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Bahnhofstrasse

(offenes Thema)

Infos zum Autor
inkognito
geschrieben am
22.06.2013 um 23:02 Uhr
Beitrag 1

Als die Bahnhofstrasse erneuert und verlängert wurde, dachte ich das würde zur Verschönerung dieses Gebietes beitragen. Aber was hat man da gebaut??? Eine Wüstenlandschaft so öde wie auf dem Mond. War da nicht mal von Grünstreifen die Rede??? Hoffe inständig das das nicht so bleibt! Oder hat die Stadt kein Geld mehr für ein paar Bäume und Gras???
inkognito
geschrieben am
06.07.2013 um 08:57 Uhr
Beitrag 2

Hat eigentlich schon jemand bemerkt das die Verlängerung der Bahnhofstrasse ins Nirgendwo führt! Nur eine Abzweigung führt zur SAD8. Und dafür musste man diesen Riesenaufwand betreiben. Hab mich mal bei der Stadt erkundigt. Die sagten das irgendwann mal eine Unterführung der SAD8 kommt und die Straße weiter gebaut wird. Das werde ich aber nicht mehr erleben so die Stadt. Da ich noch keine 90 bin und gedenke noch ein paar Jährchen zu leben frage ich mich schon was dieser Aufwand eigentlich soll für eine Straße die in absehbarer Zeit weitergebaut wird. Kann es sein das da bestimmte Personen oder Gruppen großes finanzielles Interesse am Bau hatte????????
Max
geschrieben am
06.07.2013 um 13:09 Uhr
Beitrag 3

Finanzielles Interesse nicht....aber Prestige-Gründe....fragt mal den frisch verabschiedeten Stadtrat Hochstetter, warum "seine" SPD die Bahnhofstraße unbedingt wollte, obwohl die CSU dagegen war, mhmm?
Frei nach "WirSindHelden": Sie haben ihm...ein Denkmal gebaut.....

Aber so läuft Politik....erst mit der Stimmenmehrheit solchen Schmarrn durchsetzen und dann der Bürgermeisterin Inkompetenz vorwerfen, wenn kein Geld im Haushalt ist.....
inkoknito
geschrieben am
06.07.2013 um 20:47 Uhr
Beitrag 4

Schön zu wissen wem wir solch einen Schmarn verdanken. Nur schade das man solche Leute nicht für ihre Großmannssucht zur Rechenschaft ziehen kann.
Oder etwa doch? Sind da nicht bald Wahlen!!!!!
Jochen
geschrieben am
06.07.2013 um 21:35 Uhr
Beitrag 5

@ Max:
Wenn wir tatsächlich eine Bürgermeisterin haben, die nichts für die Haushaltslage kann, können wir ja auch getrost jemand anders wählen!
inkognito
geschrieben am
06.07.2013 um 23:45 Uhr
Beitrag 6

Ja aber wen bloß wählen. Ist ja niemand mit Charakter in Sicht! Wollen sich doch bloß alle in die eigene Tasche wirtschaften.
leser
geschrieben am
07.07.2013 um 08:55 Uhr
Beitrag 7

falls das so ist, dann hat die CSU eventuell zuwenig Überzeugungsarbeit geleistet oder es wurden "Geschäfte auf Gegenseitigkeit" abgesprochen nach dem Motto - ich stimme zu, wenn du mir bei der anderen Sache deine Stimme gibst ..(das soll es geben)... und irgendwann hätte jeder oder jede Gruppierung ein Denkmal(auf wessen Kosten bliebe die Frage)

Rein rechnerisch hat die CSU und die Freien Wähler mit eventueller Unterstützung der Mehrheit der unabhängigen Wähler die Stimmenmehrheit im MH-Stadtrat und damit wäre ein Alleingang der SPD verhindert!
inkognito
geschrieben am
07.07.2013 um 11:12 Uhr
Beitrag 8

Scheint mir jeder schiebt sich den schwarzen Peter zu. Zuerst realisiert man eine Maßnahme mit fragwürdigem Nutzen für über 2 Millionen Euro. Dann stellt man fest das der Stadt das Geld ausgeht. Und am Ende will es keiner gewesen sein.
inkognito
geschrieben am
07.07.2013 um 22:48 Uhr
Beitrag 9

Kürzlich hab ich gehört man hätte die Bahnhofstrasse nur deshalb verlängert und den Kreisel gebaut damit die Leute aus der Bahnhofstrasse und Verau schneller beim Einkaufszentrum an der Regensburger Straße sind. Musste kurz überlegen wie viel kürzer der besagte Weg jetzt werden wird. Man muss ja jetzt nicht mehr über die Eisenbahnbrücke fahren und am Autohaus Niebler vorbei auf die SAD8. Dürften schon gut und gerne 300 Meter sein.
Übrigens kam die Aussage von einem Stattratsmittglied. Da stellt sich für mich die Frage: Wer sitzt da im Stadtrat und wer wählt diese Leute!
Max
geschrieben am
08.07.2013 um 08:37 Uhr
Beitrag 10

"Rein rechnerisch hat die CSU und die Freien Wähler mit eventueller Unterstützung der Mehrheit der unabhängigen Wähler die Stimmenmehrheit im MH-Stadtrat und damit wäre ein Alleingang der SPD verhindert!"

Sie wohnen aber schon in Maxhütte und verfolgen die dortige Politik???

Die freien Wähler arbeiten wo es geht mit der SPD zusammen...Nicht weil sie die Entscheidungen so toll finden...sondern weil sie es der Bürgermeisterin immer noch verübeln, dass sie und nicht Rudolf Seidl gewonnen hat.

Im Übrigen hat die SPD so mit FW+UWM alle geldinstensiven Projekte durchgeboxt....
aber Schuld wenn der Haushalt knirscht hat die Bürgermeisterin....

@Jochen: Oder nach einer CSU-Bürgermeisterin auch eine schwarze Mehrheit?
gschnaperl
geschrieben am
08.07.2013 um 11:24 Uhr
Beitrag 11

Seit wann ist Rudi Seidl bei en FW???
Max
geschrieben am
08.07.2013 um 11:38 Uhr
Beitrag 12

Verzeihung...mit Freien Wähler meinte ich die Freien Wähler und die Unabhängigen Wähler.....
Haidhofer
geschrieben am
08.07.2013 um 16:36 Uhr
Beitrag 13

Hier werden ja schon wieder vogelwilde Verschwörungstheorien gestreut. Woher haben Sie denn den Blödsinn, dass der FW-Stadtrat nur so abstimmt, weil er beleidigt ist? Haben Sie ihn schon mal auf sein Verhalten bei Abstimmungen angesprochen? Ganz offensichtlich nicht, denn sonst wüssten Sie, dass er sich bei den Abstimmungen weit mehr Gedanken macht, als sich nur für irgendwelche vergangenen Wahlen zu revanchieren ;-) Wenn Sie dem Leser schon vorwerfen, dass er sich nicht auskennt, sollten Sie erstmal bei sich selbst anfangen ;-)

Im Übrigen: Wenn schon jemand i.d.R. mit der SPD stimmt, dann in erster Linie der Mann von der SBM. Was aber keineswegs verwerflich ist!
leser
geschrieben am
08.07.2013 um 19:58 Uhr
Beitrag 14

ich bleibe bei meiner Aussage und sehe das so wie Haidhofer !!

Zur allgemeinen Information: die Freien Wähler und die Sozialen Bürger Maxhütte(SBM) haben jeweils 1 Stadtratsmitglied/eine Stimme.

Max
geschrieben am
08.07.2013 um 21:52 Uhr
Beitrag 15

Ich bleibe bei meiner Meinung, entweder scheinen SIE Rudolf Seidl nicht zu kennen oder fallen gar auf seine Janusköpfigkeit hinein....
leser
geschrieben am
09.07.2013 um 11:49 Uhr
Beitrag 16

Max, ein paar Fakten zu ihrer Behauptung, die SPD hat mit Freien Wählern und Unabhängigen Wählern alle geldintensiven Projekte durchgeboxt und gibt bei Finanzengpässen aber der Bürgermeisterin allein die Schuld(Ihr Beitrag Nr. 10).

Ausgangslage: Freie Wähler, Unabhängige Wähler und SPD haben zusammen 15 Sitze. Die Stimmenmehrheit im MH-Stadtrat beginnt ab 13 Stimmen.

Dann erklären Sie mir mal folgende Abstimmungsergebnisse, die ich den Mitteilungsblättern April und Juli 2013 entnommen habe:

Insgesamt 14 Abstimmungen
Anwesend mindestens 22 Stimmberechtigte(teilweise alle 25 )
11 Entscheidungen ohne Gegenstimme angenommen
eine Entscheidung mit 2 Gegenstimmen (Bebauungsplan Neukappl)
die restlichen 2 Abstimmungen, die mitentscheidend für die Finanzlage der Stadt sind, Haushaltssatzung, Haushaltsplan 2013 sowie Finanz- und Investitionsplan für die nächsten Jahre endeten mit einem Stimmergebnis von jeweils 19 : 6 mit ja.

Die CSU hat im Stadtrat 9 Stimmen. Woher kommen bei allen Abstimmungsergebnissen die vielen Ja-Stimmen? Haben doch die CSU und die SPD gemeinsam gestimmt ;-))
Von einer Blockadehaltung nach Parteizugehörigkeit oder Gegenstimmen der CSU kann ich wirklich nichts erkennen. Eher könnte man bei so einer Einigkeit auf die Vermutung der „Geschäfte auf Gegenseitigkeit“ kommen(siehe mein Beitrag Nr. 7) und die CSU in MH beglückwünschen, da ja tatsächlich eine Überstimmung der CSU anhand der Sitzverteilung möglich wäre.

Zusatz: ich habe mir jetzt wegen dieser Beitragsrecherche die Nacht um die Ohren geschlagen ;-) und denke, dass ich mir das das bei künftigen fragwürdigen, eventuell einseitig durch eine Parteibrille gefärbten unsachlichen Beiträgen ersparen werde! Hoffentlich werde ich jetzt nicht als Januskopf bezeichnet – obwohl laut Psychologischer Lehre jeder Mensch eine positive wie auch negative Seite hat….und manchmal ist die negative Seite erschreckend stark(müsste man im Thema Gesellschaft Politik diskutieren wo die eine oder andere Seite besonders ausgeprägt bzw. beherrschend ist…)


leser
geschrieben am
09.07.2013 um 12:02 Uhr
Beitrag 17

inkognitos Beitrag Nr. 8 trifft es ziemlich genau denke ich: fragwürdige Beschlüsse GEMEINSAM treffen und bei auftretenden Schwierigkeiten den anderen die Schuld zuschieben.

Schmutziges Geschäft diese Politik (von der Vera.... der Wähler, die das alles finanzieren, will ich gar nicht schreiben)
klaus
klaus.moeller@piratenpartei-schwandorf.de
http://www.piratenpartei-schwandorf.de
geschrieben am
10.07.2013 um 13:04 Uhr
Beitrag 18

hallo zusammen,

vielleicht wäre es hilfreich wenn ihr mal die stadtratssitzungen besucht, dann könnt ihr euch selber ein bild davon machen wer mit wem stimmt und wieso. ich war u.a. auf fast allen sitzungen der letzten 2 jahre dabei, ist schon teilweise sehr interssant.
desweiteren gibt es auch die bürgerversammlungen (diese werden zwar sehr geheim mitgeteilt, aber sie finden statt) dort waren dieses jahr sage und schreibe 5 (FÜNF) bürger anwesend. traurig.

mfg

klaus

inkognito
geschrieben am
14.07.2013 um 23:54 Uhr
Beitrag 19

Hallo Klaus,
werde deinen Vorschlag beherzigen.
Wo erfährt man wann Stadtratssitzungen und Bürgerversammlungen stattfinden!
Danke!!!
klaus
klaus.moeller@piratenpartei-schwandorf.de
http://www.piratenpartei-schwandorf.de
geschrieben am
15.07.2013 um 07:54 Uhr
Beitrag 20

hallo,

steht auf der internetseite der stadt: www.maxhuette-haidhof.de/index.phtml?mNavID=1768.4&sNavID=1768.128&La=1

mfg

klaus
inkognito
geschrieben am
16.07.2013 um 09:06 Uhr
Beitrag 21

Hallo Klaus.
Danke für die Info.
Übrigens: Diese Erweiterung der Bahnhofstraße schein ja ein ziemlicher Schnellschuss gewesen zu sein!
Radien am Kreisel zu klein. Lärmschutzwall zur Bahn um 2 Meter zu niedrig. Jetzt haben sie die Straße geteert, Markierungen aufgebracht und dann gleich wieder die ersten Löcher in den Belag gebohrt! Anscheinend was vergessen worden. Vom Aussehen dieses Meisterwerks ganz zu schweigen! Da hätte es sicher bessere und auch billigere Lösungen gegeben! Aber ich denke mal es ist so wie immer, wenn Geld da ist dann muss es auch ausgegeben werden.
gerd
geschrieben am
16.07.2013 um 09:36 Uhr
Beitrag 22

Diese "Löcher" im Belag nennt man Bohrkerne...und die entnimmt man JEDER neuen Straße, um die Qualität des eingebauten Asphalts zu prüfen.....
klaus
klaus.moeller@piratenpartei-schwandorf.de
http://www.piratenpartei-schwandorf.de
geschrieben am
16.07.2013 um 09:52 Uhr
Beitrag 23

hallo,

habe mir das tote ende der strasse auch mal live angesehen. wirklich toll, wohin soll die strasse den nachher führen? hätte man doch wirklich eleganter lösen können. frage mich manchmal ob da nur theoretiker arbeiten den anscheinend besitzt keiner mehr etwas gesunden menschenverstand von den planern. und der "lärmschutzwall" wird wohl als einzigstes die fahrgeräusche schön aufs baugebiet reflektieren. aber zumindestens sind die bahnfahrer vor dem strassenlärm geschützt.

an den kopf greifende grüsse

klaus
leser
geschrieben am
16.07.2013 um 11:25 Uhr
Beitrag 24

Klaus,

nachdem du bei sehr vielen Stadtratssitzungen warst und dir trotzdem Fragen zum Sinn dieses Ausbaus stellst, gehe ich davon aus, dass genau dieses in "internen Zirkeln" oder wie es vielleicht offiziell heißt, in (nichtöffentlichen) Ausschüssen besprochen und dem Stadtrat dann zum Beschluß vorgelegt wurde.

Alles was ich hier schreibe ist Spekulation, aber wenn wie hier im Forum geschrieben von der Stadtseite Bürgern verschiedene Antworten gegeben werden, macht das nachdenklich. Es gab Zeiten, da hatte der Ausbau von Versorgungswegen einen militärischen Hintergrund. Das gibt es jetzt auch noch denke ich manchmal wenn ich zum Beispiel in Regionen um Truppen/Trainingscamps unterwegs bin.
Dann werden oft Voraussetzungen für Betriebsansiedlungen oder Freizeitstätten geschaffen, die noch nicht so spruchreif sind. Manchmal wehren sich betroffene Bürger und da ist es vorteilhaft, wenn nicht alle Pläne gleich offenliegen. Nochmals betone ich, dass das allgemeine Vorgehensweisen sind und ich bei der Bahnhofstraße kein Hintergrundwissen habe. Wenn ich mir den Stadtplan so ansehe, kann ich nur sagen, dass an der Bahnlinie entlang am Stadlhof vorbei bis Ponholz so einiges an Fläche wäre, die sich vermarkten und nutzen ließe....von Gewerbe inkl. Güterumschlag/Gleisanschluß bis Freizeitanlagen ist vieles denkbar
klaus
klaus.moeller@piratenpartei-schwandorf.de
http://www.piratenpartei-schwandorf.de
geschrieben am
16.07.2013 um 11:58 Uhr
Beitrag 25

hallo,

ja, da hast du (leider) recht . die genauen pläne werden natürlich in sog. ausschusssitzungen beschlossen, diese sind (auch leider) nicht öffentlich.

das ist auch einer der gründe warum ich mich politisch etwas engagiere und wohl nächstes jahr zur stadtratswahl antreten werde. ich weis das man als einzelner dort wohl nicht viel machen kann, aber man kann die leute aufwecken und auf missstände hinweisen bevor sie passieren und auch das mittel der bürgerabstimmung und mitbestimmung liegt mir sehr am herzen.
aber hier schweife ich jetzt etwas zu weit ab.

mfg

klaus
inkognito
geschrieben am
16.07.2013 um 18:16 Uhr
Beitrag 26

Hallo,
zu "Diese "Löcher" im Belag nennt man Bohrkerne...und die entnimmt man JEDER neuen Straße, um die Qualität des eingebauten Asphalts zu prüfen.....".
Zuerst führt man Markierungsarbeiten aus und dann bohrt man genau in diesen Markierungen wieder Löcher? Wusste ich jetzt nicht! Danke!
Die Strasse soll unter der SAD8 durchgeführt werden und wird dann weitergehen, wohin und wann steht noch in den Sternen. Aber ich denke mal das man vielleicht schon über ein Neubaugebiet Maxhütte Ost 5 nachdenkt. Man wird vermutlich abwarten bis alle Grundstücke in Ost 4 verkauft sind und dann erweiter. Hat man bei Ost 3 auch so gemacht!
inkognito
geschrieben am
27.07.2013 um 13:16 Uhr
Beitrag 27

Jetzt ist sie also fertig, die Verlängerung der Bahnhofstrasse zur SAD8. Wenn man bedenkt wie viel Geld da reingesteckt worden ist, ist das Ergebnis ja mehr als dürftig. Man hat da eine Wüstenlandschaft geschaffen wo kaum was wächst außer Unkraut. Sollte sich jeder mal anschauen. Auch hört die Straße einfach auf, nur eine ziemlich verschlungene Abzweigung führt zur SAD8. Die Radien dürften für Lastwagen und Busse wieder ein wenig zu eng sein, wie schon beim Kreisel, denke da muss man auch wieder zwei oder dreimal nachbessern. Auch hält sich der Verkehr noch sehr in Grenzen. Ob man für die paar Autos die diese Straße benutzen so viel Geld aufwenden hätte müssen? Für die zufahrt zum Baugebiet Maxhütte-Ost 4 hätte man da sicher kostengünstigere Lösungen finden können. Ein Appel an die Stadt: Wenn sie wieder zu viel Kohle haben: Ich bin gern bereit und nehme es dankbar an!
Ricki
geschrieben am
28.07.2013 um 11:13 Uhr
Beitrag 28

Ich nehme mal an,daß diese Straße hauptsächlich für die zukünftigen Anwohner des neuen Baugebietes dienen soll.Eine kleine Abkürzung zur SAD 8.Die müßten sonst über Haidhof oder Maxhütte fahren.Und zu der Wüstenlandschaft:die Straße ist gerade mal vor ein paar Tagen geöffnet worden,da kann man doch nicht erwarten,
daß dort schon alles grünt und blüht.
Es gibt doch immer wieder Leute die an allem etwas auszusetzen haben.
Sorry Inkoknito,du bist natürlich nicht gemeint.
Ricki
geschrieben am
28.07.2013 um 11:16 Uhr
Beitrag 29

nochmal Sorry,jetzt habe ich noch einen Schreibfehler in deinen Namen gebracht
inkognito
geschrieben am
28.07.2013 um 11:55 Uhr
Beitrag 30

Die sogenannten zukünftigen Grünflächen wurden schon vor zwei Monaten Spritzbegrünt! Und eine Ausfahrt zur SAD8 aus dem neuen Baugebiet wäre allenthalben einfacher zu realisieren gewesen. Dazu hätte man die Bahnhofstrasse nicht verlängern müssen. Allenfalls auf den Weg zum Bahnhof sparen sich die Anwohner des Baugebiets Maxhütte Ost 4 ca. 300 Meter!
inkognito
geschrieben am
28.07.2013 um 12:02 Uhr
Beitrag 31

Hallo Ricki!
Eine "kleine Abkürzung" zur SAD8 haben sie geschrieben. Aber ist eine kleine Abkürzung wirklich das Geld wert? Muss man für eine jede "kleine Abkürzung" immer mehr Flächen versiegeln! Das passiert ja nicht nur bei uns sondern Überall! Warum teert man nicht gleich ganz Deutschland zu und erklärt es zur öffentlichen Straße!
Ch.Bach
geschrieben am
28.07.2013 um 12:23 Uhr
Beitrag 32

@inkognito
sie sprechen mir aus der seele
Tom
geschrieben am
29.07.2013 um 10:55 Uhr
Beitrag 33

Die Straße ist ein Witz....riesig ausgebaut und mündet in dieser Mini-Ausfahrt....Aber Hauptsache wir haben zukunftsfit geplant....würden wir in einer Stadt wohnen die auf Geld hockt wäre es ja in Ordnung, aber unter den gegebenen Vorraussetzungen ist dieser Bau ein Skandal. Das Geld hätte man an anderer Stelle sinnvoller einsetzen können. Jetzt heißt es halt bei jedem anderen Projekt "wir haben kein Geld"...zum Glück sind bald Wahlen, dann kommt vielleicht frischer Wind in den Stadtrat.
inkognito
geschrieben am
30.07.2013 um 18:08 Uhr
Beitrag 34

Hallo Ricki! Welches neue Baugebiet meinen sie denn? Maxhütte Ost4 oder denken sie da schon weiter. Aber die Strasse dient nicht Hauptsächlich den Anwohnern in Maxhütte Ost4 sonder soll irgendwann unter der SAD8 durch und dann weitergeführt werden! Aber wann das steht noch vollkommen in den Sternen, da ja eh kein Geld mehr da ist. Aber es ist ja immerhin ein Anfang gemacht.
leser
geschrieben am
03.08.2013 um 18:36 Uhr
Beitrag 35

Immerhin steht kurz vor dem sehr engen Auffahrtradius(wurde hier schon erwähnt,ist mit einem Zweirad locker zu schaffen) zur Kreisstraße ein Hinweisschild - zur A 93 -

Jetzt bin ich mal ganz böse: wohnt an der alten Strecke(über die Eisenbahnrücke rechts,an Autohaus Niebler und Spielhalle vorbei) ein Stadtrat, ein Verwandter davon oder ein Sponsor irgendeiner Partei????

Das war natürlich nur eine böse Satire!

Ich war einmal in Spanien, die angrenzenden Flächen der Straße erinnern mich an dortige trockene Wüstenflächen. Aber vielleicht wird noch die ein oder andere Fläche grün angestrichen oder ein Rollrasen gelegt? Die vorherige Technik mit der Grünberieselung scheint ja nicht so richtig zu klappen....oder das Wetter hat sich nicht an die vorhergesagten wissenschaftlich untermauerten Bedingungen gehalten?



inkognito
geschrieben am
04.08.2013 um 18:22 Uhr
Beitrag 36

Hallo,
ja das Hinweisschild zur A93 hab ich auch schon bemerkt. Frage mich nur was das soll? Wenn man über die Brücke fährt ist es doch kürzer zur A93. Und zur Begrünung kann ich nur sagen das der Lärmschutzwall der jetzt keiner mehr ist da man ihn um die Hälfte gestutzt hat Spritzbegrünt wurde. Das heißt man hat Pflanzensamen mit Wasser vermischt und mit einer Art Feuerwehrspritze aufgetragen. Nur blöd das es an diesem Tag in Strömen geregnet hat, kann sich jeder denken wo der Samen hin ist. Aber auch so fragt man sich ob auf diesem Dreck überhaupt was wächst! Bin zwar kein Gärtner aber ich dacht immer das man da Humus oder wie das Zeug heißt braucht damit was wachsen kann. Und ein paar Bäume hätten sicher auch nicht geschadet! Waren die nicht im Begrünungsplan vorgesehen???
inkognito
geschrieben am
04.08.2013 um 18:47 Uhr
Beitrag 37

Die Bahnhofstraße wurde jetzt feierlich eröffnet, wie man aus der Mittelbayerischen Zeitung entnehmen konnte. Warum wurde das eigentlich nicht an die große Glocke gehängt. Nur ein paar Stadtangestellte unsere Bürgermeisterin die ausführenden Firmen und natürlich ein Fotograf der Zeitung waren anwesend. Schämen sich die Verantwortlichen etwa?
Ich kann mir schon denken warum! Weil die Anwohner dieser neuen Straße stinksauer sind, zuerst wurden ihnen die Grundstücke mit der Begründung schmackhaft gemacht die Straße käme eh nicht die braucht ja schließlich auch keiner (so unsere verehrte Bürgermeisterin). Kaum waren die Grundstücke verkauft wurde auch schon mit dem Bau begonnen. Würde mich mal interessieren ob da Verkaufsprovisionen geflossen sind!
Ost-III-lerin
geschrieben am
04.08.2013 um 21:46 Uhr
Beitrag 38

Mein Freund und ich sind sehr glücklich, dass die Bahnhofstraße endlich fertig ist, diese wurde uns ja bereits im Verkaufsprospekt versprochen. Jetzt sind wir endlich schnell bei Netto und Müller ohne lange Umwege.
Dani
geschrieben am
04.08.2013 um 22:26 Uhr
Beitrag 39

"...ohne lange Umwege..."
Ost-III-lerin
geschrieben am
05.08.2013 um 09:08 Uhr
Beitrag 40

JA! Genau!
Ich weiß nicht, ob Sie bessere Wege kenne als ich, aber ich bin bisher immer über die alte Bahnbrücke, am Autohaus vorbei gefahren (Ziel: Netto) bzw. über Alois-Gall - Bahnhofstraße,...wenn ich ins Rewe wollte....

Ich empfinde die neue Straße schon als Abkürzung...vor Allem war es ja bisher so, dass man den Netto quasi schon gesehen hatte und dann erstmal in die andere Richtung gefahren ist...
Ch.Bach
geschrieben am
05.08.2013 um 09:54 Uhr
Beitrag 41

A: schon....nur musste es gleich ein "mittlerer ring" werden?
B: früher waren sowohl in der bahnhofstrasse als auch in der leonberger strasse supermärkte....was grad den älteren mitbürgern sehr zuträglich war. seit dem neuen "Zentrum sind diese passe.
nahversorgung sollte doch heissen: zu fuss erreichbar

M.Eschenberg
geschrieben am
05.08.2013 um 10:56 Uhr
Beitrag 42

Hallo Frau Bach.
Zuerst: Ich gebe Ihnen Recht, wenn sie schreiben Nahversorgung SOLLTE zu Fuß erreichbar sein. Habe auch viele ältere bekannte ohne Auto, die vor Allem den Weggang des Nettos in Haidhof sehr bedauern.
Jedoch ist es nunmal so, dass sich die Märkte dort ansiedeln, wo sie den - für sich- optimalen Ertrag vermuten.
Dass Netto im Einkaufszentrum tendenziell mehr Umsatz macht, da viele Müller-, AWG- oder Schuhkunden "gleich noch rüber gehen" dürfte klar sein.

Bzw. anders rum ausgedrückt: Wenn sich der Standort in Haidhof gelohnt hätte, hätte man ihn nicht aufgegeben. Ich muss nämlich fairer Weise auch gestehen, dass eineer der besagten Bekannten zwar "unter der Woche" zu Fuß zum Brötchenholen zum netto gegangen ist, den "Großeinkauf'" aber dann am Wochenende mit seinen Enkeln im Aldi Burglengenfeld getätigt hat....

Auch hier "stimmen die Kunden mit dem Geldbeutel ab"

A: Meines Wissen soll die Straße ja die nächsten Jahre weiter Richtung stadlhof geführt werden um dann auf die Kreisstraße anzuschließen....
Dani
geschrieben am
05.08.2013 um 11:01 Uhr
Beitrag 43

Hallo Ost-III-lerin,

ja ich empfinde es auch als Abkürzung (wenn auch nicht effektiv sind es allerdings gerade einmal 500m und daher vernachlässigbar), aber bevor ich mir etwas kaufe oder baue, muss ich ersteinmal in den Geldbeutel gucken, ob ich genügend Geld dafür habe. Dann muss ich mir noch Gedanken machen, was kommen den die nächsten Jahre noch für Anschaffungen auf mich zu. Und dann kann ich mir überlegen, brauch ich diese Straße und muss sie so groß werden?

Genauso ist es mit der Weiterführung dieser Straße Richtung Stadlhof. Hier wird auch die nächsten Jahre/Jahrzente kein gutes Verhältnis Kosten Nutzen entstehen
Ch. Bach
geschrieben am
05.08.2013 um 11:44 Uhr
Beitrag 44

@eschenberg
leider heist inzwischen "sich lohnen" nicht mehr, dass alle ein gutes auskommen haben, sondern dass jedes jahr soundsoviel steigerung drin sein muss....die leidige gewinnmaximierung :-( ----- ich bin froh, dass zumindest leonberg inzwischen wieder über einen dorfladen verfügt!

ich fürchte auch, dass diese strasse in absehbarer zeit nicht weitergebaut werden wird....
und selbst wenn, hätte man das ganze nicht eine nummer kleiner machen können----und dafür die streuobstwiese erhalten oder die schon recht großen bäume? diese wären doch gerade bezüglich emmissionsschutz ein großes plus gewesen.

klaus
klaus@co-co.de
http://www.piratenpartei-schwandorf.de
geschrieben am
05.08.2013 um 12:17 Uhr
Beitrag 45

hallo,

naja, das kind ist nunmal in den brunnen gefallen und wir können nachträglich (leider) an der sche nix mehr ändern.

nur hoffe ich das die verantwortlichen bei der nächsten planung mal ein bisschen gesunden menschenverstand einfliessen lassen:

ich weiss noch immer nicht wofür dieser lärmschutzwall zwischen bahnstrecke und strasse gut sein soll. soviele züge fahren dort doch garnicht und für die anwohner wäre es doch sicher besser gewesen vor dem strassenlärm geschutz zu sein. so wie der wall jetzt ist, reflektiert er doch den lärm der strasse nur noch zusätzlich. oder sehe ich das falsch?

nachdenkliche grüsse

klaus
leser
geschrieben am
05.08.2013 um 13:28 Uhr
Beitrag 46

Ja, wenn ich mir den Übersichtsplan Baugebiet Ost III und IV(wieso eigentlich 3 und 4 bei einem zusammenhängenden Gebiet) ansehe frage ich mich, warum hat man nicht irgendwo dazwischen eine Anbindung zur Kreisstraße gemacht. Das wurde hier schon mal geschrieben und das wäre für mich die logischere und vor allem weit weit billigere Variante gewesen mit dem Nebeneffekt, dass man den „alten Wall“ nutzen konnte und alten (Obst)Baumbestand nicht radikal vernichten musste(siehe Beitrag Nr. 44 von Frau Bach). Mal sehen, wo das Wasser beim nächsten Starkregen schließlich landet…
Mir ist schon klar, dass Leute in einem Wohngebiet mit „kleineren Häusern“ keine breitere Durchgangsstraße haben wollen. Verstehe ich sogar. Aber eine Verlängerung einer der bestehenden kleinen Straßen zur Kreisstraße hin als Anbindung in das Einkaufszentrum kann doch nicht so unrealistisch sein? Das wäre doch für die Anlieger der Baugebiete Ost III und IV ausreichend denke ich, Leute aus anderen Gebieten würden bestimmt nicht das Baugebiet als Transitlinie nutzen.

Auch das Argument von Ost-III-lerin kann ich nachvollziehen, es sind ein paar Meter kürzer und die Stadt hatte es ja vorher versprochen. Allerdings ist es in meinen Augen etwas egoistisch gedacht. Schuld ist m. E. hier die Stadt, die so etwas verspricht. Wäre man sonst die Bauplätze nicht los geworden? Eine Stadt hat die Pflicht, mit den ihr anvertrauten Steuergeldern sorgsam und wirtschaftlich umzugehen, in Zeiten klammer Kassen verstärkt die Ausgaben abzuwägen.
Wenn natürlich in Bälde(Bürger seid trotz aller Zweifel wachsam!) trotzdem reges Bautreiben an der Bahnlinie entlang am Stadlhof vorbei herrschen sollte, könnte man schon Rückschlüsse ziehen!?

Klaus, eure Partei kämpft im Wahlkampf für den Datenschutz. Finde ich sehr gut!!! Ich habe allerdings öfter von Stadtparlamenten gehört, die sich bei Planungen auf diesen Datenschutz berufen und möglichst alles nichtöffentlich diskutieren und beschließen wollen. Da wird sogar die Gemeindeordnung sehr großzügig ausgelegt, die nur in Ausnahmefällen das nichtöffentliche vorsieht...

Zusatz: die Besitzer von(ehemals fast ausschließlich landwirtschaftlich genutzten Flächen) zum Beispiel von jetzt Maxhütte Ost III und IV oder Maxhütte Mitte oder später Ost V und VI haben entweder ein gutes Geschäft gemacht oder ärgern sich eventuell, wenn sie vielleicht Grund zu Landwirtschaftpreisen abgegeben haben??????

Kerstin
geschrieben am
05.08.2013 um 15:12 Uhr
Beitrag 47

Hallo Leser....

anscheinend hat sich "das offene" Geheimnis noch nicht zu Ihnen durchgesprochen....dank SPD wurden dem Landwirt eine stattliche Summe gezahlt, sollte dieser weinen, dann nur, weil er nicht noch mal 3 Hektar zum gleichen Wucherpreis verhökern konnte...

"wieso eigentlich 3 und 4 bei einem zusammenhängenden Gebiet"

Weil diese Gebiete mit 5 Jahren Abstand erworben, überplant, erschlossen und verkauft worden sind....und bei Beginn von Ost-III nicht abzusehen war, das überhaupt ein Ost-IV so schnell notwendig wird....

"Aber eine Verlängerung einer der bestehenden kleinen Straßen zur Kreisstraße hin als Anbindung in das Einkaufszentrum kann doch nicht so unrealistisch sein?"

-erstes wäre eine solche Straße nicht förderfähig, da keine überörtliche Funktion...zweites wäre damit das Baugebiet selbst durchschnitten (Kinder auf der Straße gegen LKW - na toll!) und drittens....wie sollte so eine Straße Richtung Industroegebiet verlängert werden? Durch das Einkaufszentrum und Deglhof durch? Einzig passender Standort ist die Traverse über den Stadlhof....

Kann es sein, dass gerade Sie das Halbwissen haben, dass sie anderen vorwerfen????
klaus
klaus.moeller@piratenpartei-schwandorf.de
http://www.piratenpartei-schwandorf.de
geschrieben am
05.08.2013 um 15:53 Uhr
Beitrag 48

Zitat: Klaus, eure Partei kämpft im Wahlkampf für den Datenschutz. Finde ich sehr gut!!! Ich habe allerdings öfter von Stadtparlamenten gehört, die sich bei Planungen auf diesen Datenschutz berufen und möglichst alles nichtöffentlich diskutieren und beschließen wollen. Da wird sogar die Gemeindeordnung sehr großzügig ausgelegt, die nur in Ausnahmefällen das nichtöffentliche vorsieht...

gerade deshalb heisst eines unserer wahlplakate -

Gläserner Staat statt gläserner Bürger

mfg

klaus

leser
geschrieben am
05.08.2013 um 19:13 Uhr
Beitrag 49

Kerstin,

entweder wurde mein Beitrag nicht richtig gelesen oder ich habe mich mißverständlich ausgedrückt. Ich meinte mit Kreisstraße die Straße, zu der jetzt das Ende der Bahnhofstraße führt!
Eine Schneise über Deglhof oder ähnliches ist in diesem Sinne absurd.

Und eine breite Straße für LKW durchs Baugebiet ist eine Unterstellung, gerade das habe ich ausdrücklich verneint

Alles klar :-))




Ch.Bach
geschrieben am
05.08.2013 um 20:38 Uhr
Beitrag 50

ich finde eine anbindung der neuen baugebiete natürlich sinnvoll und notwendig....mich stören aber die dimensionen mit dem enormen landverbrauch. wie gesagt, erinnert mich an münchens mittleren ring.
zum anderen finde ich eigenartig, dass diese umgehung( das ist es nämlich) vor dem lärmschutzwall ist? ist das nicht normalerweise andersrum? die anwohner leben jetzt also mit blick auf strasse und den vom wall zurückgeworfenem geräuschen? waren sich die neubewohner dessen bewusst?
wie wird sich der verkehr auf dieser strasse entwickeln wenn sie erst vollendet ist? vom gewerbegebiet verau direkt nach ponholz auf die autobahn? (richtung regensburg sicher kürzer als die anschlussstelle teublitz)oder gleich von teublitz? (einsparung einer mautstelle!)
städtedreieick umgehung?
klaus
klaus.moeller@piratenpartei-schwandorf.de
http://www.piratenpartei-schwandorf.de
geschrieben am
06.08.2013 um 00:01 Uhr
Beitrag 51

@ ch.bach: das mit dem lärmschutzwall habe ich weiter oben bereits mehrfach angesprochen, aber auch keine antwort erhalten bzw. hinweise warum das so ist.

ironie an"wahrscheinlich um die vielen zugfahrgäste vor dem lärm der autos zu schützen" ironie aus

den genauen plan der hinter dem grossausbau der bahnhofsstrasse, solltest du mal in verau bzw. von dort richtung teublitz erfragen. warum wurde wohl verau auch alles neu gemacht und die (erst einige jahre alten) überfahr-geschwindigkeitreduzierungs schwellen (oder wie immer die dinger heissen) entfernt.

mfg

klaus
Moon
geschrieben am
06.08.2013 um 00:11 Uhr
Beitrag 52

...da werden doch net etwa LKWs fahren....?
Kerstin
geschrieben am
06.08.2013 um 10:09 Uhr
Beitrag 53

Da ich die ganze Geschichte nicht geplant habe, sondern lediglich ein Anwohner bin, weiß ich auch nicht, wie das mit dem Lärmschutzwall zusammenhängt....ich glaube aber, dass dieser schon davor da war...aber keine Ahnung dazu....

Zitat Leser:
"entweder wurde mein Beitrag nicht richtig gelesen oder ich habe mich mißverständlich ausgedrückt. Ich meinte mit Kreisstraße die Straße, zu der jetzt das Ende der Bahnhofstraße führt!
Eine Schneise über Deglhof oder ähnliches ist in diesem Sinne absurd. "

Ich glaube da haben Sie mich nicht richtig verstanden....Wenn die Straße da (auf die Kreisstraße)rauskommen würde, wo sie vorschlagen, dann kann diese nicht weiter Richtung Süden verlängert werden, da man dann durch Einkaufszentrum und Deglhof hindurch müsste....

Der standort passt, die Verlängerung der Bahnhofstraße wird einmal am Stadlhof vorbei Richtung Spedition Mayer geführt - Quasi als "Umgehung" - ja.


dape´67
geschrieben am
06.08.2013 um 10:25 Uhr
Beitrag 54

@ klaus:

Möglicherweise liegt hier eine Erklärung für den Lärmschutzwall:
www.br.de/nachrichten/oberpfalz/laermschutz-gueterkorridor-regensburg-hof-100.html Nur bleibt mal wieder fraglich, ob es auch so kommt.

Und zum Thema LKW: www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10073&pk=638012#638012
klaus
klaus.moeller@piratenpartei-schwandorf.de
http://www.piratenpartei-schwandorf.de
geschrieben am
06.08.2013 um 10:35 Uhr
Beitrag 55

hallo dape,

auch wenn das mit der bahn kommt, wäre der wall immer noch auf der falschen seite. den das mit der verfüllung der tongrube kommt bestimmt. und da die im mz artikel beschriebene umgehungsstrasse nicht kommen wird (zumindestens in den nächsten jahrzehnten da a. kein geld b. der widerstand dagegen zu gross ist), gibt es nur den weg über verau + bahnhofstrasse.

mfg

klaus

inkognito
geschrieben am
06.08.2013 um 14:38 Uhr
Beitrag 56

Hallo Klaus,
ja so sehe ich das auch. Was das mit dem Lärmschutzwall soll versteh ich auch nicht da er sich ja tatsächlich auf der falschen Seite befindet. Hätte man meiner Meinung nach gleich wegbaggern können und durch eine Lärmschutzwand an den Grundstücken der Anwohner ersetzen können. Sollte das mit Verau wirklich kommen werden die Anwohner sicher froh sein jahrelang den ganzen Schwerlastverkehr vor der Tür zu haben. Der Wall dürfte das eher verschlimmern da er wie du schon richtig bemerktest den Schall eher bündelt und reflektiert.
Schlimm finde ich nur das die Grundstücke entlang dieser Straße mit der Aussage verkauft wurden das die besagte Straße eh nicht kommen wird weil sie keiner braucht. Zu anderen Bemerkungen hier, man sei ja jetzt so schnell beim Netto oder so kann ich nur sagen: die meisten fahren ja eh mit dem Auto und der sogenannte Umweg von maximal 500 Meter dauert nicht mal ne Minute! Für eine Minute Zeitersparnis 2,1 Millionen Euros auszugeben find ich schon ziemlich fraglich, und ich kann mir auch nicht denken das das der Hauptgrund war die Straße zu bauen. Und warum musste man hier gleich den Mittleren Ring nachbauen wie schon weiter oben angemerkt wurde. Hätte ein Radweg nicht auch gereicht? Noch dazu wo der Radweg am Wall entlang eh vor einer Mauer endet. Und an der SAD8 gibt es schließlich auch nur einen Radweg!!!
inkognito
geschrieben am
06.08.2013 um 14:47 Uhr
Beitrag 57

Hallo, mein Voriger Beitrag war vielleicht Missverständlich. Meinte natürlich die Straße mit einem Radweg.
Und zu einem Beitrag weiter oben "Der standort passt, die Verlängerung der Bahnhofstraße wird einmal am Stadlhof vorbei Richtung Spedition Mayer geführt - Quasi als "Umgehung" - ja." wollte ich noch sagen: Was soll denn das für eine Umgehung sein? Was soll die den überhaupt umgehen??? Wenn ich eh wieder bei der Spedition Meyer rauskomme kann ich ja gleich die Regensburger Straße SAD5 langfahren!

leser
geschrieben am
07.08.2013 um 07:33 Uhr
Beitrag 58

Kerstin, ein letzter Versuch: mein Beitrag Nr 46 sollte mein Unverständnis ausdrücken, wieso man eine breite Straße unter großem finanziellem Aufwand und mit negativen Folgen für die Umwelt baut, wenn man für die Anwohner der Baugebiete Ost III und IV doch nur eine der kleinen Straßen, die durch das Wohngebiet führen, um ein paar Meter verlängern müsste, um eine Anbindung an die Straße SAD 8 zu haben und von da alle Möglichkeiten zu den verschiedensten Zielen zu kommen(auch zu den Autobahnauffahrten Teublitz oder Ponholz).

Wieso eine „Umgehung“ als Verlängerung des neuen Stückes Bahnhofstraße unter der SAD8 am Stadlhof vorbei zur SAD5, eventuell Höhe Spedition Meyer, wie geschrieben, das verstehe ich nicht und ist in meinen Augen weder ökologisch noch ökonomisch sinnvoll. Hier stimme ich inkognito voll zu.

Eine spekulative Überlegung: wegen dem Verfüllen der Tongrube und der Anlieferung von Füllmaterial per LKW einschneidende bleibende Eingriffe in Natur und Landschaft durchzuführen, das sollte für mich schon hinterfragt werden. Sollte das ein Aspekt sein, warum kann man nicht die noch vorhandenen Bahngleise für die Anlieferung von diesem Material nutzen? Würden in diesem Fall einige Beteiligte weniger daran verdienen? Gibt es schon Vorverträge bezüglich der Tongrube? Aber wie geschrieben – alles rein spekulative Überlegungen!

Kerstin, vielleicht können Sie uns aber auch weitere Hintergründe erklären, Sie scheinen ja über besseres Hintergrundwissen zu verfügen !

Könnte aber auch sein, dass diese Überlegungen alle unzutreffend sind und es einen großen Plan zum Wohle aller ohne einseitige Privilegien einzelner(Partikulärinteressen) gibt? Und sich einige Auserwählte über die Spekulationen hier in diesem Forum köstlich amüsieren….

Klaus, ich wünsche euch Erfolg bei der Durchsetzung zum gläsernen Staat(inkl. Behörden und Verwaltungen).
inkognito
geschrieben am
08.08.2013 um 09:31 Uhr
Beitrag 59

Hallo,
hat eigentlich schon jemand bemerkt das man den Lärmschutzwall an der Bahnhofstr. wieder auf seine Ursprüngliche Höhe bringt. Der Witz dabei: Der Wall hätte im Zuge der Straßenbaumaßnahme überhaupt nicht verkleinert werden dürfen! Aber die Ausführenden Firmen dachten wohl das merkt keiner wenn man den Wall von ursprünglich 8m auf knapp 4m kürzt! Aber die Lärmbelastung nahm natürlich zu! Vor allem Nachts bei schweren Güterzügen. Jetzt werden sich natürlich viele Fragen wieso man da so ein Aufhebens macht, andere wohnen ja schließlich auch an einer Bahnstrecke! Aber als man dieses Wohngebiet ausgewiesen hat war der Wall nun mal mit einer gewissen Höhe da und hat für Lärmschutz gesorgt. Wäre der Wall damals schon weggebaggert worden hätten die Verantwortlichen Schwierigkeiten gehabt das Gebiet als reines Wohngebiet auszuweisen, da dafür die zulässigen Schallemissionswerte weitaus niedriger sind als zum Beispiel ein Mischgebiet aus Wohn und Industriebauten!
Ch.Bach
geschrieben am
08.08.2013 um 10:41 Uhr
Beitrag 60

ich habe mich immer gefragt, warum der wall überhaupt verändert wurde...er war gut eingewachsen und begrünt. die großen bäume hätten emissionen sehr viel besser geschluckt als alles, was jetzt-eventuell- nachgepflanzt wird.auch optisch war er doch schöner als das, was sich jetzt präsentiert. es wird jahrzehnte dauern, bis hier wieder ein großer baum steht.
inkognito
geschrieben am
08.08.2013 um 12:07 Uhr
Beitrag 61

Hallo,
der Wall musste wohl zum Teil weg weil die Straße inklusive zwei Radwegen und Fahrbahntrennung zu viel Platz brauchten. Für eine einfachere Variante war wohl zu viel Geld da! Nur das dadurch der Wall auch niedriger wird hat wohl das Planungsbüro übersehen. Vielleicht sollten die mal Nachhilfe in Mathematik nehmen. Und es stimmt schon, bis da wieder was wächst wird sehr lange dauern! Wenn überhaupt! Ich kann mir auch vorstellen das das so auch nicht so hält da bei starkem Regen oder Unwetter wieder alles runtergewaschen wird. Hab woanders schon gesehen das so was mit Matten befestigt bis was wächst und den Wall stabilisiert. Aber ist ja ein Problem der Stadt. Die Zeit wird's zeigen!
leser
geschrieben am
09.08.2013 um 10:44 Uhr
Beitrag 62

solche nachträglich erforderlichen Befestigungsmassnahmen habe ich zum Beispiel auch schon an Böschungen von Autobahnen gesehen nachdem die vorherigen "grünen naturnahen" Bepflanzungen mit vermutlich teuren speziell gezüchteten schnell wachsenden Gewächsen keinen Erfolg brachten. Dabei waren die Böschungen teilweise von der Höhe her nicht annähernd so hoch wie die an der Bahnhofstraße.

Aber was einmal weg ist .... ein dynamischer Politiker sagte einmal, man muss Fakten schaffen, sonst droht Rückschritt. Leider weis ich nicht mehr wer das war.Und welcher Politiker will sich nicht gern zu den Dynamischen Erneuerern zählen ;-)

Die Belastung der Gleise und Umgebung wird extrem höher werden, sollte einmal die Bahnstrecke Regensburg-Hof wie geplant als Hauptlinie für den Güterverkehr Süd-Nord-Süd ausgebaut sein. Da würden Güterzüge ganz anderer Größenordnung und nicht mehr im Mehrstundentakt(vor allem nachts) fahren. Andererseits wurde in diesem Forum mehrmals geschrieben, mehr Güter auf die Schiene - und das ist auch meine grundsätzliche Meinung! Eine reine Verlagerung von der weiter westlich liegenden Strecke(Nürnberg)um diesen(Ballungs)raum zu entlasten ohne wirtschaftlich/ökologischen Grund wäre allerdings für mich fraglich. Aber Kanäle hat man auch mit Verkehrsgutachten/Voraussagen untermauert, jetzt stellt man fest, dass in der Mehrzahl nur Ausflugschiffe darauf fahren!!!

Zum Glück wurde der von der bayerischen Regierungspartei forcierte Donauausbau in Niederbayern gestoppt!!!!
inkognito
geschrieben am
09.08.2013 um 13:18 Uhr
Beitrag 63

Hallo Leser,
man hätte ja nicht nachträglich was befestigen müssen was ja vorher schon da war. Der Wall wird jetzt nur in der Ursprünglichen Höhe wiederhergestellt, man hätte ihn im Zuge des Straßenbaus ja nur nicht wegbaggern brauchen. Da hätte man sich auch das wegfahren der Erde gespart. Und vorher hat sich auch keiner Beschwert, der Wall war da und die Züge konnte man kaum hören. Alles bestens. Dann kam die Verlängerung der Bahnhofstraße und der Wall wurde um die Hälfte niedriger gemacht. Warum dann der Lärmpegel derart anstieg hätte man nur rausfinden können wenn man umfangreiche Messungen gemacht hätte. Ich denke mal das da die Geländeform eine große Rolle gespielt hat. Jedenfalls waren Nachts bei Güterzugverkehr bis über 70 Dezibel zu messen. 49 wären noch erlaubt gewesen. Und wie sie schon geschrieben haben wird der Zugverkehr noch zunehmen.
Ch.Bach
geschrieben am
09.08.2013 um 13:44 Uhr
Beitrag 64

vielleicht haben aber einfach die ursprünglichen wall-erbauer auch gewußt, was sie taten? und anstatt teuerer messungen hätte vielleicht ein simples probehören gereicht? oder eine einsicht in alte pläne? oder einfach etwas als gegeben hinnehmen, die strasse schmäler oder die anliegenden grundstücke anders planen können? denn was dann an eventuell zwei, drei zu verkaufenden grundstücken weniger verdient worden wäre hätte man mit der kostenvermeidung bei der walländerung doch bestimmt wieder eingespart. plus eine intakte begrünung dazu gehabt.
inkognito
geschrieben am
09.08.2013 um 14:41 Uhr
Beitrag 65

Ich denke mal das es ihnen einfach egal war was die Anwohner dazu sagen.
Ich glaube auch das es die Stadtverwaltung nicht gewöhnt ist Kritik von ihren Bürgern zu hören. Scheinen hier lauter nette Leutchen zu wohnen die zu allem ja und amen sagen! Ganz nach dem Motto: Da kann man eh nix machen!
Hauptsache die Grundstücke konnten schnell verkauft werden. Ich bin da ganz ihrer Meinung das für die Verlängerung der Bahnhofstraße ein Gesamtkonzept her gemusst hätte. So ist da alles nur Stückwerk. Und hinterher hat man den Ärger! Und ich kann es nur wiederholen! Was man hier geschaffen hat ist eine Ausgeburt der Hässlichkeit. Immer wenn ich zu Besuch bei Freunden bin werde ich an die erste Mondlandung erinnert, da hat es auch so ausgesehen! Wieder eine Chance vertan das Wohn und Lebensumfeld der Maxhütter Bürger angenehmer zu gestalten!
inkognito
geschrieben am
14.08.2013 um 20:35 Uhr
Beitrag 66

Hallo Leser,
jetzt soll sie also doch kommen, die "Umgehung"! Weiß zwar nicht was sie Umgehen soll aber anscheinend brauchen gewisse Planungsbüros und Straßenbaufirmen Arbeit nach dem die Preishl- Trasse so gut wie gestorben ist.
Sie soll als Verlängerung der Bahnhofstraße unter der SAD 8 fortgeführt werden und dann beim Gewerbegebiet Deglhof in die SAD5 einmünden. Was diese "Umgehung umgehen soll weiß ich nicht, sehe da keinerlei Vorteile zur jetzigen Situation!
Wenn man sie bis nach Pirkenseh Ponholz zur B15 weiterführen würde, ja dann, aber so weit denkt wahrscheinlich keiner der Verantwortlichen!
leser
geschrieben am
16.08.2013 um 10:50 Uhr
Beitrag 67

Inkognito, gibt es denn aktuelle Informationen dazu? Genau wie du habe ich keine Erklärung zur Notwendigkeit einer „Deglhofumgehung“. Wie es scheint, gibt es aber schon nähere Hintergrundinformationen(siehe z.B. Beitrag Kerstin Nr. 53 letzter Satz). So ganz ohne langfristige Planung und Grund ein solches Vorhaben zu machen, das erscheint sogar mir als Skeptiker bezüglich manch städtebaulicher und infrastruktureller Projekte nicht einleuchtend zu sein. Vielleicht wird im nächsten Mitteilungsblatt die Notwendigkeit ausführlich geschildert? Vielleicht kann aber Kerstin doch noch auf meine Aufforderung im Beitrag Nr. 59 antworten(ich hoffe nicht, dass das Geheimnisverrat wäre oder ein Verstoß gegen ein eventuelles Parteigebot) und wir wissen mehr!!

An eine Verbindung zwischen dem Auffüllen der Tongrube bei Verau , einer eventuellen Neuansiedlung von Firmen in dessen Umfeld sowie der unbefriedigenden Lösung des bestehenden LKW Zu- und Abgangsverkehres der Firma Läpple und einer irgendwie gearteten Straßenumgehungslösung habe ich auch schon gedacht. Aber dann wären eventuell eindeutig die Verauer Bürger die Verlierer! Eine Art Umgehung, dessen eines Ende in einem dicht besiedelten Wohngebiet(Bahnhof MH,Baugebiet MH-Ost)beginnt wäre für mich ebenso unsinnig wie ein Transit durch einen kleinen Ort wie Verau. Und wer gewönne bei einer Auffahrt auf die neue Umgehung an der SAD 8 bis zur angenommenen SAD 5 im Gewerbegebiet Deglhof(etwa Höhe Zoogeschäf?)etwas außer vielleicht dem Grundstücksinhaber, der die Fläche für den Straßenbau zur Verfügung stellt? Der Abraum beim Straßenbau vielleicht für die Verfüllung der Tongrube mitverwendet wird?

Vielleicht sollte sich der BUND einschalten bevor unwiderrufliche Fakten geschaffen werden….


inkognito
geschrieben am
17.08.2013 um 11:37 Uhr
Beitrag 68

Hallo,
ich glaube diese "Umgehung" muss kommen! Vielleicht wir sie gebraucht um neue Baugebiete zu erschließen! Oder man baut einfach weiter weil man sonst den massiven Ausbau und Verlängerung der Bahnhofstasse kaum erklären könnte. Die hört ja jetzt einfach vor ner Wand auf! Wird ja jetzt auch nur tagsüber genutzt, nachts fährt da kaum einer hab ich mir sagen lassen. Uns so viel Geld auszugeben damit vielleicht 100 Anwohner schneller zum einkaufen kommen ist schon irgendwie peinlich. Man will eben mit aller macht mehr Verkehr drauf bekommen um sie rechtfertigen zu können! Oder Maxhütte Ost 5 steht schon in den Startlöchern, aber da hätten sie ja noch Platz neben Maxhütte Ost 4 bis zum Stadtpark rauf! Vielleicht hört man ja auf der nächsten öffentlichen Stadtratssitzung was neues!!!!!!
inkognito
geschrieben am
17.08.2013 um 12:10 Uhr
Beitrag 69

Was ich noch anfügen wollte! Es existiert eine Verkehrsschätzung nach der in Zukunft bis zu 2000 Kraftfahrzeuge die neue Bahnhofstrasse benutzen sollen. Jetzt so hab ich mir sagen lassen sind es ca. 100 bis 200! Woher sollen die 1800 Autos denn kommen???
Das Polemiker
geschrieben am
17.08.2013 um 15:02 Uhr
Beitrag 70

Also wenn diese Zahlen so stimmen, wäre das ja eine "Umgehung", die den Verkehr in den Ort hineinbringt, statt ihn vom Ort fernzuhalten. Davon könnten ja selbst die Schildbürger noch was lernen.
Ch.Bach
geschrieben am
18.08.2013 um 10:37 Uhr
Beitrag 71

das könnte man dann Ortsbelebung nennen
inkognito
geschrieben am
18.08.2013 um 11:07 Uhr
Beitrag 72

Hallo,
würde mich auch interessieren woher man die Planzahlen hat. Die stehen jedenfalls in "Der Schalltechnischen Untersuchung" zum Bebauungsplan Maxhütte Ost 4! Übrigens: Sind nur 1900 Autos am Tag nicht 2000!!! Sind wahrscheinlich ein bisschen hochgerechnet damit man einen Grund hat die Straße zu bauen. Oder es gibt da noch ganz andere Gründe. Vielleicht kann ja jemand dazu noch was schreiben!
Snowden
geschrieben am
26.08.2013 um 18:11 Uhr
Beitrag 73

hallo,
kerstin hatte doch im beitrag 47 geschrieben "-erstes wäre eine solche Straße nicht förderfähig, da keine überörtliche Funktion...zweites wäre damit das Baugebiet selbst durchschnitten (Kinder auf der Straße gegen LKW - na toll!) und drittens....wie sollte so eine Straße Richtung Industriegebiet verlängert werden? Durch das Einkaufszentrum und Deglhof durch? Einzig passender Standort ist die Traverse über den Stadlhof....!!!
aber wozu braucht man denn unbedingt eine strasse für lkw's? um die gruben in verau zu verfüllen etwa? da 40 tonner die eisenbahnbrücke zu stark belasten würden? aber wozu die lehmgruben in verau wieder füllen. gewinnung von bauland? oder kommt da vielleicht eine deponie für leicht bis mittel belastetes erdreich oder andere stoffe! erdaushub aus industriesanierungen, filterstäube aus müllverbrennung oder was man sich sonst noch alles vorstellen kann. 50000 tonnen sollen es sein. im ersten schritt! aber alles nur ein gerücht natürlich! hoffe ich jedenfalls!
leser
geschrieben am
26.08.2013 um 18:40 Uhr
Beitrag 74

spätestens jetzt steht dieses Form unter der Überwachung unserer und uns befreundeter Geheimdienste ;-)))

Snowden, ich rate dir, Sicherheitskopien zu machen und diese auch in Ländern zu deponieren, die kein Auslieferungsabkommen mit uns haben !!!!! Je mehr sich theoretische Gedankenspiele der Wahrheit nähern, desto gefährdeter sind Festplatten :-)

Willkommen im Club !!!

- ist natürlich alles Satire -
inkognito
geschrieben am
27.08.2013 um 09:32 Uhr
Beitrag 75

Hallo erst mal,
ja so was ähnliches wie Snowden schreibt habe ich auch schon gehört. Aber eben nur ein Gerücht. Und ich hab es auch nicht für möglich gehalten! Aber an jedem Gerücht ist meist ein Funken Wahrheit. Und wenn es um viel Geld geht halte ich im Prinzip alles für möglich! Andererseits kann ich mir nicht vorstellen das Maxhütte-Haidhof so dumm ist eine "sozusagen" Sondermülldeponie zu eröffnen. Auch wenn es sich dabei nur um leicht bis mittel kontaminierten Erdaushub handelt!
leser
geschrieben am
27.08.2013 um 12:44 Uhr
Beitrag 76

wenn doch ein paar Leute genug daran verdienen???

Mein Hinweis auf die Einschaltung des BUND in einem der vorherigen Beiträge geschah auch in der Vermutung, dass dieser eher Hintergrundinfos und Zukunftsplanungen zur Einsicht erhalten wird(muß?) als eine Einzelperson oder eine Gruppe. Da wird oft gemauert und gemauert....

Sogar Presseauskunftsersuchen, die laut Regelung beantwortet werden müssen, sind sehr oft erfolglos und müssen manchmal vor Gericht erstritten werden. Wobei ich denke, dass leider auch eine unabhängige Presse bzw investigative Medienorgane, dazu gehören auch zum Beispiel regionale Onlinezeitungen u ähnliches,immer mehr Respressalien ausgesetz sind...
leser
geschrieben am
01.09.2013 um 12:04 Uhr
Beitrag 77

Eine interessante Karte zur voraussichtlichen Lärmzunahme durch den Ausbau der Bahnstrecke Regensburg-Hof. Info vom Forum Bahnlärm Güterkorridor Naabtal 21


auf der Auswahl scrollen bis Maxhütte-Haidhof

lautwirds.com/l%C3%A4rmkatasterkarten/

leser
geschrieben am
08.09.2013 um 17:05 Uhr
Beitrag 78

Soweit ich feststellen konnte, gibt es das Hinweisschild zur A 93 an der neuen Bahnhofsraße nicht mehr!

Liest man im Forum mit???? ;-))
inkognito
geschrieben am
09.09.2013 um 18:03 Uhr
Beitrag 79

Hallo erst mal,
doch das Autobahnhinweisschild gibt es noch!!!
Warum auch immer! Denn es ist nicht der kürzeste Weg zur Autobahn! Vielleicht damit die schöne neue Strasse wenigstens von Ortsunkundigen befahren wird!
leser
geschrieben am
10.09.2013 um 07:21 Uhr
Beitrag 80

ok inkognito, ich werde demnächst den Augenarzt aufsuchen ;-))
inkognito
geschrieben am
30.09.2013 um 01:46 Uhr
Beitrag 81

Hallo,
Autobahnschild ist wieder weg.
Horst
geschrieben am
30.09.2013 um 19:25 Uhr
Beitrag 82

Und der wall wird auch langsam grün obwohl einige es nicht wahr haben wollten...
inkognito
geschrieben am
30.09.2013 um 21:48 Uhr
Beitrag 83

Und die neue Straße wird anscheinend doch nicht gebaut. Die Stadt hat kein Geld mehr. Also 2 Millionen zum Fenster rausgeschmissen damit ein paar Leutchen 30 Sekunden schneller zum einkaufen kommen!!!
Oder die neue Straße kommt erst dann wenn auch die Giftmülldeponie in Verau spruchreif ist!
Brutus
geschrieben am
01.10.2013 um 07:52 Uhr
Beitrag 84

Gibt es in Verau eine Giftmülldeponie? Wo genau?
Meier
geschrieben am
01.10.2013 um 08:22 Uhr
Beitrag 85

ich muss da jedes mal wenn ich durchfahre an das Lied "Sie haben uns ein Denkmal gebaut" denken.....hat ja der Hochstetter mit seinen Leuten noch schön vor seinem Rücktritt durchgesetzt...
inkognito
geschrieben am
01.10.2013 um 22:23 Uhr
Beitrag 86

Hallo,
es gibt da schon seit längerem das Gerücht das das ehemalige Tagebaugebiet in Verau wieder verfüllt wird. Giftmülldeponie ist vielleicht ein zu hartes Wort. Es soll eine Deponie für belastetes Material werden, da kann sich ja jeder selbst denken was da verfüllt werden soll.....
Das da die SPD schuld ist am Neubau der Bahnhofstrasse hab ich auch schon öfter gehört. Wollten wohl noch schnell die Finanzen ruinieren wenn sie schon sonst nix zu sagen haben. Von mir bekommt diese Gesellschaft jedenfalls keine Stimme mehr.
Erwin
geschrieben am
02.10.2013 um 10:38 Uhr
Beitrag 87

Was heißt hier Schuld????
Die SPD hat es den Anwohnern von Ost-III versprochen, als sie die Bauplätze gekauft haben!
Wenn`s nach der Bürgermeisterin und denen von der CSU gegangen wäre, wäre die Straße nie gebaut worden, obwohl dies versprochen wurde!
gromolo
geschrieben am
02.10.2013 um 16:17 Uhr
Beitrag 88

Kann man die Sache mit dem "belasteten Material" irgendwo nachlesen?
MaxIII
geschrieben am
02.10.2013 um 18:00 Uhr
Beitrag 89

Belastetes Material? Oder eher belastbares Material. Letzteres genügt, wenn man einen SPD-Stadtrat darauf anspricht, es ist ja nicht so, dass sie jetzt leugnen würden für die Straße gewesen zu sein.....
inkognito
geschrieben am
02.10.2013 um 21:03 Uhr
Beitrag 90

Hallo,
nachlesen kann man das sicher nicht. Ist bis jetzt nur ein Gerücht! Aber es sollen im ersten Schritt 40000 Tonnen sein. Hab aber gehört das dies auch ein Grund gewesen sein soll die Bahnhofstrasse zu verlängern mit der Option einer Weiterführung. Damit der Transport nach Verau gesichert ist und man geeignete Zufahrtswege hat!
leser
geschrieben am
16.11.2013 um 13:53 Uhr
Beitrag 91

ein kleines Erlebnis:

vor ein paar Tagen kam mir kurz nach dem Ortsschild Verau(vom Bahnhof kommend) ein LKW-Transporter mit Schüttgut entgegen. Er hatte beträchtliche überhöhte Geschwindigkeit, schnitt leicht die Kurve und bretterte weiter Richtung Bahnhof.

Da frage ich mich schon, warum hat man die Straßenschwellen weggenommen und die Straße "als Schnellstraße" ausgebaut? Sollte da etwas an der Vermutung dran sein und die Strecke als Transit für Zu- und Abfahrt bezüglich der ehemaligen Tongrubenverwendung verwendet werden wünsche ich den Anwohnern alles Glück dieser Erde, enorm starke Nerven sowie eine Heerschar von Schutzengeln für ihre Kinder!!!!!!
inkognito
geschrieben am
17.11.2013 um 02:03 Uhr
Beitrag 92

Ich denke mal die Verfüllung der alten Tongruben kommt sicher. Ist wahrscheinlich auch zu verlockend. Immerhin werden bis zu 600 Euro pro Tonne belastetem Material gezahlt. Kann sich jeder ausrechnen was das bei 40000 bis 80000 Tonnen von denen gesprochen wird an Ertrag ergibt.
gromolo
geschrieben am
17.11.2013 um 21:32 Uhr
Beitrag 93

Wenn das wirklich so stimmt, fehlen einem echt die Worte. So nah an einer Wohnsiedlung. Und wer garantiert, dass nichts ins Grundwasser sickern würde oder in die Tegelgrube gespült wird? Und was ist eigentlich mit dem Getränkeabfüller, der sich vielleicht nur wenige 100m entfernt ansiedeln will?
MaxIII
geschrieben am
18.11.2013 um 10:05 Uhr
Beitrag 94

Auszug aus der Rede von SPD-Stadtrat Franz Brunner:

"Besonders hob er die Verlängerung der Bahnhofstraße zur Kreisstraße SAD 8 hervor, der einzige Punkt, an dem es Kritik am politischen Gegner gab, ohne diesen beim Namen zu nennen: „Und glauben Sie mir, diejenigen, die dagegen waren, werden uns später einmal danken, so wie es auch mit der Ansiedlung des Netto-Zentrallagers war, als sich Richter und die SPD-Fraktion beschimpfen lassen mussten, wie sinnlos sie das Geld verschleudern.“"

Wer jetzt noch behauptet, die SPD hätte die Verlängerung der Bahnhofsstraße nicht gegen den Willen der CSU durchgesetzt muss schon Tomaten auf den Augen haben....
leser
geschrieben am
18.11.2013 um 20:37 Uhr
Beitrag 95

der zitierten Aussage kann ich nicht entnehmen, wer die "Gegner" des Ausbaus der Bahnhofstraße waren oder welcher Partei diese angehörten bzw. ob es jeweils eine einheitlich verordnete Parteimeinung gab!?

Aber wenn ich frei vermuten darf: vielleicht gibt es Versprechungen für Interessenten von Baugebieten, die so kaum in einem öffentlichen Mitteilungsblatt stehen? Eventuell entsteht mittelfristig nah an einem neuen Wohngebiet ein Kleinflughafen? Heutzutage muss man Neuansiedlern schon was bieten : - )

Es lebe die Transparenz und die Bürgerbeteiligung .......

- wer meine Aussagen als Satire sehen möchte dem will ich das nicht übel nehmen -




Jochen
geschrieben am
19.11.2013 um 00:33 Uhr
Beitrag 96

Hat der Brunner auch gesagt, warum man mal für die Verlängerung dankbar sein würde? (Ist eine ernst gemeinte Frage. Was soll denn so toll an der Verlängerung sein?)
leser
geschrieben am
19.11.2013 um 08:39 Uhr
Beitrag 97

Zitat Kerstin Beitrag 53:
Da ich die ganze Geschichte nicht geplant habe, sondern lediglich ein Anwohner bin....
Der standort passt, die Verlängerung der Bahnhofstraße wird einmal am Stadlhof vorbei Richtung Spedition Mayer geführt - Quasi als "Umgehung" - ja.

-Zitatende-

Jochen,da weiß sicherlich jemand mehr ??? Und das Zurückhalten von Informationen seitens der Kommunalpolitiker ist in meinen Augen mehr als eine Sauerei...

Kerstin
geschrieben am
19.11.2013 um 09:09 Uhr
Beitrag 98

Lieber Leser,

Bevor Sie Sich (mal wieder) in Verschwörungstheorien verstricken....

JA, da weiß anscheinend einer "mehr" als Sie, aber nichts, was damals (2008) nicht in der Mittelbayerischen Zeitung stand und in einer öffentlichen Stadtratssitzung behandelt worden ist, nämlich, dass die Bahnhofstraße schon immer über die SAD8 hinaus Richtung Winkerling verlängert werden sollte,....dies im Übrigen aus Kostengründen nur in "Teilabschnitten" ausgeführt wird....

Ich weiß nicht, wieso manche Leute ausschließlich Skandale und Verschwörungen wittern, aber ein Mitlesen und Erinnern der Tagespresse, Besuch der öffentlichen Sitzungen oder das Gespräch mit kompetenten Stadträten könnte oft eine bessere Einsicht bringen, als Mutmaßungen....

Jochen
geschrieben am
19.11.2013 um 15:30 Uhr
Beitrag 99

@Kerstin
Schön und gut, aber was genau bringt den Maxhütter Bürgern denn eine Verlängerung nach Winkerling?
Kerstin
geschrieben am
19.11.2013 um 16:49 Uhr
Beitrag 100

Fragen Sie nicht mich, ich bin weder Stadtrat, Bürgermeister oder Architekt,...
leser
geschrieben am
19.11.2013 um 18:20 Uhr
Beitrag 101

..aber BewohnerIn des Baugebietes, denen offenbar Zusagen gemacht wurden, die zumindest nach meinem Verständnis nicht sehr transparent in die Öffentlichkeit getragen wurden!

Das Unverständnis einiger Schreiber hier im Forum zeigt mir, dass ich da nicht allein bin. Auch in meinem Bekanntenkreis schüttelt man den Kopf. Vielleicht wäre es besser gewesen, die Pläne und die Hintergründe öffentlich zu erläutern und damit die Möglichkeit zu schaffen, den Bürgern den Nutzen oder die Notwendigkeit klar zu machen. So bleiben, wie so schön angedeutet nur "Verschwörungstheorien und Halbwissen" ; - )

Aber wo kämen wir da hin, wenn einige Parteisoldaten und andere Insider ihrem Auftrag nachkämen, dem Volk zu dienen? Dazu gehört für mich nämlich auch die Information der Bürger und nicht das Gegenteil unter dem Scheinargument des Datenschutzes oder ähnlichem.......

Mal sehen was aus der Verschwörungstheorie bezüglich der Verfüllung der Tongrube wird

Kann man den Link zu dem genannten MZ-Artikel von 2008 haben?
inkognito
geschrieben am
19.11.2013 um 20:45 Uhr
Beitrag 102

Hallo,
ja was bringt die Verlängerung bis nach Winkerling den Maxhütter Bürgern. Was bringt eine Straße die parallel zu ner anderen verläuft. Der erste Abschnitt hat schon 2 Millionen gekostet. Der nächste wir sicher teurer. Und ob das mit der Verfüllung der Tongruben eine Verschwörungstheorie ist??? Kann ja jeder selbst mal aufpassen ob sich da nächstes Jahr was tut!!!
inkognito
geschrieben am
19.11.2013 um 21:06 Uhr
Beitrag 103

Hier mal Zein paar interessante Links.

www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/artikel/tongrube_klage_soll_zurueckgez/593952/tongrube_klage_soll_zurueckgez.html



www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/artikel/umgehung_laermschutz_wuerde_si/752928/umgehung_laermschutz_wuerde_si.html


www.spd-teublitz.de/antraege-der-spd-fraktion.html


www.wernberg-koeblitz.de/index.phtml?call=detail&css=&La=1&FID=265.613.1&mNavID=265.41&ffmod=pres&ffsm=1

Mal genau Durchlesen. Besonders die Stellen wo es um die Verfüllung geht!!!
user
geschrieben am
21.11.2013 um 17:43 Uhr
Beitrag 104

Ich bin auch Bewohner des Ost 3 und was die Verlängerung der Bahnhofstraße gebracht hat, ist jedenfalls für die Anwohner kein Spaß.

Tempo 50 ist auf der Verlängerung sowieso ein Fremdwort - die Vergrößerung des Kreisverkehrs hat den Kreisverkehr jetzt noch raserfreundlicher gemacht.

Jetzt kann man kommend aus dem Baugebiet in Richtung Bahnhofstraße nämlich grade durchfahren ohne bremsen zu müssen!

Der Nutzen erschließt sich für mich auch nicht, falls es für uns eine Abkürzung sein soll, dann könnte ich auch gerne darauf verzichten. Was man dafür auf der Habenseite verbuchen kann, ist eine enorme Lärmbelastung durch LKW die kurz nach dem Kreisverkehr beschleuningen und bei der hinteren Kreuzung wieder extrem Bremsen.
inkognito
geschrieben am
22.11.2013 um 13:59 Uhr
Beitrag 105

Hallo,
Vielleicht sollte man die Straße in die Tempo 30 Zone mit aufnehmen!
Aber ich glaube die Straße war nie für die Anwohner konzipiert! Darum kann oder will im Rathaus auch keiner den Nutzen der Verlängerung erklären und wieso sie gebaut wurde!

leser
geschrieben am
22.11.2013 um 21:40 Uhr
Beitrag 106

die Links von inkognito sind interessant. Danke! Also hat es schon vor etlichen Jahren Pläne gegeben bezügl der Verfüllung der Tongrube. Wenn man wüßte, ob es inzwischen Änderungen gibt? Da ist ja von etwa 20 Jahren Verfülldauer die Rede. Oder habe ich das falsch gelesen? Es wird vieles nur angedeutet(Wochenendverkehr?)

Und wie schon mehrmals betont beneide ich die Anwohner der Zufahrtsstraßen nicht sollte es zu den LKW-Anlieferung kommen. Da würde der Ausbau der Bahnhofstraße bis nach Ponholz schon zu erklären sein(A 93 Abfahrt Ponholz). Und wie in den Links angedeutet wurde, hat sich eventuell der (ehemalige)Tongrubeeigentümer an den Kosten des Straßenausbaus beteiligt.Also wurde kaum oder wenig die Kasse von MH-Stadt belastet?

Ich verstehe user und denke, dass auch einige andere Anwohner nicht begeistert sein werden sollte es wie oben angedeutet kommen!

Mein Vertrauen in die Handlungs- und Entscheidungsweise der Politiker würde dadurch nicht besser(dümmliche abgehobene Sprüche von wegen" wenn ihr wüßtet, dann wäret ihr uns dankbar" ohne Zusatzinformation kennt man leider zur Genüge : - (



inkognito
geschrieben am
23.11.2013 um 12:01 Uhr
Beitrag 107

Stimmt, so haben aus Richtung Regensburg kommende LKW einen einfachen Zufahrtsweg nach Verau. Ursprünglich war ja mal Vorgesehen die Gruben nur deshalb zu verfüllen um die Fläche wieder zu Bewalden. Aber wenn man nachdenkt kommt man schnell drauf das eine Firma nicht Millionen ausgibt nur um ein paar Bäume zu pflanzen. Auch das sich die Betreiber am Straßenbau beteiligen ist wohl nur ein leeres Versprechen. Das bezahlt der Steuerzahler mal schön alleine. Auch das nur Z2 Material (schwach belastet) verfüllt werden soll ist wohl auch passee. Warum sonst sollte man die Gruben mit Wasserundurchlässigen Erdschichten auskleiden und dann noch zusätzlich mit Plastikfolien versiegeln?
Auch würde das verfüllen mit Z2 Material wohl nicht so lukrativ sein.
Aber ich betone Ausdrücklich: Alles nur Gerüchte!!!
Der Polemiker
geschrieben am
23.11.2013 um 16:25 Uhr
Beitrag 108

"Versiegeln" und "Plastikfolie" ist ja schon ein Widerspruch in sich ;-) Gesundheit!
leser
geschrieben am
23.11.2013 um 17:48 Uhr
Beitrag 109

Mhm - nachdem jede Menge Skandale in letzter Zeit aufgedeckt wurden wegen illegaler Giftmüllbeseitung(vor allem auch in den neuen Ländern ab dem Mauerfall!!)und deren immensen Langzeitfolgen(wird teuer für uns Steuerzahler) wird es immer schwieriger in diesem Geschäft denke ich.

Wenn ich dann in den Links von inkognito lese, dass man scheinbar beschlossen hat,dass die Kontrolle des Verfüllmaterials mehr oder weniger von den Anlieferern selbst übernommen werden und nur sporadisch wird eventuell amtlich geprüft, dann erinnert mich das an das Vorgehen bei den Fleischkontrollen in Deutschland. Ich erinnere an die Gammelfleischskandale ...

Was sind das nur für Zustände ... : - ) ich fürchte schlimmes
inkognito
geschrieben am
23.11.2013 um 19:42 Uhr
Beitrag 110

Hallo Polemiker,
nennt man Kunststoffdichtungsbahnen. Werden ausgelegt und dann mit einander verschweißt. Ist so ähnlich als ob man einen Teich im Garten anlegen würde.
Nur zur Information!
Der Polemiker
geschrieben am
23.11.2013 um 20:49 Uhr
Beitrag 111

Worauf ich hinaus wollte: Kunststoffe bestehen aus unzähligen Bestandteilen, von denen viele im Lauf der Jahre ausgeschwemmt werden. Man geht zwar bei Dichtungsbahnen für Deponien dafür aus, dass Bahnen bester Qualität 90 Jahre halten sollten, aber man hat mit "aktuellen Rezepturen" natürlich noch keinerlei Erfahrungswerte. Oftmals reicht auch schon ein Blitzeinschlag, um eine große Bahn in einer Dichtung aufzureissen. Was ich mit meinem Beitrag sagen wollte: Selbst die teuerste und beste Dichtungsbahn der Welt (sofern man sie denn überhaupt in MH verlegen würde) böte keinerlei Garantie, dass sie länger hält als die Schadstoffe, die über ihr eingelagert werden.
inkognito
geschrieben am
14.01.2014 um 14:42 Uhr
Beitrag 112

Hallo,
hat eigentlich jemand bemerkt das man an der neuen Straße die Einmündung zu SAD 8 nacharbeiten musste weil man sich anscheinend mit den Radien verrechnet hat und es für Lastwagen sehr eng wurde um in die Bahnhofstrasse einzubiegen.
Ich glaube fast bei der Planung und Ausführung des Kreisels und Bahnhofstrasse hat man nur die Lehrlinge der ausführenden Firmen rangelassen.
leser
geschrieben am
15.01.2014 um 10:52 Uhr
Beitrag 113

Achtung Polemik:

...hätte man beim Neubau große gigalinerfähige Radien geschaffen, hätten die einfachen Bürger vielleicht gemerkt, wofür das alles gedacht ist!

Salamitaktik funktioniert meistens!!!

- Ende des polemischen Beitrages -

klaus
klaus.moeller@piratenpartei-schwandorf.de
http://www.piratenpartei-schwandorf.de
geschrieben am
15.01.2014 um 11:12 Uhr
Beitrag 114

@ leser 1 +
inkognito
geschrieben am
19.01.2014 um 10:02 Uhr
Beitrag 115

Anscheinend stimmt das doch das man die Straße nur deshalb gebaut hat um eine bequeme Zufahrt zu den Tongruben zu haben. Ist also doch keine Verschwörungstheorie wie von manchen behautet wird! Aber warum hat sich dann der Betreiber der Tongruben nicht an den Kosten beteiligt. Dachte das war mal so vorgesehen.
Andi
geschrieben am
30.03.2015 um 12:27 Uhr
Beitrag 116

spd-maxhuette-haidhof.de/index_2015-03-29.html

"2.) wir werden die hoch bezuschußte Fortführung der "Hauptverkehrsader" Bahnhofstraße in Angriff nehmen. Dies gilt insbesondere unter dem Hintergrund des entstehenden Baugebietes "Stadlhof". An dieser Stelle werden künftig mehr als 100 Bauparzellen und damit ein neues Quartier entstehen. Die Verlängerung der Bahnhofstraße erschließt dieses Gebiet und sorgt für einen entsprechende Lenkung des Verkehrsflusses. So werden Fahrten durch bestehende Baugebiete vermieden -und damit Entlastung für die Anwohner erzielt-."
leser
geschrieben am
31.03.2015 um 15:23 Uhr
Beitrag 117

wem gehört oder gehörte dieses Baugebiet?

MH muss entgegen anderer Meldungen scheinbar doch Geld haben. Zumindest für die Erschließung neuer Baugebiete? Ich denke nicht, dass man diese entstehenden Kosten auf die Preise(Parzellen) aufschlagen kann....Dann suchen sich Interessenten sicher Alternativen. Vor allem wenn man bedenkt dass in Zukunft der Ausbau der Bahnstrecke erhebliche Lärmbelästigung mit sich bringen wird....auch nachts wie man lesen konnte
leser
geschrieben am
31.03.2015 um 15:26 Uhr
Beitrag 118

also vielleicht der Ausbau der Bahnhofstraße als schneller Fluchtweg für Anlieger der Baugebiete ; - )
inkognito
geschrieben am
31.03.2015 um 15:38 Uhr
Beitrag 119

Hallo,
ist das einzige was der SPD zur Stadtentwicklung einfällt das fordern immer neuer Baugebiete und Straßen? Oder sind die Genossen unter die Immobilienmakler gegangen. Warum soll die Stadt die neuen Baugebiete erschließen und entwickeln. Warum kein Privater Investor. Kann man die Stadt besser ausquetschen. Wer profitiert vom verkauf der benannten Gebiete am meisten. Doch nicht etwa ein Genosse?
inkognito
geschrieben am
10.04.2015 um 17:04 Uhr
Beitrag 120

Das Baugebiet Stadlhof darf ja ein CSU-Spetzl erschließen. Dann sind das nächste mal sicher wieder die SPD-Spezl drann.
leser
geschrieben am
15.04.2015 um 22:05 Uhr
Beitrag 121

es lebe die demokratische Ausgewogenhei ; - )) zum Wohle des Volkes !!!!!!!!!!!
homa-
geschrieben am
15.04.2015 um 22:26 Uhr
Beitrag 122

Sehr auffällig ist, dass keiner der aktuellen Verfasser sich mit der Thematik offensichtlich beschäftigt hat!!! Das Baugebiet "Stadlhof" ist ein rein privates Thema!!! Die Erschließung und Vermarktung erfolgt von Privat. Seit mehreren Wochen schon ist bekannt, dass es sich um die renommierte Firma Münnich handelt.
Eure Beiträge sind damit vollends disqualifiziert und hat weder mit CSU noch SPD-Spezln zu tun!
klaus
klaus@co-co.de
geschrieben am
16.04.2015 um 00:01 Uhr
Beitrag 123

dann sollte bitte auch der privatinvestor (münnich) auch die strasse bezahlen.

und auch ein privat invetsor gehört einem politischem lager an, wobei es eigentlich egal ist welchen. den das eine ist so gut wie das andere.

M.Eschenberg
geschrieben am
16.04.2015 um 09:32 Uhr
Beitrag 124

@Klaus:
Ich denke doch, dass die Weiterführung der Bahnhofstraße schon immer geplante gewesen ist, siehe auch hierzu die damaligen Zeitungsberichte....Dass jetzt ein privater Investor den Stadlhof erschließt und somit der 2. Abschnitt der Straße schneller gebaut wird, ist aus meiner Sicht nachvollziehbar.
Es ist ja auch eine Straße für alle Bürger, auch die Bürger in Haidhof kommen somit besser und schneller zur Autobahn nach Regensburg...
die Fa. Münnich zahlt ja auch "ihre" Straßen, aber das andere ist udn bleibt nunmal eine städtische Straße.....
Ich habe auch das Gefühl, dass Sie zu den 5% der "Ewig-Misstrauischen" gehören, die hinter jedem Projekt entweder eine Verschwörung, Korruption oder Vetternwirtschaft vermuten? Habe ich Recht?

Vielleicht sollten Sie einfach mal mit den Stadträten der CSU und SPD sprechen und sich manches erklären lassen, bevor Sie hier blind eifern. Ich kenne Vertreter beider großen Lager und kann Ihnen sagen, dass durchaus immer versucht wird, das beste für die Stadt herauszuholen. Dass diese beiden Lager im Übrigen jetzt wieder besser zusammenarbeiten sehe ich, auch als Unternehmer, persönlich positiv.

Das Klima das wir brauchen, muss vor Allem verlässlich sein...Zwei große, zusammen arbeitende, intelligent handelnde Partien, sind für die hiesige Wirtschaft und somit deren Arbeitsplätze wichtiger als 10 neue Gewerbegebiete!

@homa:
Wundern Sie sich nicht, wenn Ihre Argumente hier untergehen. Es gibt einige Mitgliede hier, die so fest mit Vetternwirtschaft, Klüngelei und Betrug der Politiker rechnen, dass sie keine objektiven Argumente mehr gelten lassen würden. Oft steckt aber nicht mehr als eigenes berufliches Versagen, gekränkte politische Eitelkeit oder einfach nur Missgunst dahinter...
klaus
klaus@co-co.de
geschrieben am
16.04.2015 um 11:36 Uhr
Beitrag 125

herr eschenberg:

ja, ich bin misstrauisch allem gegenüber. wir werden doch täglich damit konfrontiert, das fängt halt im kleinem an und hält leider immer mehr
einzug gerade dort.

aber mich und andere dann mir dem ausdruck "zitat: eigenes berufliches
Versagen, gekränkte politische Eitelkeit oder einfach nur Missgunst
dahinter..." hier zu beleidigen und zu unterstellen halte ich doch schon für
etwas zuweit unter die gürtellinie.

zumindestens für mich kann ich allen ihren anschuldigungen widersprechen:
ich habe eine gutgehende firma, bin politisch gerne aktiv und vor was sollte
ich missgunst haben.

auch ihrem zitat: "hinter jedem Projekt entweder eine Verschwörung, Korruption oder Vetternwirtschaft vermuten?" kann ich entgegensetzen.

verschwörungstheorien: sind mir sehr zuspekt

korruption : gibt es leider viel zu oft, kenne selbst einige beispiele die ich hier aber bestimmt nicht breittreten werde, den jeder soll selber sehen
ob er damit leben kann dem mamon zu heiligen und über sein gewissen zu
stellen.

vetternwirtschaft: erleben wir doch andauernd, auch hier genug beispiel bekannt.

mfg

klaus

Andi
geschrieben am
16.04.2015 um 12:52 Uhr
Beitrag 126

Mal eine Frage an Herrn Eschenberg:

Kommen wir dann schneller zur Autobahn? Irgendwie kann ich das nicht nachvollziehen.
inkognito
geschrieben am
18.04.2015 um 09:02 Uhr
Beitrag 127

Wie man mit der Fortführung der Bahnhofstraße schneller zur Autobahn nach Regensburg kommen soll erschließt sich mir auch nicht so ganz Herr Eschenberg. Meines Wissens soll die Straße an der Bahn entlang führen und bei Deglhof wieder in die Regensburger Straße münden. Wo ist da die große Ersparnis an Zeit und Weg. Hier wird ein privates Baugebiet erschlossen und die Stadt zahlt die Anbindung, so sieht das nun mal aus. Ist wohl schon länger so geplant gewesen, da stimme ich zu. Wird sicher nicht ganz billig werden, weil ja auch eine Unterführung der SAD8 gebaut werden muss. Und wer wird wohl auch wieder diese Straße bauen. Dreimal dürfen sie raten Herr Eschenberg. Und als nächstes bekommt dann die SPD ihr Baugebiet Maxhütte Ost 5! Wenn es um den gemeinsamen Reibach geht stehen CSU und SPD einmütig zusammen. Zum Wohle der Stadt ;-)
leser
geschrieben am
19.04.2015 um 15:08 Uhr
Beitrag 128

homa-, Beitrag 122:

- und die ehemals landwirtschaftlich genutzten Felder gehörten der Firma Münnich und diese hat nun einen Bauantrag für die Parzellen gestellt, der vom Stadtrat einstimmig genehmigt wurde ; - ) …?

- und die genannte Firma erstellt auch die Straße und verkauft sie dann an wen? oder behält sie und verlangt (im Einklang mit der bayerischen CSU-Regierung?)dann für dieses Teilstück eine Sondermaut?

Ich schlage vor, die zum Thema gehörenden Beiträge sorgsam zu lesen und sich dann erst ein Urteil über deren sachlichen Zusammenhang zu bilden. Im übrigen stimme ich inkognitos letztem Beitrag sowie dem vorherigen von klaus zu!!!! Ich halte nicht viel von Leuten, die wirtschaftliche Aktivität über alles stellen, fast keine anderen Fakten berücksichtigen und „Andersdenkenden“ paradoxerweise ein Tunneldenken unterstellen!

Jupp
geschrieben am
21.04.2015 um 09:37 Uhr
Beitrag 129

Wenn hier schon über die Bahnhofstrasse diskutiert wird, mal ne Frage:
Wofür brauchen wir so viele Spielotheken in Maxhütte?
Für Jugendliche gibts so gut wie nichts aber Spielhallen.
Ihr wisst schon wie suchtgefährdend und existenzbedrohend Spielotheken sind?

Ja ich weiss, Spielotheken zahlen viel Steuern, sollte man dann nicht wenigstens davon ein Suchtberatungsstelle einrichten?
klaus
klaus@co-co.de
geschrieben am
21.04.2015 um 10:03 Uhr
Beitrag 130

hallo jupp,

"verschwörunstheorie an" die spielotheken gehören zu dem grossen plan, im
zusammenhang mit dem schönem volksverdummungsfernsehen und anderem eine 2
gesellschaftschichten bevölkerung zu schaffen "verschwörunstheorie aus"


spass beiseite, in unserer stadt wurde noch nie viel für die jugend getan,
ausser die eltern oder gar die jugentlichen selbst, haben eines der richtigen
parteibücher in der tasche.

verschwörerische grüsse klaus

Mex
geschrieben am
21.04.2015 um 16:44 Uhr
Beitrag 131

Das nennt man wohl Marktwirtschaft...würden sich die Spielhallen nicht lohnen, gäbe es sie vermutlich nicht...so einfach ist das....

@Klaus:
Da darf man doch mal fragen in welcher Stadt DU wohnst?
Schon einmal das Jugendprogramm der Stadt gesehen? Die Spielplätze? Die vielen Vereine? Die Teglgrube?
Was soll denn noch alles geboten werden? Wir waren früher in der Zeit nach den Hausaufgaben draußen und mussten nach Einbruch der Nacht mühsam von unseren Eltern wieder eingesammelt werden. Muss heute immer jeder "bespaßt" werden? Mit Ausflügen, Fahrten und sonstigen Aktionen?

Meine Kinder sind auch immer draußen im Wald, spielen Fußball oder fahren Rad und sind in verschiedenen Vereinen aktiv, ohne dass wir jemals auf die Idee gekommen wären, dass man "mehr für sie bieten" müsste....

#PAUSCHALISIERUNG_AN#
Für fette Kinder die nur vor`m PC sitzen und Chips essen, kann doch die Politik oder die Verwaltung nichts.
#PAUSCHALISIERUNG_AUS#

Ich frage mich, ob die Leute die immer nur fordern, fordern, fordern, selbst einmal eine Jugendgruppe bei der Feuerwehr geleitet, oder eine Mannschaft trainiert haben? Als Firmmutter mit den Kinder gebastelt haben oder für ihre Kinder und das halbe Dorf ein Baumhaus gebaut haben?

Vermutlich nicht...denn dann wären ja nicht mehr "die anderen " Schuld, oder?
klaus
klaus@co-co.de
geschrieben am
21.04.2015 um 17:30 Uhr
Beitrag 132

@ mex

zuallererst wohne ich auch in maxhütte aber meine "kinder" zum teil nicht
mehr, diese sind inzwischen dem jugendlich sein entwachsen und stehen
zum grösstem teil auf eigenen füssen.

und was sie da beschreiben sind 2 verschiedene paar schuhe.
kinder und jugendliche ist schon ein unterschied. weil irgendwann kommt der
zeitpunkt wo diese (kinder) andere interessen haben als radfahren/fussball spielen u.s.w.
da kommt die gleiche antwort von ihnen den ich von den politikern hier auch immer zu hören bekam: es gibt genug vereine. aber nicht jeder jugendliche
ist gleich und steht auf die gebotenen aktivitäten dort.
das vielgelobte jugendprogramm , naja ist auch eher was für die zielgruppe
bis 14/15 jahre danach hört es auf. ach ja, es gibt ja vereine und die
feuerwehr ....


klaus

ps. und ihre pauschalisierung können sie sich sowas von ........... ach,
lass ich mal lieber.


Mex
geschrieben am
21.04.2015 um 20:01 Uhr
Beitrag 133

Hallo Klaus,

Sicherlich sind Kinder und Jugendliche ein Unterschied. Aber was soll bitte noch getan werden, welche konkrete Forderung haben Sie? Da können Sie gleich zu irgendeiner Demagogen- Partei gehen, die nur Probleme nennen aber keine Lösungen aufzeigen. Sagen Sie doch, was Sie machen würden, was das kostet und wer das alles ihrer Meinung nach nutzen würde. In diesem Alter dreht sich sowieso alles um die erste Liebe, den ersten Kuss, erste eigene Parties oder Zelteln...glauben Sie, dass ein 16-jähriger sagen würde:
"Party am Wochenende..lass ich sausen, ich fahre mit dem Stadtbus ins Alpamare?"
In diesem Alter dass Sie ansprechen sind gerade die Vereine die einzigen die noch etwas Zugang zu Jugendlichen haben.....
als Eltern könnten Sie bringen was sie wollen, es wäre doch alles uncool...oder etwa nicht?
Wenn Sie erwachsene Kinder haben, können Sie das sicher bestätigen...

Ich finde auch nicht, dass bei uns überall Jugendliche herumlungern....in dem Alter trifft man sich halt mit den ersten Mofas und Rollern am Parkplatz,....das hört sich nach 2-3 Jahren von selbst wieder auf....

Kinder/ Jugendliche - und da wiederhole ich mich- müssen nicht immer bespaßt werden.

Im Übrigen finde ich ihren letzten Satz für diese Diskussion als unangebracht.
Ich glaube es bedarf schon einer gewaltigen Zerrung der Realität, würde man die heute viel zu oft auftretende Adipositas bei Kindern nicht mit Bewegungsmangel (verdeutlicht durch das übertriebene PC-Spielen) und falsche Ernährung (z.B. Chips) in Verbindung bringen.....von den 0,3% mit Schilddrüsenunterfunktion oder schweren Knochen mal abgesehen...

Mex
geschrieben am
21.04.2015 um 22:10 Uhr
Beitrag 134

Hallo Klaus,

Sicherlich sind Kinder und Jugendliche ein Unterschied. Aber was soll bitte noch getan werden, welche konkrete Forderung haben Sie? Da können Sie gleich zu irgendeiner Demagogen- Partei gehen, die nur Probleme nennen aber keine Lösungen aufzeigen. Sagen Sie doch, was Sie machen würden, was das kostet und wer das alles ihrer Meinung nach nutzen würde. In diesem Alter dreht sich sowieso alles um die erste Liebe, den ersten Kuss, erste eigene Parties oder Zelteln...glauben Sie, dass ein 16-jähriger sagen würde:
"Party am Wochenende..lass ich sausen, ich fahre mit dem Stadtbus ins Alpamare?"
In diesem Alter dass Sie ansprechen sind gerade die Vereine die einzigen die noch etwas Zugang zu Jugendlichen haben.....
als Eltern könnten Sie bringen was sie wollen, es wäre doch alles uncool...oder etwa nicht?
Wenn Sie erwachsene Kinder haben, können Sie das sicher bestätigen...

Ich finde auch nicht, dass bei uns überall Jugendliche herumlungern....in dem Alter trifft man sich halt mit den ersten Mofas und Rollern am Parkplatz,....das hört sich nach 2-3 Jahren von selbst wieder auf....

Kinder/ Jugendliche - und da wiederhole ich mich- müssen nicht immer bespaßt werden.

Im Übrigen finde ich ihren letzten Satz für diese Diskussion als unangebracht.
Ich glaube es bedarf schon einer gewaltigen Zerrung der Realität, würde man die heute viel zu oft auftretende Adipositas bei Kindern nicht mit Bewegungsmangel (verdeutlicht durch das übertriebene PC-Spielen) und falsche Ernährung (z.B. Chips) in Verbindung bringen.....von den 0,3% mit Schilddrüsenunterfunktion oder schweren Knochen mal abgesehen...

Johann
geschrieben am
26.04.2015 um 21:30 Uhr
Beitrag 135

Konkrete Ideen wird man hier nicht bekommen, hier geht es nur ums Meckern :)
Ute
geschrieben am
27.04.2015 um 10:04 Uhr
Beitrag 136

Ja genau! Ich frage mich was denn der Beitrag des Herrn Klaus M.in Ponholz für die Dorfjugend war? Ich kann mich nicht erinnern, dass er selbst mal initiative gezeigt hätte...OH, ich vergaß!
Er mag ja keine Vereine....
klaus
klaus@co-co.de
http://www.piratenpartei-schwandorf.de
geschrieben am
27.04.2015 um 10:57 Uhr
Beitrag 137

hallo,

eigentlich wollte ich hier nichts mehr zu schreiben, da ich keine lust habe mich weiterhin gegen inkognito auftretende personen verteidigen zu müssen.

so, dann der reihen nach:

@mex: nur soviel, das meine kinder mich anscheinend nicht für "uncool"
halten weil wir immer noch fast jede wochenende und auch den urlaub
miteinander verbringen. auch kommen diese nicht nur wenn sie was
wollen zu uns. also kann ich das leider nicht bestätigen und hab
anscheinend etwas falsch gemacht mit meiner erziehung.


@johann: es liegen ja auch gründe vor wenn gemeckert wird. noch sind wir ein
demokratischer staat wo kritik erlaubt ist. auch wenn das einige obere
nicht so gerne sehen.

@ute: sie brauchen das gar nicht so herauszustellen wer ich bin. ich habe
meinen namen hier nie verheimlicht, im gegensatz zu fast allen
anderen. es würde mich schon mal sehr interessieren wer hinter dem ein
und anderem namen/nick wirklich steckt.
was und wo ich etwas unternommen habe werde ich hier bestimmt nicht an
die grosse glocke hängen.
desweiteren habe ich nichts gegen vereine, nur weil ich in keinem bin.
ich spende das jahr über genug an den ein und anderen, habe es aber
nicht nötig das immer gleich an die presse zu melden, damit das
auch ja jeder mitbekommt wie andere.


so, das war mein (vor)letzter beitrag in diesem forum. ich kann meine zeit woanders besser vergeuden.

mfg

klaus
Johann
geschrieben am
27.04.2015 um 15:38 Uhr
Beitrag 138

Naja, ich sehe dieses Beispiel eher so, dass man hier Gründe produziert um zu Meckern und dies durch Behauptungen macht wie:

"spass beiseite, in unserer stadt wurde noch nie viel für die jugend getan, "

"naja ist auch eher was für die zielgruppe bis 14/15 jahre danach hört es auf. ach ja, es gibt ja vereine und die feuerwehr ...."

Und anstatt das man dann Beispiele liefert, was man den sinnvollerweise machen sollte, hüllt man sich in Schweigen. Das passiert vom kleinen Lokalpolitiker hoch bis zu den Herrschaften im Bundestag. Und sowas finde ICH persönlich als "Stänkerpolitik" die keinem hilft. Ich kann solche Diskussionen als "normaler" Bürger einfach nicht nachvollziehen.

Ich weiß für meinen Teil nur das es die verschiedensten Vereine in Maxhütte bzw. im Städtedreieck gibt, über die man verschiedenste Freizeitaktivitäten machen kann. Ich finde es auch durchaus sinnvoll diese Vereine am Leben zu erhalten, denn sie leisten ja irgendwo eine in meinen Augen wichtige gesellschaftliche Aufgabe (seien es irgendwelche Naturschutz/Gartenfreunde,die schon erwähnte Feuerwehr oder der Schützenverein). Dann kommt jemand und sagt es wird nichts für die Jugende getan, es wird den Jugendlichen nichts geboten, was ich im ersten Moment nicht nachvollziehen kann, und dann gibt es nicht einmal Beispiele was man machen könnte um über die Sinnhaftigkeit zu diskutieren. Und dann bin ich wieder bei meiner These, dass man nur Meckern möchte.

Es gibt mit Sicherheit einige Punkte die man kritisieren kann und gegen die man meckern kann, dass kann ich gar nicht bestreiten, aber dies Aussagen hier sind für mich im ersten Moment VÖLLIG haltlos und dienen in meinen Augen nur dazu um noch mehr zu meckern.

klaus
klaus@co-co.de
geschrieben am
27.04.2015 um 16:32 Uhr
Beitrag 139

@johann:
wie oben schon geschrieben, ich habe nichts gegen vereine oder die feuerwehr, natürlich leisten die arbeit für die jugend keine frage. ich weiss nicht wie alle hier immer wieder auf den trichter kommen ich hätte da was gegen.
es geht mir nur um die aussage, div. personen, das das vollkommen ausreichen würde.

das stimmt nämlich nicht. 1. ist nicht jeder ein vereinsmensch 2. viele jugendliche interessieren diese nicht u.a.

was sollte man machen? evtl. mal die jugendlichen selber fragen , hab ich
z.b. vor einigen jahren mal gemacht. denen fehlt ein aufenthaltsort /
treffpunkt , aber nichts so wie hier vorgemacht wöchentlich 2 stunden oder
unter behördlicher aufsicht. das juz in bul ist zu weit weg u.s.w.

es war z.b. mal ein blockhaus angedacht in der nähe der skaterbahn, d.h.
ich und div. andere eltern hatten sowas mit einigen jugendlichen zusammen
geplant. dieses sollte in eigen regie gebaut und verwaltet werden. leider ist dann das projekt nach div. anfragen um unterstützung (die negativ
ausfielen) im sande verlaufen.

nur ein beispiel. mehr info gerne aber nur noch reallive.

so, jetzt ist es doch schon wieder passiert das ich hier schreibe, wollte eigentlich schluss damit machen. es ist nämlich irgendwie sinnlos. ich bleib beim reallive reden und verabschiede mich hiermit.

mfg

klaus




Mex
geschrieben am
27.04.2015 um 18:34 Uhr
Beitrag 140

Also unsere Kinder haben Sich immer bei uns zuhause getroffen...wo ist jetzt da das Problem.

Sie gefallen Sich jetzt in Ihrer unverstandenen Opferrolle, oder?

Johann
geschrieben am
27.04.2015 um 20:39 Uhr
Beitrag 141

Das ist doch schon mal eine Diskussionsgrundlage. Danke.

Also die Jugendlichen die ich kenn, treffen sich ohne große Aufsicht in den Vereinen und bringen dort ihre Ideen ein und verwirklichen diese. Auf das zielt ja das Thema Blockhaus ab. Was sich mir nicht erschließt sind zwei Punkte:

- Wenn ein Jugendlicher an keinem der vielen vorhandenen Vereinen Interesse hat, was möchte er dann, kann das wirklich daran liegen das unsere Vereinswelt nicht vielfältig genug ist, oder ist da das Interesse zu individuell bzw. möchte in keiner Gemeinschaft sein?
- Wenn jemand kein Vereinsmensch ist, wieso sollte er dann in einer Gemeinschaft ein Blockhaus bauen und verwalten wollen? Ich sehe hier keinen großen Unterschied zu einer "Vereinsgemeinschaft"

Ab dem Fertigstellungszeitpunkt ist das ganze schon sehr Vereins ähnlich, was jetzt natürlich nicht heißen soll, das die Idee schlecht ist, gemeinsam etwas zu schaffen. Das findet aber so auch schon in den Vereinen statt (wenn man es jetzt nicht speziell auf das Blockhaus reduziert)

Als Mitglied einer Partei die ich mit dem Internet verbinde, ist ihr Rückzug etwas befremdlich.
MarkusV
geschrieben am
28.04.2015 um 14:53 Uhr
Beitrag 142

@Klaus:
Machen Sie doch mit der Piratenpartei aktive Vorschläge!! Nur weil sie nicht in den Stadtrat gekommen sind, braucht man ja nicht wieder 6 Jahre in der Versenkung zu verschwinden, oder? Parteiarbeit nach der Wahl ist viel glaubwürdiger als Ortsverbandgründungen kurz vor der Wahl, ein bisschen Wahlkampfgeklimper und dann 5 Jahre Stille.
Glauben Sie, dass es nur an der Gewohnheit der Bürger liegt, dass CSU und SPD gewählt werden??
Diese Partien sieht man wenigstens auch unter der Zeit bei Infoständen und Veranstaltungen. Von der Piratenpartei habe ich da noch nichts gemerkt...

Aber in 4 Jahren dann wieder aufstellen lassen und beleidigt sein, wenn man nicht gewählt wird, oder?

Mex
geschrieben am
28.04.2015 um 19:47 Uhr
Beitrag 143

Ist immer das selbe....jammern, jammern, alle doof, alle korrupt...

@klaus: Das mit dem Blockhaus wusste ich z.B. nicht...jedoch sollte man auch beide Seite hören, warum das Projekt nicht umgesetzt wurde...

Aber trotzdem bin ich nach wie vor der Meinung, dass man Jugendliche nicht bespaßen muss....

Und zum Thema Aufenthaltsort: Da ist es mir wirklich lieber sie treffen sich bei den Eltern, meinetwegen im Gartenhaus oder im Winter in der Kellerbar...da hat man sie noch ein bisschen im Auge ;-)



Johann
geschrieben am
29.04.2015 um 08:48 Uhr
Beitrag 144

"Ist immer das selbe....jammern, jammern, alle doof, alle korrupt..."

Das beschreibt es eigentlich sehr treffend.

"Machen Sie doch mit der Piratenpartei aktive Vorschläge!! Nur weil sie nicht in den Stadtrat gekommen sind, braucht man ja nicht wieder 6 Jahre in der Versenkung zu verschwinden, oder?"

Vollkommen richtig, dass hat mich persönlich auch gestört. Man hört nichts, man sieht nichts und kurz vor der Wahl auf einmal:

"....jammern, jammern, alle doof, alle korrupt..."

Man muss sich hier schon auch während der Zeit aktiv einbringen. Ich finde den Ansatz in Regensburg durch Hr. Wollbergs zum Beispiel aus meiner bescheidenen Sicht sehr gelungen. Er holt die kleinen Parteien ins Boot und alle zusammen gestalten aktiv die Politik. Da kommen dann viele Ideen zusammen und man diskturiert darüber. Wenn sich andere Parteien die die jetzt nicht im Maxhütter Stadtrat sind, durch Aktionen und Ideen aktiv in die Städtepolitik einbringen und sich dabei so positionieren, dass es nicht nach "so wäre es viel besser, die haben keine Ahnung" klingt sondern nach "hey, wir haben eine Idee, was haltet ihr davon", dann wäre es in meinen Augen eine Politik die Maxhütte weiterbringt und dem Bürger vermittelt, dass man einen Konsens finden möchte. Das wäre für mich persönlich eine tolle Sache.

Natürlich möchte ich jetzt nicht leugnen, dass das wohl die Idealvorstellung ist und die Realität von politischem Gezicke und dem eigenen Nutzen geprägt ist, aber nur irgendwer muss den Anfang machen, denn mit

"....jammern, jammern, alle doof, alle korrupt..."

ändert sich nichts. Es dauert einfach bis man alte Systeme auf einen neuen Weg bringt.
Ein Neuer (alter)
geschrieben am
29.04.2015 um 11:21 Uhr
Beitrag 145

Hallo,

*Zitat Johann*:
Man muss sich hier schon auch während der Zeit aktiv einbringen. Ich finde den Ansatz in Regensburg durch Hr. Wollbergs zum Beispiel aus meiner bescheidenen Sicht sehr gelungen. Er holt die kleinen Parteien ins Boot und alle zusammen gestalten aktiv die Politik. Da kommen dann viele Ideen zusammen und man diskturiert darüber. Wenn sich andere Parteien die die jetzt nicht im Maxhütter Stadtrat sind, durch Aktionen und Ideen aktiv in die Städtepolitik einbringen und sich dabei so positionieren, dass es nicht nach "so wäre es viel besser, die haben keine Ahnung" klingt sondern nach "hey, wir haben eine Idee, was haltet ihr davon", dann wäre es in meinen Augen eine Politik die Maxhütte weiterbringt und dem Bürger vermittelt, dass man einen Konsens finden möchte. Das wäre für mich persönlich eine tolle Sache.
*Zitat Ende*

Das ist an und für sich eine gute Sache in Regensburg. Das Problem in "kleineren" Gemeinden wird wohl sein, das sich die Parteien und deren Mitglieder am liebsten gegenseitig die Augen auskratzen würden... Außer es geht dabei um Projekte bei denen alle Beteiligten davon profitieren (v.a. monetär).
Stellen Sie sich mal vor, eine nicht etablierte Partei wie z.B. die Piraten würden sich aktiv in die Politik der in den Stadtrat gewählten Parteien einbringen. Das ist/wäre wünschenswert, ABER: Glauben Sie, die gewählten/etablierten Parteien würden die (evtl. guten) Vorschläge als die der genannten Piratenpartei verkaufen..?
Davon abgesehen, meiner Meinung nach hat eine AfD, Piratenpartei, Linke, Grüne, usw. ihre Daseinsberechtigung auf Landes-/ Bundesebene, in der Kommunalpolitik bis 50 tsd. Einwohner spielen sie doch eher keine Rolle (außer die Linken im Osten). Da sind CDU-nahe Parteien wie FW, UWM und SPD-nahe wie die SBM eher gefragt, weil ihre Themen doch ein bißchen näher beim Bürger vor Ort sind.

Und mit der Einschätzung über das 5-Jahres-Auftauchen und Jammern/alle doof/korrupt gebe ich Mex und Ihnen 100% recht.

Leider ist dieser Beitrag etwas abgedriftet... Worum ging es eigentlich nochmal?!
Johann
geschrieben am
29.04.2015 um 16:11 Uhr
Beitrag 146

@Ein Neuer (alter):

Ja, das dann die Ideen vielleicht "geraubt" werden, kann durchaus sein. Allerdings sollte man solche Vorschläge öffentlichkeitswirksam einbringen, dann wird das schon schwerer. Allerdings ist in meinen Augen wichtig, dass diese Ideen konstruktiv kommuniziert werden, ohne dabei den amtierenden Stadtrat als unfähig, bestechlich und weiß ich alles zu bezeichnen.

Das es gerade in kleinen Gemeinden schwer ist kann man natürlich nicht leugnen.

Aber stimmt wir sind ganz schön weit weg vom Thema :)
leser
geschrieben am
01.05.2015 um 21:29 Uhr
Beitrag 147

zur Realität: kleine Parteien haben hier wie anderswo keine Chance in der Kommunalpolitik(was ich bedauere),

genausowenig wie meiner Meinung nach "vernünftige Argumente" gegen den Immobilien- und Strukturwahn in MH..

womit wir uns wieder dem Thema Ausbau Bahnhofstraße annähern ; - )
Inkognito
geschrieben am
27.05.2015 um 16:02 Uhr
Beitrag 148

Na lange hat es ja nicht gedauert. Jetzt bauen sie wieder an der Bahnhofstr. rum. Hat ja nicht besonders lange gehalten.
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