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Informationen zum Thread   Anzahl Zugriffe: 4553 | Anzahl Beiträge: 80
Biber zerstört Naherholungsgebiet Deglgrube

(offenes Thema)

Infos zum Autor
J. Marek
geschrieben am
23.11.2013 um 09:33 Uhr
Beitrag 1

Tja. Nun ist es soweit. Der Biber, dieser Schädling, der sich ausbreitet und vermehrt wie die Ratte, ist auch bei uns angekommen. Hat den Deglweiher in Beschlag genommen und treibt dort sein Unwesen. Fällt oder beschädigt gesunde Bäume. Verändert unübersehbar die dort geschaffene Strukturen. Greift massiv in die bestehenden ökologischen Gegebenheiten ein. Gefährdet erholungssuchende Menschen. Was erlauben Biber?
Wo bleibt der Aufschrei der Natur- und Baumschützer?
Da dieser Schädling leider immer noch unter Artenschutz steht, fällt dem Landratsamt natürlich nicht besseres ein, als die Deglgrube einfach dicht zu machen. Und darauf zu hoffen, dass er im Frühhjahr auf angrenzende landwirtschaftliche Flächen auswandert. Na. Die Landwirte wirds freuen. ;-)Krass! Das ist ja Sozialpolitik vom Feinsten. ;-)
Der Biber(Kormoran, Wolf,...) ist also wieder mal mehr wert als der Mensch und seine Bedürnisse, seine Arbeit, als intakte Kulturlandschaft, als der soziale Friede.
Dieses Tier ist ein agressiver Naturzerstörer. Deshalb sollte er entfernt werden. Und raus aus dem Artenschutz. Bejagung erlauben! Es gibt einfach zuviel davon. Und seine Zerstörungen sind immens und teuer.
Und alle, die für den Biber sind, sollen sich einen adoptieren und im eigenen Garten halten und zusehen, wie er ihre Bäume umlegt und das Grundstück anderweitig verwüstet.
LG!
Ch.Bach
geschrieben am
23.11.2013 um 11:26 Uhr
Beitrag 2

sie meinen diesen kommentar tasächlich ernst?

ich werde hier jetzt nicht wieder versuchen, über natürliche zusammenhänge aufzuklären,
auch nicht zu beschreiben, was aus dem von ihnen gepriesenen und tatsächlichem naherholungsgebiet wohl wird wenn erst die umgehungsstrasse gebaut wird....

aber es schockiert mich immer wieder, mit wieviel abneigung (fast wäre ich versucht gewesen , hass zu schreiben) sie auf alles reagieren, das ihnen fremd ist, anders als ihre sicht es für gut hält ....
Bieber
geschrieben am
23.11.2013 um 12:16 Uhr
Beitrag 3

Tja. Nun ist es soweit. Der Mensch, dieser Schädling, der sich ausbreitet und vermehrt wie die Ratte, hat den ganzen Planeten in Beschlag genommen. Und treibt dort sein Unwesen. Fällt oder beschädigt gesunde Bäume, rodet ganze Wälder. Verändert unübersehbar die dort geschaffenen Strukturen. Greift massiv in die bestehenden ökologischen Gegebenheiten ein und zerstört diese. Gefährdet Tier und Pflanzenarten weltweit. Viele hat er schon ausgerottet! Was erlauben sich die Menschen?
Wo bleibt der Aufschrei der Natur- und ihrer Geschöpfe?
Der Mensch ist also wieder mal mehr wert als die Natur und ihre Bedürfnisse.
Dieser "Mensch" ist ein agressiver Naturzerstörer. Deshalb sollte er entfernt werden. Bejagung erlauben! Es gibt einfach zuviel davon. Und seine Zerstörungen sind immens und teuer.
Und alle, die für den Menschen sind, sollen sich einen adoptieren und auf Ihrem eigenen Gebiet halten und zusehen, wie er ihre Bäume umlegt und die Natur unwiederbringlich zerstört.
LG!
Ihr Bieber
Ch.Bach
geschrieben am
23.11.2013 um 12:52 Uhr
Beitrag 4

hallo bieber

dich möcht ich glatt adoptieren :-D
Der Polemiker
geschrieben am
23.11.2013 um 16:23 Uhr
Beitrag 5

Oh leck, immer wenn man denkt, das Niveau kann nicht mehr tiefer sinken, haut der Marek wieder oan naus. Da ich auf dieses Gschmarre eigentlich gar nimmer groß eingehen will, hier nur ein paar Stichpunkte:

- Ein Wunder, dass es überhaupt noch Bäume gibt, nachdem der Biber schon so lange wütet...

- In einem Atemzug über Biber UND Wolf zu schimpfen, zeugt nicht von sonderlich großem Fachwissen. Raten Sie mal, welches Tier einer der natürlichen Hauptfeinde des Bibers ist ;-)

- Sehr schön auch der Satz "Verändert unübersehbar die dort geschaffene Strukturen." Der eine "Naturzerstörer", wie Sie ihn nennen, zerstört also die von einem anderen Naturzerstörer geschaffenen Strukturen.

Abschließend noch eine kleine Hausaufgabe für Sie, Herr Marek: Bitte nochmal nachschlagen, was der Terminus "Sozialpolitik" genau bedeutet! ;-)

Und alle, die für dümmliche Stammtischparolen sind, sollen sich einen Dummkopf adoptieren und im eigenen Garten halten und zusehen, wie er den ganzen Tag "Weisheiten" ausspuckt und die Menschen in seiner Umgebung mit Halbwissen und gehässigen Parolen nervt.

Vorschlag zur Güte: Sie können ja zur Tegelgrube fahren und den Biber mit Ihrem Geschwätz zu Tode langweilen ;-)
Ch. Bach
geschrieben am
23.11.2013 um 16:54 Uhr
Beitrag 6

@polemiker
you made my day :-D :-D :-D
leser
geschrieben am
23.11.2013 um 18:05 Uhr
Beitrag 7

Frau Bach,

ohne jemand gleich adoptieren zu wollen oder fremden Sprachen zu verfallen :-))

- ich stimme voll und ganz zu, Beiträge mit ernstem und wahrem Hintergrund müssen nicht immer bierernst gebracht werden!!!

und außerdem: die Jäger haben doch schon genug Opfer für ihre Flinten, manchmal treffen sie sich sogar gegenseitig!!! Das sind dann merkwürdige Fälle von Artenschutz denke ich
Ch. Bach
geschrieben am
23.11.2013 um 23:34 Uhr
Beitrag 8

@leser

ich freute mich einfach riesig, dass ich mit meiner meinung nicht alleine da stand. und dass die beiden so trefflich erwiderten^^
Max
geschrieben am
24.11.2013 um 17:04 Uhr
Beitrag 9

Ich kenn mich echt nicht aus, ist der biber vom Aussterben bedroht? Falls nicht, dann könnte man in ja abschießen, tut man ja mit Rehen, Hirschen etc...auch,oder?

Falls doch, dann könnte man ihn ja vielleicht fangen und woanders hinbringen....wer ist hier Biberexperte und kennt sich aus?
leser
geschrieben am
24.11.2013 um 18:06 Uhr
Beitrag 10

Zitat Fr Bach:

ich freute mich einfach riesig, dass ich mit meiner meinung nicht alleine da stand und dass die beiden so trefflich erwiderten^^
--------------------------------------------------------

ja, ich auch - Kompliment an Bieber und Polemiker.

Auch wenn ich selbst kaum in ein Wasser unter 28 Grad gehe(Kampfschwimmverweigerer)bedauere ich die Leute schon, die jetzt nicht mehr in das Wasser dürfen! Vielleicht zeigt sich aber hier auch noch eine Lösung ab . .



Inkognito
geschrieben am
24.11.2013 um 18:17 Uhr
Beitrag 11

Hallo,
der Biber war ja in Deutschland und fast ganz Europa ausgerottet. Erst der Mensch hat ihn hier vor ca. 20 oder 30 Jahren wieder ausgewildert. Also ein durchaus von Menschen geschaffenes Problem. Was haben die damals gedacht? Das sich die Biber nicht vermehren und an den Plätzen bleiben wo man sie freiließ?
Auch das sich Biber in der Hauptsache von Rinden verschiedener Laubbäume ernähren war wohl unbekannt.
Ich finde es trotzdem gut das sich der Biber seinen angestammten Platz in der Natur zurückerobert hat. Man sollte ihn einfach in Ruhe lassen! Es gibt sicher größere Probleme.
Zur Sperrung kann ich nur sagen: Warum fällt man die angenagten Bäume nicht einfach, dann stellen sie keine Gefahr mehr da. Auch kann man intakte Bäume durchaus mit geeigneten Maßnahmen schützen. Gitter oder Bleche um den Stamm und schon sind sie sicher. Im Extremfall könnte man den Biber ja mit Lebendfallen fangen und ihn dahin umsiedeln wo es weniger intolerante Menschen gibt!
MFG
Inkognito
geschrieben am
24.11.2013 um 18:21 Uhr
Beitrag 12

Hier mal ein Link für alle Interessierten!
de.wikipedia.org/wiki/Bibermanagement
Ch.Bach
geschrieben am
24.11.2013 um 20:16 Uhr
Beitrag 13

vor allem hat man damals vergessen, dass wir nicht nur den biber, sondern auch seine feinde ausgerottet hatten...
Inkognito
geschrieben am
24.11.2013 um 21:03 Uhr
Beitrag 14

Hallo,
das der Biber keine Feinde mehr hat stimmt so nicht ganz. Es werden immer wieder Tiere geschossen oder vergiftet. Auch werden eine nicht zu vernachlässigende Anzahl überfahren.
Und ich möchte mir gar nicht vorstellen wenn seine Natürlichen Feinde hier wieder auftauchen würden. Was würde das für ein Geschrei geben wenn der Wolf hier wieder heimisch werden würde! Das sieht man ja wenn mal ein Luchs die Frechheit hat in Bayern aufzutauchen. Kaum da schon erschossen. Bei Wölfen ist es das gleiche. Obwohl nicht ein einziger Fall bekannt ist wo ein Mensch durch einen Wolf oder Luchs verletzt oder getötet wurde!
J. Marek
geschrieben am
03.12.2013 um 19:25 Uhr
Beitrag 15

Na ja, wenn es so weiter geht, mit dem Biber und seinem Appetit, dann steht im Frühjahr um den Deglweiher rum bald nix mehr.
Da unten siehts aus. Furchtbar. Unzählige Bäume im Uferbereich (Ausnahme Nordufer) sind angenagt, kurz vorm Umstürzen oder sind schon durch diesen flugunfähigen Borkenkäferverschnitt gefällt worden. Teilweise liegen die nunmehr toten Bäume im Wasser, auf dem Parkplatz oder blockieren den Rundweg. Im Uferbereich sind an mehreren Stellen Knüppelhaufen erkennbar. Das nächste wird sein, dass er den Abfluß sperrt, um den Wasserspiegel künstlich zu heben.
Wenn diesem Schädling kein Einhalt geboten wird, dann ist im Frühjahr dort unten Urwald. Und der Badeweiher weiter gesperrt.
Die untere Naturschutzbehörde. Was macht die jetzt eigentlich? Weiß jemand, ob die gegen diese Naturzerstörung angehen? Oder wollen die tatsächlich, wie verlautbart, die Sache aussitzen? Soll dann auf Kosten der Stadt das Naturbad im Frühjahr wieder gesichert und benutzbar gemacht werden? Oder kommen für den allfälligen Aufwand der Kreis oder der BUND auf?
Was tun, wenn dieser Schädling nicht freiwillig abwandert? Bleibt dann die Deglgrube auf unbestimmte Zeit für die Menschen gesperrt? Das hielte ich für einen großen Skandal.
Die umweltverträglichste Massnahme wäre nach wie vor, den paddelnden Nager zu entfernen. Dann ist die Sache erledigt.

Off Topic:
Ich weiß, hier sind sehr viele Menschen sind, die nur das Gute wollen. Frauen, die die Bedürfnisse von Tieren und Pflanzen höher einschätzen, als die von ihren Mitmenschen. Bauwillige am Bauen hindern wollen. Leute, die wieder ins Mittelalter zurück möchten, um vermeintlich den Planeten zu retten, und solche, die Andersdenkede wie mich mit "Heil" grüßen und in die rechte Ecke stellen möchten. Mit dieser Art und Weise machen sie eigentlich nur ihre Intoleranz und kognitive Eingeengtheit öffentlich.
Dieses Verhalten, das signifikant für die Grünen und ihre Anhängerschaft ist, war ein Grund von vielen, der bei der Wahl dazu geführt hat, dass B90/Grüne
derartig abgestraft wurde. Die Menschen erkennen zunehmend, wie krude und eigentlich wider dem Menschen grüne Politik ist.

Zurück zum Thema:
Die Menschen mit der Sonnenblume am Revers sind im vorliegenden Fall der Ansicht, der Biber hätte in der Deglgruam höhere Rechte als die erholungssuchende Bürgerschaft. Könne solange bleiben, wie er wolle. Der Mensch soll gefälligst woanders hingehen und draussen bleiben. Weil dort ist jetzt ja das Revier des Bibers, der unter Naturschutz steht.
Mir geht das zu weit. Diese Tierverhätschelung. Und die damit einhergehende Missachtung von menschlichen Bedürfnissen. Der Mensch ist eben auch Teil der Natur. Das sollte man nicht verkennen.

LLG!






Ch. Bach
geschrieben am
03.12.2013 um 20:37 Uhr
Beitrag 16

@marek
sie widersprechen sich

der biber ist also böse, weil er natur "zerstört", die sie als erholungssuchender nutzen wollen

die frauen/grünen/bund/ sind böse, weil sie verhindern wollen, dass natur zerstört wird damit sie sie als erholungssuchender nützen können.

na, was denn nun?

natur ohne natur, frauen, bund, grüne und biber?






dape´67
geschrieben am
04.12.2013 um 00:26 Uhr
Beitrag 17

Zitat J. Marek: "Die umweltverträglichste Massnahme wäre nach wie vor, den paddelnden Nager zu entfernen..."

Dass dies wohl nicht die umweltverträglichste Maßnahme wäre, sagt einem eigentlich zum einen der gesunde Menschenverstand - unabhängig politischer Farbenspielereien - und zum anderen das Bundesnaturschutzgesetz ( www.gesetze-im-internet.de/bnatschg_2009/BJNR254210009.html#BJNR254210009BJNG001800000 ). Dort ist auch nachzulesen, wieviel der "Spaß" kostet, ein Tier welches durch Anhang II und IV der FFH-Richtlinie besonders geschützt ist, zu "entfernen".
inkognito
geschrieben am
04.12.2013 um 17:47 Uhr
Beitrag 18

Ich kann die ganze Aufregung um einen Biber nicht verstehen. Ist dieses Dreckloch wirklich so wichtig für die erholungsuchende Bürgerschaft?
Frisst der Biber jetzt wirklich all unsere Wälder? Den Biber gibt es ja schon ne weile in Europa und auch anderswo. Und komischerweise hat er es in zig tausenden von Jahren nirgends geschafft den Wald auszumerzen. Übrigens: Der Mensch zerstört jedes Jahr 2000000qkm Regenwald im Jahr. Und das unwiederbringlich! Ich denke mal das für die Schäden die der Biber angerichtet hat vielleicht eine Entschädigung gezahlt wird. Vielleicht sollte sich die Stadt da mal schlau machen. Andererseits werden Unsummen für fragwürdige Projekte zu Fenster rausgeschmissen. Da kommt es doch auf ein paar Tausend Euros für einen Biber auch nicht an. Aber in einem hat Marek schon recht. Naturschutz ist wirklich für die Katz. Es bringt nichts sich noch an die Restnatur zu klammern und zu glauben das man die auf Dauer erhalten könnte. Bis 2030 werden 15 Milliarden Menschen auf diesem Planeten leben bald 20 oder 25 Milliarden. Wer glaubt das dann noch Platz für "Natur" übrig ist ist wohl ein unverbesserlicher Optimist.
Metatron
geschrieben am
16.12.2013 um 19:17 Uhr
Beitrag 19

Lieber Inkognito, für Sie ist ein Naturbad also ein Dreckloch. Na dann wird es Sie sicherlich freuen, dass der Biber Sie im Sommer garantiert nicht daran hindern wird, ein schönes, sauberes Chlorwasser aufzusuchen.
inkognito
geschrieben am
17.12.2013 um 15:40 Uhr
Beitrag 20

Genau so ist es!
dape´67
geschrieben am
19.12.2013 um 12:51 Uhr
Beitrag 21

Dass die Deglgrube ein Dreckloch ist, würde ich jetzt nicht gerade behaupten wollen - wer sie allerdings nicht persönlich kennt, könnte ob ihres Namens schon auf die Idee kommen, dass es sich dabei eher um einen lehmigen Tümpel handelt. Aber vielleicht weiß hier der Biber mehr und handelt entsprechend...auch im Interesse des Menschen. Denn, Zitat aus Wikipedia:

"Betrachtet man Lebensraum und -weise des Bibers genauer, so wird deutlich, dass Probleme im Wesentlichen dort auftreten, wo der Mensch – aus gesamtökologischer Sicht – durch die Landnutzung zu stark in die Natur eingegriffen hat und dies immer noch tut. Diese Eingriffe des Menschen treffen nicht nur den Biber. Sie beeinträchtigen die Lebensgemeinschaften in und an den Gewässern und ihren Auen mit allen dazugehörigen, häufig bedrohten Tier- und Pflanzenarten. Durch das Fehlen ausreichend breiter, gut bestockter Uferstreifen ist die biologische Wirksamkeit und damit die Selbstreinigungskraft der Gewässer gemindert und die Gewässergefährdung durch den ermöglichten Dünger- und Pestizideinsatz erhöht. Jede Schädigung der Gewässer ist eine Schädigung unserer Lebensgrundlage. Dort, wo Biber ausreichenden Lebensraum finden, bestehen auch günstige Voraussetzungen für die Vielfalt des Lebens im und am Wasser. Dies ist wiederum die Voraussetzung dafür, dass das Gewässer ausreichend Selbstreinigungskraft erlangt, um die vielfältigen Verunreinigungen zu bewältigen (biologischer Abbau).

Mir war bisher auch nicht bewusst, dass "Eisbaden" hier an der Deglgrube ein Massenphänomen zu sein scheint. Anders ist die Aufregeung um den "wildernden" Nager kaum zu verstehen. Und in der Regel scheint es auch so zu sein, dass Biber zeitig vor Beginn der eigentlichen Badesaison wieder weitergezogen sein dürften. Insofern wäre es kaum zu viel von Menschen, die auf dem Land leben verlangt, nicht nur ein klein wenig Rücksicht auf die Natur zu nehmen, sondern auch alles zu tun das zu erhalten, was unsere Gegend lebenswert macht. Eine - zumindest halbwegs - intakte Tier- und Pflanzenwelt gehören dazu. Wer das nicht akzeptieren will, wäre wohl besser in der Großstadt aufgehoben bzw. dort geblieben.
Smilie
geschrieben am
19.12.2013 um 13:07 Uhr
Beitrag 22

Irgendwie habe ich mir beim Lesen des Artikel gerade eine Gruppe von Leuten vorgestellt, die mit Fackeln und Mistgabel nen Biber verfolgen :)

Und jetzt wieder gut gelaunt auf Weihnachten zu steuern!

inkognito
geschrieben am
19.12.2013 um 15:49 Uhr
Beitrag 23

Wenn man wirklich wollte könnte man die Deglgrube auch für die Eistaucher schnell wieder freigeben. Die angenagten Bäume einfach fällen und die intakten mit geeigneten Maßnahmen schützen. Z.B. durch Baumschutzgitter oder Blechen.
Ich finde es auch ziemlich seltsam das man sich über einen Biber so aufregt aber das ein paar hundert Meter weiter Müll verfüllt werden soll interessiert anscheinend niemanden!
Ch.Bach
geschrieben am
19.12.2013 um 16:36 Uhr
Beitrag 24

@ inkognito
es regt sich eigentlich grade bis auf sie kein mensch mehr über den biber auf.

folgender artikel erklärt es doch ganz gut...
die sperrung beruht vor allem auf rechtlichen fragen....
auch abwehrmassnahmen bzw ein arrangement mit dem biber werden beschrieben

nur der titel ist etwas unglücklich gewählt

www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/artikel/biber-bleibt-ein-grosses-problem/993755/biber-bleibt-ein-grosses-problem.html
Hans Hackl
geschrieben am
21.12.2013 um 10:42 Uhr
Beitrag 25

Meine Frau und ich sind leidenschaftliche Winterschwimmer und haben wenig Verständnis für die Sperrung der Tegelgrube.
Dem Biber kann man keinen Vorwurf machen, denn der tut nur das, was er von Natur aus am besten kann.
Ich kenne fast kein Gewässer in der näheren Umgebung, welches nicht vom Biber bewohnt wird. Schaut mal zum Schachtweiher, Saltendorfer Weiher, Simmerlweiher, Regen… überall hinterlässt der Biber seine Spuren. Keines dieser Gewässer ist aber gesperrt, bis eben die Tegelgrube.
Mir ist auch kein einziger Fall bekannt, dass jemand körperlichen Schaden erlitten hätte, wegen eines Bibers. Auch bei Google findet man - außer Autounfälle - nichts!
Und wer glaubt, dass der Biber zu Beginn der nächsten Badesaison von alleine wieder verschwindet, weiß wenig über den Biber. Warum sollte er? Wohin soll er denn gehen?
Ich bin wirklich gespannt, wie man das Problem – was meiner Meinung nach kein Problem wäre, hätte man die Tegelgrube nicht gesperrt – im nächsten Frühjahr lösen wird.
leser
geschrieben am
22.12.2013 um 10:44 Uhr
Beitrag 26

auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen eine Frage:

gibt es eine fiktive rein theoretische Möglichkeit nach der man wegen eigentlich anderer Gründe einen Vorwand bzw eine Begründung suchte um eine behördliche Aktion zu rechtfertigen?

Auch wenn es Leute gibt, die wieder Verschwörungstheorien unterstellen werden - die Aussagen zum Beispiel nach Atom/Chemieunfällen/Tankunfällen/Bohrungen..... - es bestand zu keiner Zeit und nie auch nur eine annähernde Gefährdung für Mensch und Umwelt - sind einfach nur lächerlich!

Herrn Hackls Überlegungen kann ich jedenfalls nachvollziehen

inkognito
geschrieben am
23.12.2013 um 23:09 Uhr
Beitrag 27

Hallo,
ich war heute am Steinberger See spazieren. Und oh Wunder auch da haust ein Biber. Und auch da hat er reihenweise Bäume angenagt. Und oh Wunder weit und breit keine Sperrung der Wege!
Aber wir in Maxhütte haben ja die ganz schlauen Biber - Experten im Rathaus.
Sperren ein ganzes Gebiet wegen eines Nagers. Oder steckt da doch was anderes dahinter und der Biber ist nur ein passender Vorwand!
inkognito
geschrieben am
24.12.2013 um 01:08 Uhr
Beitrag 28

Ich hab mir mal den Artikel der Mittelbayerischen nochmal durchgelesen. die schreiben ja einen totalen Blödsinn. Z.B. (Schutzzäune seien eher zwecklos, für Biberzähne stellten diese kaum ein Hindernis dar, sagt Ortner und erinnert an zentimeterdicke, durchgenagte Gitterstäbe beim Fangversuch des „Leonberger Bibers“.) Ich hab ja schon viel über Biber gelesen und auch beobachtet aber das Biber Metallschutzzäune durchnagen ist mir total neu. Biberzähne sind zwar sehr hart aber härter als Stahl bestimmt nicht. Oder haben die Herren Schutzzäune aus Holz errichtet. Das spräche nicht gerade von großer Intelligenz wenn man einen Nager mit einem Holzkäfig fangen wollte. Ein Biber schafft in einer Nacht einen Baum von 20cm Durchmesser. Mit ein paar zusammengenagelten Holzlatten braucht man da nicht zu kommen!
inkognito
geschrieben am
24.12.2013 um 01:25 Uhr
Beitrag 29

Noch was interessantes zum lesen: www.bibermanagement.de/Argumentationshilfen_Biber/Biber_als_Waldzerstorer/body_biber_als_waldzerstorer.html
Ch. Bach
geschrieben am
24.12.2013 um 10:10 Uhr
Beitrag 30

a: es waren zentimeter dicke metallstäbe, der biber hat sie klein bekommen. warum also nicht mit vergrämungsmitteln versuchen?-- auf anraten der naturschutzbehörde!

b: ich war nicht in steinberg, ich war an der teglgrube, alleine, um unbeeinflusst zu sein---der parkplatz ist definitiv nicht benutzbar, auch bäume bis dicht an den einstieg und das nichtschwimmerbecken heran angenagt.

c: es geht um die verkehrssicherungspflicht der gemeinde: wir leben leider in einer zeit, da jeder gern jeden verklagt. wegen sachen, die mir eigentlich schon der gesunde menschenverstand verbieten würde. maxhütte wählt hier eben leider den rigorosten, weil einfachsten weg, um klagen wegen eventuellen sach- oder personenschäden zu vermeiden. auch eine art sparmassnahme...

inwieweit das mit der tongrube zusammenhängt? bis dato wird diese grube- soweit erkennbar- mit aushub und bauschutt, auch aus abgerissenen häusern verfüllt. für nachforschungen reicht ein vager verdacht kaum....laut experten besteht keine gefahr der grundwasserverschmutzung.

schade ist es um die tongrube auf jeden fall...man hätte auch einen fantastischen geo-park daraus machen können--------

wer von euch war schon da? ich meine sowohl in der gesperrten teglgrube alsauch in der tongrube? wer ja, kann sich ja privat bei mir melden....vielleicht wirds dann nicht "blödsinn" in meinem nächsten artikel, gell inkognito!

inkognito
geschrieben am
24.12.2013 um 11:29 Uhr
Beitrag 31

Zentimeterdicke Metallstäbe? Gibt es Bilder davon. Würde es gern mit eigenen Augen sehen.
inkognito
geschrieben am
24.12.2013 um 11:31 Uhr
Beitrag 32

Dann waren die Stäbe wohl aus Blei oder dünnem Blech. Ist doch alles Blödsinn. Biber fressen kein Metall!!!!!
inkognito
geschrieben am
24.12.2013 um 11:41 Uhr
Beitrag 33

Ich nochmal:
Baumschutzgitter und Bleche reichen auch. Da braucht es keine chemischen Vergrämungsmittel die meist eh nicht ausreichend funktionieren. Woanders funktioniert das ganz gut, aber in Maxhütte haben wir ja den seltenen metallfressenden Biber! Und warum räumt man die gefällten Bäume nicht beiseite???? Und fällt die angenagten! In Steiberg macht man das so. Da kommt man der Verkehrssicherungspflicht nach!!! Warum hier nicht! Kein Geld? Oder warum?
Ch.Bach
geschrieben am
24.12.2013 um 12:40 Uhr
Beitrag 34

ich denke, sie haben den grund erkannt....
inkognito
geschrieben am
24.12.2013 um 16:41 Uhr
Beitrag 35

Aber für den Umbaus des Bahnhofes sollen 1,1 Millionen Euros ausgegeben werden. Für die Verlängerung der Bahnhofstrasse 2,2 Millionen Euro! Und jetzt hat man nicht mal ein paar hundert oder sollen es Tausend Euro um die Deglgrube aufzuräumen??? Man könnte ja das Holz verschenken, für Selbstabholer sozusagen.
Schließlich leben wir auf dem Land, da hat eh jeder zweite eine Kettensäge und ist ausgebildet im Bäumefällen.
Ch.Bach
geschrieben am
24.12.2013 um 17:11 Uhr
Beitrag 36

wenn ich das holz wegfahre, fällt der biber neue bäume! ganz so einfach ist es nicht.
sie vergessen, der biber steht unter schutz
leser
geschrieben am
24.12.2013 um 20:52 Uhr
Beitrag 37

nachdem ich mit dem Geschenke auspacken fertig bin eine Bemerkung ; - )

wenn ich in der mittleren und auch mal nördlichen Oberpfalz unterwegs bin sehe ich sehr oft an - oder umgenagte Bäume. Auch schon mal Hinweistafeln, die zur Vorsicht mahnen - aber großflächige Sperrungen wegen dem Nager habe ich bis jetzt kaum gesehen. Wenn Bäume auf einem Parkplatz liegen, gibt es für mich zwei Möglichkeiten - entweder liegen lassen, dann wird keine vernünftiger Pkw-Fahrer darauf kommen, da zu parken - oder eben die Bäume beiseite schieben. Bei dieser Möglichkeit unterstelle ich dem Biber vielleicht sogar soviel Intelligenz, dass er eben ein paar Meter weiter denselben Baum/Rinde weiter benagt! Sollte es aber in Deutschland inzwischen soweit sein, dass es auch hier rechtliche Konsequenzen für die Stadt geben könnte(z. B. wenn ein SUV-Straßenrambo meint, er muss sein Gefährt auf so einem Hindernisparcours testen und es dabei beschädigt), dann fehlen mir die Worte... Aber inzwischen halte ich nicht mehr viel für unmöglich bei uns : - (

Einen Zusammenhang mit einer anderen Ursache halte ich weiterhin für denkbar
inkognito
geschrieben am
25.12.2013 um 00:21 Uhr
Beitrag 38

Doch es ist so einfach. Kapute Bäume weg und die verbliebenen mit geeigneten Maßnahmen schützen. Aber bitte nicht mit HOLZZÄUNEN!!!!! Wo ist das Problem? Der Biber frisst ja nicht das Holz sondern nur die Rinde.
Ich glaube fast hier werden Probleme produziert wo keine sind. Wenn man den Biber vergrämen darf, dann darf man die Bäume auch mit wirkungsvolleren Maßnahmen schützen. Baumschutzgitter und Baumschutzbleche. Sind schnell angebracht und schützen wirkungsvoll. Und nein Biber sind nicht in der Lage Stahl durchzunagen auch wenn das hier gern behauptet wird.
inkognito
geschrieben am
25.12.2013 um 00:32 Uhr
Beitrag 39

Übrigens:
Bäume bei denen der Biber die Rinde schon abgenagt hat kann man bedenkenlos abtransportieren da sich Biber nur von Rinde ernähren. Die Bäume mit Rinde könnte man zur Seite räumen und an geeigneten Plätzen deponieren wo sie dem Biber noch als Nahrung dienen könnten. Ja es ist mit Arbeit verbunden aber machbar.
inkognito
geschrieben am
25.12.2013 um 00:51 Uhr
Beitrag 40

Hier noch was interessantes für Menschen die sich für den Biber interessieren und sie nicht gleich alle umbringen wollen! www.bibermanagement.de/Biber_im_Ueberblick/Biologie_des_Bibers.pdf
leser
geschrieben am
25.12.2013 um 08:35 Uhr
Beitrag 41

inkognito, meine Bemerkung zu einem anderen Zusammenhang bezog sich auf die Ursache der amtlichen Sperrung des Gebietes.

Wenn ich das richtig lese, stimmen wir bei diesem Thema überein. Dass ein Biber Stahl durchnagt kann ich mir ebenfalls nicht vorstellen. Auch nicht bei einer oberpfälzer lernresistenten dickschädligen seit Generationen regionansässigen Bibergeneration.
Da hätte man ja damals beim unkaputtbaren WAA-Schutzzaun nur ein paar dieser Nager ansetzen brauchen ; - )

inkognito
geschrieben am
25.12.2013 um 12:22 Uhr
Beitrag 42

Ja vielleicht will man den Biber gar nicht vertreiben. Nicht das er sich in den benachbarten Tongruben niederlässt und man dann keinen Sondermüll (Entschuldigung heißt ja belastetes Material oder Bauschutt) mehr verfüllen könnte!
Ch. Bach
geschrieben am
25.12.2013 um 13:29 Uhr
Beitrag 43

sorry, langsam wirds lächerlich

und wenn sie so misstrauisch sind, oder gar begründete verdachtsmomente kennen...warum bemühen sie sich nicht selbst um aufklärung?

haben sie bei verantwortlichen nachgefragt?
haben sie eingaben gemacht?
nein?
warum nicht?
weil es einfacher ist, das anderen zu überlassen?
und gefahrloser, weil im falle des scheiterns keiner über sie lästern wird, kein beruflicher/öffentlicher nachteil zu erwarten ist?
weil sich rein verbal zu engagieren und echauffieren soviel bequemer ist?

vor allem unter dem deckmantel eines nicks

sie enttäuschen mich inzwischen wirklich
verschwörungstheorien gibts wie sand am meer...es ist albern.

Frohes Fest
inkognito
geschrieben am
25.12.2013 um 14:52 Uhr
Beitrag 44

Hallo Ch. Bach. Wieso reden sie da immer von Verschwörungstheorien? Da sind halt die Tongruben und die werden mit Müll zugeschüttet. So ist das halt mal.
Wieso ich mich nicht um Aufklärung bemühe? Warum sollte ich. Mir ist es einfach ausgedrückt scheißegal was die da reinkippen. Nur ich finde es einfach lächerlich und da stimme ich Ihnen voll und ganz zu so ein Theater um ein Nagetier zu machen. Vielleicht sollten wir alle mal zur Deglgrube fahren und gemeinsam aufräumen. Das wär doch mal was!
leser
geschrieben am
25.12.2013 um 19:22 Uhr
Beitrag 45

Fr Bach,

ich denke dass ich auch gemeint bin mit den Verschwörungstheorien. Zur Erläuterung: ich engagiere mich doch schon einige Zeit politisch/gesellschaftlich und habe hier Erfahrungen gemacht. Leider musste ich mehrmals erleben, wie engagierte Leute in Stadt/Gemeinderäte kamen und aufgrund ihrer Geradlinigkeit und ihren Überzeugungen unbequem wurden und keine Chance bekamen außer der, das (Ehren)Amt niederzulegen.

Und deshalb halte ich auch Eingaben von Einzelpersonen(Normalbürgern ohne "Connections") für nicht sehr aussichtsreich. Vor langer Zeit hat ein beliebter Arzt in MH versucht, mehr offizielle Informationen über den Betrieb und den Schadstoffausstoß des Ton-Schamottwerkes zu bekommen. Soweit ich mich erinnere gab dieser Arzt seine Praxis in MH irgendwann auf und zog woanders hin. Zumindest war es meiner Erinnerung nach so und ich kann auch nicht sagen, welche Ursachen dieser Umzug hatte. Auch könnte ich mir vorstellen, dass sich manch einer die Zähne ausgebissen hätte wenn er versucht hätte, etwas über die Schadstoffentsorgung des Stahlwerkes Maxhütte zu erfahren, als dieses in Betrieb war. Man könnte eventuell noch viel mehr Beispiele anführen....

Nun heißt das aber nicht, dass ich hinter jedem Amts- oder Institutsvertreter gleich einen Illuminati oder ähnliches sehe. Aber eine gesunde Skepsis versuche ich mir schon zu bewahren solange ich dazu in der Lage bin...

Es war zum Beispiel für mich auch lehrreich, als ich mit zwei Teichwirten gesprochen habe, die zum selben grundsätzlichen Thema nicht deckungsgleiche Aussagen machten. Von einem habe ich alles für mich behalten, da ich keinesfalls seine Karriere in Gefahr bringen wollte. Vielleicht würde man bei Biberberatern und –beauftragten auch nicht immer einhellige Meinungen finden? Wer ist heutzutage schon wirklich unabhängig?

Also werde ich weiter anonym irgendwelche Kommentare abgeben ohne auch nur im Ansatz so größenwahnsinnig zu sein, immer Recht haben zu wollen. Und ich bin auch froh, dass es dieses Forum gibt – könnte ja sein, dass einige Entscheider mitlesen und neue Gedankenanstöße bekommen? Was nicht immer schlecht sein muss!?

Und den wenigen investigativen Reportern, die unser Umfeld und die Politik noch zulassen, wünsche ich allen nur erdenklichen Erfolg und immer Zugang zu den wirklichen Informationsquellen!!!!!!!!



Ch.Bach
geschrieben am
26.12.2013 um 11:33 Uhr
Beitrag 46

apropos investigativ:
kennen sie die zwei häufigsten sätze, die selbst der kleinste lokalreporter zu hören bekommt?:
1: das dürfen sie aber jetzt nicht schreiben
2: das habe ich niemals gesagt

würden Sie irgendetwas schreiben oder drucken, wenn sie von vornherein wissen, dass sie hinterher ziemlich alleine mit einer verleumdungsklage am hals dastehen?
inkognito
geschrieben am
26.12.2013 um 11:57 Uhr
Beitrag 47

Hallo,
Ch.Bach sie schreiben doch selbst in Beitrag 30 : "bis dato wird diese grube- soweit erkennbar- mit aushub und bauschutt, auch aus abgerissenen häusern verfüllt." Also doch ne Müllkippe oder wie würden sie das Bezeichnen???
Ich glaub die Diskussion geht aber in die falsche Richtung.
Alles was ich ausdrücken wollte ist das: Auf der einen Seite regt man sich über einen Naturzerstörer (den Biber auf). Auf der anderen Seite kippt man Bauschutt in die Natur! Das fand ich einfach etwas schizophren.
Natürlich ist es für diejenigen schade die jetzt nicht mehr baden können, auch wenn ich das als Warmduscher nicht ganz nachvollziehen kann. Aber daran trägt doch der Biber nicht die alleinige Schuld. Ein Biber tut was ein Biber tun muss!!! Und wenn die Stadt ihrer Verkerssicherungspflicht nicht nachkommt, da kann der Biber auch nichts dafür. Und wenn man dann auch noch in der Mittelbayerischen solch hanebüchenen Unsinn liest kann einem schon der Hut hochgehen.
Ch.Bach
geschrieben am
26.12.2013 um 14:51 Uhr
Beitrag 48

wir reden tatsächlich aneinander vorbei

aber irgendwie fehlt mir inzwischen einfach der schwung, immer wieder richtig zu stellen
inkognito
geschrieben am
26.12.2013 um 16:03 Uhr
Beitrag 49

Wir sollten eine Abstimmung machen. Pro und Kontra Biber.
Ich denke nicht das wir aneinander vorbeireden. Sie widersprechen sich nur in ein paar Punkten. Aber egal. Der Biber ist da und ich find es jetzt nicht so schlimm.
Ich hab mir dir Deglgrube mal angesehen. Dachte da steht kein Stein mehr auf dem anderen, nach den Schilderungen vom Marek. Aber weit gefehlt, ja es stimmt ein paar Bäume im Eingangsbereich sind gefällt. Keine großen, Stammdurchmesser max. 15 cm. Mit 2 Mann und Kettensäge ist das an einem Vormittag erledigt.
Ich weis auch nicht warum man da gesperrt hat? Ich denke nicht das da eine größere Gefahr herrscht als ob man einen Waldspaziergang machen würde. Ein Schild mit ner Warnung und BETRETEN AUF EIGENE GEFAHR hätte wohl auch gereicht.
Übrigens: Wenn da jemand beim Eisschwimmen ertrinkt haftet dann auch die Stadt???
Und noch eins. War heute mal wieder in Steinberg beim Knappensee. Da gibt es schon mehrere Jahre Biber. Der hat da schon einige Bäume umgelegt, deswegen sperrt man da aber keine Wanderwege. Und der Wald steht immer noch! Auch in Bodenwöhr gibt es Biber und auch da hab ich noch keine Sperrung erlebt. Vielleicht wollte sich nur jemand aus dem Rathaus wichtig machen und seinen Namen in der Zeitung lesen.
Ich finde jedenfalls das Biber sehr interessante Tiere sind. Haben etwas mit den Menschen gemein. Sie bauen sich Unterkünfte und gestalten ihre Umwelt, ganz so wie der Mensch.
leser
geschrieben am
26.12.2013 um 18:42 Uhr
Beitrag 50

Zitat Fr Bach:

apropos investigativ:
kennen sie die zwei häufigsten sätze, die selbst der kleinste lokalreporter zu hören bekommt?:
1: das dürfen sie aber jetzt nicht schreiben
2: das habe ich niemals gesagt

-Zitatende –

… und genau das meinte ich mit meinen Wünschen für eine freie unabhängige Presse und auch unabhängige Richter, die nach dem Presserecht urteilen!!! Auch das gibt es nach meinem Dafürhalten kaum noch – leider. Deutschland verkommt immer mehr zu einer totalüberwachten, auf Angst basierenden und undemokratischen Staatsform.

Und auch aus diesem Grund ist es gut, dass es Foren gibt. Ich bin mir nur nicht sicher, dass es diese in der jetzigen Form noch sehr lange geben wird. Es wurden bereits mehrere groß angelegte Angriffe auf die Presse- Meinungsfreiheit und den Informantenschutz unternommen wie wir wissen. Und ein Forenbetreiber wird irgendwann finanziell oder gesundheitlich dem Druck nicht mehr standhalten können, sollten diese Pläne in einem der nächsten Anläufe durchgesetzt werden.
Aber gerade in unserer schönen Heimat höre ich noch sehr oft – mir macht das nichts aus, nur wer etwas zu verbergen hat fürchtet Überwachung -. Diesen Leuten werden die Augen wahrscheinlich erst geöffnet, wenn die Alleinherrscherpartei einen Schleichweg an EU-Gesetzen vorbei findet und im Freistaat Bayern das ursprüngliche Versammlungsverbot doch noch einführt.

Um zurück zum Thema zu kommen: inkognitos letzten Beiträgen stimme ich zu -ich glaube zudem dass ein Versammlungsverbot bei Bibern nicht greifen könnte ; - )
inkognito
geschrieben am
27.12.2013 um 16:11 Uhr
Beitrag 51

Hallo CH.Bach.
Ich wusste gar nicht das wir hier alles Reporter sind. Wo bleibt mein Gehalt? Dachte das ist ein Forum wo man seine Meinung sagt. Ich find es auch nicht schlimm wenn hier die Gerüchteküche kocht. Das meiste sind ja keine Tatsachenbehauptungen sondern eben Gerüchte und Meinungen. Ich für meinen Teil hab aber die Erfahrung gemacht das hinter jedem Gerücht auch ein Teil Wahrheit steckt. Aber das kann ja jeder für sich selbst beurteilen, oder nicht? Und solange hier niemand offensichtlich beleidigt wird oder absichtliche Lügen als Tatsachen ausgegeben werden. Apropos Lügen: Sind es nicht die Politiker die uns (das Wahlvolk) jeden Tag anlügen! Bin zum Beispiel mal gespannt was von den Wahlversprechen der jetzt regierenden Parteien übrigbleibt.
Schönen Rutsch wünsch ich noch. Und alles nicht so ernst nehmen!
inkognito
geschrieben am
28.12.2013 um 11:17 Uhr
Beitrag 52

Hallo,
einen Vorschlag hätte ich noch. Sollte der Biber nächsten Sommer tatsächlich weg sein könnte man sich ja eine Schnappschildkröte anschaffen. Das schafft noch mehr Aufsehen und würde bestimmt lustig werden!
Ch.Bach
geschrieben am
28.12.2013 um 11:47 Uhr
Beitrag 53

vor allem das auspumpen der teglgrube ;-)
Bürger
geschrieben am
14.01.2014 um 13:56 Uhr
Beitrag 54

Es gibt doch genug andere Freizeitmöglichkeiten bei uns. Auf die Deglgrube kann man verzichten. Wir haben so viele schöne Spielcasionos und gemütliche Biertränken, da braucht man die Deglgrube nicht. Geld verdient damit eh keiner.
inkognito
geschrieben am
14.01.2014 um 14:36 Uhr
Beitrag 55

Heute stand schon wieder ein Artikel über den Biber in der Mittelbayerischen.
Das ganze erscheint mir langsam als schlechter Scherz. Im Frühjahr soll sich der Nager ja wieder verziehen so die Experten! Frage mich nur was das für Experten sind? Für Biber anscheinend nicht sonst würden die nicht solchen Blödsinn schreiben. Wie zum Beispiel: "Der Biber wird sich auf Wiesen und in umliegenden Wäldern seine Nahrung suchen wenn wieder was wächst!" Ein Biber ist ein am und im Wasser lebendes Tier, wenn er sich mal ein Revier gesucht hat dann bleibt der auch bis er wieder vertrieben wird oder nicht genug Nahrung findet! Also ihr Experten! Ein Biber braucht Wasser! Er lebt nicht wie die Hasen auf der Wiese oder im Wald! Aber jetzt wird ja überlegt ob man den Biber nicht fängt oder abschießt. Fangen scheidet wohl aus da so ein Biber ja zentimeterdicke Stahlstangen durchbeißen kann so die Maxhütter Biberexperten! Also auf zur fröhlichen Biberjagt!!!
Bürger
geschrieben am
15.01.2014 um 09:37 Uhr
Beitrag 56

Hoffen wir, dass der Biber vor Beginn der Badesaison zum Waldtier mutiert. Und hoffen wir, dass er sich ein unbenutztes Waldstück sucht, denn sonst kommt noch jemand auf die Idee, Waldwege zu sperren.
Bürger
geschrieben am
24.02.2014 um 17:22 Uhr
Beitrag 57

Was macht eigentlich der Biber?
Der Frühling kommt im Sauseschritt. Sonnenanbeter, Spaziergänger und Schwimmer freuen sich schon auf schöne Tage am Wasser.

Wann kann man davon ausgehen, dass der Biber sein Winterquartier verlässt und sich in den Wald verzieht?

Inkognito
geschrieben am
01.03.2014 um 12:01 Uhr
Beitrag 58

Was bitte soll ein Biber im Wald????? Auf Bäume klettern????
Inkognito
geschrieben am
01.03.2014 um 12:02 Uhr
Beitrag 59

Schießt den verdammten Biber endlich ab und das Thema ist erledigt!
leser
geschrieben am
01.03.2014 um 12:15 Uhr
Beitrag 60

Aus aktuellen MZ-Artikeln

„Die Badesaison wird durch den Biber nicht beeinträchtigt“, versichert Bauamtsleiter Johannes Ortner von der Stadt Maxhütte-Haidhof. ..

(falls dann doch)
Die Stadt hat aber zwischenzeitlich einen Antrag ans Landratsamt auf eine „artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung“ gestellt.
Das heißt, erklärt Ortner, dass man angefragt habe, ob man den Biber fangen oder abschießen dürfe, wenn sich das Problem bis zur Badesaison doch nicht lösen lasse. Bisher hat man aber vom Landratsamt noch keine Antwort erhalten.


Biber in Nittenau und Umgebung:

Seit vielen Jahren gibt es Biberpopulationen in Nittenau. Langsam aber kontinuierlich seien die Bestände in den vergangenen 40 Jahren angewachsen, sagt Jakob Rester, der als ehrenamtlicher Biberberater tätig ist. Das sogenannte Bibermanagement wird von der Unteren Naturschutzbehörde im Landratsamt Schwandorf gehandhabt. Vor etwa zehn Jahren wurde diese Stelle eingerichtet und an mehreren Standorten Biberberater engagiert. Jakob Rester betreut seitdem die Region Nittenau und Bruck. In dieser Zeit habe er keine überverhältnismäßig starke Steigerung der Schäden durch Biber feststellen können. „Die Beschädigungen sind trotz mehr Bibern in den vergangenen Jahren auf dem konstant gleichen Niveau geblieben“, sagt Rester...


Vermutlich hat die Stadt Nittenau eine entsprechend übliche Haftpflichtversicherung seit längerem abgeschlossen und sieht die Sache gelassen !!!

eine Möglichkeit für MH wäre: da der MH-Biber sogar Stahl durchnagen kann wie zu lesen war(Stahlbiber)und das mit ziemlicher Sicherheit ein Alleinstellungsmerkmal ist könnte ein Eventgelände mit Rahmenprogramm inklusive doppelt durch Beton und Hochspannungszäune abgesichertem Badebereich auf dem Gelände errichtet werden! Durch den bereits erfolgten Ausbau der Bahnhofstraße wäre das zu erwartende erhöhte Verkehrsaufkommen aus allen Teilen Deutschlands zumindest aus dem südlich gelegenen Teil(eventuell sogar südliches Europa?)leichter zu bewältigen.Das Job-Center könnte jede Menge bestbezahlte Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen mit einbringen... Zusätzlich könnte man das Gelände weitläufig mit bewaffneten Privatsheriffs vor dem Eindringen weiterer Biber und eventuell waffenvernarrter Jäger sowie zusätzlich über dem Gelände kreisender Drohnen(Global Hawk,MQ9 Reaper,unterstützend eventuell Hummingbird und Quadrocopter)absichern.Mir fehlt die Fantasie, aber ich denke, es gäbe da ein unerschöpfliches Feld an Einnahmequellen sowohl für die Stadt als auch für Klein- und Großunternehmer. Eins fällt mir doch noch ein: ein Baumwipfelpfad über dem Gelände, wobei man natürlich wegen dem Biberbiß das Fundament dieses Höhenpfades extrem gut absichern müßte!!!! Zur Wasserversorgung im Verbund mit den Firmen Netto und Krones könnte eine Direktleitung vom geplanten Getränkehersteller- und Abfüllunternehmen bei Katzheim gelegt werden...


MZ Artikel:

www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/schwandorf/artikel/biber-wird-badesaison-nicht-gefaehrden/1005059/biber-wird-badesaison-nicht-gefaehrden.html



www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/schwandorf/artikel/die-biber-schaeden-halten-sich-im-rahmen/1017107/die-biber-schaeden-halten-sich-im-rahmen.html

Ch.Bach
geschrieben am
01.03.2014 um 12:44 Uhr
Beitrag 61

metall hatte ich geschrieben----ich muss gestehen, es war alu

da hätte sich vermutlich auch eine maus durchgenagt

mea culpa
aber ich wollte keinen blamieren----------
Ch.Bacjh
geschrieben am
01.03.2014 um 12:58 Uhr
Beitrag 62

@ leser

klasse vorschläge

nicht vergessen werden sollte, ein fernsehteam einzuladen um eine doku über maxhüttes unberührte natur und dem sensiblen umgang mit derselben zu drehen

ausser natürlich, der biber wird durch sinkenden wasserstand vergrämt....weil das grundwasser gebraucht wird, um es uns als softdrink zu verkaufen

der wahnsinn hat methode!
leser
geschrieben am
01.03.2014 um 19:07 Uhr
Beitrag 63

Frau Bach,

in einer Doku mit anschaulichen Bildern von einigen intakten Flecken Natur in und um MH müßte man schon auf altes Archivmaterial zurückgreifen.. leider.

Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen:ich überlege oft lange, ob ich solche Beiträge schreibe, da ich immer Angst habe, irgendjemand nimmt Teile daraus in ernste Pläne auf -und sei es zum Beispiel auch nur als Vorlage um eine neue Stelle als Biber- und Badepaten mit Gefolge bei der Stadt neu zu schaffen .. ;-)

Wobei ich nicht weiß, in welchen Zeitvorstellungen/Zeitrahmen sich solche Extraabteilungen bewegen, siehe Breitbandversorgung....

Oder aber, und jetzt gehe ich an die Grenzen jeglicher Vorstellungskraft und in Gegensatz zu meiner Lebenserfahrung-

MH BEKOMMT DURCH DIE ANSTEHENDE WAHL EINE KOMPLETT NEUE FÜHRUNG MIT NEUEN KONTROLLGREMIEN UND VERANTWORTUNGSVOLLEN BÜRGERVERTRETERN

(man darf doch wohl noch träumen ?)



Ch.Bach
geschrieben am
02.03.2014 um 19:27 Uhr
Beitrag 64

träumen darf man immer......

aber ich wäre schon glücklich gewesen, ein paar derzeitige oder künftige stadträte in dem vortrag über bürgerbeteiligung vergangenen freitag in BUL zu sehen----leider zeigte sich niemand

kein interesse am willen des volkes.........und an seinen ideen!
Bürger
geschrieben am
09.03.2014 um 20:17 Uhr
Beitrag 65

Warme sonnige Frühlingstage erfreuen nun Menschen und Tiere. Der Biber will einfach nicht zum Waldtier mutieren. Also wirklich, wie konnte er sich nur so abartig verhalten.
Warten wir mal ab, ob die Stadt eine Lösung finden wird. Ich frage mich nur, wie große Probleme gelöst werden sollen, wenn man nicht mal einem kleinem Nager Herr wird.
leser
geschrieben am
14.03.2014 um 07:20 Uhr
Beitrag 66

da könnte man ja fast Parallelen zur Politik sehen:

...wenn die (kommunal)Politik schon nicht ein paar aufmüpfigen mitdenkenden Bürgern Herr wird, was passiert , wenn aus den paar Bürgern immer mehr werden?? ;-)

abschießen wie es manche im Fall Biber gern hätten, geht ja nicht. Und in geschlossene Verwahrung nehmen wie im Fall Mollath ist zwar dank Bayerns Justiz eventuell eher möglich als in den anderen Bundesländern, aber auch da gibt es bereits Zeichen der Veränderung!

Zu befürchten ist, dass auch generell gesehen nach der bevorstehenden Wahl keine so großen Veränderungen passieren werden. Die Seilschaften sind mächtig und lassen kaum Spiel für mehr Transparenz sowie persönliche Konsequenzen bei Fehlverhalten von Amtsträgern zu.....

Trotzdem wünsche ich mir eine rege Wahlbeteiligung und eine überprüfbare Auszählung/Auswertung der Wählerstimmen. Übrigens ist die Auszählung der Stimmen öffentlich, jeder kann also das beobachten.

und natürlich auch weiterhin einen regen Gedanken- und Informationsaustausch in diesem Forum !!!!!
inkognito
geschrieben am
14.03.2014 um 22:49 Uhr
Beitrag 67

Hallo,
stimmt es das die Deglgrube eh geschlossen werden soll weil man das Areal anderweitig verwenden will?
leser
geschrieben am
15.03.2014 um 18:19 Uhr
Beitrag 68

würde mich schon gar nicht mehr wundern. Allerdings nehme ich an, dass erst die Wahl abgewartet wird und dann etwas in die Öffentlichkeit dringt....

(Wasser raus, Dreck rein, Humus, Gewerbebetriebe oder Freizeitgelände drauf.....????)
Bürger
geschrieben am
18.03.2014 um 16:04 Uhr
Beitrag 69

Die Tegelgrube ist wieder offen!!!
Man sieht, dass der Biber großen Appetit hatte. Viele Bäume stehen nicht mehr.

Was ist mit dem Biber geschehen?
Ist er zur Einsicht gekommen und hat sich ein neues Revier gesucht oder wurde er gefangen oder hat man ihn eiskalt gekillt?
Moon

geschrieben am
18.03.2014 um 16:23 Uhr
Beitrag 70

..der sitzt jetzt im Stadtrat und nagt an Stühlen...
inkognito
geschrieben am
18.03.2014 um 17:41 Uhr
Beitrag 71

Gekillt hat man ihn!!! Mein Gott ist doch nur ein Biber, was solls!
Jochen
geschrieben am
18.03.2014 um 18:48 Uhr
Beitrag 72

Sicher? Quelle?
inkognito
geschrieben am
22.04.2014 um 20:31 Uhr
Beitrag 73

Hallo,
was ist jetzt mit dem baden? Habe gehört die Deglgrube ist immer noch nicht freigegeben, wegen der möglichen Bazillen oder so. Müsste man erst die mikrobiologische Unbedenklichkeit feststellen. Zuerst ist es der böse Biber der die Leute am baden hindert, jetzt sind es mögliche Keime! Oder hat man die auch schon beseitigt!
leser
geschrieben am
23.04.2014 um 18:55 Uhr
Beitrag 74

auf der Wasserwacht homepage unter news gibt es einen Artikel der MZ vom 23.4.2014



darin wird geschrieben, dass ein paar Unverwüstliche bereits in der Tegelgrube dieses Jahr während der traditionellen Ostereisuche gebadet haben.Ich gehe also von der Unbedenklichkeit der Wasserqualität aus


www.wasserwacht-maxhuette.de/news/A.7129138.jpg
Ch. Bach
geschrieben am
23.04.2014 um 20:24 Uhr
Beitrag 75

eigentlich würde mich ja bei der teglgrube weniger die bakterielle belastung(die ja kaum gegeben ist) denn die chemische interessieren. umso mehr, als ja die wasserzufuhr inzwischen durch eine stetig verfüllende grube erfolgt.
inkognito
geschrieben am
23.04.2014 um 22:59 Uhr
Beitrag 76

Da dürfte doch nichts passieren, es werden doch nur unbedenkliche Erdaushube verfüllt, oder!
leser
geschrieben am
24.04.2014 um 17:53 Uhr
Beitrag 77

Ch.Bach, Beitrag 75 :

interessante Frage! Eine amtliche Prüfstelle wird aber eventuell so eine Auskunft geben wie sie damals zuhauf von diesen Stellen bei der WAA-Genehmigung kamen !?

Und ein privates Institut darf es vermutlich nur unter dem Risiko einer Schadenersatzklage veröffentlichen könnte ich mnir vorstellen
Ch.Bach
geschrieben am
26.04.2014 um 12:54 Uhr
Beitrag 78

Verfüllung: es sind durchaus auch hausabbruchschutt oder strassenerneuerungsabraum darunter
inkognito
geschrieben am
26.04.2014 um 13:09 Uhr
Beitrag 79

Stimmt es eigentlich das auch deshalb verfüllt wird um die Umgehung drauf zu bauen.
Spaßvogel
geschrieben am
14.01.2015 um 19:30 Uhr
Beitrag 80

Der Biber (oder Biberfamilie?) ist nach wie vor in der Deglgrube. Gut so. Ich versteh gar nicht, welches Problem manche Leute mit diesem Tier haben.

Ist er aggressiv? Nein
Stellt er eine Gefahr für den Wasserhaushalt der Deglgrube dar? Nein

Also wo ist das Problem? Er fällt ein paar Bäume.
Wie viele Bäume gehen durch den Menschen oder durch einen starken Sturm kaputt? Lächerlich was der Biber an Bäumen umlegt. Habt ein bisschen mehr Ehrfurcht und Respekt vor diesen fleißigen und friedfertigen Tierchen.

Will gar nicht darüber nachdenken, welche Hysterie ausbrechen würde, wenn ein paar Wolfe oder Bären in den Wäldern wäre.

Wie sagt man: Solange die Schwalbe ihr Nest beim Nachbarn baut, mag ich sie, aber wehe die Schwalbe baut ihr Nest an mein Haus....

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