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Kreisel Baugebiet Ost 3

(offenes Thema)

Infos zum Autor
Andi
geschrieben am
17.04.2013 um 23:29 Uhr
Beitrag 1

Hallo zusammen,

mir ist die letzten Tage aufgefallen, dass die Linie 41 Probleme mit dem Kreisel hat. Entweder der Busfahrer muss wieder zurücksetzen um die Kurve zubekommen, oder er fahrt über den Randstein. Kann die Stadt nicht veranlassen, dass der Bus eine Runde dreht um dann Richtung Bahnhof zu fahren?
besserwisser
geschrieben am
18.04.2013 um 08:35 Uhr
Beitrag 2

Hier liegt ein Fehler bei der Erstellung des Kreisels vor. Dieser wurde aber bemerkt und wird ohne Kostenbeteiligung der Stadt behoben.
Andi
geschrieben am
19.04.2013 um 22:54 Uhr
Beitrag 3

Besten Dank für die Info
leser
geschrieben am
21.04.2013 um 10:33 Uhr
Beitrag 4

Zitat besserwisser:
Hier liegt ein Fehler bei der Erstellung des Kreisels vor. Dieser wurde aber bemerkt und wird ohne Kostenbeteiligung der Stadt behoben. - Zitatende-


gut wenn es die Stadt nichts kostet! Kosten wird es aber etwas, und dieser Aufwand wird aus Steuergeldern beglichen :-((

So ein Kreisverkehr ist doch nicht vergleichbar mit einem Flughafenbau in unserer Hauptstadt, oder? Kein Wunder, dass über Deutschland immer mehr gelacht wird.....
Wenn ich als Grundstücksbesitzer eine Toreinfahrt anlegen würde, würde ich vorsichtshalber niemanden von der amtlichen Straßenplanung daran beteiligen ......
besserwisser
geschrieben am
21.04.2013 um 13:41 Uhr
Beitrag 5

Kosten wird es aber etwas, und dieser Aufwand wird aus Steuergeldern beglichen / Zitat-Ende

Wieso Steuergelder? Das zahlt die Firma die den Fehler begangen hat...außer sie konstruieren jetzt den Fall, dass diese ja den weniger Gewerbestuer zahlt, weil sich das Firmenergebnis dadurch schmälert, aber das wäre ja wirklich "etwas" konstruiert, oder?
leser
geschrieben am
21.04.2013 um 20:25 Uhr
Beitrag 6

O K. Falls eine Privatfirma die Arbeiten im öffentlichen Auftrag vorgenommen hat und begangene Fehler auf eigene Kosten berichtigt, ist das zwar ärgerlich für die Firma(die hat ja bestimmt auch keine erhebliche Mehrarbeit zuvor einkalkuliert), aber dann hat es nichts mit Steuergeldern zu tun.

Bei meiner Darstellung bin ich davon ausgegangen, dass der Kreisel eventuell durch ein Bauamt oder/und eine Straßenmeisterei gebaut wurde. Aber wir leben im Zeitalter des effektiven "outsourcing" mit oftmals in meinen Augen fragwürdigen Qualifikationen und Heerscharen von Subunternehmern....(von der Haftungsfrage will ich gar nicht sprechen - da einige Betriebe oft nur wenige Wochen existieren).Und alteingesessene ehrliche gute Betriebe bleiben auf der Strecke :- (

Bitte nicht falsch verstehen: im vorliegenden Fall weis ich nicht, wer die Arbeiten durchführte.Obiges gilt allgemein.

Trotzdem noch eine ketzerische Frage: wer hat denn nach der Fertigstellung die Bauabnahme gemacht? Oder gibt es das nur bei Privatbauten?
J. Marek
actros5@web.de
geschrieben am
02.06.2013 um 18:28 Uhr
Beitrag 7

Dieser Kreisel ist meiner Einschätzung nach so unütz wie ein Kropf. Dazu kommt, dass er sehr unpraktisch angelegt wurde.
Wenn man vom Bahnhof kommend links abbiegen möchte, muß man erst halb nach Deglhof fahren, die viel zu enge Kreiselkurve wieder retour nehmen, um dann endlich über die Brücke nach Haidhof zu gelangen.
Soweit ich das erinnere, wurde der Straßenverlauf in diesem Bereich bereits das 3. Mal nachgebessert. Weil man ja jeweils nicht damit rechnen konnte, dass auch Busse etc. diesen Weg nehmen könnten.

Fährt man den umgekehrten Weg die Bahnhofstraße nordwärts, dann wurde kurz vor dem Bahnhof, rechter Hand, eine gefährliche Einengung der Straße realisiert. Weil man eine ca. 2 Meter breite Auffahrt auf den Geh-/Radweg realisierte.
So kommt es in diesem Bereich durch die geringe Fahrbahnbreite immer wieder zu gefährlichem Begegnungsverkehr.

Ich dachte eigentlich, mit der Neugestaltung dieser Verkehrsachse, würde diese Gefahrenstelle, die bereits vorher schon gegeben war, entschärft und nach praktischen Gesichtspunkten gestaltet werden.
Aber da wurde der Bürger offensichtlich enttäuscht.
inkognito
geschrieben am
22.06.2013 um 22:56 Uhr
Beitrag 8

Ja die Bahnhofstrasse und den Kreisverkehr haben wahre Profis geplant und gebaut!!! So was hab ich noch nirgends gesehen! Radwege die vorm Kreisverkehr enden, gefährliche Engstellen ohne Kennzeichnung, da wo der Radweg aufhört (kurz vorm Bahnhof). Oder der Kreisel selbst, wenn ein Auto von der Brücke her und eins aus Richtung Bahnhof kommt, wer hat dann Vorfahrt? Da beide gleichzeitig in den Kreisel fahren. Ist an der Stelle eher eine Kreuzung als ein Kreisel! Und wenn man nach Fertigstellung erst merkt das der Bus nicht mehr in einem Zug um die Ecke kommt dann ist das mehr als stümperhaft! Aber die zweimalige Nachbesserung zahlt ja sowieso der Steuerzahler!
CH. Bach
geschrieben am
23.06.2013 um 20:38 Uhr
Beitrag 9

hier wurden wirklich mehr gefahren geschaffen anstatt beseitigt. unvermittelt stehen radfahrer auf der strasse---genau vor rechtsabbiegern! und im planungsbüro scheint man sowieso noch nie was von normen zur berrechnung von kurven-radien gehört zu haben, ist ja nicht der erste, für busse unbefahrbare weil zu enge rechte winkel. wer hat denn hier eigentlich bauabnahme gemacht?
inkognito
geschrieben am
23.06.2013 um 20:54 Uhr
Beitrag 10

Hallo Besserwisser! Zitat: Hier liegt ein Fehler bei der Erstellung des Kreisels vor. Dieser wurde aber bemerkt und wird ohne Kostenbeteiligung der Stadt behoben. Zitat Ende! Wer soll so was glauben? Gibt es Belege dafür das die ausführende Firma die Kosten übernimmt? Und wenn? Die Firma schlägt das doch an anderer Stelle wieder drauf. Sind ja auch nur Steuergelder!
leser
geschrieben am
24.06.2013 um 20:50 Uhr
Beitrag 11

... und was wäre, wenn bei der auftraggebenden Firma/Behörde oder bei der eventuellen Ausschreibung Fehler gemacht wurden?????
inkognito
geschrieben am
24.06.2013 um 22:13 Uhr
Beitrag 12

Hallo,
wollte zum Kreisel noch eine Anmerkung machen. In der Mittelbayerischen stand am 31.05.2013 "Die Trennung der Fahrbahn für den motorisierten Verkehr sowie für den Fußgänger- und Radfahrerverkehr ist zwar noch etwas gewöhnungsbedürftig, entspricht aber den heutigen Anforderungen an eine optimierte Verkehrsführung und -trennung." Aber was ist eine Verkehrsführung wert die noch gewöhnungsbedürftig ist? Müsste eine solche denn nicht klar und logisch gestaltet sein. Müsste man vorm Bahnhof nicht durch ein Schild darauf hinweisen das sich die Straße verengt? Nachts ist jedenfalls die zur Straßenmitte gezogene Bürgersteigkante schlecht zu sehen. Wollte man da eine gefahrlose Möglichkeit schaffen damit sich der Radfahrer ungefährdet in den Straßenverkehr einfädeln kann? Gute Absicht aber miserabel gemacht. Wie schon ein Vorredner sagte: Man hat mehr Gefahrstellen geschaffen als vorher.
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