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Informationen zum Thread   Anzahl Zugriffe: 2900 | Anzahl Beiträge: 41
Gesundheit

(offenes Thema)

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leser
geschrieben am
12.09.2014 um 17:38 Uhr
Beitrag 1

Auffallende und medizinisch kaum erklärbare regionale Unterschiede bei Häufigkeiten bestimmter Operationen(deutschland- und auch europaweit)!!!

Der Bertelsmannstiftung stehe ich nicht kritiklos gegenüber(sie hüllt sich oftmals in ein überaus soziales Mäntelchen), ebenso der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit-OECD(wirtschaftslastig), aber interessant ist diese Veröffentlichung dieser von den beiden Institutionen getragenen Langzeitstudie doch meine ich. Das Vertrauen in das deutsche Gesundheitssystem fördert diese Studie allerdings nicht meine ich….

Zitate daraus:
Einige Städte und Kreise weisen gleich bei mehreren Raten die deutschlandweit höchsten Operationsraten auf. Dazu zählen zum Beispiel
• Kitzingen, Neustadt an der Waldnaab und Weiden (Bayern)
• Leer und Cloppenburg (Niedersachsen)
• Landau und Birkenfeld (Rheinland-Pfalz)


… Entscheidungen für oder gegen eine Operation dürften nicht, wie die Versorgungsforschung es für möglich hält, eine Frage der Angebotskapazität oder von Gewohnheiten der ortsansässigen Ärzte sein

Quellen:

www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-2D261E3B-E9818E99/bst/hs.xsl/nachrichten_122108.htm?drucken=true&

faktencheck-gesundheit.de/die-faktenchecks/faktencheck-regionale-unterschiede/
inkognito
geschrieben am
13.09.2014 um 10:23 Uhr
Beitrag 2

Wer glaubt eigentlich noch an die Götter in Weiß die sich aufopferungsvoll um das Wohl ihrer Patienten kümmern. Die meisten Ärzte sind inzwischen knallharte Geschäftsleute an deren erster Stelle das Bankkonto steht. Ich kenne da selbst ein paar Beispiele wo unnötigerweise Operiert wurde. Schuld sind aber auch die Patienten die oft unkritisch alles über sich ergehen lassen. Auch einem Arzt sollte man nicht alles Glauben und bei wichtigen Entscheidungen immer eine zweit wenn nicht gar dritte Meinung einholen!
Aber um nicht alles Ärzte zu verteufeln sei hier noch angemerkt: Ja es gibt sie noch, die Doktoren die sich wirklich um das Wohl ihrer Patienten kümmern. Es sind halt nur viel zu wenige!!!
Ute
geschrieben am
14.09.2014 um 20:04 Uhr
Beitrag 3

Naja, also sooo ganz kann man das nicht stehen lassen.

Viele junge Ärzt werden halt auch verheizt und müssen für einen Hungerlohn arbeiten, stets in Bereitschaft sein und haben oft nicht mal die gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten.

Das Eisntiegsgehalt für Assistenzärzte liegt z.B. bei 4.023,08€, dafür dass man 6 Jahre, ein wirklich aufreibendes Studium absolviert hat, enormen Verantwortung trägt, zu unmöglichen Zeiten arbeitet und ständig "unter Strom" steht.

Da kann der einfach BMW-Fließbandarbeiter der mehr als 5 Wörter richtig schreiben kann lachen, der ist Schichtleiter, oder Fachkraft für Arbeitssicherheit und bekommnt in ERA-EG10 solide 4.071,00€, diese aber nicht 12 sondern 14 Monate im Jahr, zzgl. Schicht- und Feiertagszuschlägen.....

Und hat sich nicht durch Gymnasium und schweres Studium kämpfen müssen, sondern ist gleich nach der Realschule oder Hauptschule "in die BMW" gekommen, weil der Papa da auch arbeitet....

Und wenn ich dann sehe, wie unsere Krankenkassen, ja unser gesamtes staatliches System arbeitet, dann muss man sich nicht wundern.

Ich selbst bin froh, dass ich seit 15 Jahren privatversichert bin,....
Mex
geschrieben am
15.09.2014 um 08:53 Uhr
Beitrag 4

Das Problem ist bekannt. Bei BMW, Audi, etc.. geben halt die Gewerkschaften den ton an. Darum kaufe ich mir keinen BMW, weil ich es nicht einsehe, dass ich mit meinem Master in BWL neidisch auf ungelernte "Bandel-Arbeiter" blicke, wenn diese mit 3.000€ brutto heimgehen und ich kaum mehr bekomme.....

Das schlimme ist ja, dass BMW ihren eigenen Leuten den A*** vergoldet, aber die Zulieferer an der langen Hand verhungern lässt.....Jetzt sind wir aber zu weit vom Medizin-Thema weggekommen....

Ich glaube der Fehler liegt hier eindeutig im System:
wenn ein Arzt nur eine bestimmte anzahl an Behandlungen im Quartal abrechnen darf und keine "freien Kontingente" nutzten darf, dann muss er auch sehen wie er an seine Kohle kommt....

Wir haben alle das Gesundheitssystem das wir bei der Politik bestellt haben und bereits sind zu zahlen. und wenn ich mir das ansehe, so zahlen wir ja sowieso relativ wenig, bzw. finanzieren halt auch viele, viele Personengruppen ganz oder teilweise mit, also: Kinder, Rentner, Geringverdiener...

Wobei ich mir die Frage stelle, ob es immer ein Negativum ist, wenn manche Krankenhäuser hohe Operationszahlen haben, denn schließlich kann es sich ja auf eine Sache spezialisiert haben oder im Umkreis einfach den besseren Ruf als andere Häuser haben, wodurch hier einfach mehr Patienten bei "wichtigen" Operationen hingehen, während man bei "kleinen Sachen" die anderen, weil oft näher gelegenen Einrichtungen bemüht.

Ohne genaue Einsicht in die zugrundeliegenden Zahlen halte ich eine irgendwie geartetete Lesart für gefährlich.

Außerdem:
Wer in irgendeiner Form Ahnung von Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung hat, sollte wissen, dass es immer wenige Kliniken geben wird, die überdurchschnittlich viel operieren, genauso wie es immer Kliniken geben wird, die unterdurchschnittlich wenig operieren.

Sich die Extremwerte herauszusuchen und dann dahingehend zu argumentieren, dass hier etwas nicht stimmen kann, mag im Zuge des so genannten "investigativen Journalismuses" ja in Ordnung sein, aus mathematischer Hinsicht wäre es eher verwunderlich, wenn es keine Abweichungen gäbe.

Zitat meines Statistik-Professors:
"Meine Frau hat überdurchschnittlich viele Finger"

Gespannte Studenten----

"Nämlich 10, den schließlich gibt es ja auch Leute mir weniger Fingern!"
inkognito
geschrieben am
17.09.2014 um 09:51 Uhr
Beitrag 5

Hallo,
wisst ihr eigentlich was ihr da für einen Unsinn schreibt. Da werden BMW - Bandarbeiter mit Ärzten verglichen. Die Ärzte haben es soooo schwer und die Bandlarbeiter verdienen ihr Geld im Schlaf. Hat von euch schon mal jemand in einer Fabrik am Band gearbeitet? Übrigens: Auch bei BMW, Audi ect. wird rund um die Uhr gearbeitet. Nennt man Dreischicht! Auch Samstag! Nur soviel zu den Unmöglichen Arbeitszeiten! Übrigens: Mex dir steht es ja jederzeit frei dich bei BMW als Bandlarbeiter zu bewerben, versteh das gar nicht warum das noch nicht geschehen ist!
Noch eins: Die großen Premiummarken zahlen so gut weil es ihnen blendend geht und sie von einem Absatzrekord zum nächsten jagen.
Aber zurück zum Thema. Es ist doch klar das es spezialisierte Kliniken gibt die Überdurchschnittlich viel operieren, weil eben die Patienten aus dem ganzen Lande dorthin kommen. Aber das in einem Bezirk achtmal so viele Mandeln bei Kindern entfern werden als in einem anderen ist einfach nicht nachvollziehbar. Und das in keinem Land Europas so viele künstliche Gelenke verbaut werden ist auch eine Tatsache. Wenn es den Menschen helfen würde wäre es ja nicht schlecht, aber es gibt viel zu viele Negativbeispiele wo Patienten mit einem Künstlichen Gelenk versorgt werden und hinterher genauso viele Beschwerden haben wie vorher. Ich selbst kenne zwei Beispiele wo ältere Patienten mit Künstlichen Hüftengelenken versorgt wurden und beide dann im Rollstuhl landeten. Ich glaube es ist nicht zu leugnen das es bei vielen Operationen nur um die Gewinnmaximierung von Kliniken und Ärzten geht.
Zu Ute möchte ich noch sagen: Um Assistenzärzte geht es hier ja gar nicht. Natürlich ist die Ausbildung zum Arzt kein Zuckerschlecken und die Zeit als Assistenzarzt hart, das streitet bestimmt niemand ab.
Aber warum machen die es dann? Sind das alles Menschenfreunde? Oder stehen nicht auch die ausgezeichneten Verdienstmöglichkeiten und das Ansehen an erster Stelle hat man die Zeit als Assistenzarzt erst mal überstanden.

M.Eschenberg
geschrieben am
17.09.2014 um 10:54 Uhr
Beitrag 6

Ganz so abwegig sind die vorgenannten Kommentare leider nicht ganz. Während die Bezahlung aller Ärzte die letzten Jahre ziemlich stagniert, können sich BMW-Mitarbeiter durchaus über eine hervorragende Bezahlung freuen.

So viel verdient bspw. ein Bauarbeiter, ein Altenpfleger oder ein Müllmann nicht, obwohl diese oft im Vergleich zu "Quereinsteigern" bei BMW eine einschlägige Ausbildung haben. Die wenigstens BMW-Mitarbeiter die ich kenne, sind Metallbauer oder Feinmechaniker, sondern Konditoren, Heizungsbauer oder Metzger....

Ich halte die Bezahlung auch für sehr hoch, vor Allem in Hinblick auf die Geschäftspolitik mit Nachunternehmern.....

Aber die Entwicklung bei BMW zeigt auch an:
Wir wollen so wenig als möglich im eigenen Haus machen, da unsere Leute zu teuer sind. Auf kurz oder lang wird BMW vom Markt verschwinden, da es Entwicklungen verschläft und sich im Moment darin sonnt, gefragter Premiumhersteller zu sein.

Wo ein Arztaber heute noch "ausgezeichnete Verdienstmöglichkeiten" hat, wenn er im Krankenhaus arbeitet muss ich mich schon fragen. Sicherlich bekommen sie wenn sie nach 20 Jahren mal Chefarzt sind 8.000€ brutto...aber dann haben sie schon fast 2 Jahrzehnte auf dem Buckel, haben mehr Wochenende gearbeitet als Freizeit gehabt, die Hälfte aller Nächte durchgearbeitet und Verantwortung, die weit über "Ich habe jetzt vergessen die Schraube anzuziehen" hinausgeht.

Warum machen die Leute das? Ich glaube, dass das größtenteils Idealisten sind, denn "leichter" kann man sein Geld fast überall verdienen....ich würde es nicht machen wollen. Vor Allem bei dem Thema "Hohes Ansehen" musste ich schmunzeln :-)
Diese Zeiten sind ja nun wirklich vorbei, wo der Dorflehrer, der Pfarrer und der Dorfarzt die intellektuelle Elite der Gemeinde waren :-)

Insgesamt glaube ich haben wir ein sehr gutes und sehr preiswertes Gesundheitssystem...gerade weil wir unseren Ärzten nicht soviel bezahlen....

Was den Vorteil bringt, dass man immer mehr Idealisten als Kapitalisten in diesem Job hat.
Ein Neuer
geschrieben am
17.09.2014 um 12:48 Uhr
Beitrag 7

Hallo,

vieles ist hier richtig, manches (m. M.) jedoch nicht so...:

Seit der Einführung der DRG`s (Fallpauschalen) müssen die Krankenhäuser nun "richtig wirtschaften". Es wird sich für ein voll(mit neuesten CT`s, MR`s, Hybrid-OP`s) ausgestattetes Uni-Klinikum nicht lohnen, Patienten "Mandeln zu entfernen"!
Deshalb spezialisieren sich die Krankenhäuser immer mehr. Wenn Volkskrankheiten wie "Rücken" und neudeutsch "Burn-Out" immer mehr zunehmen, dann wird es auch immer mehr Kliniken geben, die dieses Feld bedienen. Und da auch kassieren können.

Zu den Ärzten: Es gibt sie, die Halbgötter in Weiß, die hochnäsig durch die Welt spazieren und ihr Gegenüber merken lassen wer oder was sie sind oder darstellen (wollen). Es gibt aber auch diejenigen, die das aus der Überzeugung machen, Menschen zu helfen. Und seien wir mal ehrlich: Wer will keine Anerkennung im Beruf, privaten Umfeld usw.? Als Arzt, Anwalt, Richter usw. ist man immer noch in der Gesellschaft relativ hoch angesehen.

Viele (in Deutschland "ausgebildete") Ärzte gehen nach dem Studium z.B. nach England oder Schweden, dort schätzt man ihre Ausbildung und vergütet sie ausserdem noch besser als in Deutschland.

Und ich gebe den Kritikern zu den Automobilherstellern völlig recht:

Diese ungelernten Hilfsarbeiter verdienen viel zu viel Geld!

Klar, die Arbeit an einem Band z.B. ist anstrengend, aber ist die Arbeit als Maurer (bei Wind und Wetter!, schwere Materialien), Metzger (früh, immer im Nassen), Koch (muss immer dann arbeiten, wann andere frei haben, geregelte Arbeitszeiten --> was ist das?), Fliesenleger (meisstens auf den Knien) usw. weniger anstrengend??? Und dann fragt mal, wieviel man in den genannten Berufsgruppen verdient! Und setzt das in Relation mit dem Band-Arbeiter! Das stimmt vorne und hinten nicht! Wozu soll man dann noch einen Handwerksberuf erlernen( mind. 3 Jahre!), wenn man mit 5 Brocken deutsch und keiner Ausbildung das 1,5 bis 2-fache verdient?

Ach ja --> eine Nachtschicht bei BMW z.B. geht von 0.00 Uhr bis 5.00 Uhr.

Mein Fazit:

So lange es genügend Mitbürger gibt, die bereit sind, für ein müßig ausgestattetes Mittelklassefahrzeug eines "Premiumherstellers" 40000 € und mehr auszugeben, können es sich die Hersteller leisten ihren Mitarbeitern so hohe Gehälter/ Löhne zu zahlen!

Und an alle, die meinen den Ärzten ginge es "schlecht": Wie viele Ärzte kennt ihr, die z.B. mit einem Golf o.ä. zu ihrer Praxis oder ins Krankenhaus fahren?! Ich kenne eine, die Golf fährt, der Gatte, ebenfalls Arzt, jedoch Audi A6 ( und den bekommt man nicht für 40000 €...).


inkognito
geschrieben am
17.09.2014 um 15:20 Uhr
Beitrag 8

Also da muss ich doch ein wenig schmunzeln. Ein Chefarzt der für 8000€ Monatsgehalt arbeitet! Brutto wohlgemerkt! Wo haben sie denn diese Zahlen her Herr Eschenberg. Die Bezahlung für einen Chefarzt liegt zu zeit durchschnittlich bei 120000€. Dazu kommen noch Privathonorare. Hier mal ein Interessanter Link dazu.

www.wiwo.de/erfolg/beruf/mediziner-gehalt-chefaerzte-verdienen-mehr-als-krankenhaus-chefs/7699474.html

Aber was soll eigentlich die ganze Neiddebatte hier. Alle verdienen viel zu viel nur ich nicht!!!! Und ob BMW z.b. zu viel Lohn bezahlt müssen sie schon der Unternehmensführung überlassen. Sie brauchen ja keinen BMW kaufen oder!
Auch sehe ich nicht das Premiummodelle wie BMW Audi oder Mercedes wesentlich billiger werden würden wenn man die Löhne kürzt! Der Mini z.b. wird in England gebaut und ist auch kein Schnäppchen! Bei BMW stammen ca. 60 bis 80% der Teile nicht aus Deutschland. Ist deshalb ein Auto billiger geworden obwohl man schon lange in Billiglohnländer produzieren lässt!
inkognito
geschrieben am
17.09.2014 um 15:37 Uhr
Beitrag 9

Ich nochmal.
Mag schon stimmen das die Nachtschicht bei BMW von 0:00 bis 5:00 Uhr geht. Dafür aber die Früh und Spätschicht 9 Stunden. Und auf dem Bau wird auch nicht mehr sooo hart gearbeitet wie hier im Vergleich gebracht. Bei sehr schlechtem Wetter geht gar nix und für schwere Arbeiten hat man inzwischen ( man glaubt es kaum) viele Hilfsmittel! Siehe Kräne, Bagger Rüttelplatten usw..... Und ein Maurer verdient ca. 3000€ Brutto wenn er nach Tarif bezahlt wird.
M.Eschenberg
geschrieben am
17.09.2014 um 16:00 Uhr
Beitrag 10

Also ich glaube dass Sie in einer Scheinwelt leben. Sonst wüssten sie wie anstrengend und körperverschleißend die Arbeit auf demBau auch heute noch ist. Während die anderen in klimatisierten Hallen arbeiten schufften Bauarbeiter bei +40° C plus und 5 ° minus.....dazu derStraub der einem auf die Lunge geht und das Schaufeln dass auf die Bandscheiben geht. Es kann nicht immer gebaggert werden.


Außerdem halte ich den Artikel, wenn er denn so gemeint ist für Unfug. Zitat:

"gehen die Chefärzte mit einem durchschnittlichen Monatsgehalt in Höhe von 279.000 Euro nach Hause."

MONATSGEHALT? Doch eher Jahresgehalt, sonst wären Oberärzte mit monatlich 70.000€ ja auch gut bezahlt :-)

Liest man genauer findet man aber auch Gehälter für Chefärzte ab 80.000€
Was den von mir genannten 8.000€ monatlich schon näher kommt....


Stimmt, ich brauche mir keinen BMW zu kaufen. Wobei die Unternehmesführung ja das nicht mehr zu bestimmen hat, sondern die parasitär arbeitenden Gewerkschaften.
inkognito
geschrieben am
17.09.2014 um 17:31 Uhr
Beitrag 11

Es ist bestimmt auch nicht so toll für einen parasitär arbeitenden Ausbeuter zu arbeiten!
inkognito
geschrieben am
17.09.2014 um 17:40 Uhr
Beitrag 12

Sie sind damit natürlich nicht gemeint Herr Eschenberg. Aber sie sind anscheinend ein Gewerkschaft und Sozialstaathasser! Das die einfachen Arbeiter einen Gegenmacht zur Macht des Kapitals brauchen werden sie sowieso nicht einsehen da sie sich anscheinend wieder Zustände wie zu Beginn des Industriezeitalters wünschen.
inkognito
geschrieben am
17.09.2014 um 17:43 Uhr
Beitrag 13

Noch eins: Eigentlich müsste es jedem vernünftigen Menschen auffallen das es sich dabei um einen Druckfehler handelt. Natürlich muss es Jahresgehalt heißen.
Mex
geschrieben am
17.09.2014 um 19:10 Uhr
Beitrag 14

Wie Sina sie denn drauf??? Hat da etwa jemand an ihrer kleinen Kommunisten ehre gekratzt, mhmmm??? Ich hoffe sie haben einen Job, in dem ihre Chefs mit Mut, Fleiß und Weitsicht ihr Unternehmen steuern, damit sie weiterhin über sie schimpfen können und ihren Arbeitsplatz behalten. Während früher sicherlich die Unternehmer gebremst werden müssen, sind es doch heute die realitätsfernen Gewerkschaften,
inkognito
geschrieben am
17.09.2014 um 22:23 Uhr
Beitrag 15

Glauben sie eigentlich das was sie schreiben?
inkognito
geschrieben am
17.09.2014 um 22:27 Uhr
Beitrag 16

Die Gewerkschaften haben in Zeiten der Globalisierung schon lange nichts mehr zu sagen. Oder glaubt wirklich jemand die bösen Gewerkschaften zerstören unseren Staat! Auch passen solche Behauptungen auch so gar nicht zu den derzeitigen wirtschaftlichen Verhältnissen in Deutschland. Uns geht es doch ausgezeichnet oder sehe ich das falsch? Höchstens so ewig gestrige wie sie sehen noch hinter jedem Busch die rote Gefahr lauern!
Und wenn sie mit ihrem Verdienst nicht zufrieden sind suchen sie sich doch einfach einen neuen Job anstatt über hart arbeitende Menschen herzuziehen.
Vielleicht liegt ihre schlechte Bezahlung auch einfach daran das es BWL er wie Sand am mehr gibt. Angebot und Nachfrage bestimmen ja bekanntlich den Preis, vielleicht können sie mir da wenigstens recht geben!
Mex
geschrieben am
18.09.2014 um 10:19 Uhr
Beitrag 17

Wenn hier der Eindruck entstanden ist, dass ich mit meinem persönlichen Gehalt unzufrieden bin, dann entschuldige ich mich....denn ich habe mich bewusst für einen Jon entschieden, der es mir ermöglicht zuhause wohnen zu bleiben und nicht nach München oder Frankfurt ziehen zu müssen-...
Dass da monatlich 2000€ weniger rauskommen war mir klar und bereue die Entscheidung nicht, dafür kann man hier alles bequem in kurzer Zeit mit dem PKW erreichen ohne stundelang im ÖPNV unterwegs sein zu müssen, man bekommt für unter einer halbe Million noch ein Haus,...

Die Frage ist nur, was ein Bandarbeiter bei BMW denn so an Qualifikation,...mitbringt, dass er überhaupt "in solchen Größenordnungen" verdient, wie ein studierter BWLer, Ingenieur, Rechtsanwalt,....

und hier sind die Gewerkschaften die Preistreiber.

Vielleicht ist es auch ein Standesdünkel, aber sie haben recht, manche leben in alten Zeiten:

ich kenne viele Bekannte, die Anwälte, Lehrer, Ingenieure oder Ärzte sind und es kritisch beäugeln wenn in den Neubaugebieten dann Schichtarbeiter und ähnliches riesen Hütten hinstellen...

Und dann wird man noch blöd angeredet, weil man jeden Tag ab 17:00 Uhr grillt und feiert, weil doch "der und der wieder Nachtschicht,..hat..."
inkognito
geschrieben am
18.09.2014 um 13:03 Uhr
Beitrag 18

Ja ich verstehe schon. Man will unter sich bleiben und mit diesen Untermenschen nichts zu tun haben.
Ute
geschrieben am
18.09.2014 um 14:08 Uhr
Beitrag 19

Haha!!!

Ja...trifft`s (leider) sehr gut.....
inkognito
geschrieben am
18.09.2014 um 15:34 Uhr
Beitrag 20

Wusste gar nicht das Maxhütte so ein Nobelwohnort ist wo die Reichen und Schönen residieren!
Nicky
geschrieben am
21.09.2014 um 20:39 Uhr
Beitrag 21

NEWS:
demnächst je ein Baugebiet für Ärzte, eines für Anwälte, eines für Arbeiter, eines für ...... usw.
Könnte man auch Ghetto nennen.
leser
geschrieben am
22.09.2014 um 07:25 Uhr
Beitrag 22

berechtigte und unberechtigte Standesdünkel sind weit verbreitet denke ich :-)

Ist schon erstaunlich welches Urteil sich manche über Arbeitsbedingungen und Entlohnung von Arbeitsplätzen bilden ohne vermutlich selbst auch nur eine Minute jemals dort gearbeitet zu haben!

Ebenso verwunderlich, welches Weltbild manche mit starrsinniger Beharrlichkeit verteidigen(z. B. schreibt Mex im Beitrag Nr. 723 Gesellschaft,Wirtschaft,Bildung, dass unser Landkreis praktisch eine Vollbeschäftigung hat, er/sie setzt in diesem Thread hier z.B. für die Ausbildung zum Rechtsanwalt eine erhöhte geistige Qualifikation voraus und rechtfertigt damit überdurchschnittliche Verdienstmöglichkeiten. Meine Erfahrung sagt mir, dass es jedoch nicht wenige berufstätige Juristen gibt, die in anderen Studiengängen gescheitert sind, Jura jedoch abschließen konnten und sich sogar wie so viele gelernte Rechtskundler in der Politik zu der geistigen Elite und den Leistungsträgern unserer Gesellschaft zählen. Erstaunlich sind in diesem Zusammenhang die meiner Meinung nach eklatanten Rechtsbeugungen von Richtern und Staatsanwälten sowie krasse Fehlurteile und Pannen bei Strafverfolgungen in den letzten Jahren…...

M. Eschenberg empfehle ich meinen Beitrag Nr. 727 in Gesellschaft,Wirtschaft,Bildung zu lesen.

Um nicht missverstanden zu werden nochmals wie schon einige Male in diesem Forum geschrieben: ich halte nichts von Verallgemeinerungen, bemühe mich, offen zu sein und dazuzulernen. Umso trauriger finde ich hier so manche Argumentation von Beitragsschreibern/Innen über einen längeren Zeitraum betrachtet.

Und um noch zum Thema Gesundheit etwas beizusteuern: Ich lernte Ärzte kennen, die im Rahmen ihrer Vorgaben verantwortungsvoll Patienten berieten, aber auch eiskalte Geschäftsleute, die teilweise nicht einmal an der Krankheitsgeschichte des Patienten interessiert waren. Wie von Ein Neuer in einem der Beiträge geschrieben wurde, sind auch für mich die Fallpauschalen ein Übel und in Verbindung mit der Privatisierung und Zentralisierung(Fehlen von Konkurrenz, Gefahr von Absprachen, keine neutrale Kontrollmöglichkeiten, Zusammenarbeit mit Pharmakonzernen…)auf wenige große AGs( allein die Form einer AG in diesem Zusammenhang ist für mich mehr als fragwürdig)in unserem Gesundheitssystem steht leider nicht mehr das Wohl des Patienten im Vordergrund. Und die Zeit des verständnisvollen und zuhörenden Landarztes/Ärztin gibt es nur noch in manipulierenden Fernsehsendungen – die Rahmenbedingungen, die bei uns gesetzt wurden und werden lassen das in der Wirklichkeit nicht mehr zu, auch wenn ein Arzt oder eine Ärztin das wollten : - (
Ein Neuer
geschrieben am
22.09.2014 um 09:37 Uhr
Beitrag 23

*Zitat inkognito:

Aber was soll eigentlich die ganze Neiddebatte hier. Alle verdienen viel zu viel nur ich nicht!!!! Und ob BMW z.b. zu viel Lohn bezahlt müssen sie schon der Unternehmensführung überlassen. Sie brauchen ja keinen BMW kaufen oder!
Auch sehe ich nicht das Premiummodelle wie BMW Audi oder Mercedes wesentlich billiger werden würden wenn man die Löhne kürzt! Der Mini z.b. wird in England gebaut und ist auch kein Schnäppchen! Bei BMW stammen ca. 60 bis 80% der Teile nicht aus Deutschland. Ist deshalb ein Auto billiger geworden obwohl man schon lange in Billiglohnländer produzieren lässt! Zitat Ende*

Falls das auch in meine Richtung ging:

Erstens bin ich niemanden neidisch, zweitens verdiene ich ausreichend Geld um mir ein -für mich- angenehmes Leben leisten zu können.

Natürlich werden die Kisten nicht günstiger, weil man mehr im Ausland produziert, der Gewinn maximiert sich "nur"... Und England ist auch kein Billiglohnland.

Ich stimme mit leser 100% überein, man sollte sich kein Urteil bilden, wenn man nicht schon selber in diesen Berufsfeldern gearbeitet hat. Deswegen schreibe ich ja hier, weil ich es weiss und nicht vermute oder vom "Hörensagen" kenne.

Damit zurück zum eigentlichen Thema:

Der letzte Absatz von leser trifft es haargenau. Dazu kommen noch PPP (Public-Private-Partnerships) und die Gründung von Organgesellschaften um den Gewinn zu optimieren und maximieren. Der Verkauf von "unrentablen" Kreiskrankenhäusern an private Unternehmen (z.B. Asklepios, Rhön-Kliniken usw.) ist auch ein Weg in diese Richtung. Denn das sind keine caritativen Verbände, sondern Wirtschaftsunternehmen, die dementsprechend agieren.
Nicky
geschrieben am
22.09.2014 um 22:32 Uhr
Beitrag 24

- Ein Neuer:
Wer will keine Anerkennung im Beruf, privaten Umfeld usw.?
(der Beruf macht keinen Menschen aus)

Diese ungelernten Hilfsarbeiter verdienen viel zu viel Geld!
(Na und! Mir persönlich egal. Mir wäre das zu dumm, mich immer um andere Menschen, deren Lohn oder sonstiges zu kümmern-da wäre mir die Zeit zu schade.
Und was geht das andere an??)

-Mex:
Die Frage ist nur, was ein Bandarbeiter bei BMW denn so an Qualifikation,...mitbringt, dass er überhaupt "in solchen Größenordnungen" verdient, wie ein studierter BWLer, Ingenieur, Rechtsanwalt,....
(Warum ist das wichtig? Wieso soll uns das ärgern?)

ich kenne viele Bekannte, die Anwälte, Lehrer, Ingenieure oder Ärzte sind und es kritisch beäugeln wenn in den Neubaugebieten dann Schichtarbeiter und ähnliches riesen Hütten hinstellen...
(Vielleicht ärgert es auch die Schichtarbeiter das solche Leute neben Ihnen wohnen? )

Dieses Thema ist Gesundheit und nicht Neiddebatte, oder was macht mein Nachbar!
Und wer glücklich ist, braucht sich über andere keine Gedanken zu machen. So sehe ich das.
Aber hier scheinen einige Leute recht frustriert.

Den entsetzten Neubaugebiets Anwohnern die ungern neben "einfachen" Arbeitern wohnen, wünsche ich ein paar Neureiche Russen als Nachbarn-das wird ein echter Spaß!



Ute
geschrieben am
23.09.2014 um 08:39 Uhr
Beitrag 25

Wenn der Beruf nicht den Menschen ausmacht, was bitte dann?

Wären Einstein oder Göthe heute bekannt, nur weil sie gute Familienväter gewesen wären, oder Siegmund freud, weil er gut zuhause gekocht hat?

Der Beruf ist für viele Menschen eine "Berufung" und ich glaube gerade darin liegt der Unterschied. Ein Arzt schaut natürlich auch auf`s Geld, weil das jeder tun muss, es müssen ja auch Häuser, autos und Urlaube gezahlt werden, vom Studium der Kinder oder Vorsorge für`s Alter garnicht zu sprechen.

Aber Arzt ist definitv kein Beruf, der nur von geldgierigen Menschenhassern ergriffen wird, die meisten sehen diese Arbeit als Berufung und wollen anderen Menschen helfen. Genauso wie der Gedanke von Lehrern ja auch nciht ist reich zu werden (weil das ja quasi schon ein Widerspruch in sich ist mit dem Gehalt)

Der Wille mit jungen Menschen zu arbeiten dürfte auch hier in den meisten Fällen maßgebender sein - okay.....und die Halbzeit-Stelle mit 6 Wochen Ferien, ich lasse ja mit mir reden :-)

Ebenso wie Rechtsanwälte, Piloten, Ingenieure, Steuerberater oder Architekten haben diese Berufsgruppen ein langes Studium oder eine tiefgreifende Ausbildung hinter sich, in der sie sich über Jahre hinweg mit der Materie und "ihrem" Beruf beschäftigt haben. Dies trifft übrigens auch auf Krankenschwestern, ErzieherInnen oder Physiotherapeuten zu,....

Das diese "Berufende" ein anderes Berufsverständnis haben, als der Konditor oder Metzger, der jetzt in BMW am Bandl steht, weil ihm sein "richtiger" Beruf zu anstrengend oder zu wenig ergiebig war, ist absolut in Ordnung, das würden wir wahrscheinlich ebenso machen,.....nur ist es halt kein Beruf, sondern eine Arbeit, oder wie es Neudeutsch heißt: Ein Job.

Ich persönlich wähle meine Freunde übrigens nicht nach akademischen Graden, sondern nach Treue, Ehrlichkeit und gleichen Interessen,...

Wobei natürlich eine "adäquate" (im Sinne von übereinstimmende) Ausbildung hier eher förderlich als hinderlich ist.

Zum Schluss noch ein provozierender Satz:
Interessant ist ja vielmehr, dass seitens mancher gut verdienender Arbeit ja eben die Welt der gut bezahlten Akademiker einen fast magischen Anreiz hat.

Man fängt an Golf zu spielen, den Urlaub in der Toskana und nicht mehr der Türkei zu verbringen und die Kinder lernen Klavier und besuchen das Gymnasium. Und das ist gut so, denn heute sollte vielmehr dass was man selber aus seinem Leben macht, viel wichtiger sein, als die Herkunft der Eltern...

Diesen "Sprung" in die nächste Schicht schaffen aber meistens erst jeweils die Kinder, man selbst bleibt oft mangels Allgemeinbildung und akademischen Ehren trotz guten Verdienstes auf halber Strecke liegen,....
Ute
geschrieben am
23.09.2014 um 08:41 Uhr
Beitrag 26

Mangels Korrekturmöglichkeit weise ich auf meine Selbsterkenntnis bezüglich Rechtschreibfehlern (das/dass,.....) hin und entschuldige mich!
leser
geschrieben am
23.09.2014 um 18:38 Uhr
Beitrag 27

Einstein berief sich Medienberichten zufolge im Alter von 26 Jahren in seiner Rede in Prag zur Relativitätstheorie auf Erkenntnisse des Physikers Fizeau. Einige Leute behaupten, seitdem hat er nichts Bahnbrechendes mehr veröffentlicht.

Göthe war genau wie Freud ein egoistischer Lebemann, der eine wurde vom Staat sehr gut bezahlt und hatte immense Freiheiten(auch Frauen gegenüber), der andere sah im intimsten Kontakt zwischen Vater und Kindern etwas natürliches…

Ich schreibe das nur in Antwort auf Utes Sätze zu diesen Vorbildern – man sollte immer zwei Seiten sehen. Was stimmt wissen wahrscheinlich nur wenige – offizielle Geschichtsfälschung ist gang und gäbe….

Entweder ich interpretiere den Beitrag von Ute falsch oder er entbehrt einer gewissen Logik und hat sachliche Widersprüche
Nicky
geschrieben am
23.09.2014 um 22:42 Uhr
Beitrag 28

Leser, ich gebe Ihnen recht.

Laut Darwin ist der Unterschied zwischen Mensch und Tier die Moral. Das höchste Gut.
Der Mensch ist im ganzen des Universums weniger als eine Ameise auf der Erde.
Wir sind ebenso Tiere, nur mit höherem IQ.
Definieren sich Tiere über eine Arbeit?
Ich sehe es fast befremdlich an, die Arbeit eines Menschen als höchstes zu bewerten.
Ist ein Arzt immer glücklicher als ein Arbeiter?
Ist er deswegen automatisch ein besserer Mensch?

Was wäre wenn alle Menschen Akademiker wären? Wer soll die ganze andere Arbeit machen? Ich möchte schon, das mein Müll abgeholt wird, mein Auto repariert usw.
Was wenn sich für diese Berufe niemand mehr finden würde?
Stellen Sie sich vor alle haben den gleichen IQ!!!

Sprechen wir damit nicht den vorherigen Menschen der Steinzeit und Jungsteinzeit(wo alle sich der gleichen Beschäftigung hingaben, wie Ackerbau und Jagd)etwas ab(Sinn des Lebens?)?

Wobei ich fragen muss: Ist der Sinn des Lebens tatsächlich für manche Menschen die Arbeit -ihre berufliche Stellung?

Es freut mich ja, das es Menschen gibt die in Ihrem Beruf(Berufung) aufgehen.
Aber das muss ja nicht auf jeden zutreffen.
Und etwas besseres ist man deswegen nicht.

Der Sinn des Lebens besteht für mich im Einklang zu sein, mit der Umwelt, der Natur-mit Respekt vor dem Leben -egal ob "Mensch" oder Tier.
Die Welt ein Stückchen besser zu verlassen(Tod), als man angekommen ist(Geburt).
Geld, Macht, Ansehen sind für mich nicht wichtig. Ich will weder in den Urlaub fahren, noch Sportarten ausüben. Lieber spende ich mein Geld(z.b. Kinderhilfswerk usw.)
Auch das gibt es, und sollte ebenso respektiert werden.




Ch.Bach
geschrieben am
24.09.2014 um 08:30 Uhr
Beitrag 29

Nicky und leser

sie sprechen mir aus der seele
Ute
geschrieben am
24.09.2014 um 09:55 Uhr
Beitrag 30

"Ich sehe es fast befremdlich an, die Arbeit eines Menschen als höchstes zu bewerten."

Das tut keiner, das legen Sie anderen nur wieder in den Mund. Aber der Beruf ist eben auch ein großer, wichtiger Teil im Leben des Menschen. Ob ein Arzt immer glücklicher ist, als ein Mensch weiß ich nicht, ob er ein besserer Mensch ist auch nicht zwingend, zumal es "den Arzt" und "den Arbeiter" nicht gibt.

Auch möchte niemand dass es nur Akademiker gibt. Jedoch kann auch der Mensch im Laufe der Generationen seine "Wertigkeit" fortentwickeln. Und ein komponierender Mozart oder ein dichtender Schiller hat sicherlich mehr Einfluss auf die Menschheit als der vierzigmillionste Landwirt...

"Wobei ich fragen muss: Ist der Sinn des Lebens tatsächlich für manche Menschen die Arbeit -ihre berufliche Stellung?"

Ja und nein, natürlich hat man Familie, Kinder, Freunde, Hobbies, genießt gutes Essen und schöne Urlaube.....Aber selbst wenn ich 10 Millionen im Lotto gewinnen würde, würde ich doch meinen Beruf nicht aufgeben.
Er ist ein Teil von mir, fordert mich täglich, bringt mich manchmal an meine Grenzen, lässt mich wachsen, gibt mir eine Aufgabe...

Sicherlich: auch Kinder, pflegebedürftige Angehörige, ...können solche Entwicklungen auslösen. Meine Kinder studieren jedoch mittlerweile alle und sind nur selten zuhause und meine Eltern und Schwiegereltern erfreuen sich gottseidank noch bester Gesundheit.

Und jetzt kommt wieder ein provokativer Satz: Wäre ich einfache Angestellte und würde bspw bei Aldi an der Kasse sitzen, dann würde ich spätestens jetzt (Haus abbezahlt, Kinder versorgt, genug Rücklagen vorhanden) vermutlich kündigen, weil es halt "nur ein Job" ist und keine Berufung.

Sicherlich könnte ich den Umgang mit den Menschen oder den netten Kollegen hervorheben...aber so wirklich erfüllend wäre das doch nicht, oder?

Ich glaube auch, dass manche Leute (nicht alle) mit Sprüchen wie "es kann nciht jeder studiert haben, oder "es muss auch jemand den Müll wegbringen" sicherlich inhaltlich und volkswirtschaftlich Recht haben.

Es aber auf "Privatebene" halt auch gerne eine Rechtfertigung einerseits und ein großes Maß an "Unwissen" andererseits ist.

Nicht jeder Akadamiker ist ein gelehrter, reicher und glücklicher Mensch..
Und nicht jeder unstudierte, arm, dumm und unzufrieden....

Jedoch zeichnet es sich einfach statistisch ab, dass man das "bessere Leben" leichter mit einer guten Ausbildung erreichen kann.

Weil Probleme mit Geld einfach seltener auftreten,
weil die Erfüllung zusätzlich zum Privatbereich auch im Beruf stattfindet,
weil auch Bildung, Kunst,...einen großen Schatz darstellt, der ein Leben zusätzlich stimulieren und verschönern kann....

Und weil man auch ....das gebe ich zu.....immmer den Nimbus positiv mitnutzen kann:
Arzt zu sein, Anwalt zu sein, Architekt zu sein, Ingenieur zu sein,...

Man "ist" halt beruflich wer und das schwingt meist auch positiv ins private Leben mit....

Glück gibt es natürlich in allen Gesellschaftsschichten, ICH SELBST BIN SEHR GLÜCKLICH, aber ich weiß auch, dass ich es ohne meine Beruf und meine Ausbildung nur wesentlich schwerer geworden wäre,.....

Weil Geld leider im Leben notwendig ist, nicht für alles, aber für manches....
leser
geschrieben am
29.10.2014 um 17:54 Uhr
Beitrag 31


Auszug aus unten genanntem MZ-Artikel:

Sorge um Asklepios-Arbeitsplätze

...
Beunruhigt war Hans Deml (SPD) wegen der bereits vollzogenen Auslagerungen der Laboruntersuchungen und der Schreibarbeiten sowie der geplanten Auslagerung der geriatrischen Abteilung mit der damit einhergehenden Gefährdung von 60 Ar-beitsplätzen an der Asklepios-Klinik. Er wollte von Bürgermeister Thomas Gesche wissen, was er und die Stadtverwaltung dagegen unternehmen werden, um diesen Trend zu stoppen.

In diesem Zusammenhang kritisierte er die damalige Zustimmung der CSU, das Krankenhaus an einen privaten Betreiber zu verkaufen, dem es nur um Gewinnmaximierung gehe. Gesche betonte, dass die Stadt keinen Einfluss mehr habe auf die Planungen der Klinik. Die CSU werde zwar eine Petition auf den Weg bringen, der Erfolg der Maßnahme stehe aber in den Sternen.
Er habe sich gegenüber der Klinik deutlich gegen die Auslagerung ausgesprochen. Aber besonders wichtig sei, den Krankenhaus-Standort in Burglengenfeld grundsätzlich zu erhalten. Deml bemerkte auch, dass die SPD zwar dem Erweiterungsbau in der Asklepios-Klinik zugestimmt habe. Er befürchte aber jetzt, dass dieser nur dazu diene, reichen Patienten Einzelzimmer zur Verfügung zu stellen. Ergänzend wollte er vom Bürgermeister wissen, ob eine Umstrukturierung zu weiterem Arbeitsplatzabbau führen werde.
Gesche antwortete darauf, dass jeder Ausbau grundsätzlich nur eine Stärkung des Standortes bedeuten könne. Zudem sei eine weitere Reduzierung von Personal nach Aussage der Klinik nicht geplant.
-Zitatende-

irgendwie erinnert mich diese Auslagerung an Service-Center, letztendlich an Outsourcing - und was das heißt haben zum Beispiel vor einiger Zeit Kunden der Telekom und vermutlich auch jetzt noch Kunden der Job-Center erlebt. Und im Bereich der Kliniken geht es um Menschen und deren Würde....(und meist werden öffentliche Gelder gern angenommen wie ich meine). Die Ärzte und andere Beschäftigte in Burglengenfeld sind nicht zu beneiden denke ich

www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/artikel/der-verwaltungsrat-wird-aufgestockt/1139501/der-verwaltungsrat-wird-aufgestockt.html#1139501
Neubürger
geschrieben am
30.10.2014 um 08:35 Uhr
Beitrag 32

Wichtig ist doch vielmehr, dass das Krankenhaus auf lange Sicht erhalten werden kann. Es ist die Mär vom bösen Kapital, dass Unternehmen gerne Abteilungen abbauen. Prinzipiell möchte jedes Unternehmen sich vergrößern und mehr und mehr Gebiete abdecken....Wenn mit der Geriatrie auch nach vielen Versuchen kein wirtschaftlicher Erfolg verbunden war, gehört der Laden auch dicht gemacht. Ich möchte, dass ich in Notfällen ein Krankenhaus in der Nähe habe, der Standort Burglengenfeld muss erhalten werden. Wenn es zur Wirtschaftlichkeit des Hauses kommen soll, dann muss man mal die spitze Feder ansetzen...

Außerdem hat VOR dem Verkauf unter Landrat Liedtkes Zeiten das Krankenhaus Millionenverluste gemacht, die alle aus unseren Steuergeldern querfinanziert werden mussten.

Wenn der Staat Unternehmer spielt, dann meist zu Last der Steuerzahler...
Ute
geschrieben am
30.10.2014 um 15:36 Uhr
Beitrag 33

www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/artikel/klinik-schreibt-noch-immer-rote-zahlen/1142646/klinik-schreibt-noch-immer-rote-zahlen.html#1142646

Ja....es kann keiner Interesse daran haben, dass das Krankenhaus solange rote Zahlen schreibt, bis es ganz schließen muss.

Die betroffenen Mitarbeiter tun mir leid, ich möchte nicht in deren Haut stecken. Jedoch glaube ich, dass eine Entscheidung nicht über`s Knie gebrochen wird, würde sich die Geriatrie lohnen, dann würde man sie nicht dicht machen....

Aber der Abbau dieser Arbeitsplätze sichert nun mal kurzfristig das gesamte Krankenhaus....und somit viel mehr Arbeitsplätze..
Ch:Bach
geschrieben am
30.10.2014 um 15:48 Uhr
Beitrag 34

eben ...kurzfristig.....
Ute
geschrieben am
31.10.2014 um 08:06 Uhr
Beitrag 35

Ich hatte mir schon überlegt, ob ich kurzfristig schreiben soll...

Ich meinte damit nicht zwingend, dass das Haus nur kurzfristig gerettet wäre, sondern dass diese Maßnahme eine Zeit lang ausreiche, bis eventuell weitere Eingriffe notwendig werden. Jedoch ist aus meiner Sicht, dass eine Maßnahme allein dauerhaft nicht ausreicht kein Grund dafür diese garnicht erst anzugehen...

Wie gesagt, ich habe eher Angst, dass wir unser Krankenhaus irgendwann ganz verlieren, weil es sich nicht tragen kann....da ist mir ein abgespecktes "entrümpeltes" Haus lieber, das Gewinne macht und bestehen bleibt.

Und dass ein privates Unternehmen Gewinne machen möchte und nicht jedes Jahr mit Defiziten die Gewinne anderer Häuser kompensieren möchte, dürfte auch klar sein.
Ch.Bach
geschrieben am
31.10.2014 um 08:46 Uhr
Beitrag 36

stimmt---private unternehmen müssen gewinne machen

weshalb ich der meinung bin und bleibe, dass krankenhäuser besser in öffentlicher hand aufgehoben wären....da reicht dann kostendeckung.

was für ein krankenhaus ist das denn bald bitte, in dem ich weder kinder gebären kann noch die letzten tage versorgt werden?

grade die fehlende geburtshilfe finde ich in einem städtedreieck, das sich aufstrebend nennt und um junge familien buhlt, doch sehr befremdlich. mit spontaner entbindung ist hier nichts mehr....es ist nötig, vorsorglich zu früh in ein weiter entfernt liegendes haus zu fahren....was durch die dann längere verweildauer die kassen belastet.

und unrentable geriatrie bei einer zunehmenden alterung der bevölkerung mag mir nicht einleuchten....

ein krankenhaus, dass irgendwann nur noch teure operationen ausführen will weil eben die am gewinnbringendsten sind ist m.e. auch nicht erstrebenswert.
Ute
geschrieben am
31.10.2014 um 09:59 Uhr
Beitrag 37

Also ich habe alle meine Kinder auch in Regensburg zur Welt gebracht und war sehr zufrieden. Es ist ja nicht mehr so, dass das eine Weltreise ist....man hat immer genug Zeit die viertel stunden reinzufahren...Jemand der in Ponholz wohnt ist ja u.U. schneller in der Hedwigsklinik, als im Bgl. Krankenhaus...

"weshalb ich der meinung bin und bleibe, dass krankenhäuser besser in öffentlicher hand aufgehoben wären....da reicht dann kostendeckung."

Da gebe ich Ihnen uneingeschränkt Recht!!! Aber leider hat es die öffentliche Hand die letzten Jahrzehnte ja nicht einmal geschafft, die Kostendeckung zu erreichen. Jedes Jahr sind Millionen draufgelegt worden! Ich weiß nicht ob Geriatrie unrentabel ist oder nicht....glaube aber nicht, dass ein Manager eine "Unternehmessparte" schließt, die schon vorhanden und ausgestattet ist, wenn es Ausblick gäbe, dass sie rentabel zu betreiben wäre.

Das Problem ist, dass unsere gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen nicht genug Geld haben, um eine adäquate Älterenversorgung zu gewährleisten....

Die privaten Pflegeheime schließen da oft diese Lücke!

Um uns im Ganzen richtig zu verstehen.

Ich wäre heilfroh, wenn wir in 3,00 km Luftlinie ein KKH hätten, dass alle Sparten optimal abdeckt, beste Versorgung und Ärzte bietet und Patienten durchwegs wie Menschen behandelt....keine Frage.

Aber ich weiß auch, dass dies Wunschdenken sein wird....und bevor das ganze Haus den Bach runter geht, sollen besser defizitäre Sparten geschlossen werden.

Am wichtigsten für mich, ist dass Notfälle behandelt werden können und schnell notwendige Hilfe geleistet wird....

Für "planbare" Eingriffe, fahre ich auch gerne nach Regensburg....
Stefanie
geschrieben am
31.10.2014 um 18:05 Uhr
Beitrag 38

Viel will ich dazu garnicht schreiben.
Nur mal so: wir könnten mal ein Rennen machen, je ein Auto von Ponholz zur Hedwigsklinik, und eines nach Burglengenfeld in Krankenhaus.
Das mit den 15 Minuten, wann soll das sein? In der Nacht wenn kein Verkehr ist mit einem Porsche und ohne Rücksicht auf Geschwindigkeitsbegrenzungen?

Wer Einsicht hat in den Klinikalltag in Burglengenfeld der weiss Bescheid.
Wer diese Einsichten nicht hat, kann sich fast kein Urteil bilden.
Rote Zahlen sind kein Wunder und auch keine Überraschung.

Frau Bach ich gebe Ihnen 100% Recht.
leser
geschrieben am
31.10.2014 um 20:37 Uhr
Beitrag 39

noch so eine dumme Frage:-)

Die bundesweiten Privatklinikverbände errichten teilweise richtige Paläste z. B. als Kur- oder Rehaeinrichtungen(auch Asklepios oder Schön-Kliniken....). Irgendwo muss doch das Geld herkommen denke ich. Wenn private Klinikeinheiten über ihre Beteiligung an der Schattenbank Blackrock gegen öffentliche Krankenhäuser in Deutschland vorgehen(campact info) und demnach auch Gelder dafür übrig haben.....

Vielleicht wäre ein kleiner Teil dieser Gelder auch hilfreich und dem Zweck nach im Gesundheitswesen vor Ort bei der Patienten besser eingesetzt????

Und zum Thema alles muss immer Gewinn bringen: der Staat hat auch gemeinnützige Aufgaben, dafür kassiert er nicht wenig Steuern und Abgaben. Wahrscheinlich gibt es nicht sehr viele öffentliche Bäder, die hohe Renditen erwirtschaften oder Sportplätze, Kultureinrichtungen..... aber es wäre ein Armutszeugnis, diese zu schließen denke ich!

Was bei kompromissloser Privatisierung rauskommt sieht man bei der Telekom oder der Bahn.... Wahrscheinlich ist auch der vielleicht bald fertige Berliner Flughafen schon für den Börsengang geplant ??

Einige Etagen tiefer gibt es aktuell ein weiteres Negativbeispiel: unter dem neuen Burglengenfelder Bürgermeister wurde der Verwaltungsrat der Stadtbau und der Stadtwerke personell erweitert STATT DIESE AUFZULÖSEN UND ALS STADTBETRIEBE ZU FÜHREN!!!!

Natürlich gibt es bei zahlungskräftigen Kunden einen guten Ruf, wenn ein vier-sterne-zimmer auf sie wartet und es keine Belästigungen im Gebäude durch Patienten des Prekariats gibt(die sterben vielleicht manchmal wegen fehlender Grundversorgung weg?)....und der Klinik bringt so etwas bedeutend mehr Einnahmen!

Aber sollte eine humane Gesellschaft hauptsächlich dieses Ziel verfolgen beziehungsweise diese Entwicklung gut heißen?

Ich habe von Fällen gehört in denen dringendste Augenoperationen an Kassenpatienten verschoben wurden weil VIP-Personen sich eine Warze entfernen lassen wollten. Nun wird es sicher wieder einige Leute geben, die mir eine Neiddebatte unterstellen. Damit kann ich leben. Um es nochmals klar abzugrenzen: natürlich habe ich nichts gegen Privathäuser, die zum Beispiel Schönheitsoperationen anbieten - aber eine Vermischung von Privat- und öffentlich unter Berücksichtigung von öffentlichen Fördergeldern trägt zu einer kalten inhumanen Gesellschaft bei meine ich




inkognito
geschrieben am
01.11.2014 um 13:09 Uhr
Beitrag 40

Hallo,
Leser schreibt in seinem Beitrag: "Aber sollte eine humane Gesellschaft hauptsächlich dieses Ziel verfolgen beziehungsweise diese Entwicklung gut heißen?" Welche humane Gesellschaft bitte? Ist man nicht dabei diese solidarische und "humane" Gesellschaft abzuschaffen! Mit Argumenten wie: Es ist kein Geld da man muss sparen! Obwohl gleichzeitig das Privatvermögen auf über 5 Billionen Euro gestiegen ist und weiter steigt. 5 Billionen das sind übrigens 5000 Milliarden. Muss denn Gesundheit wirklich rentabel und Gewinnbringend sein?
Wohin soll ein solches Denken führen? Es gibt jetzt schon Ärzte die keine notwendigen Medikamente mehr verschreiben wenn ihr Budget aufgebraucht ist! Wird es bald für viele Menschen die es sich nicht mehr leisten können heißen: "Wir können diese Operation nicht mehr machen es rentiert sich nicht."
Glücklich die es sich leisten können sich privat zu versichern. Aber auch die Klientel der Privatversicherer wird langsam älter und auch diese Versicherer werden sparen müssen. Schöne neue Welt.....


Ute
geschrieben am
04.11.2014 um 08:36 Uhr
Beitrag 41

@Leser:

Also wirklich, wie lächerlich konstruiert ist denn jetzt dieses Beispiel mit dem Burglengenfelder Bürgermeister????

Wenn ich die Berichterstattung in der Zeitung verfolgt habe, dann war es gerade Herr Gesche der dafür gesorgt hat, dass die PSB aufgelöst und die dortigen Mitarbeiter beim Bauhof zum öffentlichen Tarif eingestellt worden sind. Das Stadtwerke und Stadtbau weiterhin eigenständig laufen, ist doch völlig in Ordnung! Hier geht es ja nicht darum städtische Arbeitsplätze durch ein Konstrukt zu privatisieren und damit dem Tarif zu entgehen.
Sinn der Stadtwerke sind die "unpolitische" Sicherung der Daseinsvorsorge Wasser und Kanal.....und bei der Stadtbau geht es um Entwicklung und Vermarktung von Baugebieten...eine Aufgabe, derer Erledigung sich Maxhütte bspw. externen Erschließungsträgern bedient (Bsp. Ost IV)

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