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Jubiläum ?

(offenes Thema)

Infos zum Autor
Moon
mitbuerger@gmx.net
geschrieben am
05.01.2016 um 16:24 Uhr
Beitrag 1

Kann es sein, dass das Forum heuer 10-jähriges feiert ?
leser
geschrieben am
07.01.2016 um 20:03 Uhr
Beitrag 2

das könnte hinkommen meine ich.

Schade dass gerade in letzter Zeit das Niveau vieler Beiträge derart nachläßt, dass ich damit rechne, dass das nächste Jubiläum kaum erreicht werden wird.

Wo bleiben die vielen "alten" SchreiberInnen, die diskussionswürdige Beiträge lieferten?
Johann
geschrieben am
08.01.2016 um 06:57 Uhr
Beitrag 3

@Leser:
Da kann ich dich nur bestätigen. Hier sind so einige niveaulose und blödsinnige Beiträge unterwegs. Das geht hier aber schon eine ganze Weile so.
Jürgen
geschrieben am
12.01.2016 um 20:14 Uhr
Beitrag 4

Hallo Ihr!

Ich finde es schade, dass hier so wenig mitlesen.

Hatte mich damals gefreut, ein Forum von Leuten in der Nähe gefunden zu haben.

Naja, so manchmal braucht man halt mal Hilfe oder sowas...

Aber das übliche Forumsgegeneinander ist auch nicht so meins...

Trotzdem freuts mich, das sich hier manchmal noch was tut...

ciao


Jürgen
M.Eschenberg
geschrieben am
13.01.2016 um 09:40 Uhr
Beitrag 5

Sagen wir`s mal so....ich finde die Diskussionen nicht grundsätzlich unsachlich...

Jedoch zeigt sich auch hier im Forum, wie überall in der Gesellschaft verschiedene politische Ansichten, ja gar Gesellschaftsmodelle, die oft nur schwer in Einklang zu bringen sind. Ich glaube dass ich z.B. bei 95% der Themen nicht mit z.B. "Leser" einer Meinung bin (Entschuldigen sie, wenn ich Sie hier als Bsp. herausgreife)

Umso mehr freut es mich, wenn wir uns dann doch mal einig sind. Und solange die Diskussionen oberhalb der Gürtellinie ablaufen kann man da auch nichts dagegen sagen. Besser als wenn jeder im stillen Kämmerlein vor sich hin sinniert.

Vermutlich verschrecken aber viele unsinnige Beiträge auch diejenigen, die ernsthaft diskutieren wollen. Ich habe die Plattform immer bewusst genutzt. Ich glaube dass hier mehr Leute mitlesen als aktiv mitschreiben und ich glaube dass es auch richtig ist, wenn man außerhalb des "Parlamentes" Stadtrat auch mal unter Einwohnern der Stadt diskutiert.

Unsere gesamt Gesellschaft ist leider viel zu unpolitisch geworden. ich hatte kürzlich eine Diskussion darüber. Momentan schafft es ja jeder Depp sich über die "Flüchtlingskrise", über "Überfremdung" und "Asylmissbrauch" , ja gar den Untergang des Abendlandes zu echauffieren.

Das alles kommt von Leuten, denen die letzten Jahre Politik absolut egal war, die keine Zeitung gelesen haben und bei jedem Politik-Talk im TV erschrocken weggeschalten haben...

Wenn Menschen die sich bis dato nicht für Geschichte und Politik (denn diese gehören zusammen) sich aufgrund einer vermeintlichen Gefahr (Flüchtlinge) schlagartig politisieren ist das ein gefährlicher Cocktail für eine Demokratie.

Ich frage oft: Wo war Eure Meinung bei den Themen: Mindestlohn, Agenda, Rente, Gesundheitswesen all die Jahre?

Da waren der Ski-Urlaub oder das neue Auto DIE WICHTIGEN THEMEN!

Aber kaum kommen ein paar mehr Flüchtlinge ins Land, geraten alle in Panik, reden vom Untergang des Abendlandes udn sind auf einmal höchstpolitisch...

Denke ich an (das neue rechtsradikale) Deutschland in der Nacht, bin ich um den Verstand gebracht.

Daher DANKE AN ALLE, die die letzen 10 Jahre hier mit diskutiert haben udn auch außerhalb der aktuellen Panikmache einen Beitrag zu einer funktionierenden Demokratie beigetragen haben....egal welche politische Meinung sie nun vertreten haben...




Moon
geschrieben am
13.01.2016 um 11:02 Uhr
Beitrag 6

..auch wenn wir uns nicht immer (aber oft) einig waren, in diesem Fall kann ich nur 100%ig zustimmen!
leser
geschrieben am
13.01.2016 um 19:02 Uhr
Beitrag 7

gibt ja doch noch "alte Beitragschreiber" ; - ))
M.Eschenberg
geschrieben am
14.01.2016 um 13:28 Uhr
Beitrag 8

Schönes und vernünftiges Argument heute gehört:
die Ausgaben für Flüchtlinge (Unterkunft, Nahrung, Medizinische Versorgung) bleiben fast zu 100% in Deutschland. Also ein Konjunkturpaket für Deutschland, von dem, im Gegensatz zur Abwrack-Prämie, von der nur die großen Automobilkonzerne profitierten, jetzt auch Handwerker, kleinere Diensleister etc... profitieren.

Ist es richtig einen Mercedes-Fahrer, der sich ein Auto für 50.000€ leisten kann, noch 2.000€ Subvention zu geben, aber einen Menschen der auf der Flucht ist dies nicht zu gönnen??
M.Eschenberg
geschrieben am
14.01.2016 um 13:28 Uhr
Beitrag 9

Schönes und vernünftiges Argument heute gehört:
die Ausgaben für Flüchtlinge (Unterkunft, Nahrung, Medizinische Versorgung) bleiben fast zu 100% in Deutschland. Also ein Konjunkturpaket für Deutschland, von dem, im Gegensatz zur Abwrack-Prämie, von der nur die großen Automobilkonzerne profitierten, jetzt auch Handwerker, kleinere Diensleister etc... profitieren.

Ist es richtig einen Mercedes-Fahrer, der sich ein Auto für 50.000€ leisten kann, noch 2.000€ Subvention zu geben, aber einen Menschen der auf der Flucht ist dies nicht zu gönnen??
Haidhofer
geschrieben am
15.01.2016 um 16:10 Uhr
Beitrag 10

Also mich gibt´s auch noch. ;-) Bin nur in letzter Zeit eher im "Lesemodus", weil es ein wenig an spannenden Themen hier drin fehlt.

Zum Thema Flüchtlinge: Es ist keine leichte Aufgabe, den derzeitigen Andrang zu bewältigen, aber vieles wäre deutlich einfacher, wenn der Staat mehr Lehrer, Sozialarbeiter etc. einstellen und ihnen auch entsprechende Sicherheiten bieten würde! Einfach nur zu sagen "Wir schaffen das" und den Leuten viel Glück bei der Aufgabe zu Wünschen, ist da schon ein bisschen dünn. Wenn bspw. Sprachlehrer oftmals ehrenamtlich arbeiten müssen oder nur auf Honorarbasis (ohne soziale Absicherung) eingestellt werden, darf man sich nicht wundern, wenn so manche qualifizierte Kraft im Zweifelsfall lieber Taxi fährt, Pakete ausliefert oder in der Tankstelle an der Kasse steht. In dieser Hinsicht spart der Staat m.E. absolut am falschen Ende!

Herrn Eschenbergs These über den "gefährlichen Cocktail" bei der schlagartigen Politisierung "besorgter Bürger" stimme ich übrigens zu! Kommt auch nicht alle Tage vor ;-)
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