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Sommerloch

(offenes Thema)

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leser
geschrieben am
24.07.2012 um 09:31 Uhr
Beitrag 1

zur Überbrückung des Forumsommerloches ;-)))

nachdem es durch unsere Regierungsparteien einen erneuten Angriff auf den Datenschutz der Bürger gegeben hat(Meldegesetz-Weitergabe aller Daten an Dritte durch die Einwohnermeldeämter)nachfolgend ein Link zum bayerischen Behördenwegweiser mit der Möglichkeit,dort unter "Formulare" einen Antrag auf Auskunfts- und Übermittlungsperre auszudrucken. Bei Interesse diesen ausfüllen und bei der Stadt abgeben...

www.behoerdenwegweiser.bayern.de/dokumente/aufgabenbeschreibung/33997662504
Zuagroaster
geschrieben am
24.08.2012 um 00:09 Uhr
Beitrag 2

Das gibt's auch auf der Homepage der Stadt Maxhütte-Haidhof unter "Mit der Maus in's Rathaus" :

serviceportal.komuna.net/maxhuette/rsp/uebermittlungssperre/start
leser
geschrieben am
31.08.2012 um 07:37 Uhr
Beitrag 3

schon, aber offensichtlich geht es nicht allein online...

es wird darauf hingewiesen, daß es einer schriftlichen unterschriebenen postalischen Form bedarf!

Nach meiner Meinung ist es irreführend, damit zu werben, dass Anträge online gestellt werden können, die Rechtswirksamkeit aber erst duch die "gute alte Papierform mit Originalunterschrift" erreicht wird!!!!!

das ist ja fast so, als wenn jemand sagt, ich veröffentliche Bilder von Baustellen und verkaufe bereits die fertigen Häuser ;-))))
leser
geschrieben am
09.09.2012 um 12:56 Uhr
Beitrag 4

Vielleicht sollte der Vollständigkeit halber erwähnt werden, daß laut Medienmeldungen die Meldeämter die Daten VERKAUFEN !!!! Also damit Geld verdient wird......

Da sei die allgemeine Fage erlaubt "Datenschutz von Amts wegen? Was schert mich die Privatsphäre von Menschen, wenn ich andernfalls Kohle damit verdienen kann?"


infos dazu zum Beispiel auch unter campact.de -Meldegesetz
Haidhofer
geschrieben am
10.09.2012 um 13:58 Uhr
Beitrag 5

Es ist ja immer von einem WIderspruchsrecht die Rede. Ich hab mir den Vordruck mal duchgelesen. Wenn ich das richtig verstehe, kann ich zwar widersprechen, dass meine Daten an bestimmte Leute weitergegeben werden (zB Religionsgemeischaften), aber viele potentielle "Käufer" der Daten (oder sollte man sie besser "Hehler" nennen?) sind in diesen Widerspruchsschreiben doch gar nicht erst erwähnt. Der Bürger soll hier ganz offensichtlich mal wieder für blöd verkauft werden. Oder verstehe ich da irgendetwas falsch?
klaus
klaus@co-co.de
http://www.co-co.de
geschrieben am
10.09.2012 um 19:57 Uhr
Beitrag 6

hallo,

ist zwar schon vorbei, aber hier findest du evtl. infos:

www.optoutday.de/


mfg

klaus
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