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Parksituation Pirkensee

(offenes Thema)

Infos zum Autor
fahrer
geschrieben am
02.11.2014 um 19:17 Uhr
Beitrag 1

Erfreut konnte ich feststellen, dass nunmehr in der Hauptstraße dorfeinwärts von Ziegelhütte kommend Parkverbotsschilder aufgestellt wurden, nachdem in dieser Kurve (teilweise mehrere)Autofahrer ihre Autos parkten!
Aber: Jetzt kamen Verkehrsteilnehmer auf die tolle Idee, doch ihre Autos einfach auf der gegenüber liegenden Straßenseite (dorfauswärts) zu parken, nachdem hier ja kein Parkverbotsschild steht?! Jetzt stehn die Autos unmittelbar in der Kurve, welche nicht einzusehen ist, wenn man dorfauswärts fährt. Eine unmögliche und vor allem auch für andere Verkehrsteilnehmer sehr gefährliche Situation!
Man überlegt, ob diese Leute aus Trotz oder aus Unwissenheit der Straßenverkehrsordnung (§ 12 StVO) so handeln (Das Halten ist unzulässig "1.an engen und an unübersichtlichen Straßenstellen....").

Das Verhalten der Autofahrer ist umso unverständlicher, als in Pirkensee doch ausreichend Parkmöglichkeiten gegeben sind (z.B. an anderen, erlaubten Straßenbereichen oder auf den Grundstücken selbst!!)
Pirkenseer
geschrieben am
03.11.2014 um 12:00 Uhr
Beitrag 2

Typisch. Gleich mit Paragraphen drohen.
Vielleicht liegts an dir. Solltest ein paar Fahrstunden nehmen und lernen wie man an einem parkendem Fahrzeug vorbeifährt. Leute gibts, so was gibts nicht.
Stefanie
geschrieben am
03.11.2014 um 16:45 Uhr
Beitrag 3

Ja, das kann man sich nur fragen, wer da nochmal eine Fahrschule besuchen sollte.
In der Kurve hat man nicht zu parken!
Übrigends ist hierfür das Ordnungsamt zuständig. Einfach dort mal vorsprechen.
Und das Hupen in einer solchen Situation(parkende Autos in unübersichtlicher Kurve) ist erlaubt!! Also ruhig mal auf die Hupe gehen-dann haben die Parkenden auch mal genug davon und stellen die Autos woanders ab.
Jochen
geschrieben am
03.11.2014 um 16:55 Uhr
Beitrag 4

deja vu :-)
leser77
geschrieben am
05.11.2014 um 18:21 Uhr
Beitrag 5

Also Parken will ja wirklich gelernt sein.......... evtl sind manche Strieglhofer (Industriestraße) in Pirkensee zu Besuch, das würde manches idiotische parken erklären!!! Da wird auch schon mal auf dem Bürgersteig geparkt weil das Auto zu lang ist für die Einfahrt.........oder mitten in der Kurve geparkt. Hier sollte wirklich jeder Autofahrer mal hupen beim vorbeifahren. Und wenn der Bürgersteig nicht begehbar ist einfach mal klingeln und fragen warum Kinder auf der Straße laufen müssen!!!!
Herr schmeiß Parkhirn vom Himmel :-)
Pirkenseer 2
geschrieben am
04.01.2015 um 18:19 Uhr
Beitrag 6

Nur zum Klarstellen: in dem beschriebenen Bereich wird schon geparkt seit ich denken kann! Ich verstehe Leute wie den " Fahrer " nicht wenn sie so etwas schreiben. Der gehört wahrscheinlich zu den Absolut schlechtesten Fahrer im Städtedreieck ! Zur Info , es gibt gute Nachschulungen oder mein Tip; gib einfach deinen Lappen ab!!
Kann sich eigentlich jemand vorstellen wie an der Hauptstraße gerast wird ( da gehört sich auch jemand wie die Stefanie mit ihrem roten Auto dazu ) ??? Und das in der Nähe des Kindergartens !!!
Ich verstehe auch nicht warum sich niemand aufregt wenn 2/3 mal im Jahr irgendwas im Kindergarten ist und dabei die ganze Kurve in der Innenseite zugeparkt ist??
Meines Erachtens gibt es im Stadtgebiet andere Schwerpunkte die ein Halteverbot erfordern wie zum Beispiel der Fußballplatz in Ponholz wo an Spieltagen der Fuß und Radweg auf einer Länge
von 2-300 Meter als Parkplatz missbraucht wird und für Fußgänger somit unbenutzbar wird!!
In anderen Gemeinden werden Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in Form von Fahrbahnverengungen und gezielt angelegten Parkflächen auf der Fahrbahn angelegt.
Und in Pirkensee baut man eine Rennstrecke in der Nähe des Kindergartens .
Darüber sollte so mancher Stadtrat aus Pirkensee nachdenken, aber diese Damen und Herren wohnen ja abseits der Hauptstraße!!!!
Besucher
geschrieben am
04.01.2015 um 18:34 Uhr
Beitrag 7

Wenn ich das Thema so verfolge kann ich mir einen Beitrag nicht verkneifen.
Parken auf einer Dorfstraße gehört nun mal dazu. Wenn manche hier keine parkenden Autos auf Pirkensees Straßen sehen wollen, sollte man einen Park&Ride Parkplatz an JEDER Ortszufahrt einrichten und einen Shuttlebus, natürlich 24h / 7Tage in Betrieb, einrichten.
Übertriebene Forderung? Dann denkt mal über die gestellten Forderungen eurerseits nach.
Habt Ihr keine Gäste? Natürlich nicht, ihr fahrt lieber hupend durch Pirkensee.

Ein gutes Neues Jahr!
Stefanie
geschrieben am
04.01.2015 um 23:12 Uhr
Beitrag 8

Kann sich eigentlich jemand vorstellen wie an der Hauptstraße gerast wird ( da gehört sich auch jemand wie die Stefanie mit ihrem roten Auto dazu .

Aber Hallo, wußte garnicht das mich und meinen roten Ferrari hier jeder kennt!

Schmarrn, ich habe weder einen roten Ferrari, noch bin ich jemals irgendwo zu schnell gefahren. Bei Schulen und Kindergärten geht bei mir das vorgeschriebene Tempo weit(sehr weit) herunter.
Rasen sehe ich eher die Damen die selbst Kinder in der Schule oder im Kindergarten haben. Aber das ist ein anderes Thema.
Halt mal die Luft an, bevor du hier andere des Rasens beschuldigst und andere beleidigst.

Das war ja nun mal mehr als daneben. Etwas mehr Contenance bitte.



Besucher
geschrieben am
05.01.2015 um 22:39 Uhr
Beitrag 9

Es scheint sich ja eine emotionale Diskussion anzubahnen...
Fakten:
Parken ist in engen Kurven nicht erlaubt. Wann ist eine Kurve eng?
Die Hauptstraße in Pirkensee ist mit einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 50kmh wohl kaum als "enge Kurve" zu bewerten.

Parken an Engstellen ist wie folgt zu beurteilen:
Eng ist eine Straßenstelle in der Regel dann, wenn der zur Durchfahrt insgesamt freibleibende Raum für ein Fahrzeug höchstzulässiger Breite (StVZO § 32) zuzüglich 0,5 m Seitenabstand bei vorsichtiger Fahrweise nicht ausreichen würde.
Habe die Fahrbahnbreite nicht gemessen, kann daher keine verbindliche Auskunft dazu geben ob die Stelle nun o.k. ist oder zu eine Engstelle ist.
Dies werde ich nachholen wenn ich das nächste Mal wieder zu Besuch in Pirkensee bin und an der "Anderen Fahrbahnseite parke
Ach fast vergessen, da parkt ja niemand mehr, Park&Ride mit Shuttle Service ;-)

Hupen ist nur erlaubt um andere Verkehrsteilnehmer in einer Gefahrensituation zu warnen oder außer Orts einen Überholvorgang anzukündigen. Anderweitige Nutzung der Hupe ist rechtswidrig. (Hinweis: Der Hupenton macht nicht an den Gebäuden halt die keinen Parker auf der Straße haben)

Meine Meinung deckt sich teils mit "Pirkenseer 2", in einer Ortschaft versucht man im Normalfall den Verkehr zu entschleunigen mit Fahrbahnverengungen und Parkflächen auf der Fahrbahn. Siehe Burglengenfeld, Maxhütter Straße, hier wird auf mehreren hundert Metern teils beidseitig geparkt, man hangelt sich auch von Hofeinfahrt zu Hofeinfahrt. Das Ergebnis, jeder weiß das dort geparkt wird und fährt entsprechend vorsichtig. In den Ortsteilen Katzheim, Rappenbügl und Verau wurden 30er Zonen mit Fahrbahnverengungen eingerichtet, Speedbumbs gebaut und geparkt, Ergebnis: Es wird langsam gefahren.
Warum man dann in Pirkensee eine Rennstrecke in der Nähe vom Kindergarten unter Zuhilfenahme eines absoluten Halteverbotes ausweist ist mir persönlich ein Rätsel. Sich dann auch noch über dieses Halteverbot (Nein es ist kein Parkverbot) zu freuen wie unser Threadstarter Herr "fahrer" finde ich komplett daneben, so viel zur Contenance.

Wenn das Halteverbot in diesem Bereich gerechtfertigt sein soll dann muss man auch im Bereich der Kirche in beiden Fahrtrichtungen ein absolutes Halteverbot ausweisen, die Stelle ist viel gefährlicher, eine Kuppe in einer Kurve. (Huch ich fühle mich von den Kirchgängern bedroht, die wollen wohl bei jeder Messe Unfälle provozieren!!!!)

Aber jetzt lassen wir mal die Kirche im Dorf und Pirkensee darf seinen heimatlichen Charakter als Dorfgemeinschaft behalten.
Dies gesagt finde ich ein absolutes Halteverbot in Pirkensee einen absoluten Unsinn. Entschleunigen bitte, dort leben auch Kinder die ohne Angst die Straße überqueren möchten, schon mal daran gedacht?

Nein, ich habe keine Kinder und Nein, ich wohne nicht in Pirkensee.
Bin aber des Öfteren zu Gast in der Hauptstraße und parke nun auf der anderen Seite zum Ärger unseres "fahrer".

Gruß!
Euer Besucher






NSA
geschrieben am
05.01.2015 um 23:22 Uhr
Beitrag 10

Auffällig ist an der Halteverbotszone dass diese genau zwischen einem Heizungsbauer und einer Autowerkstatt eingerichtet wurde. Gibt es hier eine Lobby in Pirkensee die von der Komunalpolitik bedient wird. Das Halteverbot sei wohl auf Drängen von lokal ansässigen Komunalpolitikern eingerichtet worden.
Keep cool
geschrieben am
06.01.2015 um 02:16 Uhr
Beitrag 11

Sag mal wie kommst denn darauf?
Besucher
geschrieben am
06.01.2015 um 09:33 Uhr
Beitrag 12

@NSA: Konspirative Theorien gehören nicht in dieses Forum! Ich hoffe der Forum-Admin sieht dies genauso.

Aber die Begründung zum ausweisen einer absoluten Halteverbotszone in einer Dorfstraße würde mich schon interessieren. Wie schon geschrieben bin ich des Öfteren zu Gast in der Hauptstraße. Ein Anliegen der Anwohner in dem Bereich war es wohl nicht hier in dem Bereich eine Halteverbotszone einzurichten.

Eine Stellungnahme zu den Hintergründen wäre schon hilfreich, denn nur was man verstehen kann wird man auch vernünftig diskutieren.

An den Unfallzahlen kann es wohl nicht liegen, in 2012 gab es in Pirkensee 2 Unfälle, im Stadtgebiet 60 Unfälle.
Quelle: www.deutschland123.de/maxhütte-haidhof-statistik?vergleich-id=105029




Saskia Braun
saskia. braun.90@googlemail.com
geschrieben am
06.01.2015 um 17:00 Uhr
Beitrag 13

Ich versuche jetzt einmal zu erklären wie die Situation für uns ist.
Bevor dieses Parkverbot ausgeschildert wurde, hatten wir kein Problem mit irgendwelchen Anwohnern oder Autofahrern die diese Strecke benutzen.
Ich finde es gab hier nur Vorteile für alle.
Wir konnten auf der "Hausseite" parken und mussten nicht die Straße überqueren die wie alle wissen sehr befahren ist und teilweise nicht in Normalgeschwindigkeit befahren wird.
Davor parkten wir in der Außenkurve die für jeden beliebigen Autofahrer gut einzusehen war.
Und noch dazu wird durch parkende Autos automatisch langsamer gefahren ( noch mal zur Erinnerung -Kindergarten ) hier hilft nicht, dass vor der Einfahrt beim Kindergarten langsamer gefahren wird, denn es gibt auch noch Leute die ihre Kinder "zu Fuss" abholen und diese wohl oder übel die Hauptstraße benutzen müssen.
Die Nachteile mit den Parkverbot:
In der Innenkurve wird geparkt- Für beliebige Autofahrer schwerer einzusehen.
Unfallrisiko höher!
Wir müssen auf der anderen Seite parken. Unfallrisiko gegeben!
Manche meinen anscheinend wir machen das aus Trotz, aber Leute es ist nicht so!
Wir sind alle Arbeiter und jeder von uns braucht ein Auto.
Der Großteil von uns arbeitet Schicht und dadurch kann man nicht Hintereinander in Reihe stehen wenn einer um 24:00 Uhr heim kommt und der andere um 5:00 Uhr raus muss. So groß ist unser Hof auch nicht!
Aber ich will mich jetzt gar nicht weiter rechtfertigen weil ich noch sehr viel mehr Gründe hätte die gegen das Parkverbot sprechen.
Fakt ist- Ich sehe keinen Vorteil ob für uns oder für andere!
Vielleicht sollte man das Parkverbot nochmal überdenken.
Ich schreibe mit voller Absicht meinen richtigen Namen hier herein, weil jeder der hierzu etwas zu sagen hat ( Ich rede nicht von Beleidigungen oder sonstigen unpassenden Bemerkungen) kann es mir/uns persönlich sagen. Es geht hier ja schließlich um uns!
Und jetzt noch mal zum Schluss, es tut mir Leid wenn wir bestimmte Leute durch das Parken belästigen, aber wir haben uns das auch nicht ausgesucht!
Uns wäre es anders auch lieber!
Da Lohegrin
geschrieben am
06.01.2015 um 17:57 Uhr
Beitrag 14

Servus Saslia Braun,

danke schonmal für den sachlichen, argumentativen Beitrag. Bin selbst Pirkenseer, jedoch an dieser Stelle lediglich als "Durchfahrer" betroffen.

Die genannten Argumente kann ich vorerst einmal gut nachvollziehen, ich glaube aber, sie enthalten nur die halbe Wahrheit.

Der Hinweis mit der Hauptsstraße ist auch schon Teil der Lösung. Die Straße ist die Kreisstraße SAD5.

Blickt man unter Wikipedia unter #Kreisstraße, so findet man Folgendes:

"Kreisstraße ist die Bezeichnung für eine Straßenklasse in Deutschland. Sie dient dem zwischen- und überörtlichen Verkehr innerhalb eines Landkreises (bzw. dem innerörtlichen Verkehr einer kreisfreien Stadt) sowie zwischen zwei benachbarten Landkreisen (bzw. zwischen einem Landkreis und einer kreisfreien Stadt oder zwischen zwei kreisfreien Städten). Die Kreisstraße steht damit in der Rangordnung unter einer Landesstraße (in Bayern bzw. Sachsen Staatsstraße genannt), ist aber höherrangig als eine Gemeindestraße. Kreisstraßen befinden sich, mit Ausnahme von Ortsdurchfahrten größerer Gemeinden, überwiegend in der Baulast des jeweiligen Landkreises bzw. der kreisfreien Stadt."

Das heißt, dass eine Kreisstraße weniger dem Anliegerverkehr, sondern vorrangig dem zwischen- und überörtlichen Verkehr dient.

Ein zügiges, nicht unnötiges gebremstes Vorankommen ist hier die Devise.

Dadurch beteilgt sich bei Straßenbau und Renovierung die öffentliche Hand ja auch mit mehr Geld, als bei einer kleinen Stichstraße in einem Wohngebiet....

Ein großes Sparpotential für die Anreiner.

Ich habe mir weiterhin mal die Mühe gemacht und unser schönes Pirkensse im Luftbild von oben betrachtet. Die Grundstücke sind hier fast alle ziemlich groß, haben aber of nur eine "einspurige" einfahrt.

Wenn Leute in Deglhof oder Ost-III nicht auf dem Grundstück ausreichend Stellplätz errichten können, dann liegt das an durchschnittlichen Grundstücksgrößen von 500m²....

Entlang der Pirkenseer Hauptstraße sollte dies aber überall möglich sein. Und mehr als 3-4 Autos, dürfte in kaum einem Anwesen vorkommen....Und die bringt man jederzeit auf heimischen Grund unter....

(auch ohne zu aufwendiges Rangieren)

Ich glaube, es ist wichtig, dass man auf dieser Straße ungehindert 50kmh fahren kann. Was übrigens mit "Rasen" nichts zu tun hat, wer anderes behauptet, sollte mal einen Blick in die STVO werfen....

Zu guter Letzt:
Ich glaube, wenn die Situation nicht eskaliert wäre, hätte auch niemand einen Antrag gestellt oder reagieren müssen. Aber man muss doch sagen, dass die Situation durchaus Überhand genommen hat.

wenn ich statt 2 Autos jetzt 4 im Haushalt habe, muss ich halt auch mal Geld in die Hand nehmen und zusätzliche Stellpklätze oder Garagen bauen- zumindest wo Platz vorhanden ist- und nicht meine Autos der Allgemeinheit auf die Straße stellen....

Einzelfälle werden immer toleriert, aber anscheinend ist es die letzten Jahre ausgeufert....


Besucher
geschrieben am
06.01.2015 um 20:02 Uhr
Beitrag 15

Hallo "Da Lohegrin",

Du machst Dir die Mühe und hast Luftaufnahmen angesehen.
Da wird Dir sicherlich auffallen dass es entlang der Hauptstraße einige Anwesen gibt, die 2 Häuser enthalten. Darunter gibt es Anwesen die in diesen 2 Häusern 7 bis 8 Personen beherbergen. Zumeist sind es Erwachsene die einer geregelten Arbeit nachgehen und wie so viele Pirkenseer ein Auto benötigen um zur Arbeit zu kommen.= 7-8 Autos auf 2 Häuser. Wie Saskia schreibt geht es um Sie und ich kenne Ihre Situation im Detail.

Was hier zum Himmel stinkt ist die Vorgehensweise, ohne jegliche Kommunikation mit den Anwohnern einfach mal ein Halteverbot ausweisen.
Kreisstrassenstatus hin oder her innerhalb von Ortschaften handelt es sich immer noch um Lebensraum und nicht um eine 50kmh-ohne-bremsen-Transitstrecke.
Der Landkreis hat die Halteverbotsschilder mit Sicherheit nicht aufstellen lassen.

Ich kenne die Stelle, es sind seit Jahren immer zwischen 2 und 4 Autos geparkt.
Ich bin mir sicher dass es die Anwohner anderweitig regeln könnten wenn die Möglichkeit bestehen würde.

Wenn dann noch Gäste kommen sind es mehr Fahrzeuge. Wenn die Kirche eine Messe abhält sind auch Fahrzeuge auf der Straße geparkt und das nicht wenige. Die Kirche hat also auch zu wenige Parkplätze. Wenn im Schloss eine Veranstaltung ist steht alles voll, links und rechts auf mehreren hundert Metern. Der oder die Veranstalter haben also auch nicht für genügend Parkplätze gesorgt.

Meine Argumente und fragen habe ich in den vorhergehenden Posts unter "Besucher" geschrieben. Dazu hat sich hier niemand geantwortet oder Position bezogen. Eigentlich schade, aber so ist es nun mal.


Hinweis an ALLE Forenleser: Bevor man einen Post verfasst liest man den ganzen Thread und nicht nur den letzten Post.
Besucher
geschrieben am
09.01.2015 um 17:04 Uhr
Beitrag 16

Looks like the thread is dead?
Moon
geschrieben am
09.01.2015 um 18:35 Uhr
Beitrag 17

..auf die Gefahr hin, mich unbeliebt zu machen...

Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei den Häusern um die es geht (in der Kurve) jeweils 7-8 Personen wohnen, von denen JEDER ein eigenes Auto fährt.
Und soweit ich diese Grundstücke kenne, müsste es möglich sein, mehrere Pkw IM Grundstück unterzubringen. Andere Häuslebauer müssen ja auch schaun, wo sie ihre Autos unterbringen...meiner Meinung nach ist das Parken auf der Hauptstrasse einfach nur bequem gewesen..und wurde eben leider übertrieben!
Ich persönlich bin über das Parkverbot nicht unglücklich, da ich schon öfter das "Vergnügen" hatte, zwischen den geparkten Autos bei Gegenverkehr mit einem größeren Anhänger durchfahren zu müssen...kein Spass!
Ja, auf dieser KREISSTRASSE wird bestimmt oft zu schnell gefahren, aber dort kreuz- und quer rumzuparken ist doch auch keine Verkehrsberuhigung..dann müsste halt Zone 30 daraus gemacht werden...

Saskia Braun
geschrieben am
10.01.2015 um 22:11 Uhr
Beitrag 18

Hallo Moon,
Du machst dich nicht unbeliebt nur wegen deiner Unwissenheit.
Aber um das klar zu stellen- JA wir sind in einem Hof 7 Personen die jeweils ein Auto haben. Das ist auch nötig! Wenn sie auf ein Auto verzichten können- Also ich nicht!
Ich könnte jetzt noch meinen Familienstatus, meinen Arbeitsplatz oder wie es meiner Oma geht angeben. Aber ganz ehrlich- Das geht hier niemanden was und will auch keiner wissen. Ich persönlich finde es nur ein bisschen unverschämt was sich manche Leute hier erlauben zu schreiben. Das meiste davon ist nicht von belangen und es kommt mir auch so vor als würden sich manche tierisch langweilen ,allein sich wegen so einen Thema so hineinzusteigern.
Bis jetzt sind nur Vorschläge gekommen wie man uns eventuell ärgern könnte (Hupen) oder Anschuldigungen was wir alles mit Absicht machen. Aber etwas richtiges lese ich nur von Besucher oder Pirkenseer2.
Das mit dem Shuttelbus ist doch keine schlechte Idee!
Dann wären alle Probleme gelöst.
Spaßvogel
geschrieben am
14.01.2015 um 10:58 Uhr
Beitrag 19

Zitat
Die Nachteile mit den Parkverbot:
In der Innenkurve wird geparkt- Für beliebige Autofahrer schwerer einzusehen.
Unfallrisiko höher!
Wir müssen auf der anderen Seite parken. Unfallrisiko gegeben!
Manche meinen anscheinend wir machen das aus Trotz, aber Leute es ist nicht so!
Wir sind alle Arbeiter und jeder von uns braucht ein Auto.
--------------------------------------------------------------

Also ich habe mit einem Pirkenseer gesprochen und der meinte, dass es so sicher wie das Amen in der Kirche sei, dass auch auf der anderen Seite Parkverbotsschilder aufgestellt werden.

Wäre ja auch sinnvoll.
Mex
geschrieben am
14.01.2015 um 15:11 Uhr
Beitrag 20

Und wenn Ihr alle Landwirte wärt und hättet keinen Bock ne Halle zu bauen, dann würdet ihr Eure Traktoren auf die Straße stellen, denn schließlich braucht ihr sie ja beruflich????

Was denn das für eine Argumentation???
Besucher
geschrieben am
19.05.2015 um 20:53 Uhr
Beitrag 21

Hallo Spaßvogel Du solltest dich mal mit Leuten unterhalten die Ahnung haben und nicht an das Amen in der Kirche glauben!!!!
Es gibt tatsächlich noch Leute in der Stadtverwaltung bei der Polizei und natürlich im Landratsamt die echt Ihr Handwerk verstehen und vernünftig argumentieren wie eine Dorfstraße aussehen soll!

;-)))
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