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Leonber Ortsausgang

(offenes Thema)

Infos zum Autor
Steven
geschrieben am
16.06.2016 um 13:33 Uhr
Beitrag 1

Obwohl das störende blaue Auto jetzt extra so weit unten parkt dass keiner mehr überrascht sein muss wenn er oben um die Ecke geschossen kommt, haben sich ein paar Raser im Radhaus beschwert dass ein freies Durchrasen immer noch nicht möglich sei.
Jetzt sollen sehr wahrscheinlich Halteverbotsschilder kommen dass die Guten wieder frei durchrasen können.
Was sitzen dort für ........Wesen?
Skeptiker
geschrieben am
17.06.2016 um 03:06 Uhr
Beitrag 2

Noch ein Thread zu diesem Thema... Echt jetzt?

Jetzt sind´s schon mindestens vier Stück...
Peter
geschrieben am
17.06.2016 um 10:52 Uhr
Beitrag 3

Ohhhh das wird teuer, wenn du im Halteverbot parkst.
Mex
geschrieben am
17.06.2016 um 11:25 Uhr
Beitrag 4

Darf man auch zum Radhaus mit dem auto fahren oder nur mit dem Rad??

Soll ich hier oder in einen der alten TOPICS schreiben?

Ich begrüße die Halteverbotsschilder....das Parken ist zwar bisher erlaubt aber aufgrund der Dummheit der Anwohner eine echte Gefährdung....
Moon
geschrieben am
18.06.2016 um 13:29 Uhr
Beitrag 5

..wenn da Jemand dumm ist, dann der- oder diejenige die da volle Kanne den Berg runterbrettern...
inkognito
geschrieben am
18.06.2016 um 13:47 Uhr
Beitrag 6

Dort müsste schon lange eine Geschwindigkeitsbegrenzung her. Auf 20 oder 30 km/h.
Vielleicht sollte man sich mal dafür stark machen.
inkognito
geschrieben am
18.06.2016 um 13:57 Uhr
Beitrag 7

Noch eins. Das Auto parkt mittlerweile schon so lange dort das sich selbst der Dümmste darauf einstellen könnte. Oder ist hier in Maxhütte etwa ein Nest von Alzheimerkranken die es jedes mal vergessen wenn sie an dem Auto vorbeigefahren sind. Übrigens: In der Leonberger Straße parkt immer so ein grüner Fiat Punto mitten auf der Straße. Musste dort schon öfter bremsen und ein zweimal gar anhalten um den Gegenverkehr durchzulassen. Könnten die Raser da nicht auch ein Halteverbot durchsetzen. Oder noch besser: Man erklärt ganz Maxhütte-Haidhof zur Halteverbotszone. Dann wäre allen geholfen!
Johann
geschrieben am
18.06.2016 um 23:48 Uhr
Beitrag 8

Weint doch nicht so rum. Mimimimi...Kindergarten?
inkognito
geschrieben am
19.06.2016 um 13:57 Uhr
Beitrag 9

Hallo,
hier weint doch keiner rum. Ich finde es eher belustigend mit was für einen Quatsch sich hier erwachsene Männer (vorwiegend wahrscheinlich besserverdienende mit etwas besser motorisierten Autos die sich in ihrem Bewegungsdrang gehindert fühlen), befassen. Da kann man ja nur zynisch werden.
Da sag ich nur: "Geht mal in euch und schreibt über wirklich wichtige Sachen"!
Und nicht nur immer: "Da parkt ein Auto und ich kann nicht mit 100 vorbeirasen.
Mimimimimimimimi! Mama mach doch was!!!!!
Mex
geschrieben am
20.06.2016 um 12:43 Uhr
Beitrag 10

Also ich wiederhole mich:

- 100 kmh zu fahren, obwohl es der Verkehr nicht zulässt, nur weil es erlaubt ist
--> dumm

- sein Auto an einer gefährlichen Stelle zu parken, nur weil es erlaubt ist
--> dumm

- in beiden Fällen auf sein Recht zu pochen
--> dummdumm

Warum nicht Folgendes:
Geschwindigkeitsbegrenzung UND Halteverbot UND das dann auch kontrollieren?

Wäre doch mal ne Idee, oder?








inkognito
geschrieben am
22.06.2016 um 16:13 Uhr
Beitrag 11

Hallo,
meiner Meinung müsste da schon lange eine Geschwindigkeitsbeschränkung hin. Es ist eine total unübersichtliche Stelle. Was wenn sich zum Beispiel Kinder, Radfahrer oder Fußgänger hinter dem Mauervorsprung auf der Straße befinden und nicht erst 50 m weiter ein kleines blaues Auto!
leser
geschrieben am
27.06.2016 um 07:43 Uhr
Beitrag 12

Moons Beitrag Nr. 5 stimme ich voll zu!!! Ebenso grundsätzlich inkognitos Argumenten. Adrenalinsüchtigen verantwortungslosen "Rasern" oder untüchtigen Verkehrsteilnehmern wird vermutlich eine Geschwindigkeisbeschränkung nicht sehr abschrecken aber der Justiz vielleicht eine bessere Handhabe zur Erteilung "schmerzhafterer Strafen" geben?

Eine flächendeckende (Video/Maut-) Überwachung überall halte ich im Sinne der Freiheitsrechte und des Risikos des Missbrauchs für problematisch. Das solle man totalitären Systemen überlassen

Das war nur ein Weiterdenken zum Thema. Was die aprupte Wetterabkülung doch manchmal bewirkt : - ))
leser
geschrieben am
17.01.2017 um 14:09 Uhr
Beitrag 13

Unfall Bahnhofstraße:

vorigen Donnerstag überholte lt. Zeitungsbericht ein 21 jähriger Fahrer auf Höhe der Fußgängerbrücke beim Bahnhof einen PKW, schleuderte über Fahrbahn, Zäune und verletzte eine Frau, die auf dem Bürgersteig ging, so, dass sie noch am Unfallort starb.

Wie kann man auf dieser engen Straße, zur Zeit noch wegen auf beiden Seiten angehäufter Schneehaufen zusätzlich verengter Fahrbahn, einen Pkw überholen? Falls das so stimmt wie im Pressebericht stand, ist zumindest weit überhöhte Geschwindigkeit zusätzlich zu vermuten.

In diesem Forum ist zu unbelehrbaren Verkehrsteilnehmern mehrfach geschrieben worden - vielleicht würden nachhaltigere Strafen helfen?
Johann
geschrieben am
18.01.2017 um 08:33 Uhr
Beitrag 14

Wenn ich persönlich der Fahrer gewesen wäre, wäre für mich wohl die höchste Strafe gewesen, dass ich immer daran denken muss, dass ich aus "jugendlichen Leichtsinn/Blödsinn" heraus einen Menschen getötet und dessen Familie wahnsinniges Leid zugefügt habe. Alles andere Strafen wären für mich persönlich "Peanuts".

Ich hoffe, dass der Fahrer die Lehren nicht aus den Strafen des Gerichts zieht, sondern aus der Überlegung was er angestellt hat...und das auch andere junge Fahrer begreifen, dass die Straße kein Spielplatz ist, auf dem man alles locker sehen kann.

leser
geschrieben am
18.01.2017 um 11:22 Uhr
Beitrag 15

da kann ich nur voll zustimmen!

und zufügen: es gibt vermutlich(leider) auch andere Menschen, bei denen eine "Aussicht auf harte gesetzliche Strafen" hilfreich wäre....
inkognito
geschrieben am
31.01.2017 um 18:23 Uhr
Beitrag 16

Hallo Johann,
es spricht für sie das es eine Strafe für sie wäre daran zu denken wenn sie einen Menschen totgefahren hätten. Aber ich glaube nicht das sich viele von diesen Leuten einen Kopf machen weil sie einen Menschen getötet habe. Sei es aus unangepasster Geschwindigkeit, Raserei oder weil man mal wieder SMS oder Whatsapp Nachrichten geschrieben hat. Ich kannte einen Fall da hat eine Junge Frau (22 Jahre) einen älteren Mann (83)überfahren. Da es keine Zeugen gab kam sie einfach so davon weil ja einen Fußgänger auch immer eine Schuld trifft. Der alte Herr könnte ja vor ihr Auto gesprungen sein. Das sie nicht mal versucht hatte zu bremsen war aber schon komisch. So weit so gut. 3 Monaten nach dem Unfall bekamen die Angehörigen einen Brief von ihrem Anwalt. Sie wollte den Schaden an ihrem 17 Jahre alten Polo ersetzt haben. 3500 Euro! Der Gutachter des Schadens! Ihr Onkel ein Autohausbesitzer. Dann kam noch eine Forderung der Krankenkasse weil sie durch den Schock 1 Tag krankgeschrieben war. Ihr Vater ein Bäckereibesitzer und ihr Arbeitgeber wollte das Geld von der Krankenkasse.
Warum ich das hier schreibe:
An solchen Fällen sieht man wie arm diese Leutchen sind und wie sehr es sie grämt am Tod eines Menschen schuld oder beteiligt gewesen zu sein.
Johann
geschrieben am
01.02.2017 um 08:13 Uhr
Beitrag 17

Pauschalisieren sollte man das Ganze trotzdem nicht, auch wenn man die Tendenzen (also die Nicht-Wertschätzung eines fremden Lebens) geraden immer häufiger in der Presse sieht (sei es U-Bahn-Treter und so weiter)
inkognito
geschrieben am
02.02.2017 um 10:22 Uhr
Beitrag 18

Das habe ich auch nicht Johann. Es mag sicher viele Menschen geben die noch ein Rest-Gewissen haben. Aber es werden immer mehr die sich einen Dreck um andere scheren. Ist zwar traurig aber ist leider so.
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