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Flora und Fauna

(offenes Thema)

Infos zum Autor
Leonberger
geschrieben am
13.05.2018 um 18:27 Uhr
Beitrag 1

Illegale Baumfaellaktion
Beitrag in der MZ vom 12.04.18
Fuer diese Dreistigkeit müssen alle Beteiligten zur Rechenschaft gezogen werden.
Vom roboterartigen Kettensaeger bis zu den abweisenden Personen.
Weiter so, Gier vor Natur
Mex
geschrieben am
13.05.2018 um 22:02 Uhr
Beitrag 2

Total lächerlich, wie sich hier manche Stadträtin aufspeilt. Natürlich ist es nicht richtig einen Baum während der Schutzzeit zu fällen. Ob diese eine Meise aber gleich eine ganze Titelseite im Städtedreiecksteil rechtfertigt?

Als ob es keine anderen Probeleme gibt!
Ch.Bach
geschrieben am
16.05.2018 um 16:42 Uhr
Beitrag 3

Endlich setzt sich mal eine Stadträtin auch wieder aktiv für Umweltschutz ein!
Hätten wir alle schon viel früher tun müssen- dann bräuchte jetzt die Fällung eines Apfelbaums keine Titelseite füllen.

@Mex: andere Probleme? Schon, noch. Aber vermutlich nicht mehr lange.
Biene
geschrieben am
16.05.2018 um 17:45 Uhr
Beitrag 4

Immer diese störende Natur. Flora und Fauna, kann doch wech. Braucht doch keiner.
Tierschutz, total egal. Bienen brauchen wir auch nicht-wir essen keinen Honig.
Alles schon mal gehört!
Unsere Erde( Planet) ist ein sensibles Ökosystem
. Aber die Mehrzahl der Tiere die sich selbst
Menschen nennt, rafft garnichts.
Viel Spaß in der Zukunft!!!!

inkognito
geschrieben am
19.05.2018 um 10:45 Uhr
Beitrag 5

Die Natur ist eh nicht mehr zu retten.
Vergesst sie endlich!!!
Mex
geschrieben am
19.05.2018 um 14:53 Uhr
Beitrag 6

Es ging um EINEN Baum und der wurde nicht mutwillig gefällt, weil man keine Bäume mag sondern weil er den Landwirt dauerhaft bei der Bearbeitung seines Feldes gestört hat. Bäumen werden nun mal gefällt, sonst hätten wir keine Holzhäuser, Brücken oder Peelts für den Ofen.
Einzig problematisch sehe ich tatsächlich, dass hier gerade Vögel am Nisten waren und der Baum innerhlab der Schonzeit gefällt worden ist, das ist nciht in Ordnung. Die Frage ist aber auch, wieso jemand in einen Baum der einem nciht gehört, auf einem Grundstück das einem nicht gehört einen Brutkasten hängt...

Wenn der Landwirt im Übrigen den Acker über die Jahre "so vergrößert hat" dass die Stadträtin nicht mehr zu Ihrem GRundstück kommen kann, frage ich mich, warum Sie - gerade mit Ihren guten Kontakten zum Rathaus, dies noch nicht hat prüfen lassen?

Vermutlich gehört Ihr der Weg nämlich nicht, sonst hätte sie den Landwirt schon lämngst das Beackern verboten...warum dies dann aber im Artikel auftacht, spricht mal wieder für unsere Qualitätspresse :-/
Ch. Bach
geschrieben am
19.05.2018 um 20:20 Uhr
Beitrag 7

Dieser EINE Baum steht auch sinnbildlich für unseren Umgang mit der Natur. Was nicht passt kommt weg. Ohne Rücksicht auf irgendwas. Wir vergessen dabei das Prinzip der Natur:was sich ihr nicht anpasst, geht unter- IHR, der Natur, nicht uns. Klimaveränderung? Artensterben? Ist der Natur egal. Sie wird neues hervor bringen. Aber ob wir da noch eine Rolle spielen...Für mich persönlich ist das irrelevant, ich bin alt genug. Aber nicht nur ich habe Kinder und Enkel. Und ich denke, schon das Erwachsenenalter unserer Enkel wird heftiger, als wir uns das wünschen und ausmalen können....
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