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Informationen zum Thread   Anzahl Zugriffe: 3677 | Anzahl Beiträge: 53
Wählen gehen

(offenes Thema)

Infos zum Autor
klaus
klaus@co-co.de
geschrieben am
15.09.2013 um 10:09 Uhr
Beitrag 1

Hallo zusammen,

wir haben nun mehrere Wochen Wahlkampf hinter uns, die kräfte liegen brach.
Es gab hier und da mehr zu tun als gedacht und vieles wurde auch nicht geschafft.
Aber Schwamm drüber , die meisten haben getan was Sie konnten oder machen es noch. So wie auch ich hier sitze und dies schreibe.

Nun zu meinem eigentlichem Anliegen:

BITTE GEHT WÄHLEN - Dabei ist es mir völlig egal wenn und was Ihr wählt. Nur nehmt euch am Sonntag die 5 - 10 Minuten Zeit. Den diese können über unsere und eure Zukunft entscheiden.

Viele meinen es wird doch wieder die CSU hier in Bayern und gehen deshalb gar nicht erst wählen. Andere meinen die Landtagswahl ist eh nicht so wichtig und nächste Woche wird erst alles entschieden.

FALSCH: wenn viele so denken und handeln, dann kann sich auch nichts ändern.

Also rafft euch auf geht Wählen. Eure Stimme zählt.


mfg

Klaus - Ein Wähler
M.Eschenberg
geschrieben am
15.09.2013 um 11:28 Uhr
Beitrag 2

und wenn`s dann wieder die CSU wird, umso besser! Uns geht es gut hier in Bayern!
Ch.Bach
geschrieben am
15.09.2013 um 11:31 Uhr
Beitrag 3

vielleicht könnte uns aber noch besser gehen? aber wie sollen wir das je erfahren.....
inkognito
geschrieben am
15.09.2013 um 12:32 Uhr
Beitrag 4

Ich glaube auch nicht das es uns in Bayern wegen der CSU so gut geht. Es liegt vielmehr an der Tüchtigkeit der Bürger in diesem Land. Die CSU gestaltet doch schon lange nichts mehr sondern rennt nur noch Trends hinterher.
Moon
geschrieben am
15.09.2013 um 14:22 Uhr
Beitrag 5

@ Inkognito: Schöner hätt`man es nicht sagen können.....!!!
Horst
geschrieben am
15.09.2013 um 23:32 Uhr
Beitrag 6

Ahoi :)
leser
geschrieben am
16.09.2013 um 05:42 Uhr
Beitrag 7

Ob Seehofer heute noch weiß was er im Wahlkampf versprochen hat?

Vielleicht kann man jetzt als Alleinherrscher einen neuen Anlauf zu einem bayerischen Versammlungsgesetz starten? Oder eine Strafmaut für lästige Forenschreiber einführen? Oder die bayerischen Einwanderungsbestimmungen etwas modifizieren? Oder die erfolgreiche bayerische Justiz(z.B. Fall Mollath...)und ihre Verantwortlichen stärken?

Gott mit dir du Land der Bayern !!!
Ch.Bach
geschrieben am
16.09.2013 um 09:26 Uhr
Beitrag 8

gott mit dir du land der bayern?...zu spät... :-(
leser
geschrieben am
16.09.2013 um 16:17 Uhr
Beitrag 9

sehe ich auch so!

das war ein letzter Hilferuf !!! Aber den "Helfer von ganz oben" hat ja bereits die Siegerpartei für sich in Beschlag genommen : - ((
Horst
geschrieben am
16.09.2013 um 19:56 Uhr
Beitrag 10

Willkommen in der Realität :)
leser
geschrieben am
17.09.2013 um 14:00 Uhr
Beitrag 11

Horst,

mein "Hilferuf" war ironisch gemeint als Anspielung auf die Satire Der Münchner im Himmel von L. Thoma(der hat vor etwa 8o Jahren schon geahnt dass es mit der göttlichen Erleuchtung der bayerischen Regierungen nichts wird...)

Zuviel erwarte ich mir von der Politik nicht - da bin ich Realist ; - )
Sandy
geschrieben am
22.09.2013 um 08:26 Uhr
Beitrag 12

Wünschen wir der AfD viel Erfolg, damit der Rettungswahnsinn ein Ende hat.
klaus
klaus.moeller@piratenpartei-schwandorf.de
http://www.piratenpartei-schwandorf.de
geschrieben am
22.09.2013 um 10:17 Uhr
Beitrag 13

hallo,

liebe sandy, bitte mach dich schlau für was die AfD wirklich steht bevor du dieser rechten partei deine stimme gibst. weiter möchte ich hier nicht ausholen.

mfg
M.Eschenberg
geschrieben am
22.09.2013 um 11:17 Uhr
Beitrag 14

@Klaus: da wir ja nicht dafür bekannt sind einer Meinung zu sein, hier mal zur Abwechslung: Zustimmung!
leser
geschrieben am
23.09.2013 um 18:17 Uhr
Beitrag 15

sehe ich genauso: gut, dass es die AfD nicht geschafft hat!
Moon
geschrieben am
24.09.2013 um 19:06 Uhr
Beitrag 16

..was genau wäre denn an der AfD so schlimm ?
kpmoeller
klaus.moeller@piratenpartei-schwandorf.de
http://www.piratenpartei-schwandorf.de
geschrieben am
24.09.2013 um 19:38 Uhr
Beitrag 17

@moon: mensch komm, das müsstest eigentlich selber wissen. ;-)
inkognito
geschrieben am
25.09.2013 um 08:51 Uhr
Beitrag 18

Hallo,
auch wenn nicht alles glücklich über den Ausgang der Wahlen sind, über eins werden sich aber die meisten wohl freuen. Die FDP ist endlich da wo sie hingehört!
inkognito
geschrieben am
25.09.2013 um 08:54 Uhr
Beitrag 19

Hallo,
auch wenn nicht alle glücklich über den Ausgang der Wahlen sind, über eins werden sich aber die meisten wohl freuen. Die FDP ist endlich da wo sie hingehört!
klaus
klaus@co-co.de
geschrieben am
25.09.2013 um 09:19 Uhr
Beitrag 20

das kann man so sagen, das einzig erfreuliche an der ganzen wahl.
Horst
geschrieben am
25.09.2013 um 09:26 Uhr
Beitrag 21

Also ich fand unter anderem auch noch erfreulich, dass die Wahlbeteiligung wieder etwas gestiegen ist.
Warner
geschrieben am
25.09.2013 um 11:07 Uhr
Beitrag 22

@Klaus Wieso ist die Afd eine rechte Partei ?Ich die Partei hätte durch aus frischen Wind in die Politik gebracht und den alteingesessenen Parteien Druck gemacht und sicherlich auch Kopfschmwerzen bereitet.

www.change.org/de/Petitionen/stopp-der-zahlungen-an-griechenland-und-offenlegung-von-alternativen

Die AfD will das Einwanderungsrecht nach kanadischem Vorbild umbauen, also qualifizierte Einwanderer fördern und eine „ungeordnete Zuwanderung in die Sozialsysteme“ unterbinden. Deutsch- und Staatsbürgerschaftskurse für Zuwanderer sollen gesetzliche Pflicht sein. Ernsthaft politisch Verfolgte müssten in Deutschland jederzeit Asyl finden können. Zu einer menschenwürdigen Behandlung gehöre auch, dass Asylbewerber hier arbeiten dürfen.[6]

Eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes wird verlangt, Subventionen für Sonnen- und Windenergie sollten nicht über die Strompreise, sondern aus dem allgemeinen Steueraufkommen finanziert werden.[6][7] Finanzpolitisch strebt die AfD den Abbau der Staatsverschuldung Deutschlands an. Die Haftungsrisiken aus der Euro-Rettungspolitik sollen in der Finanzplanung berücksichtigt werden. Das Steuerrecht soll vereinfacht werden, etwa nach dem Vorbild des Kirchhof-Modells.[6][7] Laut Bernd Lucke fordert die Partei drastische Steuervereinfachungen, aber keine Steuersenkungen.[16] Die AfD spricht sich dafür aus, Steuergeldverschwendung zu einem Straftatbestand zu machen und unterstützt eine dahingehende Petition des Bundes der Steuerzahler.[17] Laut Frauke Petry ist die Partei gegen Lohn-, Renten- und Sozialkürzungen.[18] Die Höhe der Renten soll langfristig garantiert werden. Dabei sollen eigene Kinder bei der Rentenberechnung stärker berücksichtigt werden. Auch ein Familiensplitting sei erforderlich.[6]
dape´67
geschrieben am
25.09.2013 um 13:48 Uhr
Beitrag 23

Man könnte die AfD durchaus dem rechten bzw. rechtspopulistischem Lager zurechnen. Die klare Positionierung ihrerseits gegen jegliche linke Strömungen, die Versuche dieser Partei im Wahlkampf, Kritik gegen sie als linksradikal zu diffamieren bzw. sich offen Lügen zu bedienen um den politischen Gegner zu verleumden (sog. Angriff von Autonomen am 24. August in Bremen und auch das Blog "Gewalt gegen die AfD"), sowie der Umgang mit eigenen Parteimitgliedern legt den Verdacht nahe, dass es sich hierbei um eine politische Strömung mit erkennbar rechter Tendenz handelt. Zudem sollte der Zulauf von Anhängern rechter und extrem rechter politischer Parteien (NPD, PRO-Parteien) und Bewegungen, welche die AfD wissentlich und billigend in Kauf nimmt nicht unberücksichtigt bleiben.

Nicht nur ein Wahlprogramm lässt Rückschlüsse auf die politische Richtung einer Partei zu . Wenn selbst innerhalb einer Partei erhebliche Zweifel an ihrer Demokratiefähigkeit bestehen, sie es nicht für nötig befindet, eine klare Abgrenzung zu Extremisten, die Mitmenschen nicht nur bedrohen, sondern ihnen Schaden an Leib und Leben zufügen, zu finden, dann ist das Wahlergebnis welche die AfD einfahren konnte, schon fast so etwas wie ein Alarmsignal.

Natürlich ist es legitim, dass es politische Parteien gibt, die sich rechts der Konservativen verorten - so wie es auch Parteien gibt, die links der SPD stehen (wozu allerdings heute nicht mehr viel nötig ist). Messen lassen müssen sich jedoch alle Parteien in Deutschland an ihrer Verfassungstreue. Und da - so denke ich - wäre in Bezug auf die AfD der Verfassungsschutz in der Pflicht, seine Aufgabe zu erfüllen und diese Verfassungstreue zu prüfen. Insbesondere auch im Hinblick darauf, dass namhafte Führungsmitglieder dieser Partei Ämter bekleiden, die vom Steuerzahler hoch dotiert sind, wie die eines Professors.

Frischer Wind ist von Parteien, die Bismarcksche Außenpolitik betreiben und sich realistischen wirtschaftspolitischen Lösungen verweigern wollen eher nicht zu erwarten.

Ich glaube, dass es nicht noch eine weitere Partei braucht, die den Marktliberalismus als einzig vertretbares Mantra predigt, während sich wache, interessierte und der Zukunft gegenüber aufgeschlossene Menschen den Kopf darüber zerbrechen, wie es gerechter zugehen kann, soll und muss. Die Wahlergebnisse für diese Parteien sprechen eine mehr als deutliche Sprache. Sie sind vorerst an der künftigen politischen Gestaltung ebenso wenig beteiligt, wie die FDP. Hier hat der Wähler eine deutliches Wort gesprochen - auch wenn die 4,7 % für die AfD ein klarer Warnschuss in Richtung der Konservativen war.
M.Eschenberg
geschrieben am
25.09.2013 um 16:17 Uhr
Beitrag 24

Schlimm ist, dass die AfD bewusst mit Bildern vom "bösen, faulen Griechen" oder nicht integrierbarem Asylbewerber spielt.
Unser Hauptproblem kann wirklich nicht sein, dass wir als eines der reichsten Länder der Welt gerademal über 5000 Flüchtlinge diskutieren, während zehntausende aus Lybien, etc... um ihr Leben oder das Ihrer Kinder bangen.

Tore auf, einladen und DANN ERST integrieren, in Ruhe und über die Zeit....AfD und NPD tun gerade so, als müssten wir Deutschen verhugnern, wenn wir mal ein paar tausend Flüchtlinge helfen....Ich wünsche KEINEM, dass er mal seine Heimat wegen Krieg, Unterdrückung oder politischer Verfolgung verlassen muss, seine Familie zurücklassen oder unter Trümmer begraben muss und von der Willkür anderer so genannter Gastgeber abhängig zu sein, wo er denn im Exil wohnen muss, wie weit er sich im Landkreis bewegen und ob er jemals hier arbeiten und ein neues Leben beginnen darf...

Ich bin keiner, der Geld und Leistungen mit der Gießkanne verteilen möchte...das dürften alle wissen...Aber wie wir mit Menschen umgehen, deren Vergangenheit in Trümmern, Ihre Gegenwart in der Fremde und die Zukunft im Ungewissen liegt, ist unanständig.

Zuagroaster
geschrieben am
25.09.2013 um 23:52 Uhr
Beitrag 25

@ Eschenberg
DANKE

@ Warner
Und das alles wollte die AfD mit 7 oder 8 Prozent durchsetzen? Uhhh, da haben Mutti, Horsti & die SPD aber Angst ... Steuerreform wollte die FDP auch schon. Und die waren in der Regierung.
J. Marek
geschrieben am
27.09.2013 um 11:45 Uhr
Beitrag 26

Schade, dass die FDP, die in meinen Augen neben der AlternativefD die einzige konservative Kraft in dieser Republik ist, nicht mehr den Einzug in den BT geschafft hat. Gegenüber einer linken, weltfremden und ideologisch ausgerichteten Koalition wäre Schwarz/Gelb die bei weitem bessere Alternative gewesen.
Jetzt sieht es nach langwierigen und zermürbenden Koa-Verhandlungen mit dem Sozi aus, der nicht genau weiß, ob er aus staatspolitischer Verantwortung (krass!) ja sagen oder aus der Angst heraus, von Mobbing-Mutti wieder klein gemacht zu werden, sich verweigern soll.
Schwarz-Grün ist wegen der geringen inhaltlichen Schnittmengen wohl ausgeschlossen. Insgesondere die CSU hat schon lange richtigerweise erkannt und auch öffentlich artikuliert, welche Masche der Grüne zum Erreichen seiner Ziele anwendet (Bevormundung, Verbote, Oberlehrertypisches Umerziehen, Entmündigung eigenverantwortlichen Menschen, Rückkehr in obsolete Methoden der Landwirtschaft, ...)und sich klar gegen diesen (Politik?-)Ansatz positioniert.

Immer wieder hört man von den Linken, die AfD sei Rechts. Die übliche alles erschlagende Keule der selst ernannten Gutmenschen eben. Ob für diese eindeutig falsche Einschätzung das bloße Bauchgefühl, mangelndes Politikverständnis oder der generelle Hass auf Deutsches und Deuschland maßgebend ist, ist mir unbekannt.
Die AfD ist in meinen Augen eine konservative Partei mit einer breiten Mitte und gesunden linken und rechten Rändern. Ihr Programm, das sich ja hauptsächlich gegen den Euro, gegen den schleichenden Verfall der deutschen Souveränität etc. richtet und eine andere Europapolitik einfordert, begründet sich auf Fakten und dem bloßen Wahrnehmen dessen, was sich in den Südländern abspielt (extreme Arbeitslosigkeit, große soziale Verwerfungen, Niedergang, Streik, ...). Wenn man diese Ungleichheiten durch geschickte Politik und eben nicht nicht durch fortwährende "Harz-4" Zahlungen beseitigen möchte, so ist das eben ein alternativer Politikansatz. Merkel und erst recht der Sozi sehen ja überhaupt keine Alternative, als weitere Transferzahlungen gen Süden. Mit (hauptsächlich deutschem) Geld alle Problem zuschütten ist für mich keine seriöse Politik.
Wer die Aufnahme weiterer Flüchtlinge wie Trittin (5000 Syrer nicht genug, wir müssen mind. 50.000 aufnehmen) oder anderer fordert, der soll gleich mal damit anfangen. Soll ein Dutzend aufnehmen. Oder 2. In seiner Wohnung. In seinem Haus. Auf seinem Grund. Mit seinem Geld verpflegen, einkleiden, versorgen.
Meine dass hier bereits genügend Ausländer vorhanden sind. Die auch genügend Probleme bereiten, weil deren Mentalität, deren mich irrtierendes Forderungsverhalten, Uneinsichtigkeit usw. eben immer wieder zu Konflikten mit den Einheimischen führt.


Ch.Bach
geschrieben am
27.09.2013 um 18:08 Uhr
Beitrag 27

@eschenberg: danke für den beitrag

@marek: muss ich fragen wie alt...oder besser wie jung sie sind bei soviel unverstand?
inkognito
geschrieben am
27.09.2013 um 20:35 Uhr
Beitrag 28

Hallo,
"Marek"? Ist das nicht ein Tschechischer oder Polnischer Name, oder Russisch? Wohl auch eingewandert?
Ich bin für ne Rot-Rot-Grüne Koalition. Wär mal was anderes.
Moon
geschrieben am
27.09.2013 um 20:52 Uhr
Beitrag 29

Ja....mit dem Gedanken könnt ich auch mal was anfangen....

klaus
klaus@co-co.de
geschrieben am
27.09.2013 um 23:25 Uhr
Beitrag 30

rot rot grün wäre nicht sondern ist eigentlich was die mehrheit gewählt hat.
auch eine heutige umfrage bei den spd mitgliedern sprach sich überwiegend gegen die grosse koalition aus. ausserdem sollten die spd mal ihre alten parteiprogramme lesen , dort waren sie garnicht soweit von den linken entfernt. doch die parteispitze will nscheinend lieber sich, zum wiederholtemmale, von mutti unterbuttern lassen.

mfg

klaus
dape´67
geschrieben am
28.09.2013 um 00:00 Uhr
Beitrag 31

@ M.Eschenberg: absolut Ihrer Meinung. Danke für den Beitrag.

@ J. Marek: Sie schrieben [sic]: "Immer wieder hört man von den Linken, die AfD sei Rechts. Die übliche alles erschlagende Keule der selst ernannten Gutmenschen eben. Ob für diese eindeutig falsche Einschätzung das bloße Bauchgefühl, mangelndes Politikverständnis oder der generelle Hass auf Deutsches und Deuschland maßgebend ist, ist mir unbekannt."

Darauf möchte ich Ihnen mit einem Zitat des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung antworten, in dem es heißt:

"Mit der Kritik an `Gutmenschen` und ‚political correctness’ soll eine Kritik an ausgrenzenden Diskursen und Praktiken mundtot gemacht werden, in dem deren Verfechterinnen zu Feinden der Nation stilisiert werden. Der offenbar zur kritischen Selbstreflexion eingeführte Begriff des `Gutmenschen` kann heute allein als eine diffamierende Fremdzuschreibung durch die politische Rechte bezeichnet werden, der darauf abzielt, demokratische und emanzipative Bestrebungen abzuwerten und zu verspotten."

Nun dürfen Sie sich gerne mit Ihrer AfD dort einordnen, wohin Sie offensichtlich gehören.
leser
geschrieben am
29.09.2013 um 10:14 Uhr
Beitrag 32


Wehret den Anfängen !!!!!



www.stern.de/politik/deutschland/afd-chef-lucke-biedermann-oder-brandstifter-2060931.html
leser
geschrieben am
03.11.2013 um 15:47 Uhr
Beitrag 33

Es könnte sein, dass den deutschen Autofahrern als erstes Geschenk von der angeblich vom Wähler gewünschten Großen Koalition* die Zwangsabgabe einer Pkw-Maut bevorsteht. Dazu und zu deren Sinn und Auswirkungen verweise ich auf den Link unten von Ludwig Greven von der zeit.de

Das Argument des EU-Verkehrskommissars Kallas, dass eine Erhebung nur für ausländische Fahrzeuge eine Diskriminierung darstellt kann ich nachvollziehen. Wir leben schließlich in einer globalisierten Welt! Das war aber sicherlich allen auch vor der Wahl bekannt. Ich habe große Bedenken, dass unsere Politiker einen Weg finden, der für uns Normalfahrer keine Zusatzkosten bringen würde. Wie Ludwig Greven in seinem Kommentar schreibt, werden die großen Autoproduzenten mit ihren Lobbyisten sinnvolle Alternativen(Mineralsteuererhöhung bei Abschaffung der deutschen Kfz-Steuer….) zu verhindern wissen. Was die CSU hier mit ihrer Forderung der PKW-Maut für Ausländer macht gehört für mich zur Volkstäuschung und wird voraussichtlich bezüglich der „Geschäfte auf Gegenseitigkeit“ bei der Großen Koalition noch einiges unangenehmes für uns Bürger nach sich ziehen denke ich.


*Wählerwille: warum nicht getreu den prozentualen Wahlergebnissen den Bundestag mit entsprechenden Parteileuten besetzen? Etwa in der Form, dass die 5-Prozent-Hürde zu einer 2-Prozent-Hürde gemacht wird. Also nach den letzten Wahlergebnissen etwa folgende Sitzverteilung:

CDU/CSU 42 Sitze
SPD 26
Linke 9
Grüne 8
FDP 5
AfD 5
Piraten 2

Das ergibt 97 Sitze. Wenn man meint, unbedingt die gut 600 Sitze beibehalten zu müssen, dann multipliziert man eben die oben genannten Zahlen mit dem Faktor 6. Natürlich müssten gleichzeitig die Privilegien für die größeren Gruppen gestrichen werden- auch die kleinste Gruppe müsste dieselben Rechte zum Beispiel bei Eingaben und Informationsanfragen und Ausschussbesetzungen haben wie die „Großen“! Damit wäre der Kungelei durch Mehrheitszusammenschlüsse(Koalitionen) ein Riegel vorgeschoben und eine substanzielle Diskussion vor Entscheidungen möglich. So denke ich haben das auch die Väter unserer Verfassung/GG grundsätzlich angedacht.


ww.zeit.de/politik/deutschland/2013-10/pkw-maut-eu-kommentar

leser
geschrieben am
03.11.2013 um 15:54 Uhr
Beitrag 34

Sorry: beim zuletzt genannten Link fehlt ein w

so müsste es funktionieren:

www.zeit.de/politik/deutschland/2013-10/pkw-maut-eu-kommentar
Horst
geschrieben am
03.11.2013 um 22:52 Uhr
Beitrag 35

Ich fasse zusammen:
...Das gleiche Geschwafel wie immer.
Der Polemiker
geschrieben am
03.11.2013 um 23:59 Uhr
Beitrag 36

Probleme mit dem Verständnis längerer Texte?

@Leser: Grundsätzlich gute Idee, aber Sie wissen doch, wie "gut" Bundestagssitzungen i.d.R. besetzt sind. Es ist keine Seltenheit, dass selbst bei wichtigen Abstimmungen nur ein ganz kleiner Teil der Abgeordneten anwesend ist. Man kann sich ausrechnen, wie hoch dann die Beteiligung bei nur 97 Sitzen wäre ;-)
leser
geschrieben am
04.11.2013 um 15:12 Uhr
Beitrag 37

: - ))


um unser Sozialsystem nicht auch noch mit 500 arbeitslos gewordenen Abgeorneten(durch indirekt damit verbundene Arbeitsstellen sicher noch ein vielfaches davon)zu belasten schlug ich ja vor, meine genannte Sitzverteilung zu verdoppeln oder verdreifachen oder...

Zu der Anwesenheit bei Abstimmungen: mit einer Einschränkung der Ausschussbildung und externer teurer Gutachtenerstellungen(Lobbyisten?!)wären die Abgeordneten eventuell eher gehalten, sich mit der Sache selbst zu beschäftigen und entsprechende Argumente vor einer Abstimmung vorzubringen. Ich denke nämlich, dass es aktuell so ist, dass viele Abgeordnete aus den oben genannten Gründen meistens gar nicht wissen, worüber sie abstimmen und dann kann man ja mal kurz die Anwesenheitsliste unterschreiben und sich dann anschließend "verdrücken". Damit ist das Sitzungsgeld oder wie immer das heißt gesichert!

Und ob 10 oder nur 4 Leute im Saal sitzen(oder schlafen?) ist eigentlich unerheblich denke ich .. aber billiger wäre mein Vorschlag schon, oder ;-)
J. Marek
geschrieben am
06.11.2013 um 13:26 Uhr
Beitrag 38

Natürlich dürfen Sie das. Frau Bach. Bin 50 und seit 50 Jahren hier am Ort. Die Unsachlichkeit dürfen Sie aber gerne behalten. Ja? Übrigens: wie steht es in Sachen Baugebiet? Gibt es mittlerweile ernsthafte Argumente dagegen?

Nein Ingo-Knito. Vertriebene. Nach dem Krieg. Aus Sudetendeutschland. Sie sind wohl einer dieser zugereisten Neubürger aus Weißnichtwoher?

Dape 67. Was dieses Institut so verlautbart, ist ohne Belang für mich. Inhaltlich halte ich es für falsch. Und politisch steht diese Firma ja eindeutig links. Was soll von da schon kommen, als Schläge gegen Konservative?

Natürlich regen sich viele Menschen über dezidierte politische Meinungen, die sich nicht mit dem Mainstream in Übereinstimmung bringen lassen, auf (ein klein bißchen mache ich das auch. Aber nur noch selten.). Das ist heute üblich. Weit verbreitet ist dieses Phänomen insbesondere bei den Grünen, ATTACK, Green "Peace", BUND, PETA, Rettet-die-Welt, CO2 ist unser Tod, "Deutschland gegen die Erderwärmung, gegen die OlyS 2022, gegen Bahnhöfe, Brücken und Strassen" :-; und ähnlichen radikalen Vereinigungen.
Bürgerlich-konservative, tradierte und bewährte Ansichten sind heutzutage aufgrund des herrschenden linken Zeitgeistes (pro-Euro, pro Multi-Kulti, pro Zufallsstrom mit einhergehnder Heimatverschandelung, pro ungebrenzte Asylantenaufnahme, pro Vegan, pro Biber, Wolf und Kormoran... eben pro alles, was heuzutage cool und en vogue ist bzw. das politische Wohlbefinden erhöht) eher unbeliebt. Was hier aber nicht weiter stört.

Es wurde von konservativen Parteien geschrieben. Hier im Verlauf der Freds. Ich sehe auf der relevanten politischen Bühne in D keine. FDP, AfD und FW sind doch raus!
Die großen Volksparteien gehören mit Sicherheit nicht mehr dazu. In Ansätzen noch Ihre konservativen Flügel um Gauweiler oder Bosbach.

Die komplette politische Landschaft ist doch spätestens seit der Regentschaft von Merkel, die alle ihre innerparteilichen Gegner entweder beseitigt oder gleichgeschalten hat, nach Mitte-Links gerückt. Dem Strom der politischen Gefühle folgend. Leider. Der rechte Rand (Strauß: "Rechts neben der CSU darf es keine rechte Partei geben!") liegt momentan brach. Wird sich aber, so wie in allen anderen europäischen Ländern auch, bald auffüllen. Die Verantwortung dafür tragen die großen Volksparteien.

Den politischen Status Quo sehe ich wie folgt: gegenwärtig formiert sich eine große, überwiegend mit zeitgeistigen Inhalten beladene, mächtige Blockpartei. Mit einer Chefin, die in der Ostzone sozialisiert wurde (und die Roten diesmal sicher unter 20% bringt). Opposition gibt es ja dank der obsoleten, noch aus den Erfahrungen der Weimarer Zeit begründeten 5 % Hürde, nicht mehr. Die rauffen sich jetzt zusammen und können dann schalten und walten, wie es ihnen beliebt.
Die politische Landschaft verarmt zusehens. Ernsthafter politischer Richtungsstreit: Fehlanzeige! Heutzutage zählt Wohlfühlpolitik für das Volk mehr als ernsthafte strategische Überlegungen. Schade.

Ch. Bach
geschrieben am
06.11.2013 um 18:37 Uhr
Beitrag 39

wer ist jetzt da wirklich weltfremd und unsachlich, herr marek?

erst wollte ich ja wirklich fundiert antworten---von "vertreibung" bis zur definition von "konservativ"

ich fürchte aber, jemand der greenpeace oder gar den BUND als radikale vereinigung bezeichnet ist vernünftigen, sachbezogenen und reellen argumenten nicht zugänglich

die entwicklung von politik, wirtschaft und wissenschaft werden von ihnen einfach verleugnet . das ist nicht konservativ sondern einfach nur negierend.
inkognito
geschrieben am
06.11.2013 um 20:11 Uhr
Beitrag 40

Ich finde es auch gerade Widerwärtig wie sich die SPD der CDU/CSU anbiedert. Dabei hätten die mit Rot-Rot-Grün doch die Mehrheit!!!!!
Oder sollen die Merkel doch alleine regieren lassen und sich entspannt zurücklehnen.
Der Polemiker
geschrieben am
06.11.2013 um 21:27 Uhr
Beitrag 41

Oh weh, selten so viel Unsinn in einem einzigen Posting gelesen. Der Euro ein linkes Projekt!? Damit die linken Aktionäre des linken Großkapitals noch mehr Gewinn scheffeln, oder wie? "Allmächt" würd der Franke jetzt sagen...

Zur angeblich "unbegrenzten Asylantenaufnahme" muss dieser Link hier reichen. Mehr Zeitaufwand ist mir dieses Hetzposting ohne jegliche Sachargumente nicht wert. asyl.ifp-kma.de/fakten-gegen-vorurteile/

Und noch was: Auch im Sudetenland waren althergebrachte deutsche Namen an der Tagesordnung. So ganz unrecht scheint inkognito da nicht zu haben...
Ch.Bach
geschrieben am
07.11.2013 um 09:47 Uhr
Beitrag 42

um doch noch mal auf das thema der asylbewerber/flüchtlinge zu kommen, das derzeit in der bevölkerung als großes problem wahrgenommen wird

ich denke, hier zeigt sich die manipulation der bürger durch sprachliche feinheiten

gerade marek hat, wenn auch vermutlich unbewusst und ungewollt, wieder darauf hingewiesen:

auch die sudetendeutschen waren flüchtlinge und ursprünglich durchaus nicht willkommen. aber regierungen und die böhmen/mähren(hier stellvertretend für viele weitere ostflüchtlinge) verwenden explizit das wort: "vertriebene".
dieses impliziert die passive haltung der sudeten, ihre vermeintliche unschuld und ihre tatsächliche unfreiwilligkeit. die akzeptanz in der bevölkerung war/ist hier wesentlich größer, die bereitschaft zur aufnahme wird vergrößert durch den appell an das mitgefühl.

der flüchtling dagegen bietet das bild eines drückebergers:er läuft davon, er stellt sich nicht den problemen seines landes, schon gar nicht der vielzitierte wirtschaftsflüchtling, denn er bittet aktiv um teilhabe an einem angemessenen leben.

---wie kann er nur!-----

aber wo liegt der unterschied zwischen den damalig marodierenden "roten garden", ihrem morden und ihrer konfiszierung des eigentums der deutschen - und etwa einem "assad-regime" oder einer land- bzw. trinkwasser- und rohstoffokkupation durch westliche firmen wie nestle (pure life, wasser aus südafrika), esso in nigeria oder auch chinesischen landkäufern in äthiopien?

in allen fällen gilt, ob damals die sudeten oder heute die kriegs- und wirtschaftsflüchtlinge: das leben im eigenen land ist schier unmöglich, ein nigerianer, ein ghanaer, ein syrer oder afghane und manch andere ist heute in der selben situation wie millionen ostdeutsche nach dem WK II,er ist ein -nicht zuletzt durch uns und unser konsumverhalten- vertriebener!

nur die einstellung zu ihm, vorrangig verursacht durch den manipulativen sprachgebrauch der parteien- insbesonders derer mit dem c, dem "christlich" im namen- ist eine andere.

und herr marek: nein, ich habe nichts gegen die sudeten, stammt doch meine familie selbst aus böhmen.
deshalb sagt mir auch ihr name, dass auch in ihrer familie jahrhundertelang gutes einvernehmen zwischen sudeten und tschechen bzw. slawen (also unterschiedlichsten bevölkerungsgruppen) herrschte - bis ein idiot "deutsches reich" schrie.









leser
geschrieben am
15.03.2014 um 18:03 Uhr
Beitrag 43

Bundesverfassungsgerichtsurteil - 3-Prozent-Sperrklauses ist verfassungswidrig


Das Bundesverfassungsgericht hat auch die 3 Prozent-Klausel für die Wahlen zum Europäischen Parlament für verfassungswidrig erklärt. Der Bundestag hatte Mitte letzten Jahres diese 3-Prozent-Hürde beschlossen, nachdem das Bundesverfassungsgericht zuvor die bestehende 5-Prozent-Hürde für rechtswidrig erklärt hatte.

Alle größeren Parteien verurteilen diese Gerichtsentscheidung und sehen die Demokratie Europas gefährdet!!! Fast alle Medienvertreter und Kommentatoren blasen in dasselbe Horn.

Meine Meinung: dies zeigt wieder einmal das Verständnis der Regierenden von Demokratie – vom Willen des Volkes und Umsetzen desselben . Die Kleinen Parteien stören einfach, die sind teilweise unverbraucht, haben neue Ideen und sind eventuell noch nicht in die Seilschaften der Herrschenden eingebunden. Und wo Pfründe schwinden und Futtertröge leerer werden sehen manche eben die große Gefahr für die Demokratie : – (

Ein Leserbrief von Herrn Mrasek ,Landesvorsitzender der ÖDP aus Amberg, als Antwort auf einen SZ-Artikel wurde in der SZ nicht veröffentlicht. Ein Auszug daraus:

..ist die Kassation der 3%-Sperrklause wirklich so schlimm….Kein Wort davon, dass jede Sperrklausel einen Verstoß gegen den urdemokratischen Grundsatz der gleichen Stimmengewichtung darstellt, kein Wort davon, dass durch die Sperrklausel bei der letzten Europawahl 2009 2,8 Millionen Stimmen unter den Tisch gefallen sind…. Die 5-%-Hürde hat auch nicht den Einzug der Rechtsextremen in diverse Landtage verhindert. Die etablierten Parteien haben sich als reformunfähig erwiesen, wenn es um die Festlegung der demokratischen Spielregeln geht. Der vorgeschobene Schutz der demokratischen Ordnung wurde längst abgelöst durch die Sicherung der Pfründe für die eigene Klientel…. Das aktuelle Urteil stärkt deshalb die Demokratie, weil es das Kartell der etablierten Parteien aufbricht…(Zitatende)

Zur Klarstellung: ich bin kein Mitglied der ÖDP, aber obiger Aussage von Herrn Mrasek stimme ich voll und ganz zu!!! Zum Vergleich unten ein Link zur Stellungnahme der Europa-SPD zu diesem Bundesverfassungsgerichtsurteil.




www.spd-europa.de/pressemitteilungen/schwaechung-der-europaeischen-demokratie

Stellungnahme der Landes ÖDP:

www.oedp-bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/newsdetails/news/europawahl-oedp-klage-gegen-3-prozent-huerde-erfo-5/?expand=0%2Faktuelles%2Fpressemitteilungen%2F%3Fexpand%3D0\\%27\\%22&cHash=0af64a6e19d22cc87b6a492f433a3c13

klaus
klaus@co-co.de
geschrieben am
15.03.2014 um 19:41 Uhr
Beitrag 44

hallo,

möchte noch auf den ersten beitrag dieses themas wieder aufgreifen.
bitte geht wählen gerade in den gemeinden ist es wichtig das demokratie gelebt wird.

danke.

klaus
Haidhofer
geschrieben am
16.03.2014 um 18:37 Uhr
Beitrag 45

18 von 19 Bezirken ausgezählt. Plank bei 52%, Brunner 35%; Seidl 13%.
(Zahlen gerundet)
Warner
geschrieben am
16.03.2014 um 18:40 Uhr
Beitrag 46

Da gibts ja nicht mal ne Stichwahl.das hätte ich jetzt nicht gedacht.
Haidhofer
geschrieben am
16.03.2014 um 18:54 Uhr
Beitrag 47

Ja, das ist schon eine Ohrfeige für´n Brunner. Naja, vielleicht bekommt er ja in 5 Jahren wieder eine Chance...

Vorläufiges Endergebnis:
Plank 52,09%
Brunner 34,49%
Seid 13,42%
Haidhofer
geschrieben am
17.03.2014 um 00:43 Uhr
Beitrag 48

Stadtrat:
SPD & CSU je 9 Sitze
FW 2 Sitze
UWM 3 Sitze
SBM 1 Sitz
leser
geschrieben am
17.03.2014 um 22:03 Uhr
Beitrag 49

damit könnten "die Kleinen" bei Abstimmungen die entscheidende Rolle spielen!!!

Wenn natürlich die beiden großen gleichstarken Parteien gemeinsam stimmen sollten(beziehungsweise so abgesprochen, dass es nicht ganz so offensichtlich für die Bürger ist...?) dann hätte auch die jetzige eigentlich meiner Meinung nach günstige Sitzverteilung nur eine Alibifunktion.

Ohne Wertung des Wahlausgangs, -ausnahme:einige Stadträte hätte ich lieber nicht mehr in diesem Gremium gesehen ;-) - möchte ich trotzdem allen gewählten Vertretern zu dem Wahlausgang gratulieren.
klaus
klaus.moeller@piratenpartei-schwandorf.de
geschrieben am
17.03.2014 um 22:15 Uhr
Beitrag 50

@leser: halt wieder eine grosse koalition in maxhütte. wie auch schon die jahre davor.
Moon
geschrieben am
18.03.2014 um 00:10 Uhr
Beitrag 51

@ Leser: "einige Stadträte hätte ich lieber nicht mehr in diesem Gremium gesehen"

Bei manchen dieser Stadträte und(!) Stadträtinnen frage ich mich, warum diese IMMER WIEDER gewählt werden...obwohl diese eigentlich immer nur Eigeninteressen verfolgen...
leser
geschrieben am
18.03.2014 um 08:01 Uhr
Beitrag 52

Klaus und Moon,

ihr habt beide Recht. Moon, ich hatte tatsächlich vergessen, den weiblichen Anteil des Stadtratgremiums zu erwähnen ;-)

(natürlich gehe ich immer davon aus, dass korrekt ausgezählt wurde)
inkognito
geschrieben am
18.03.2014 um 08:31 Uhr
Beitrag 53

Warum immer die gleichen gewählt werden? Gewohnheitsrecht? Vielleicht mangelt es auch an Kandidaten?
Aber was mich am meisten ärgert ist die beschämend niedrige Wahlbeteiligung!
Es kann doch nicht sein das nur noch 50% zur Wahl gehen. Was ist das für eine Demokratie? Am meisten ärgern mich dann immer die dummen Aussagen dieser Nichtwähler! Es ändert sich doch eh nichts, egal wen man wählt! Hinterher schimpfen genau diese Leute über die Machthaber! Aber dann müsste man es eben mal versuchen und andere an die Macht bringen anstatt den Kopf in den Sand zu stecken. Aber hier wird sich wohl nie was ändern. Schade!!
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