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Informationen zum Thread   Anzahl Zugriffe: 1149 | Anzahl Beiträge: 24
Keulung der Vögel in der Höllohe

(offenes Thema)

Infos zum Autor
Inkognito
geschrieben am
04.02.2017 um 10:33 Uhr
Beitrag 1

Hallo erst mal,
nun haben sie also den ganzen Vogelbestand in der Höllohe gekeult. Glauben diese sogenannten Experten wirklich damit ließe sich ein Virus eindämmen? Oder war es wieder mal purer Aktionismus? Müsste man denn nicht auch den ganzen Wildvogelbestand in besagtem Gebiet ausrotten um sicher zu gehen? Was bringt es ein paar Käfigvögel umzubringen wenn auf dem nächsten Baum wildlebende Vögel sitzen. Hätte nicht aus eine Quarantäne gereicht? Entweder die Vögel wären erkrankt und verendet oder sie wären wieder gesund geworden oder geblieben!
Und ist nicht mal wieder der Mensch selber schuld am Ausbruch der Vogelgrippe in Europa? Es gibt ja schon länger Theorien das die Vogelgrippeviren nicht durch Zugvögel verbreitet werden sondern durch Futtermittel und Schlachttiere aus China wo das Virus auch das erste mal aufgetreten ist. Zugvögel ziehen ja bekanntlich von Norden nach Süden und nicht nach Osten. Hier mal ein Link dazu: www.noz.de/deutschland-welt/niedersachsen/artikel/821946/vogelgrippe-wie-kam-der-toedliche-erreger-nach-europa#gallery&0&0&821946
Inkognito
geschrieben am
04.02.2017 um 10:42 Uhr
Beitrag 2

Hier noch zwei Interessante Links: www.bild.de/regional/berlin/kaninchen/china-seuche-toetet-kaninchen-49029776.bild.html
www.br.de/br-fernsehen/sendungen/faszination-wissen/vogelgrippe-viren-gefluegel-100.html
leser
geschrieben am
04.02.2017 um 22:37 Uhr
Beitrag 3

wem soll man noch glauben?

ein Artikel aus dem Jahr 2012 z. B. erläutert, wer an der damaligen Vogelgrippe sehr gut verdient hat! Schlimm scheint mir auch zu sein, dass es scheinbar kaum noch unabhängige Gutachter /Wissenschaftler gibt. Eigentlich logisch wenn sogar Schulen bis hin zu Unis "privat" finanziert werden und die Ethik in der höheren Ausbildung immer mehr auf der Strecke bleibt...

In elitären Businessschulen gibt es diesen Begriff nicht mehr - von wegen moralische Grenzen des Marktes. Hier werden die kommenden Führungskräfte des Marktes ausgebildet!!!!



www.zeit.de/wissen/gesundheit/2012-01/tamiflu-cochrane-wirksamkeit
Jochen
geschrieben am
06.02.2017 um 01:17 Uhr
Beitrag 4

Völlig unausgegoren, die ganze Aktion. Es wurden ja auch 20 Tauben gekeult. Laut diverser Studien ist die Gefahr einer Übertragung durch Tauben allerdings äußerst gering. Wenn man diese jetzt noch dazu in Quarantäne gesteckt hätte, wie hoch wäre denn dann das von ihnen ausgehende Infektionsrisiko gewesen? Vermutlich noch nicht mal im Promillebereich.

www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/vogelgrippe-gefahr-freibrief-fuer-tauben-a-401458.html

www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/Vogelgrippe_Flyer_Internetfassung.pdf

Der Landrat hatte außerdem ja behauptet, eine Quarantäne sei in der Höllohe aus baulichen Gründen nicht möglich. Eine Erklärung, wieso das so ist, blieb er allerdings schuldig.

Wie soll das jetzt bitte weitergehen? Die Höllohe schafft sich neue Tiere an und entledigt sich bei der nächsten Vogelgrippewelle wieder des ganzen Bestandes?

Und ob das FLI, auf dessen Analysen und Ratschläge sich der Landrat stütztmehr um die ökologische Gesamtsituation oder um die Situation der Geflügelzüchter besorgt ist, kann ja jeder selbst aus den Informationen auf deren Homepage entnehmen...
leser
geschrieben am
16.02.2017 um 13:05 Uhr
Beitrag 5


In Teublitz hat es Vorträge von Fachleuten gegeben. Es gibt neuere schnelle Methoden zur Analyse. Man muss nicht unbedingt "vorsoglich2 einen Bestand vernichten. Das wird aber sicherlich eine Fachbehörde wissen denke ich.

Es kursiert ein Gerücht, nach dem Betroffene etwas Druck ausüben(mussten)?

www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/gemeinden/teublitz/die-gefluegelzucht-ist-als-hobby-bedroht-22396-art1486706.html
leser
geschrieben am
17.02.2017 um 17:15 Uhr
Beitrag 6

meine Gedanken zu Höllohe: als Laie stelle ich mir wie viele andere in Medien, soz.Netzwerken, Foren… schon Fragen wo die Logik ist. Man tötet Tiere, die eingesperrt sind obwohl übereinstimmend verbreitet wird, die Ansteckung wird durch frei lebende Vögel verbreitet. Bedienstete sieht man in Schutzanzügen am Gelände obwohl es heißt, der Mensch kann nicht angesteckt werden. Sollen Gartennutzer, die eventuell Geflügel in Käfigen halten, ebenfalls Ganzschutzanzüge tragen? Andere Menschen, die sich im Freien aufhalten benötigen diese nicht obwohl frei fliegende Vögel ja fast überall hinkommen?

Als Sanitäter oder Feuerwehrmann hätte ich schon Angst und würde auf Nummer sicher gehen. Da war doch ein Mann in das Sperrgebiet Höllohe eingedrungen und brauchte medizinische Hilfe. Hat man die Hilfskräfte mit Schutzanzügen ausgerüstet? Werden eventuell die, die man möglicherweise ohne Schutz in den Einsatz schickte und die eventuell deshalb den Einsatz verweigerten vielleicht sogar dafür belangt?
Hat man jetzt vor, alle „offenen“ Käfige in geschlossene(Glasboxen…?) umzubauen?
Wenn ja, dann bekommt der Freizeit- und Wildpark ein völlig anderes Gesicht und ich würde das bedauern.

Vielleicht sollt man aber auch Leuten wie zum Beispiel Sabine Dietz, Tierärztin aus Deuerling und Mitglied des Aktionsbündnisses Vogelfrei besser zuhören – siehe Link unten



www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/gemeinden/schwandorf/vogelgrippe-wuehlt-die-gemueter-auf-22800-art1484158.html
leser
geschrieben am
17.02.2017 um 17:26 Uhr
Beitrag 7

eine interessante Petition:

http://www.openpetition.de/petition/online/ueberpruefung-der-geflpestschv-aufhebung-der-generellen-stallpflicht-keine-keulung-auf-verdacht
leser
geschrieben am
17.02.2017 um 17:35 Uhr
Beitrag 8

kann sein dass der obige Link nicht funktioniert - neuer Versuch ;-)

http://www.openpetition.de/petition/online/kein-aufstallungszwang-fuer-freilandgefluegel
leser
geschrieben am
03.04.2017 um 21:28 Uhr
Beitrag 9

ist schon seltsam:

ich habe Leute(Beschäftigte,"Insider"...)nach der Vorgehensweise des Abschlachtens gefragt. Jeder hatte Angst etwas zu sagen - die Behörde in SAD hatte offensichtlich, so mein Eindruck, allen verboten, darüber Auskunft zu geben....

Soviel zu Transparenz,Information und Offenheit gegenüber interessierten Bürgern....

Johann
geschrieben am
04.04.2017 um 06:09 Uhr
Beitrag 10

Also ich hab damals Google bemüht und mich eingelesen
leser
geschrieben am
05.04.2017 um 08:25 Uhr
Beitrag 11

Das habe ich auch gemacht. Aber ich wollte wissen, wie das tatsächlich vor Ort abgelaufen ist.......

Vielleicht bin ich auch etwas übersensibel wenn es um Informationserhalt/weitergabe geht?
Wenn ich an den Spruch von dem größten aller Geheimnisträger(Innenminister Deutschlands)denke: eine Beantwortung der Frage könnte Teile der Bevölkerung verunsichern ....(oder ählich)

Das kennt man von totalitären Staatslenkern ohne Rechtsbewußtsein

Im Kleinen fängt es an und es bleibt bei solchen Sachverhalten immer ein "Gschmäckle" denke ich. Die CSU meint ja auch freien ungehinderten Zugriff auf persönliche Daten jeden Bürgers. wer sich wehrt hat wahrscheinlich etwas zu verbergen?! Für Staatsdiener oder Behörden zählt das aber eventuell nicht?
inkognito
geschrieben am
05.04.2017 um 13:25 Uhr
Beitrag 12

hallo,
wie die Tiere getötet werden dürfte nur eine untergeordnete Rolle spielen. Hauptsache kurz und schmerzlos. Das sie überhaupt getötet wurden finde ich schon sehr bedenklich. Da spricht vieles von einer gewissen Hysterie die die Behörden ergriffen hat. Meiner Meinung hätte auch eine Quarantäne genügt.
Aber egal jetzt ist es halt so. Jedenfalls bis zum nächsten mal.
Manchmal frage ich mich aber ab wann der Staat bereit wäre Menschen zu keulen um das Überleben zu sichern. Ist zwar weit hergeholt aber auch in den 80ern als Aids das erste mal bekannt wurde haben einige Politiker nach Konzentrationslagern für Erkrankte gerufen.
leser
geschrieben am
06.04.2017 um 20:11 Uhr
Beitrag 13

Zitat -Hauptsache kurz und schmerzlos-Zitatende

Auch das hat mich interessiert. Alles weitere siehe meinen vorhergehenden Beitrag.

Zur anderen Frage:
Auch ohne mich in eine Ecke mit Verschwörungstheorienanhänger zu stellen sehe ich schon einen Zusammenhang . Es gab schon immer starke Bestrebungen und Vorkehrungen, bestimmte wertvolle Menschen und Eliten besonders zu schützen denke ich. Und zwar mit allen Mitteln! Im Katastrophen-Zivilschutz gibt es Pläne, wer wie in Sicherheit gebracht werden muss oder wer zum Beispiel vorhandene Hilfe und Medikamente vordringlich bekommt. Da spielt die soziale Stellung oder ein bekleidetes Amt sehr wohl eine Rolle. So zumindest hat man mir das mehr oder weniger offen erzählt. Ich halte das für vorstellbar. Erst Eliten retten und dann kann man Brücken sprengen, Straßen dichtmachen(Gebiet verschließen) damit der Mob nicht noch mehr Unheil anrichten kann in seiner Verzweiflung…

Da ist es im Sinne des Fortbestandes der Rasse besser, die Wertvollen werden in Sicherheit gebracht, haben die Chance zu überleben und können für den Fortbestand wichtige Nachkommen zeugen bevor zum Beispiel eine Epidemie oder Naturkatastrophe Hilfskräfte für Alle bindet mit der Gefahr einer Auslöschung der intelligentesten Spezies dieses Planeten oder Teilen davon.

Also soweit sehe ich schon einige GRUNDSÄTZLICHE Parallelen bei Keulung und Vorgehensweisen in Katastrophenfällen.
Johann
geschrieben am
07.04.2017 um 06:23 Uhr
Beitrag 14

Das hat ja auch irgendwo seine Berechtigung.
Mex
geschrieben am
07.04.2017 um 11:30 Uhr
Beitrag 15

Ich sehe das genauso, finde es aber logisch, oder?

Es geht ja nicht nur darum, z.B. hochranige Politiker etc. deswegen vordringlich zu schützen weil sie bessere Menschen sind, sondern damit der Staat auch im oder nach dem Katastrophenfall handlungsfähig bleibt. Aus diesem Grund sind auch die militärischen Einrichtungen besonders bspw. gegen Erdbeben etc. geschützt....

Auch finde ich es gerecht, wenn jemand eine herausragende Stellung in der Gesellschaft bekleidet (Wirtschaft, Literatur, Medzizin, Kunst,...) dass dieser jemand sein Vermögen oder Resourcen der Allgemeinheit (die er ja mit seinen hohen Steuern massiv unterstützt) darauf verwendet im Ernstfall eine höhere Überlebenschance zu haben....das ist jedem frei gestellt....

Blöd gesagt: in normalen Zeiten ist natürlich das Leben einer Bundeskanzerlin und eines Müllmannes prinzipiell ethisch gleich viel wert, nämlich unendlich,....

Im Krisenfall kann es allerdings schon einen Unterschied machen, ob es noch eine handlungsfähige Bundesregierung gibt oder ob diese durch eine Seuche in Berlin binnen weniger Tage komplett hingerafft wurde, vielleicht noch mit sämtlichen Staatssekretären, hohen Polizeibeamten und der halben Generalität...

Im Ernstfall geht ein gewisser Pragmatismus doch immer vor....oder?
Christa Bach
geschrieben am
07.04.2017 um 14:30 Uhr
Beitrag 16

Pragmatismus gut und schön....aber wie lange bliebe der Ihnen und den anderen hier wohl im Ernstfall erhalten?

Und war es wirklich Vernunft, die die Keulung in der Höllohe gebot? oder einfach nur blinder Aktionismus.

Und wenn schon eine Hühnergrippe soviel sinnloses Töten auslöst- was wäre im Ernstfall? Millionen töten um ein paar Elitebürger zu retten?

Ich empfinde diesen Pragmatismus einfach unmenschlich- und hinderlich. Mit dieser Haltung verhindert man die Suche nach Ursachen und nach besseren Lösungen. Ob bei Hühnergrippe oder bei anderen Katastrophen.
leser
geschrieben am
11.04.2017 um 20:00 Uhr
Beitrag 17

Wobei auch eine interessante Frage ist:

wer wählt die schützenswerten Leute aus(die, die den Fortbestand der Menschheit am ehesten gewährleisten)?

Deutschland hatte schon einmal die Ära in der Menschen wegen ihrer Abstammung oder Hautfarbe oder Krankheiten in lebenswert oder -unwert eingestuft wurden… mir macht so etwas Angst

Zynismus: ist jemand, der ein höheres politisches Amt mit einem gekauften Doktortitel bekleidet als wertvoller zu werten als jemand, der sich rechtschaffen in einem abhängigen Arbeitsverhältnis mit Tarifentlohnung befindet und brav seine steuerlichen Zwangsabgaben entrichtet?
Christa Bach
geschrieben am
13.04.2017 um 11:32 Uhr
Beitrag 18

Ich bin mir sicher, die "Überleber" sind schon ausgewählt. Ich fürchte allerdings, dass die meisten zu alt sind, um einen Fortbestand zu sichern...
leser
geschrieben am
14.04.2017 um 22:04 Uhr
Beitrag 19

Gentechnik? ;-)

Allerdings kann ich mir vorstellen dass sich manche wundern würden, die meinen, auf dieser auserwählten Liste zu stehen....

Natürlich nur in dem Fall der Existenz einer solchen
inkognito
geschrieben am
27.05.2017 um 11:14 Uhr
Beitrag 20

Hallo,
jetzt ist es also wieder soweit. In der Höllohe werden Vollieren gebaut und es ziehen wieder Vögel ein. Bis zur nächsten Vogelgrippe. Dann wird wieder alles niedergerissen und die Vögel umgebracht. Meine Frage: Braucht die Höllohe über Haupt Vögel oder anderes Getier? Ist das jetzt ein Zoo oder was? Könnte man mit der Fläche nicht sinnvolleres anfangen?
Johann
geschrieben am
27.05.2017 um 16:47 Uhr
Beitrag 21

Das ganze ist ein Verein in dem jeder Mitglied werden kann. Sinnvoller wäre einzutreten und mit zu steuern, als hintenrum zu kritisieren und alles mies zu reden. Ach ja, ich vergas, um das geht es dir ja eigentlich ;)
inkognito
geschrieben am
29.05.2017 um 16:25 Uhr
Beitrag 22

In einen Verein wo Tiere gequält werden werde ich mit Sicherheit nie eintreten....
Johann
geschrieben am
30.05.2017 um 06:46 Uhr
Beitrag 23

Faule Ausrede!
Als ob die Vereinsmitglieder was dafür können (oder es nur ansatzweise gewollt hätten), dass der Landkreis das anordnet.
Vielleicht hättest du als Vereinsmitglied, das Ganze verhindern können, in dem du andere Lösungen einbringst und Auswege aufzeigst.
Oder du hilfst jetzt mit, die Höllohe so umzubauen, dass man die Tiere zukünftig im Falle eines Grippebefalls nicht keulen muss sondern in entsprechend geschützt zu halten...

Aber das interessiert dich ja eigentlich gar nicht. Da sieht man mal wieder wie du tickst und was du mit deinen Posts bewirken willst.
leser
geschrieben am
04.06.2017 um 18:20 Uhr
Beitrag 24

Das Landratsamt hat schon immer das Geschehen in Höllohe mitbestimmt, da Träger dieses Parks. Allerdings hatten die Leute „vor Ort“ schon einige Freiheiten und Gestaltungsspielräume sowie direkten Kontakt zu den Besuchern denke ich. Ob alles in Ordnung war das mag man ja vielleicht anzweifeln – die Bevölkerung hat diese Einrichtung scheinbar begrüßt wenn man die Besucherzahlen sieht. Nach dieser in meinen Augen etwas seltsamen Keulungsaktion und der Begründung dazu(siehe auch vorherige Artikel im Forum) nehme ich an, dass Personal ausgetauscht wird und zum Beispiel das Veterinäramt stärker mitreden wird.

Meine Erfahrung: es ist nicht immer vorteilhaft je mehr Amtsstuben und Behörden mitreden. Die Betonung liegt auf „nicht immer“. Der Vorschlag von inkognito, auf den gerodeten Flächen etwas anderes als Vogelkäfige hinzustellen ist gar nicht so schlecht meine ich. Als Fördermitglied ist man zwar Sponsor, aber mitreden oder gar mitbestimmen – das halte ich für realitätsfremd, gerade auch nach der jetzigen Entwicklung!
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