Das Informationsportal für Maxhütte-Haidhof und Umgebung
[ alle Themen im Überblick ][ auf diesen Beitrag antworten ]
[ neues Thema eröffnen ]

Informationen zum Thread   Anzahl Zugriffe: 3240 | Anzahl Beiträge: 54
Neue Zufahrt Netto Ponholz

(offenes Thema)

Infos zum Autor
Moon
geschrieben am
09.04.2014 um 20:46 Uhr
Beitrag 1

..dass der NETTO in Ponholz seinen Parkplatz erweitert und umbaut ist ja weithin sichtbar!
Übergangsweise wurde eine provisorische Zufahrt angelegt, die an der Ampel bei der B15 mündet..
Allerdings hat die Ampelschaltung dafür kein Update bekommen...
Wenn die Mitarbeiter Arbeitsanfang oder - Ende haben, herrscht an der Ampel Chaos..mit dem Erfolg, dass ganz besonders Schlaue jetzt über den Privatweg beim Anhängerhändler auf die B15 "abkürzen"!

An die Verantwortlichen: Macht was!!
Christoph Stangl, Stadt Maxhütte-Haidhof
christoph.stangl@maxhuette-haidhof.de
www.maxhuette-haidhof.de
geschrieben am
10.04.2014 um 11:45 Uhr
Beitrag 2

Hallo Moon,

es ist zwar nicht mein Aufgabengebiet, aber wir haben das an die zuständige Stelle weitergeleitet. Ergebnis: Das staatliche Bauamt wird sich mit LRA und Polizei nach Ostern beraten und entscheiden!
Moon
geschrieben am
11.04.2014 um 16:22 Uhr
Beitrag 3

Dankeschön!

leser
geschrieben am
13.04.2014 um 06:24 Uhr
Beitrag 4

früher gab es Leute in Bauämtern,Landratsämtern, die sich vor Baubeginn Gedanken machten und Vorsorge trafen! Diese Zeiten sind scheinbar vorbei - wurde hier Personal eingespart,Abteilungen aufgelöst,Zuständigkeiten verlagert oder hat das andere Gründe?

Herr Stangl, ich nehme doch an, dass Ostern 2014 gemeint ist ;-)
claus
geschrieben am
18.04.2014 um 13:16 Uhr
Beitrag 5

Dazu möchte ich anmerken, dass die Ampelschaltung auch kein Update für Kinder und Kinderwagen hat - es ist kaum möglich, bei diesen kurzen Schaltzeiten über die Straße zu kommen... das wäre auch wichtig!
inkognito
geschrieben am
20.04.2014 um 08:59 Uhr
Beitrag 6

Ja vielleicht könnte man einen Shuttle dienst einrichten der die Leute über die Straße fährt!
Ch.Bach
geschrieben am
20.04.2014 um 09:28 Uhr
Beitrag 7

^^ ^^ ^^

perfekt inkognito! :-D
leser
geschrieben am
20.04.2014 um 11:03 Uhr
Beitrag 8

: - )))

..aber den Shuttledienst dann bitte ordnungdgemäß europaweit ausschreiben!!!!!
..oder übergangsweise eine Fußgängerholzbrücke aus den in der D(T?)egelgrube vom Biber abgenagten Stämmen errichten?

(inkognito, starke Iddee - ich lache mit Fr Bach!!!!)
Mama
geschrieben am
20.04.2014 um 15:58 Uhr
Beitrag 9

Shuttle Dienst? Naja, wenn es einen selber nicht betrifft kann man sich schon ironisch drüber amüsieren.... Bitte einmal ausprobieren... für Kinder mit Fahrrad oder auch ältere Personen bzw. nach einem Kaiserschnitt unmöglich die Straße mit dieser Schaltung zu überqueren! Danke... bin eher immer dafür sachlich zu bleiben.. bzw. sich konstruktiv darüber zu äußern! Liebe Grüße... vielleicht ändert sich ja doch noch was... wäre wünschenswert... Kindgerecht ist dieser Übergang hier nicht, aber die kleinen Menschen können sich ja auch nicht an die Verantwortlichen wenden...
leser
geschrieben am
21.04.2014 um 07:18 Uhr
Beitrag 10

Mama, manchmal sind (Verwaltungs)Vorgänge nur mit einer gehörigen Portion schwarzem Humor zu ertragen. Wer die bisherigen Beiträge von Fr. Bach und inkognito gelesen hat erkennt meiner Meinung nach dass sich beide keinesfalls auf Kosten anderer Leids oder Missgeschicke amüsieren!

Jeder vernünftige Mensch wird über die geschilderte Anlage den Kopf schütteln. Aber gestehen Sie bitte dem Forum auch zu, nicht ausschließlich bierernste sachliche Beiträge zu bringen. Ich habe mir sagen lassen, dass sogar manchmal in Stadtrat- oder Ausschusssitzungen gelacht wird, auch wenn es um ernste Themen geht. Zur Zeit vielleicht weniger, denn manche sagen, dass nach einer Wahl erst einmal die Posten und Pfründe gesichert und eventuell neu verteilt werden, da bleibt möglicherweise der Humor auf der Strecke.

Trotzdem hoffe ich auf eine SCHNELLE Lösung bei dieser Ampelanlage!!!!
Mam
geschrieben am
21.04.2014 um 08:48 Uhr
Beitrag 11

Ja dann ist ja Alles Gut!Sie haben da schon recht, mir fehlte da nur ein wenig die
Empathie in dieser Sache! Und es sollte auch ernst genommen werden, wir werden sehen... habe mich ja auch "vor" der Wahl schon an die Verantwortlichen gewendet...Gut sehen wir es mit Humor, die Ampelschaltung ist ein Witz, da haben Sie recht :-) Und lachen ist bekanntlich gesund... Auf Kosten anderer, so hab ich das auch nicht gesehen..ich seh es nur aus einem anderen Blickwinkel und verstehe aber auch sehr gut die Nettomitarbeiter!
leser
geschrieben am
21.04.2014 um 16:31 Uhr
Beitrag 12

prima wir sind uns einig!!!!!
inkognito
geschrieben am
21.04.2014 um 21:33 Uhr
Beitrag 13

Hallo erst mal,
noch eine Anmerkung hierzu. Es gibt für Ampelschaltungen gewisse Normen, denke man hat sich auch hier daran gehalten. (Aber wir sind ja hier in Maxhütte und da ist alles ein bisschen anders!) Wenn nicht dann sollte man das überprüfen können. Übrigens: Wenn ein Fußgänger die Straße betritt und während des Querungsvorganges die Fußgängerampel auf rot schaltet heißt das nicht das die Autofahrer gleich grün haben. Wenn doch dann viel Glück!
Mama
geschrieben am
21.04.2014 um 21:44 Uhr
Beitrag 14

Ja, viel Glück... ich hab sie ständig an den Fersen die Autofahrer! Gut, daß ich wieder so fit bin... meine Lieblingsstrecke... aber ganz schön spaßig... Jogging mit dem Wagel... eigentlich sollten wir uns doch alle dort mal treffen.. findet ihr nicht?
inkognito
geschrieben am
21.04.2014 um 22:22 Uhr
Beitrag 15

Noch ein kurzer Hinweis: Betrifft zwar Münchner aber warum sollte es bei uns anders sein :-)
Der für Signallampen zuständige Fachmann beim KVR, Christof Warislohner, erklärt das System: Wie lange eine Fußgängerampel Grün zeigt, ist vor allem eine Frage der Straßenbreite. Die Stadt geht davon aus, dass sich die Münchner im Schnitt mit 1,2 Metern pro Sekunde vom Fleck bewegen. Die Grünphase soll mindestens so lange dauern, dass man die Mitte der gegenüberliegenden Fahrbahn erreicht - also etwa drei Viertel der Straße überqueren kann. Die Intervalle sind folglich gar nicht darauf ausgelegt, die ganze Straße bei Grün hinter sich zu bringen.

Springt die Ampel auf Rot, muss man nicht befürchten, sofort überfahren zu werden. Dann nämlich beginnt die „Schutzzeit“, die in der Regel sogar länger währt als die Grünphase (siehe Modellrechnung im Kasten). Auch wenn ein Passant die Straße erst in der letzten Sekunde der Grünphase betritt, muss er noch ausreichend Zeit haben, den gegenüberliegenden Bordstein zu erreichen. Es muss also niemand umkehren und in Sicherheit hechten, nur weil die Ampel errötet.
So berechnet man seine Grün-Phase

Wie lange eine Fußgänger-Ampel in München mindestens grünes Licht zeigt, kann man selbst ausrechnen. Ausnahmen ausgeschlossen, funktioniert das in der Regel so: Die Stadt rechnet mit einer durchschnittlichen Gehgeschwindigkeit von 1,2 Metern pro Sekunde. Die Ampel zeigt (mindestens) so lange Grün, dass man in diesem Tempo die Mitte der gegenüberliegenden Fahrspur erreicht. Verfügt die Straße über vier Spuren, von der jede etwa drei Meter breit ist, ergibt sich folgende Rechnung: Die Straße ist 12 Meter breit. Die Grünphase muss ausreichen, um bei einem Tempo von 1,2 Metern pro Sekunde 9 Meter überqueren zu können. 9 geteilt durch 1,2 ergibt 7,5. Die Stadt rundet dann prinzipiell auf. Zu diesen 8 Sekunden grünes Licht kommt dann die „Schutzzeit“ bei roter Ampel hinzu, während der der Verkehr weiter warten muss. Diese muss lang genug sein, dass man die gesamte Strecke – in unserer Rechnung 12 Meter – überqueren kann. 12 geteilt durch 1,2 ergibt 10 Sekunden Schutzzeit. Insgesamt
Alles Klar!!!

leser
geschrieben am
22.04.2014 um 09:57 Uhr
Beitrag 16

inkognito,

die Rechnung muß ich erst mal verdauen. Wie schnell ist denn ein Rentner, ein gehbehinderter Passant, ein zum Beispiel wegen Beinbruch mit Stützen sich zum Arzt befindlicher Weggefährte im Vergleich zum Durchschnittsfußgänger(1,2 m pro Sekunde)? Oder sind die 1,2m pro Sekunde schon weit über der dopinggestützten Highspeedgeschwindigkeit eines Spitzensportlers ;-)

Ein anderer wichtiger Aspekt ist meiner Meinung: wie erkläre ich logisch meinem Kind dass ich zwar bei Rot nicht die Straße betreten darf, außer ich befinde mich bereits mit einem Fuß auf dieser und dann erscheint Rot. Dann darf (oder muß?) ich weitergehen, da ja die Schutzzeit die Kfz-Fahrer daran hindert, zu früh loszufahren!!! Umkehren ist wahrscheinlich verboten?!

Aber vielleicht habe ich auchnur zu viele Ostereier gesucht und gegessen und mir wird etwas bunt vor Augen :-)) oder die Schadstoffe darin beeinträchtigen bereits meine Denkvorgänge.

Würde mich interessieren, welche Vorgaben andere Länder bei der Ampelregelung haben
(ich gehe davon aus dass die 1,2m pro sekunde kein Übertragungsfehler ist)
Kerstin
geschrieben am
22.04.2014 um 14:24 Uhr
Beitrag 17

Da ich regelmäßig Leute mit Krücken an der Ampel in Ponholz stehen sehe, die zu Fuß von Pirkensse nach Maxhütte zum Arzt möchten ist dieser Beitrag wirklich gerechtfertigt....

Leute was ist los mit Euch????
Mama
geschrieben am
22.04.2014 um 16:38 Uhr
Beitrag 18

Also, die donnern eigentlich schon alle recht schnell los.... wenns umschaltet! Wenn wir zwischen drinstehen.... und das Argument bei Rot weiter über die Ampel gehen... das find ich auch bedenklich... wie schon beschrieben, vor allem wenn wir Vorbilder für unsere Kinder sind....
leser
geschrieben am
22.04.2014 um 16:47 Uhr
Beitrag 19

Aus einem Beitrag im Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft:

www.innovations-report.de/html/berichte/gesellschaftswissenschaften/bericht-19249.html

Die mittlere Gehgeschwindigkeit in den 20 untersuchten deutschen Städten beträgt

1,49 m/s: Dresden, Hannover
1,48 m/s: Stuttgart
1,47 m/s: Jena, Göttingen, Oldenburg, München, Hamburg
1,46 m/s: Freiburg, Leipzig
1,45 m/s: Bremen
1,44 m/s: Chemnitz, Osnabrück, Augsburg
1,43 m/s: Halle
1,42 m/s: Frankfurt, Karlsruhe, Passau
1,39 m/s: Saarbrücken
1,38 m/s: Trier
Ferner konnte allgemein festgestellt werden, dass Frauen etwas langsamer als Männer gehen und ältere Menschen deutlich langsamer als jüngere Menschen gehen.


Das wurde allerdings 2003 veröffentlicht. Eventuell hat sich die durchschnittliche Gehgeschwindigkeit bis heute leicht verändert.

Kerstin, ich sah bis jetzt keinen auf Krücken gestützt gehenden Passanten an dieser Ampelanlage. Gibt es da Stoßzeiten, an denen diese vermehrt zu beobachten sind ?
Ch.Bach
geschrieben am
22.04.2014 um 18:54 Uhr
Beitrag 20

kann es sein, dass hier über verschiedene ampelanlagen geschrieben wird? ich ging bisher davon aus, hier wäre die anlage bei der "alten Post" gemeint. allerdings wäre es dann unwahrscheinlich, dass einer auf krücken von pirkensee über almenhof nach maxhütte geht.
Kerstin
geschrieben am
22.04.2014 um 20:23 Uhr
Beitrag 21

Ich kann doch nicht jedes Mal riesengroß I R O N I E vornewegschreiben....ahhh!
inkognito
geschrieben am
22.04.2014 um 20:25 Uhr
Beitrag 22

Hallo,
Mama keiner hat das Argument gebracht bei Rot über die Straße zu gehen! Bitte genau lesen! Wenn man bei Grün die Straße betritt und auf dem Weg schaltet die Ampel auf Rot dann muss man weitergehen. Was wäre das denn für ein Blödsinn dann wieder umzukehren. So käme man bei vielen Straßen nie auf die andere Seite. Besonders in Großstädten mit mehrspurigen Straßen sind die Fußgänger-Ampelschaltungen oft so ausgelegt das man die andere Straßenseite bei einer Grünphase gar nicht erreichen kann.
Übrigens: Ich hab bei dieser Kreuzung noch nie Fußgänger gesehen und ich fahr täglich zu verschiedenen Zeiten dran vorbei!
Ch.Bach
geschrieben am
23.04.2014 um 08:20 Uhr
Beitrag 23

schade kerstin, hab ich verpasst dass sie humor haben---wenn auch schwarzen.

nur was heisst jedesmal?
leser
geschrieben am
23.04.2014 um 19:23 Uhr
Beitrag 24

Mit der Ironie in Foren ist das so eine Sache: es gibt Beiträge, die ernst gemeint sind. Manche Leser sind aber so was von anderer Meinung dass sie überzeugt sind, das kann nur Ironie oder Zynismus sein. Etwas schwierig das Ganze . . . bei sachlicher Betrachtung könnte man beide Parteien verstehen

Zurück zum Thema Ampelschaltung „Alte Post“: inkognito hat Berechnungsgrundlagen von München geschrieben. Diese haben ein kleines Kopfschütteln bei mir ausgelöst, denn ich kann doch eigentlich keine Durchschnittsgehgeschwindigkeit für eine Ampelphase zugrunde legen. Bei einem Zebrastreifen muss ich als Kfz-Lenker auch verschieden lange warten bis ein Fußgänger die Straße überquert hat. Da kann ich nicht sagen , der ist ja beim Gehen fast eingeschlafen und ist selbst schuld wenn er die Durchschnittsgeschwindigkeit weit überschlichen hat und sich dadurch in Gefahr bringt. Vernünftig wäre doch eher sich nach den Langsamen zu richten …

Wobei es schon eine Maximalfrist geben muss, da sonst noch jemand auf die Idee kommt, mitten auf der ampelgesteuerten Straße stehenzubleiben und eine wichtige facebookmeldung zu schreiben ;-)

Und wie mama schon geschrieben hat, manche Fahrer kennen die Schaltphasen genau und fahren sehr früh los….
Ch.Bach
geschrieben am
23.04.2014 um 20:29 Uhr
Beitrag 25

sollte als berechnungsgrundlage zur sicherheit der fußgänger nicht überhaupt der langsamste fall, also älter mit eventueller gehbehinderung bzw. mutter/kind/kinderwagen herangezogen werden? wären denn die zwei sekunden verzögerung denn wirklich soo schlimm?
leser
geschrieben am
23.04.2014 um 20:57 Uhr
Beitrag 26

ja, wäre das sicherste, denke ich auch.

Jetzt kommt von mir gemeinte Ironie :-) :

aber im aufgeklärten, dem Wachstum und der Schnelligkeit verschriebenem Deutschland(freie Fahrt dem freien Bürger lt. ADAC)ist es angebrachter, die Alten und die mit Handicap in "geschlossene Zonen" zu bringen. Zu ihrer eigenen Sicherheit natürlich...
inkognito
geschrieben am
23.04.2014 um 23:12 Uhr
Beitrag 27

Hier mal ein Beispiel: Sagen wir mal die Straße an der Kreuzung ist 7m Breit.
Die Ampel muss Grün bleiben bis man 3/4 der Breite überquert hat. Bei einer mittleren Gehgeschwindigkeit von 1,2 m/s sind das 4,3 Sekunden. Wenn die Fußgängerampel dann auf Rot schaltet gibt es noch eine Schutzzeit bei der die Autos noch Rot haben. Die beträgt dann 5,8 Sekunden! 4,3+5,8 sind dann 10,1 Sekunden um eine 7m breite Straße zu überqueren. Wer es schneller nicht schafft der soll zu Hause bleiben!
Ch.Bach
geschrieben am
24.04.2014 um 07:13 Uhr
Beitrag 28

würde man die grünphase für fußgänger um 5sekunden verlängern bzw. um 10sekunden bei entsprechend breiten strassen(regensburg, 4spurig) und ginge man davon aus, dass der weg zur arbeit etwa 20ampeln bereithält, der recheneinfachheit halber jeweils 10 mit 5sec und 10 sec machte das eine zeitverzögerung um 150 sekunden oder 2,5 minuten aus.....
wem dies auf dem weg zur arbeit zuviel ist, sollte fünf minuten eher losfahren?(zwecks zeitreserve für "rote welle")
oder sich fragen, was schief läuft in seinem leben.......
M.Eschenberg
geschrieben am
24.04.2014 um 11:24 Uhr
Beitrag 29

@Bach:

Sie müssen bedenken, wie die Leistungsfähigkeit der Bundesstraße einrechen würde, wenn die Ampelphasen länger wären. Sicherlich mag es sich nicht dramatisch anhören, aber ich glaube, dass wir dann ein Nadelöhr hätten und es Rückstauwellen zum Netto und bis zur Bahnunterführung gäbe. Bestimmt gibt es aber auch eine Vorschrift, die besagt: eine Bundesstraße mit soundsoviel Autos darf maximal so und so lange auf rot stehen....ist aber auch nicht mein Fachgebiet. Ich hätte hier immer noch lieber- wie die Politiker im Rathaus auch, einen Kreisel gesehen. warum das Straßenbauamt den nicht wollte, weiß ich auch nicht.
inkognito
geschrieben am
24.04.2014 um 12:29 Uhr
Beitrag 30

Warum kein Kreisel? Weil die Mahütter zu dumm sind vernünftige Kreisel zu planen und zu bauen! Siehe Kreisel an der Bahnhofstrasse!
innitokog
geschrieben am
24.04.2014 um 12:37 Uhr
Beitrag 31

Hallo noch mal, ja ich weiß ich hab das x vergessen. Aber ich merk meistens wenn ich was vergesse.
Ch.Bach
geschrieben am
24.04.2014 um 16:36 Uhr
Beitrag 32

es wurde kein kreisel gebaut,da der bund tatsächlich dagegen war.
aber nun wird ja die B15 herabgestuft(bis zu auffahrt ponholz)---neue chance auf einen kreisel?

besser wäre er
Moon
geschrieben am
12.06.2014 um 11:42 Uhr
Beitrag 33

..weiß irgendwer , warum die B15 zwischen Kreuzung und Bahnunterführung gesperrt wurde?

Wird da auch irgendwas erneuert ?
inkognito
geschrieben am
14.06.2014 um 10:06 Uhr
Beitrag 34

Anscheinend wird die ganze B15 von der Bahnunterführung bis Netto neu geteert.
Xxx
geschrieben am
14.06.2014 um 20:39 Uhr
Beitrag 35

Das ist dann die letzte maßnahme vor der Abwertung der Straße
inkognito
geschrieben am
14.06.2014 um 22:21 Uhr
Beitrag 36

Ich frage mich nur warum sie die Straße neu machen, die war doch noch total in Ordnung! Hatten wohl zu viel Kohle rumliegen!
leser
geschrieben am
17.06.2014 um 13:05 Uhr
Beitrag 37

Könnte es vielleicht mit dem Wirtschaftlichkeitsdenken der öffentlichen Verwaltungen begründet werden? Da, wo den Anliegern Kosten für die Straßensanierung berechnet werden können, wird oftmals notdürftig geflickt. Eine Minimalhalbwertszeit eingeplant , man kann dann später ja nochmals "umlegen
". Höherrangige Straßen werden erneuert, wenn Kompetenzgerangel oder die Finanz- bzw. temporäre Fördermittelzuweisung es zulassen - manchmal unabhängig von der Erforderlich/Notwendigkeit einer Maßnahme ;-) - zumindest habe ich manchmal diesen Eindruck

Ein Blick ins Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler macht einiges transparenter!!!!
M.Eschenberg
geschrieben am
17.06.2014 um 14:49 Uhr
Beitrag 38

Der Fall hier sit - mal wieder- nicht so verschwörerische wie befürchtet.
Dei B15 wird laut Mittelbayerischer Zeitung zur Staatsstraße abgestuft.

Bevor das Land Bayern die Baulast von der BRD übernimmt möchte es eine intakte Substanz...sonst ist dieses "Geschenk" ja nur noch Mehrkostentreiber für den Freistaat. Daher saniert die Bundesrepublik die Straße vor Baulastübernahme.

Würde ich auch so fordern.
Ch.Bach
geschrieben am
17.06.2014 um 15:40 Uhr
Beitrag 39

hier gebe ich eschenberg recht: ist wie mit einer wohnungsübergabe---die muss bei auszug auch tip-top sein.
und im zuge des umbaus für netto lag nahe, gleich weiter zu sanieren.
Moon

geschrieben am
18.06.2014 um 16:30 Uhr
Beitrag 40

..wie kommt es eigentlich, dass jetzt plötzlich die B15 herabgestuft werden kann, aber als es um einen Kreisverkehr in Ponholz ging, war das nicht möglich?
Ch. Bach
geschrieben am
18.06.2014 um 18:33 Uhr
Beitrag 41

der bund sagt, dass die B15 streckenweise als wichtige verkehrsader ausgedient habe dank parallell laufender Autobahn und darum nun zur Landstrasse werden kann/muß.
die gemeinden sind darüber meißt nicht glücklich, denn zukünftig fällt der unterhalt in ihren bereich
antrag auf herabstufung hat sicherlich niemand gestellt.
vielleicht, wenn man diese entscheidung eher gewußt hätte, hätte man mit der entscheidung in welcher form die kreuzung entschärft wird noch gewartet?
leser
geschrieben am
18.06.2014 um 18:49 Uhr
Beitrag 42

intakte Substanz, das verstehe ich schon - aber allgemeingültig gesehen-

ist es nicht möglich, unabhängige Gutachter eine Straße oder ein Gebäude prüfen zu lassen und dann zu entscheiden, ob an einigen Stellen nachgebessert werden soll oder ob eine Generalsanierung erforderlich ist? Wieso lief es zum Beispiel bei der Übereignung von DB-Brücken anders herum? Da wurden teilweise gefährliche, nicht gewartete Brücken an Gemeinden und Kommunen übergeben, die diese ehemaligen staatseigenen Bauwerke manchmal sofort sperren ließen, da wegen der Haftung eine zu große Gefahr bestand und dann mußte zwangssaniert werden- von den neuen Besitzern....(die DB hatte auf jeden Fall jahrzehntelang die öffentlichen Gelder für die Instandhaltung der Gleise,Bahnhöfe und Brücken kassiert).

Ich bleibe dabei, es wird viel Geld verschleudert - ist doch egal, ob das von Bund oder Ländern oder der EU kommt. Letztendlich sind das alles Steuergelder von Bürgern, die nicht die Möglichkeiten haben, Gesetzeslücken und Schlupflöcher zu nutzen!

und Moon gebe ich auch Recht, ist schon seltsam dieses zeitliche fast Zusammentreffen .....(gibt es einen größeren Plan?)

-die letzte Frage war natürlich nur für alle Verschwörungstheorienanhänger gemeint ; - )
leser
geschrieben am
18.06.2014 um 19:00 Uhr
Beitrag 43

Frau Bach, das ist eine berechtigte Frage: Wer wusste ab wann von dieser beabsichtigten Herabstufung? So etwas wird meines Wissens lange vorher geplant, die Autobahn gibt es auch nicht erst seit gestern. Vor solchen endgültigen Entscheidungen werden vermutlich lange vorher einige Fachstellen, die Kammern und ähnliche Beteiligte/Betroffene gefragt und es wird Stellungnahmen dazu geben….
Ich gehe davon aus, dass hier nach dem Prinzip gehandelt wurde – wenn andere das zahlen, dann ist es gut, auch wenn es eine weitaus sinnvollere Lösung gegeben hätte!
Ch. Bach
geschrieben am
19.06.2014 um 07:50 Uhr
Beitrag 44

jetzt bin ich mal wieder etwas bösartig ;-)

im prinzip wäre ein kreisel sicher die bessere möglichkeit gewesen.....
...allerdings, wenn ich die realisierung dieser baumaßnahmen in maxhütte so betrachte, speziell die in der bahnhofstrasse.....
dann bin ich doch froh, dass wir eine beinahe gut funktionierende ampelanlage haben.

:-P
leser
geschrieben am
19.06.2014 um 10:27 Uhr
Beitrag 45

Die „Bösartigkeit“(man hat nur die Wahl zwischen mehreren Übeln und muss sich bereits glücklich schätzen, jeweils vom kleinsten betroffen zu sein) wird leider zunehmend Realität in unserem Lande:

Sei es in den politischen Weichenstellungen, im Berufsleben, im Gesundheitswesen, bei Ämter- und Justizentscheidungen…..

Da gibt es zum Beispiel Vollstreckungsdrohungen eines Amtes, das vorher schriftlich bestätigt hat, die Forderung ruht bis über einen Widerspruch entschieden ist . Und ein Widerspruchsbescheid liegt laut deren Auskunft wegen Arbeitsüberlastung in weiter Ferne. Die „Vollstreckungsabteilung“ dieses Amtes ist scheinbar nicht ganz so überlastet und hat ausreichend hochqualifizierte Fachkräfte...??
inkognito
geschrieben am
20.06.2014 um 10:51 Uhr
Beitrag 46

Hallo,
ich finde es schon seltsam eine Straße nur deshalb zu erneuern weil sie von einer Bundes- zu einer Staatsstraße herabgestuft wird. Und warum hat man noch unbedingt diese Ampelanlage errichten müssen wenn absehbar war das eh alles umgebaut wird! Hätte bestimmt andere Projekte gegeben wo das Geld sinnvoller angelegt gewesen wäre. Für Bildung, Gesundheit, Renten und Soziales ist keine Kohle in der Kasse aber für so was allemal.
Der einzige Lichtblick ist wohl der das sich angeblich Netto an den Kosten beteiligt hat! Stand jedenfalls so in der Mittelbayerischen.
Warum hat sich dann aber der Besitzer der Lehmgruben in Verau nicht an den Kosten der Bahnhofstraße beteiligt? Die wurde doch nur deshalb umgebaut und erweitert um eine Zufahrt für die Schwerlaster zu haben die jetzt regelmäßig verkehren.
Jürgen
geschrieben am
22.06.2014 um 21:48 Uhr
Beitrag 47

Hallo!

Mal ne andere Frage... Warum gibts bei der neuen Strasse, vor allem beim NETTO wieder keinen Seitenbegrenzungsstreifen?

Find ich unmöglich! Mir sind die Dinger auf der rechten Seite lieber als Schotter und Leitplanke...

Weiss auch nicht, was das bringt - Ihr?

Cu

Jürgen
Moon
geschrieben am
23.06.2014 um 08:17 Uhr
Beitrag 48

..mir fehlt vor allem der Radweg....
Jürgen
geschrieben am
24.06.2014 um 21:06 Uhr
Beitrag 49

DAS stimmt!

Die haben in letzter Zeit 2 mal die Strasse geteert und so nen Ministreifen geschottert, aber das letzte Stück sehr wichtigen Radweg haben die wieder nicht gemacht... Aber sowas versteht der normal denkende Mensch nicht. Wär ja zu einfach, oder?

Cu

Jürgen
leser
geschrieben am
25.06.2014 um 16:56 Uhr
Beitrag 50

... und wenn vorher das Land zuständig war( auch jetzt noch für die Erneuerung des Stückes Ampelanlage Alte Post bis Eisenbahnunterführung)und wegen irgendeiner Vorschrift ein nicht vorhandener Radweg vor der Übergabe nicht mit Landesmitteln finanziert wird?? Der Radweg vielleicht nach der Übergabe der Straße(Herabstufung)vom MH-Stadtrat beschlossen werden muss und dann gebaut wird?

Natürlich wäre das für einen Privatinvestor ein Schildbürgerstreich, da wesentlich mehr Kosten entstünden. Aber bei den deutschen Vorschriften und dem Kompetenzgerangel und pateiorientierten Interessen bei Entscheidungen kann ich mir einfach sehr vieles vorstellen....

Die öffentliche Hand zahlt nichts aus "eigener Tasche", das ist alles Geld von Dritten. Und dann kann man eventuell etwas sorgloser mit den Ausgaben umgehen und logische einfache wirtschaftliche Faktoren unberücksichtigt lassen. Im Ernstfall da und dort wieder eine Zwangsabgabe oder Gebühr erhöht und schon stimmt die "Bilanz".
leser
geschrieben am
25.06.2014 um 17:18 Uhr
Beitrag 51

Jürgen, zu dem was ein normaler Verstand eher nicht begreift ein Beispiel:

Die Verbindungsstraße Katzheim-Rappenbügl. Jeder, der da gehen oder mit dem Rad fahren mußte, ging ein erhebliches Risiko ein(PKW,Moped,Motorräder..). Die Anlieger kämpften jahrzehntelang darum, einen Fuß- und Radweg an dieser Straße zu bekommen.Bei wechselnden MH-Regierenden. Erst vor nicht allzulanger Zeit wurde dieser Fuß-und Radweg gebaut. In der Zeit bis dahin wurden unzählige andere städtischen Baumassnahmen vom Teeren landwirtschaftlicher Feldwege bis zur Ausweisung und Errichtung vieler neuer Baugebiete durchgeführt, das hatte alles offenbar Vorrang vor der Sicherheit der Bürger, im obigen Fall vor der Sicherheit von Kindern, die den Weg vermutlich zur Schule nutzten oder Kirchgängern.....
Jürgen
geschrieben am
01.07.2014 um 22:31 Uhr
Beitrag 52

Olla! Die Seitenlinien beim Netto sind jetzt doch noch dazugekommem!

Besten Dank an die Auftraggeber!

Cu

Jürgen
inkognito
geschrieben am
03.07.2014 um 10:11 Uhr
Beitrag 53

Endlich Linien. Jetzt wissen die Maxhütter wieder wo die Straße aufhört. Und die Leitplanken werden geschont!
MarkusV
geschrieben am
03.07.2014 um 15:40 Uhr
Beitrag 54

Mittellinien werden gefräst, Seitenlinien gemalt, da ist klar dass das ned zwingend zur gleichen Zeit passieren muss...
Informationen zum Thread   Anzahl Zugriffe: 3240 | Anzahl Beiträge: 54
[ alle Themen im Überblick ] [ auf diesen Beitrag antworten ] [ neues Thema eröffnen ]


 
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die im Forum gemachten Aussagen, Informationen, Meinungen, Empfehlungen, Photos, Graphiken, etc. nicht von maxhuette-info.de stammen und auch nicht in unserem Namen erfolgen. Vielmehr handelt es sich ausschließlich um subjektive Aussagen von Usern des Forums, die die entsprechenden Aussagen in das Forum eingestellt haben. Die wiedergegebenen Aussagen sind von uns inhaltlich nicht geprüft worden, so daß wir uns von diesen ausdrücklich distanzieren.
Darüber hinaus wird darauf hingewiesen, daß maxhuette-info.de nicht dafür verantwortlich ist, daß die von einzelnen Usern getätigten Aussagen inhaltlich richtig und rechtlich nicht zu beanstanden sind. Somit hat jeder Autor selbst die alleinigen Konsequenzen für seine Beiträge zu tragen.