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Einbeziehungssatzung Neukappl

(offenes Thema)

Infos zum Autor
Neubürger aus maxhütte (Ost)
geschrieben am
12.10.2010 um 12:55 Uhr
Beitrag 1

Hallo,
habe die Tage im Mitteilungsblatt gelesen das für Neukappl eine Einbeziehungssatzung erlassen wurde.
Ist diese Meldung richtig und wenn ja was ist mit den angeblichen Gerüchten, wie letzte Woche (Dienstag den 5.10.10) in der MZ zu lesen waren.

Mfg
aus Maxhütte (ost)
Neukappler
WhiskyTime@gmx.net
geschrieben am
13.10.2010 um 20:39 Uhr
Beitrag 2

Bei der Stadtratssitzung hieß es die Abstimmung werde vertagt, jedoch scheint es so als sei das unterm Tisch schon längst beschlossen worden und bereits vorgedruckt für jenes Mitteilungsblatt...schon komisch, vor allem weil ein Stadtratsmitglied davon selbst hier Einwohner ist und sich eigentlich dagegen gestemmt hat.
Neubürger aus Maxhütte (Ost)
geschrieben am
14.10.2010 um 12:17 Uhr
Beitrag 3

Hallo,
ach sooooo läuft der Hase hir !!!
Und was ist an den angeblichen Gerüchten dran???? ((Neugier))

Mfg
aus Maxhütte (Ost)

Neukappler
WhiskyTime@gmx.net
geschrieben am
14.10.2010 um 13:47 Uhr
Beitrag 4

Welche Gerüchte genau sind denn gemeint?
Die bezüglich des Stadtbaumeisters und seinem Sohn? Hab die Ausgabe vom 5ten leider nicht gelesen
Eingeborener
geschrieben am
14.10.2010 um 17:03 Uhr
Beitrag 5

Nein, Nein......das war dem Stadtbaumeister sein "Schwiegersohn"
Bin aber auch gespannt wie das Ding ausgeht
Neukappler
WhiskyTime@gmx.net
geschrieben am
14.10.2010 um 21:54 Uhr
Beitrag 6

Nunja, da die zukünftigen "Bauherren" eh schon um des Gebiet kreisen wie n paar Aasgeier nehm ich stark an, dass das alles unterm Tisch gehandelt wird.
Neubürger aus Maxhütte (Ost)
geschrieben am
15.10.2010 um 06:30 Uhr
Beitrag 7

Guten Morgen,

heut ist wieder ein Bericht in der Zeitung!!
Und wie???
Das Baugebiet (Areal oder Feld) gehört den Schwiegersohn des Stadtbaumeister ??? (: (: (:
Aber 5500m²(info MZ) das werden doch mindestens 10 schöne Baugrungstücke a 550m²!!
Und das mitten in der Natur.

Unglaublich

Mfg
aus Maxhütte (Ost)
Christa Bach
crabama@web.de
geschrieben am
15.10.2010 um 12:15 Uhr
Beitrag 8

Nicht nur in der freien natur! 10m von einer Landschaftsschutzzone entfernt, wobei diese Schutzzone den Status eines naturschutzgebietes hat!...und natur macht bekanntlich nicht vor imaginären grenzen halt....anstatt sich zu freuen, hier wirklich seltene arten zu finden, darauf aufzubauen....nun ja...geld vor umwelt :(
Naja
geschrieben am
20.10.2010 um 11:48 Uhr
Beitrag 9

@Neunürger...naja....einen Bauplatz mit 550m² würde ich jetzt nicht schön nennen....
neubürger aus Maxhütte (Ost)
geschrieben am
21.10.2010 um 08:07 Uhr
Beitrag 10

Guten Morgen,
ich weiss ja nicht wie groß deine Farm ( 5oo ha, 1ooo ha oder grösser :) :) :) ) ist ???

In Maxhütte/Ost sind nicht viel Grundstück grösser als 550m² und bis jetzt hat sich noch niemand darüber beklagt!!!

Ich hab mir am Wochenende das Gebiet bei einer Mountainbiketour angesehen und ich finds eine Frechheit gegenüber der ""Natur"" und auch der Bevölkerung da draussen, sollte es der Stadtrat genehmigen.

Da kann man nur noch auf einen gesunden Verstand der Naturschutzbehörden am Landratsamt hoffen.

Mfg
aus Maxhütte (Ost)

1. Bürgermeisterin
http://www.maxhuette-haidhof.de
geschrieben am
21.10.2010 um 09:41 Uhr
Beitrag 11

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Interesse verfolge ich Ihre Diskussion der Gerüchteküche bzgl. Einbeziehungssatzung Neukappl.
Folgendes kann ich dazu klarstellen:

1. Entscheidungsgremium ist der Stadtrat. Er wird als erste Instanz darüber entscheiden, ob man dem Antrag stattgibt. Anschließend haben die Fachbehörden zu prüfen und zu entscheiden.

2. In der letzten Sitzung wurde die Diskussion und Entscheidung darüber vertagt, es ist also noch keine Entscheidung gefallen.

3. Die Meldung im Mitteilungsblatt war natürlich falsch. Eine Gegendarstellung erfolgte am nächsten Tag in der Zeitung.

Freundliche Grüße
Dr. Susanne Plank
1. Bürgermeisterin
Neukappler
WhiskyTime@gmx.net
geschrieben am
21.10.2010 um 14:04 Uhr
Beitrag 12

Super Info, das hier ist keine Gerüchteküche, nur um das klarzustellen liebe Frau Bürgermeisterin.

Fakt sind die Beziehungen zwischen den einzelnen Parteien, fakt sind die Unmengen an Summen die wir selbst in diese Ortschaft investieren mussten, welche Steine uns in den Weg gelegt wurden etc.

Und sollte nun auf einmal dem ganzen Zugestimmt werden (ich frage mich natürlich warum der Fehldruck genau dieses Ergebniss zeigte) wissen wir alle Bescheid über die Politik.
Christa Bach
crabama@web.de
geschrieben am
21.10.2010 um 14:26 Uhr
Beitrag 13

Nun, der Glauben an gesunden Menschenverstand ist mir abhanden gekommen. Und es sind vor allem seltene Insekten,also nichts erstmal weltbewegendes....Schmetterlinge...z.B. der Weiße Waldportier, den es so weit östlich eigentlich nicht gibt....in anderen Gebieten oder Ländern(z. B. Schweiz, Österreich) werden spezielle Exkursionen angeboten um vielleicht ein Foto schiessen zu können...mit viel Glück...hier fliegt er, einfach so.........
Dazu Gelbbauchunken, Salamander, Molche, Neuntöter, und im Winter dank Umdenkens einiger Landwirte der Feldsperling...in großen Schwärmen...
Herr Stadlbauer sprach von lediglich 5 Bauplätzen....ich spreche von einem kompletten Umbau des jetzigen Habitats...und das wäre die Freigabe dieses Feldes!
mfG
das tut nix zur Sache
geschrieben am
23.10.2010 um 20:47 Uhr
Beitrag 14

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

mit großer Freude musste ich feststellen, dass auch Sie sich mit Interesse an dieser Diskussion im Portal von Maxhütte-Info zeigen. Auch wenn Sie die Ängste und Sorgen Ihrer Bürger flapsig als "Gerüchteküche" bezeichnen. Finde ich doch, Sie sind auf dem richtigen Weg.

Von Ihnen Frau Dr. Plank muss ich annehmen, dass Sie die Formusteilnehmer nicht ernst nehmen und dass Sie den Punkt 1 für jeden kommunalpolitisch interessierten Menschen nicht richtig darstellen.

Sie haben Recht, das erste Gremium ist der Stadtrat, der über den Aufstellungsbeschluss entscheidet. Aber wie wir alle wissen, holt der Stadtrat die Meinung der Verwaltung ein. Diese wird sicher nicht negativ ausfallen - gegenüber einen Kollegen aus der Bauverwaltung. Zudem noch ein SPD-Stadtrat Bruder des Grundstücksbesitzers ist.

Aber was Sie dann schreiben, da kann ich Ihnen leider nicht mehr folgen. Sie sprechen von einer Zustimmung der Fachbehörden. Ich kann mich wage an den Sommer 2007 erinnern - wo ein CSU-Stadtrat Stegerer einen Einbeziehungsantrag gestellt hat, der jedem Menschen halbwegs denkenden Menschen nur ein Grinsen auf dessen Gesicht gezaubert hätte, hätte er es zuvor jemandem erzählt.

Aber die Gemeinde genehmigte den Aufstellungsbeschluss in der ersten Abstimmung. Dann kam die Befragungszeit der Fachbehörden und Bürger. Als diese verstrichen war, haben sich von 6 Fachbehörden 5 dagegen ausgesprochen und eine hat sich enthalten. Auch von 5 Bürgern kamen Einwände gegen den Erlass der Satzung und für den Erhalt der Waldfunktion. Und was macht der Stadtrat...

Ablehnen?

Nein, der Stadtrat setzte sich gegen 5 Fachbehörden und 5 Bürger hinweg und erließ eine Einbeziehungssatzung!

Aber Frau Dr. Plank, soweit mir das noch im Gedächtnis ist, haben auch Sie als damalige CSU-Stadträtin gegen die Fachbehörden und die Bürger gestimmt.

Das ist jetzt nur ein Beispiel für die vielen Einbeziehungssatzungen der angeblich so grünen Vorzeigestadt.

Frau Bürgermeisterin, nach dem geschäftsführenden Beamten, etlichen Stadträten ist jetzt wohl der Tiefbauleiter und seine angeheiratete Verwandtschaft dran?

So liebe Frau Dr. Plank ich habe jetzt genügend Fakten auf den Tisch gelegt, um dieses Forum als informativ und interessant zu bezeichnen.

Bitte nehmen Sie die Bürger mit seinen Sorgen und Problemen ernst!

Oder haben wir Sie vor zwei Jahren, als Sie an unseren Haustüren gestanden und Klinken geputzt haben, nicht ernst genommen?

Doch, das haben wir Bürger, sonst wären Sie nicht da, wo Sie heute sind.



Eingeborener
geschrieben am
24.10.2010 um 12:48 Uhr
Beitrag 15

Maxhütte glänzte schon immer durch eigenartige Entscheidungen, vertane Chancen, Klüngel.........
um Fehler der Vergangenheit zu reparieren wurde ein teures Gutachten in Auftrag gegeben...das Punkt für Punkt überflüssig wäre, hätte man auch nur ein einziges Mal auf den Willen der Bürger geachtet. Ausgefranste Stadtränder, zerstörter Grüngürtel, nicht mehr existenter Einzelhandel in der wichtigsten Strasse, kein klarer Ortseingang,zerstörte Industriedenkmale,...
Dass sich die Bürger nicht mehr mit ihrer Stadt identifizieren?...wen sollte das wundern?
Eine Ökomesse wird angepriesen als Allheilmittel...gleichzeitig handelt man schon wieder gegen eigene Empfehlungen........
Tochter und Schwiegersohn des Stadtbaumeisters wünschen sich eine schöne Aussicht...wen kümmert, dass diese Aussicht dann für Erholungssuchende aus dem nahen Leonberg, darunter viele ältere und alte Menschen und natürlich auch für die Einwohner dieser Ortschaft unwiederbringlich verloren ist.
Stellen Sie sich an den Waldrand und blicken sie nach Leonberg! und dann...stellen sie sich hier eine Siedlung vor!oder gehen Sie den Wiesenweg durch die sogenannte Holzwiese...sehen sie richtung Kappl...was erblicken sie? Noch freie natur...nach dem Willen der Besitzer des Feldes in absehbarer Zukunft...Häuser....die Ungestörtheit wird dahin sein...sie werden das Gefühl, unbeobachtet zu sein nie mehr geniessen.....
Bürger von Neukappl
geschrieben am
31.10.2010 um 15:42 Uhr
Beitrag 16

Wurfsendung an die Neukappler Bürger






Alternativ:
yfrog.com/n5briefbj
Feldhamster
geschrieben am
01.11.2010 um 07:26 Uhr
Beitrag 17

Ein traurige Aktion des Herrn Amann, die mit diesem Schreiben (vielleicht) ihren Höhepunkt gefunden hat...

Unfrieden und Streit zwischen den Bürger von Neukappl zu säen, damit der Frieden auf unwiederbringliche Zeiten verloren geht - muss das sein?

Herr Amann muss sich schon sehr sicher sein, dass der Stadtrat sich für eine Einbeziehungs ausspricht, wenn er sogar die Bauplätze an die Anwohner zu verscherbeln versucht und das Verfahren und die Abstimmung der Stadträte nicht einmal abwartet.
Neukappler
www.balibeach1@freenet.de
geschrieben am
05.11.2010 um 09:21 Uhr
Beitrag 18

Ich bedanke mich für die rege Anteilnahme und bin der selben Meinung, dass hier willkürlich gehandelt wird - ohne Rücksicht auf Natur und vorhandene Schutzgebiete. Hier will sich jemand das sog. das beste Stück sichern; ohne Rücksicht auf Verluste.
Neu-Kappl wird seit Jahren als Nah-Erholungsgebiet genutzt; sei es zum Spazieren gehen, Joggen, Wandern, Radfahren, Nordic-Walking etc.

Die ursprüngliche seinseitige vorh. Bebbauung soll erhalten bleiben.

Vor allen dingen hat der Verfasser des Rundschreibens lange vor einer Stadtratsitzung lautstark verkündet, dass "er" in Neu-Kappl auf jeden Fall baut; d.h. als ob alles schon in "sicheren Tüten" ist.

Die Aussage des Wendehammers ist der Gipfel und muss als Zubrot des Antragsstellers geleistet werden. Wir brauchen keinen Wendehammer - war in der Vergangenheit auch von Interesse!

Auf die Themen Kanal und Straßenentwässerung möchte man nicht eingehen - hier fehlt es dem Rundschreiben - Verfasser an jeglichem Grundwissen.

Und bei der Familie Gromer handelt es sich um ein bestehendes Grundstück, auf dem ein Anbau erstellt wurde. Nicht mehr und nicht weniger und um keine Ausweisung von neuen Baugrundstücken.

Der Auffoderung als Neu-Kapplerman könne man gern an Herrn A. treten und selbst ein Grundstuck erwerben ist schlicht weg...... grenzt schon an .....
die Worte möchte man nicht aussprechen!

Für ein "Neu-Kappl" wie es ist!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Christa Bach
crabama@web.de
geschrieben am
05.11.2010 um 14:43 Uhr
Beitrag 19

Ich kann "Neukappler" nur zustimmen. Die Gründe reichen von der-für mich äusserst relevanten- Zerstörung von Natur bis zu imensen Kosten. Denn wer sollte denn
-einen Wendehammer bezahlen( der viele Quadratmeter Boden versiegelt und wohl doch eines enormen Aufwandes bedarf da abfallendes Gelände...oder sollte er in der Schutzzone errichtet werden?),
-eine notwendige Straßenverbreiterung( die auf jeden Fall notwendig würde...es macht einen Unterschied ob z.B. ein Mähdrescher notfalls über den Strassengraben hinaus Platz hat oder durch einen Zaun behindert wird)
-die vermehrte Wasserzuführung im Kanal bei den immer häufigeren Starkregen(Stichwort Klimaerwärmung)-hier schluckt genau dieses Feld x-tausend Kubikmeter und gibt es erst nach und nach in den-dann auch nicht mehr vorhandenen- Graben ab,ohne Kanal und Kläranlage zu belasten und WAsser zu vergeuden....(Regenrückhaltebecken?)Und wohin im Winter mit dem Schnee?

-Wie ist der Kanal und Pumpstation überhaupt dimensioniert? Inzwischen hat ja auch W. H. Antrag auf Einbeziehung gestellt(diese Woche...wer wollte es ihm verdenken?)Machte also inzwischen mindestens 8-10 Häuser mehr in Neukappl(zur Erinnerung...momentan sind es 11!)Was, wenn dann natürlich und zu Recht auch Alt-Kappler sagen:Gleiches Recht für Alle!?

Wie wird die inzwischen auch schon 60-jährige Wasserleitung den Mehrbedarf und das erhöhte Verkehrsaufkommen verkraften? Schon heuer unterbanden zwei nahezu zeitgleiche Wasserrohrbrüche die Verkehrsanbindung nach Leonberg und die Wasserzufuhr nach den Ortsteilen!

-Wie soll die zukünftige Verbindung in das Telefonnetz bzw. der Internetzugang hergestellt werden? Schon jetzt ist die Verbindung des öfteren überlastet! Steht ein neuer DSL-Zugang in Aussicht? Wenn ja...Wann? Wenn Nein?...und dann? Bluetooth-, Wireless-Tourismus?

Wurden jemals die Pächter der Felder gehört?...Es handelt sich hier schließlich um deren Einkommen!

Wie ich über die Zerstörung von Natur denke weiß jeder...es würde hier Seiten füllen, die einzelnen Aspekte zu erläutern...

Momentan sieht es so aus, als wolle Maxhütte das Problem aussitzen...bis die Aufregung abgeflaut ist....
Es gibt aber zum Beispiel auch mir Zeit, Fakten zusammenzutragen für eine...von meiner Seite aus bestimmt einzureichende...Klage vor dem Verwaltungsgericht!

Nein, ich habe absolut Nichts! gegen Familie A. persönlich, im Gegenteil. Ich schätze sie immer noch als völlig integer....
...ich bin nur immer wieder erstaunt über so kurzsichtige Denkweisen selbst von intelligenten und anständigen Menschen......

mfG



Georg Gromer
georggromer@t-online.de
geschrieben am
05.11.2010 um 18:03 Uhr
Beitrag 20

Hallo Mitbürger, schaut Euch unser schönes Neukappl als Luftbild vom Bayerischem Vermessungsamt an und bildet euch selbst ein Urteil. Bayern Viewer

www.geodaten.bayern.de

mfG Georg Gromer Neukappl
Arno
geschrieben am
05.11.2010 um 20:40 Uhr
Beitrag 21

Jeder wäre doch froh, wenn sein Acker Bauland wird, ODER?

Geht diese Einbeziehungsatzung eigentlich einher mit dem im Oktober beschlossenen
- Städtebauförderungsprogramm
– Soziale Stadt; integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept
Ch. Bach
geschrieben am
05.11.2010 um 21:49 Uhr
Beitrag 22

an Arno
a: nicht jeder Bauer gibt seinen Acker gern auf! Gott sei Dank...aber ich versteh es natürlich...
b: diese Einbeziehung läuft dem Konzept völlig zuwider, bedeutet das genaue Gegenteil, hat nichts damit zu tun... und führt die propagierte geregelte Stadtplanung ad absurdum
Arno Nym
geschrieben am
06.11.2010 um 17:51 Uhr
Beitrag 23

Also sind es derzeit 3 Eigentümer, die Antrag auf Einbeziehungssatzung gestellt haben?

Dann sind wir mal gespannt, wer mehr Vitamin "B" hat.
Ch. Bach
geschrieben am
07.11.2010 um 09:27 Uhr
Beitrag 24

da auch in Maxhütte inzwischen ein Umorientierungprozess begonnen hat und eine ökologische Denkweise eingesetzt hoffe ich doch mehr auf Verstand denn auf Vitamin "B"
Leonberger
geschrieben am
08.11.2010 um 07:36 Uhr
Beitrag 25


Jeder der mit der Familie Amann zu tun hatte wusste das Sie dieses Feld zu Geld machen wollen.

Nur keiner dachte das Sie zwei Jahre nach dem Schwierigkeiten des Herrn Grommer (die ja weit bekannt sind) nur in den Garten der Eltern zu bauen, so unverschäumt sind und eine Einbeziehung für dieses grosse Feld zubeantragen.

Wir alle meinten es sei nur ein Hirngespinst.....

Aber ohne Stadtbaumeister Schmidt als Schwiegervater hätte sie Frau Plank vermutlich aus dem Rathaus gejagt wenn Sie diesen Antrag gestellt hätten.



balibeach1@freenet.de
geschrieben am
08.11.2010 um 10:31 Uhr
Beitrag 26

Ich muss "Leonberger" nur recht geben.
Auch den Voreinträgen kann ich nur beipflichten.
Das Herr W.H. ebenfalls Antrag gestellt ist, ist fast lustig.
Die wurde bereit seit Jahrzehnten abgeschmettert; und vor
Jahren als Herr W.H. die vorhandenen Häuser veräußert hat,
hieß es, die kompletten Wiesenflächen kauft die Stadt Maxhütte als Ausgleichs-
flächen. Hier hat sich Herr W.H. anscheinend eine Hintertür offen
gehalten und ebenfalls das Sahnestück reserviert, um Geld zu machen.

Tja, einige Leuten werden auch irgendwann merken, das man Geld nicht essen kann.
Von Beziehungen und "Gemauschel" ganz zu schweigen.

Gegen einen Anbau an bestehende Grundstücke ist nichts zu sagen - wie es
tausendfach im ganzen Landkreis geschieht -
und GEGEN die Ausweisung neuen Bauflächen; die Natur und alten Strukturen sollen erhalten bleiben!
balibeach1@freenet.de
geschrieben am
08.11.2010 um 10:35 Uhr
Beitrag 27

Großen Respekt übrigens an Frau Bach!
Bei einer evtl. Klage und Unterschriftensammlung bin ich dabei!
Holzwurm
geschrieben am
08.11.2010 um 13:55 Uhr
Beitrag 28

Ist eigentlich bekannt, wer der dritte im "Bunde" ist, der einen
Einbeziehungsantrag gestellt hat?
ch. Bach
geschrieben am
09.11.2010 um 10:44 Uhr
Beitrag 29

Täusch ich mich oder sind die letzten 3 Forenbeiträge abgekartetes Frage- und Antwortspiel? Mit dem Ziel die Anwohner zu entzweien?....Hier müsste man enttäuschen....wir Kappler wussten davon, und es ändert nichts an der Tatsache, dass gerade Familie Gromer gegen JEDE weitere Bebauung ist....
Unverschämt finde ich die Nennung der Adresse....könnte sogar ein Verstoss gegen geltendes Recht sein....feig ist es allemal dies als anonymer Teilnehmer zu tun....und sagt einiges....

Ch. Bach
geschrieben am
09.11.2010 um 10:56 Uhr
Beitrag 30

Es geht nicht um die Frage wer...sondern um die Tatsache DASS hier etwas zerstört werden soll, das nicht zu ersetzen ist...und zwar ohne Not, Maxhütte hat keinen Mangel an Bauplätzen MIT Infrastruktur!! in einer Zeit immer knapper werdender Ressourcen(wozu auch Anbauflächen und Brache gehören)sollte man schon überlegen was vetretbar ist. Zerstört ist schnell was....
Alt-Leonberger
geschrieben am
10.11.2010 um 06:49 Uhr
Beitrag 31

Liebe Forumsteilnehmer,

auch ich muss Frau Bach recht geben.Es geht nicht darum, ob die Grundstückseigentümer Meier oder Huber heißen, sondern darum, dass ein Umdenken in der Stadt Maxhütte/Haidhof erfolgen muss. Ist es wirklich notwendig, dass das Gebiet östlich der Autobahn, das von uns allen zur Naherholung genutzt wird, auch noch durch Baugebiete zugepflastert wird?

Unbedingt sollte die Diskussion auf maxhütte.info sachlich bleiben- eine virtuelle Hetzjagd wünscht sich doch keiner, oder?


P.S.:Wie ist der Standpunkt der Frau Bürgermeister Dr.Plank?
balibeach1@freenet.de
geschrieben am
10.11.2010 um 11:10 Uhr
Beitrag 32

Richtig.
An evtl. Anbauten an bestehende Gebäude, was keinesfalls einen Eingriff in die Natur und Ausweisung neuer Bauplätze bedeutet, ist nichts zu sagen.
Das Landratsamt setzt hier genügend Vorgaben und Auflagen!
Wie gesagt Aussage des Landratsamt Schwandorf vor einigen Jahren:
In Neu-Kappl wird niemals!!!!!!! weiteres Bauland ausgewiesen!
Wie bereits in einigen Beiträgen erwähnt : hätte man vor Jahren bei gewissen Eigentümern von Ackerland Anfrage zum Erwerb eines Grundstückes gestellt und wäre damit zur Stadt - man wäre der Türe verwiesen worden, geschweige denn man hätte das entspr. "Land" tatsächlich erwerben können.
Man muss nicht willkürlich Natur zerstören und evtl. Vorteile als Großgrundbesitzer und Beziehungen zur Stadt ausnutzen.
Wie gesagt, Maxhütte-Haidhof hat genügend Baugebiete....
balibeach1@freenet.de
geschrieben am
15.11.2010 um 12:43 Uhr
Beitrag 33

Gibt es in der Sache irgendetwas neues?
Habe auf jeden Fall hierzu einen persönlichen Gesprächstermin bei der Fr. Bürgermeisterin - dagegen muss einfach vorgegangen werden!
beobachter
geschrieben am
19.11.2010 um 11:31 Uhr
Beitrag 34

da sag ich nur: "aussitzen"
und wenn es keinen mehr juckt wird abgestimmt.
oder nicht?
Christa Bach
geschrieben am
19.11.2010 um 17:31 Uhr
Beitrag 35

keinen mehr juckt?....vielleicht die breite bevölkerung, uns neukappler wird es immer jucken....und vielleicht auch bald die Binkenhofer....bekommen jetzt auch kanal...und schöne(teure) teerstrasse bis zum letzten winkel....und dann bleibt abzuwarten, wie weit das beispiel von neukappl schule macht!
balibeach1@freenet.de
geschrieben am
22.11.2010 um 09:49 Uhr
Beitrag 36

Muss dem letzten Eintrag nur beipflichten.
Habe auf jeden Fall in dieser Sache einen Termin bei der Bürgermeisterin -
und die Neu-Kappler "juckt" es sehr wohl und es wird nichts "ausgesessen".
Die Fakten gehören auf den Tisch und dagegen gekämpft!
beobachter
geschrieben am
30.11.2010 um 12:49 Uhr
Beitrag 37

Hallo zusammen,

und gibts mittlerweile was neues?
Schneemann!
schneemann34@antarktis.de
geschrieben am
01.12.2010 um 08:59 Uhr
Beitrag 38

Jetzt beginnt die "staade Zeit", jetzt passiert nimmer viel....
Arno Nym
geschrieben am
02.02.2011 um 18:21 Uhr
Beitrag 39

Gibt es bereits einen neuen Status?
inko gnito
geschrieben am
02.02.2011 um 19:25 Uhr
Beitrag 40

nein...nix neues....
Linke
balibeach1@freenet.de
geschrieben am
28.02.2011 um 11:27 Uhr
Beitrag 41

Auch wenn die "staade" Zeit vorbei ist, muss niemand denken die Sache sei vergessen oder vom Tisch...
Arno Nym
geschrieben am
26.05.2011 um 18:19 Uhr
Beitrag 42

Na jetzt gehts anscheinend im Juni in die nächste Runde......
neubürger
geschrieben am
26.05.2011 um 18:41 Uhr
Beitrag 43

Hallo,
ich dachte die haben von der Regierung der Oberpfalz die Anweisung bekommen,
nicht mehr so viele Bauflächen auszuweisen.

Kann mir das wer erklären?

NeuKappler
balibeach1@freenet.de
geschrieben am
30.05.2011 um 10:44 Uhr
Beitrag 44

Mit genügend Vitamin "B"ist wohl alles möglich;
wie bereits erwähnt, sollte es zu einem "Ja" kommen, werden
wir Klage einreichen.
Eine frühere Aussage des Landratsamtes Schwandorf wiederhole ich gerne:
"Anbauten an bestehende Gebäude: ja / Neue Bauflächen: niemals!"
Wie gesagt, die Neu-Kappler haben andere Dinge überstanden; z.B. jahrzentelang ohne Kanal und ohne Straßenbeleuchtung auskommen müssen.
Das schweißt zusammen und kein!!!!! Anwohner hat oder hätte Bauland erwerben können!!!!!!!! Auch ein Anbau an bestehende Gebäude wäre ein hartes Stück Arbeit in Sachen Genehmigung geworden bzw. war es auch.
Nach wie vor, hoffe ich wie so viele auf eine Vernunftentscheidung zu Gunsten der Natur und nicht zu Gunsten Vitamin B und Geld!
xxx
geschrieben am
30.05.2011 um 17:45 Uhr
Beitrag 45

Naja dann wünsche ich euch Neukappler`n ganz viel Spass bei der Sache,
denn wer heute den Beitrag von der Bürgerversammlung gelesen hat der weiss
wie in Maxhütte "wir" Bürger von der Obrigkeit gesehen werden.
xxx
xxx
geschrieben am
30.05.2011 um 20:02 Uhr
Beitrag 46

Am Donnerstag, 09.06.2011 findet im Rathaus eine öffentliche Sitzung des Stadtrates statt.

einBeziehungssatzung Neukappl, erneuter Aufstellungsbeschluss
neukappler
balibeach1@freenet,de
geschrieben am
10.06.2011 um 08:50 Uhr
Beitrag 47

So jetzt ist es raus... und ja klar wie wir Büger gesehen werden.
Neues Motto: Maxhütte-Haidhof ein Widerspruch in sich! Oder: Manche sind eben doch gleicher als gleich!
Die Stadt hat natürlich - was absolut zu erwarten war - dafür gestimmt. Das ist so lächerlich - da wird geredet von neuen Bauflächen, Baugebieten in Maxhütte-Haidhof mit Infrastruktur blabla.... Nein, es müssen auch Flächen einbezogen werden ohne Infrastruktur, ohne Straßenentwässerung, ohne entspr. Straßenbebauung etc. - unabhängig von der Zerstörung von Natur pur!
Das Augen- bzw. Zuzwinkern zwischen bestimmten Personen war ebenso lächerlich und Bestätigung für die Vermutung: mit Geld und Vitamin B geht alles.
Warum sollte man dem Antragsteller nicht helfen? Warum hat man anderen nicht geholfen? Eine Pharse...
Ja den dies kostet ja angeblich der Stadt Maxhütte-Haidhof kein Geld, der Antragsteller zahlt ja alles... Meine Güte, wie kommt man sich hier vor? Wird er auch einen Ausbau der Straße bezahlen, Leitungen unterirdisch verlegen, Straßenentwässerung etc.? Doch hies es doch so schon vor längerem nach der Frage des Ausbaus der Straße: "Für die paar "Hansln" in Neu-Kappl wirds reichen..."... Genau und die paar sollen es auch bleiben, wenn man so redet.
Ich hoffe und für die NeuKappler das das Landratsamt entsprechend entscheidet. Hier werden wir auf jeden Fall vorsprechen oder entspr. Klage einreichen.
Dann wird man sehen, ob manchen das verschmitzte Lachen und Augenzwinkern vergeht, wo doch durchsickerte, bereits vor Antrag bei der Stadt, lange vorher, rumposaunte, er würde in Neu-Kappl bauen. Und liebe Leute, Geld ist nicht alles... Wieso baut der Antragsteller nicht in den tollen ausgewiesenen Bauflächen der Stadt Maxhütte-Haidhof? Gefällt es ihm da etwa nicht? Natürlich nicht - besser inmitten der Natur, schön idylisch, ohne Nachbarn, die im die tolle Sicht in den Wald versperren... Verständlich! also Leute die Sache ist nicht vom Tisch und ich glaube an die Vernunft, die unparteilichkeit und unabhängikeit des Landratsamtes.
Gruß an Uwe: Kannst ja für Deine Flächen Klage vorbereiten; gleiches Recht für alle!
Moon
geschrieben am
11.06.2011 um 10:51 Uhr
Beitrag 48

...nach Lektüre der MZ von heute und nach all dem was hier geschrieben wurde, drängt sich mir der Eindruck auf, dass die Neukappler einfach am liebsten unter sich bleiben möchten!
Da soll keiner mehr hinbauen dürfen und uns die schöne Landschaft oder die schöne Aussicht vermiesen....

Also St.Florians-Prinzip, oder ?

Was würden da die Alt-Anwohner von Neubaugebieten wie Maxhütte-Ost, diversen Gewerbegebieten oder Solar-Parks sagen ?


So, und nun schlachtet mich...aber ganz unrecht hab ich , glaub ich, nicht!


Ch. Bach
geschrieben am
11.06.2011 um 13:12 Uhr
Beitrag 49

@moon
die crux von
A)zeitungsberichten: man darf, kann gar nicht alles schreiben,
B)foren: es spielen viele emotionen mit....
aber ist es nicht paradox, in ein und derselben sitzung die herausnahme von rund 150.000 quadratmetern aus dem bebauungsplan beschliessen zu müssen(auf weisung der regierung wohlgemerkt)- weil überdimensioniert, und gleichzeitig ohne not neues bauland ausweisen zu wollen? letzte reste natur tun doch nicht nur uns neukapplern gut, oder?...

...auf der andern seite ist man mit uns sehr rigoros verfahren...wir waren unerwünschte splittersiedlung, nicht nur die finanziellen benachteiligungen enorm...("die paar hanseln" eben, o-ton eines stadtrates)

die demografische entwicklung verschont auch maxhütte nicht, es ist schlichtweg nicht notwendig neues bauland auszuweisen....und, um naturressourcen zu schonen, sollten da nicht erst lücken geschlossen werden?

...aber, ist dieser beitrag wirklich von dem moon, der sich über mauscheleien echauffierte?, oder über die verschwendung von trinkwasser?(wovon es hier genügend gibt-noch!)........

oder stichelt moon ganz allgemein gern...hauptsache dagegen?
Moon
geschrieben am
11.06.2011 um 21:40 Uhr
Beitrag 50

jaja, der Beitrag war schon von "dem Moon"

Ich versteh Euch ja, Euch Alle da oben in Neukappl...
Der Witz an der Sache ist ja, dass es zwar die demographische Entwicklung (mit der Umkehrung des Altersbaums und den Geburtenrückgängen ) gibt, aber Städte wie M-H sich halt aus Steuergründen um Zuzüge bemühen...irgendwoher muss die Kohle ja kommen!

Ich persönlich hätte es ja noch verstanden, wenn die Kinder von Neu-Kapplern dort bauen dürften, aber wenn , dann muss man eben Alle bauen lassen!

Das mit dem Schließen von Baulücken ist auch richtig...allerdings müssen wir uns doch darüber im Klaren sein, wer die Kohle hat (Bauträger, Landwirte) hat auch das Sagen! Und ein Bauplatz (oder noch Feld) wird NICHT weniger wert!!!
Es gäbe im Stadtgebiet MH genug Lücken die geschlossen werden sollten, aber wenn der Besitzer (noch) nicht verkaufen will....

Also geht die Stadt den für sie einfachsten Weg: Sie lässt einen Bauträger auf eigene Kosten (siehe MZ) für Bauplätze sorgen....

Und so ein kleines Bischen stinkts Euch doch auch, dass Ihr nun Nachbarn kriegen sollt, oder ? Ich wär auch nicht begeistert, aber das Ganze auf den Naturschutz zu reduzieren....
Also gäbs nur eine Möglichkeit: Selber dort die Felder kaufen damit kein Anderer dort bauen kann!!

Oder Ihr geht demonstrieren....


Ch. Bach
geschrieben am
12.06.2011 um 10:29 Uhr
Beitrag 51

@moon
das mit kaufen wird wohl nix...also bleibt demonstrieren!

wer macht mit?!

Mach mit
geschrieben am
13.06.2011 um 11:39 Uhr
Beitrag 52

Das ist ein sehr guter Vorschlag von Moon. Bei einer Demonstration wäre ich sofort dabei. Wichtig ist, dass wir zusätzlich die Medien einschalten. Am besten die Mittelbayerische und das Fernsehen.
Also packen wir's an, organisieren uns und machen von unserem Grundrecht auf Demonstration Gebrauch.
Grüße
Viereck
geschrieben am
14.06.2011 um 07:46 Uhr
Beitrag 53

Also prinzipiell muss ich da moon rechtgeben....
die Belange der Natur haben naütlich erst gegolten, als die jetzigen
Neukappler schon gebuat hatten.....oder warum sonst hätten die
mitten in die Landschaft bauen sollen.

Aßerdem wer so argumentiert, dem muss man sagen, dass ein Kanal
der SOWIESO anliegt und optimaler dadurch betrieben wird, besser
ist als einer, der wo anders erst neu gebaut werden muss....

Besonders interessant und junsköpfig empfinde ich es jedoch, wenn
eine Maxhütter stadträrin in der Sitzung ein umfangreiches Plädoyer
gegen die Einbeziehungssatzung hält, mit der Begründung es würde zeitnah
aufgrund des demographischen Wandels sowieso genügend Leerstände geben,
EXAKT die selbe Stadträtin aber dann im Zuge der Diskussion über Ost-IV
für das Baugebiet stimmt, obwohl dort über 50 Parzellen entstehen sollen....

Soviel dazu..
Ch. Bach
geschrieben am
14.06.2011 um 09:35 Uhr
Beitrag 54

was in den nachkriegsjahren falsch war (und die meisten häuser in neukappl sind in dieser zeit entstanden!)wird durch eine siedlungserweiterung nicht richtiger....wen scherte denn in den 50ern die umwelt? muss ich weiterhin an irrtümern festhalten?
als gebürtige maxhütterin sehe ich die stadtentwicklung mit grausen...man hinkt schlichtweg 20 jahre hinter ökonomischen und ökologischen entwicklungen hinterher und begeht fehler, die andere grad wieder zu beheben versuchen.
für anhänger ungebremsten wachstums empfehle ich die die lektüre mit der fabel vom ochsenfrosch!
Manitu
geschrieben am
14.06.2011 um 13:37 Uhr
Beitrag 55

Also liebe Frau Bach,

Ich finde Ihre belehrende Ader ja recht nett, nur gehört
Wachstum leider so zur menschlichen Natur wie der Käse auf
die Pizza.....Bin vielleicht etwas naiv, aber was hat bitte ein
25m breiter Ackerstreifen mit Natur zu tun, bzw. wo ist der Unterschied
zu einem Ackerland innerorts? rein aus Sicht der Natur jetzt.....
Okay...die Aussicht leidet, aber das stört Anwohner mehr als Mutter Natur....
Ch. Bach
geschrieben am
14.06.2011 um 17:08 Uhr
Beitrag 56

@manitu
ich bin weder lieb noch belehrend...und weiter kann man zu so einer dumpfbackener aussage nichts sagen

für andere: ein link, zum nachdenken, obs vielleicht anders auch und besser geht
www.nabu.de/aktionenundprojekte/flaechensparen/
Hallo
geschrieben am
14.06.2011 um 18:28 Uhr
Beitrag 57

Hallo,
wie wird das eigentlich mit der Straße, die ist doch nicht so breit für ein
Baugebiet, das zwei Fahrzeuge fahren können?

Zahlt das
A: Die Stadt
B: Die Anwohner
C: Der Bauträger
D: ?

Würd mich mal interessieren weil das wird schon etliches Kosten, danke.
xXx
geschrieben am
14.06.2011 um 21:11 Uhr
Beitrag 58

... ob die lieben Neukappler auch so reden würden, wenn ihnen das Feld vor der Nase gehören würde? ...
Ch. Bach
geschrieben am
15.06.2011 um 03:22 Uhr
Beitrag 59

wärs meins----der pächter möge mir verzeihen----es wär immer noch feld aber ohne einsatz von insektiziden oder pestiziden. es dürfte blühen, was früher einmal blühte in einem feld....

...allerdings lassen all die bemerkungen hier schon rückschlüsse auf den charakter der verfasser zu...

nennt mich ruhig öko-spinner...es wird sich zeigen ob meine einstellung wirklich soo falsch ist.....
Agraricos
geschrieben am
15.06.2011 um 10:34 Uhr
Beitrag 60

Liebe Frau Bach,

Gerne dürfen Sie mir und meiner Familie jedes Monat
ein Festgehalt von Ihrem Privatkonto anweisen.
Dann lassen wir auch gerne die Acker ganz natürlich
zuwuchern und müssen uns nicht mit Ernteausfall,
schweißtreibender Arbeit von frühmorgens bis spätabends,
gestrichenen Subventionen, Abgaben und steigenden Diesel-
und Rohstoffpreisen rumärgern.....in diesem Fall:
Danke für Ihre Großzügigkeit!
In allen anderen Fällen, urteilen Sie bitte nicht
über Menschen, ohne eine Zeit in deren Schuhen gegangen zu sein....
Ch. Bach
geschrieben am
15.06.2011 um 11:32 Uhr
Beitrag 61

wie bitte soll ich mich denn ausdrücken ohne immer gleich missverstanden oder belehrend zu wirken?...mit keinem wort ein vorwurf gegen unsere landwirte...hier steht..wenn es meines wäre...da ich kein landwirt bin und demnach nicht auf ertrag angewiesen wäre es doch nur mein privates glück...ich kenn die arbeit die dran hängt...fragt unsere bauern in kappl oder auch in ibenthann! meine absicht war klarzumachen, dass ich dieses feld niemals mit gebäuden zustellen würde wie uns neukapplern hier schon öfter unterstellt wurde!es bliebe ein feld, allenfalls eine wiese, denn...ich bin der meinung dass inzwischen jeder verbaute meter ein meter zu viel ist. allerdings denke ich auch, dass die zukunft bei sogenanntem bio-anbau liegt(wobei natürlich jeder anbau bio ist...also leben!)
nochmal, ganz deutlich! ich kämpfe um ein stück land das das bleiben soll was es ist: agrarland!der pächter soll es so wie er will weiter bewirtschaften (was ich weiter oben schon mal gesagt bzw. geschrieben habe)
das ist es..was ich vermisse:liest, sieht denn keiner die zusammenhänge, das ganze?
und hey, noch eines: hat ausser mir niemand die traute seine meinung mit namen zu vertreten?
neukappler
balibeach1@freenet.de
geschrieben am
20.06.2011 um 10:19 Uhr
Beitrag 62

Hallo Christl,

doch ich stehe tausendprozent hinter Dir und verstehe jeden einzelnen Punkt; was man von einigen Beiträgen anderer hier nicht behaupten kann. Anscheinend geht das Wesentliche an manchen vorbei; und man redet hier nur noch wischi waschi, man würde den Neu-Kapplern die Aussicht verbauen bzw. man will unter sich bleiben. Sind wir hier im Kindergarten?
Den Widerspruch und Irrsinn des Ganzen hat anscheinend noch keiner oder nicht viele verstanden. Wie gesagt, Maxhütte-Haidhof - ein Widerspruch in sich! von ausgewiesen Bauflächen werden Flächen zurückgenommen und dann einfach so willkürlich in der Pampa neue BAU!!!!Flächen ausgewiesen. Und wenn die nötigen Beziehungen noch vorhanden sind, ist doch alles kein Problem. Das war und ist so und wird sich nie ändern in Maxhütte-Haidhof!
Wie gesagt, entsprechende Widersprüche an die Stadt werden verfasst und ich hoffe auf ein "NEIN" durch die Fachstellen, die dies ja zu prüfen haben.
Für eine Demo, Klagen, Bürgerinitiative etc. stehe ich jederzeit zur Verfügung.
NeuKappler
balibeach1@freenet.de
geschrieben am
20.06.2011 um 10:33 Uhr
Beitrag 63

Um auf den Beitrag Ausbau Straße etc.
Die die bereits bevor es jemals überhaupt Thema in der Stadtratsitzung war und bekannt, rumerzählten dass Sie in Neu-Kappl bauen, genau die wollen doch alles bezahlen, Wendehammer (darauf gehe ich gar nicht ein, weil es so lächerlich ist) etc. Straßenverbreiterung? Straßenentwässerung? Wenn man Aussagen glauben darf, sollen es nur "Ausbuchtungen" zum Ausweichen werden, denn für die paar "Hansln" dahinten reichts doch. Sage ich doch - Widersprüche und Lächerlichkeiten.

neukappler
balibeach1@freenet.de
geschrieben am
20.06.2011 um 10:47 Uhr
Beitrag 64

Zum Beitrag "würden die Neu-Kappler" auch so reden, wenn Ihnen das Feld gehören würde.. Ja und nochmals Ja!
Würde raten, Beiträge genauer lesen und studieren, um was es hier eigentlich geht.
Ureinwohner
geschrieben am
02.07.2011 um 12:37 Uhr
Beitrag 65

Ist im Fall "Einbeziehugnssatzung Neukappl" eigentlich die Bürgerbeteiligung schon abgeschlossen oder kann man noch Widerspruch dagegen einlegen?
neukappler
balibeach1@freenet.de
geschrieben am
05.07.2011 um 11:35 Uhr
Beitrag 66

Widerspruch kann jederzeit schriftlich bei der Stadt eingereicht werden.
Wir haben bereits einen Widerspruch an die Stadt Maxhütte-Haidhof geschickt.
info
geschrieben am
06.07.2011 um 21:52 Uhr
Beitrag 67

"Man sieht es geht auch noch anders, als in der Stadt Maxhütte/Haidhof"
So was nennt man auch Bürgerfreundlichkeit.


Das umstrittene Baugebiet ist gestoppt

Im Fall „Barbing Süd“ hat es am Dienstagabend eine spektakuläre Wende gegeben. Der Rathauschef machte einen Rückzieher.

Barbing

Barbings Bürgermeister Albert Höchstetter hat am Dienstagabend den Antrag gestellt, das Bebauungsplan-Verfahren „Barbing Süd“ auszusetzen. Soll heißen: Es gibt zumindest in diesem Gebiet auf absehbare Zeit kein Baugebiet. Das vor wenigen Tagen gegründete BürgerForum wurde von der Entscheidung des Rathauschefs völlig überrascht. In der neuen Initiative engagieren sich vor allem Barbinger, die Bedenken gegen „Barbing Süd“ am Rande der Großgemeinde hatten. Die Anlieger des geplanten Baugebiets führten unter anderem erhebliche Verkehrsprobleme an
Ghj
geschrieben am
07.07.2011 um 16:31 Uhr
Beitrag 68

Das ist mal wieder der Apfel und Birnen Vergleich ...
M.Eschenberg
geschrieben am
08.07.2011 um 08:29 Uhr
Beitrag 69

Ich findes es immer wieder toll, wie "Laienmeinungen" in sachen Verkehrsfürhung,etc....die der Fachstellen übertreffen...regt mich auch schon immre bei Stuttgar 21 auf, wenn ich höre, die Bürger zweifeln an der Tragfähigkeit des Bodens....???? Meinen die das besser per Augenschein einschätzen zu können als Fachleute mit Ausrüstung?? Ja tun sie :-(

Ch. Bach
geschrieben am
08.07.2011 um 11:54 Uhr
Beitrag 70

meine laienhafte meinung zum thema strasse in neukappl: sie ist zu schmal.
warum ich das weiß?...ganz laienhaft: a: nachgemessen! 3m sind wirklich nicht breit! b: seit gestern durch mähdrescher bewießen der mein neben! der strasse abgestelltes auto von vorn bis hinten eindellte!obwohl er schon in strassengraben ausgewichen war! brauch ich da noch fachmann? aber vielleicht waren einfach der drescher und mein auto zu breit?
eingeborener
geschrieben am
08.07.2011 um 13:41 Uhr
Beitrag 71

Also wenn meine Straße "nur" 3m breit ist.......parke ich in meinem Hof und nicht mitten auf der Straße!!!!! Bin ja gespannt wenn der erste Betonmischer ihr Auto streift.........Ob dann die Starßenbreite oder das Parkverhalten Schuld hatt.
Und mit "1"Mähdrescher im Jahr kann auch jeder leben, auch mit schmaler Straße.
Ch. Bach
geschrieben am
08.07.2011 um 13:54 Uhr
Beitrag 72

@eingeborener: ich setzte eigentlich voraus dass forumsteilnehmer lesen können! neben der strasse stand da...eine der AUSWEICHBUCHTEN die angeblich genügen! und ich würde liebend gerne in meinem "Hof" parken, so einer vorhanden wäre...leider hat man mir- wie allen anderen neukapplern- eine zweckmässige grundstücksnutzung verwehrt...und ja...ich kann damit leben, mit mähdreschern...allerdings bestimmt nicht mit betonmischern...und im übrigen geht ihre aussage völlig an der sache vorbei. und bietet mit die einzige begründung, warum doch der eine oder andere hier leben und wohnen sollte: er bekäme wenigstens eine optische horizonterweiterung!
s.bach
geschrieben am
08.07.2011 um 14:41 Uhr
Beitrag 73

@ M. Eschenberg:
1. Um die Breite einer Straße zu messen bedarf es nun wirklich keiner fachlichen Ausbildung.
2. Es kommt öfter vor das hier Mähdrescher, Langholzlaster und sonstige Kfz durchfahren, die einen größeren Umfang als ein normales Auto haben, die so oder so schon in den Graben neben der Straße ausweichen müssen (Der UPS-Laster im Winter war lustig)


Ansonsten:

Was wird das hier eigentlich? Die ganze Diskussion rutscht immer mehr ins Lächerliche. Die Anführungszeichen bei ""nur" 3 Meter" sind eine bewusste Provokation (rhetorisch betrachtet). Jeder der über gesundes Augenmaß verfügt kann sich dementsprechendes vorstellen und wird bei vorhandener Intelligenz feststellen, das dies nicht ausreicht bei jenem Verkehrsaufkommen.

Weiterhin bleibt zu sagen, @ eingeborener: erst lesen, dann denken (dies setzt voraus das man sich auch mit dem Sachverhalt auseinandergesetzt hat, siehe "ausweichbuchten" von denen sie keine ahnung haben), dann schreiben.

Ich bin dafür das man sich in der Diskussion ab jetzt wieder dem Wesentlichen zuwendet. Natürlich mag hinter den Streitereien über bestimmte Formulierungen auch eine Ablenkungs-Strategie stecken, allerdings erachte ich die gegenwärte Diskussion über "Laienwissen" und "Betonmischer" als niveaulos.

Der Vorfall mit dem Mähdrescher beweist jedoch trotzdem, das die gegenwärtige Infrastruktur keineswegs einen Neubau auf gegenüberliegender Seite billigt. Auch wenn in ferner Zukunft ein Schmunzeln auf meinen Lippen liegen würde, wenn es beim nächsten Mal ein Auto der Bauherren erwischt.
eingeborener
geschrieben am
08.07.2011 um 14:45 Uhr
Beitrag 74

Da bleib ich lieber wo ich bin. habe eine Straße mit 5m Breite vor der Tür. Und die Skyline von Leonberg......naja, gefällt mir mein Ausblick auch.....Und die Aussage mit Betonmischer beziehe ich eher auf die künftigen Bauherren, die werden dann wohl öfters mit dem Besen die Straße reinigen müssen. Aber vielleicht überleg ich mir`s und baue auch in Neukappl*g* Also, auf gute Nachbarschaft!!!
M.Eschenberg
geschrieben am
09.07.2011 um 17:05 Uhr
Beitrag 75

Man könnte es auch lächerlich nennen, wenn man sich über eine
derart lapidare Sache so aufregt, als ginge es darum in Neukappl ein neues AKW zu bauen....was an ein paar Hektar Ackerland in Vergleich zu anderen Baugebieten so erhaltenswert ist, ist nicht die Natur sondern eine elitäre Lage der jetzigen Nutznieser, die einfach nicht akzeptieren, dass man auch mal nachbarn bekommen kann....als Pirkenseer haben sie meinen Schwiegereltern auch mal ihre Aussicht auf Grüne Wiese und Wald mit`nem Baugebiet zugeklatscht....aber so ist das halt...das gleiche haben sie gemacht, als sie vor ihre Nachbarn gebaut hatten....wenn man nicht will, dass man Nachbarn hat oder dazubekommt muss man entweder ins Exil in den Urwald gehen, oder einfach die fraglichen Grundtstücke selbst erwerben udn dann liegen lassen....aber wem ist das schon wert...vor Allem weil er sie ja dann selbst zu Bauldand machen könnte....

Wieso kauft eigentlich nicht jeder Neukappler einen Bauplatz und lässt ihn brach liegen? Dann kann ihnen keiner mehr die Sicht verbauen...aber wehe da ist einer dabei dessen kinder dann wieder hinbauen wollen,....das wär doch dann irgendwie wieder was anderes..j..nein?
S.Bach
geschrieben am
09.07.2011 um 17:18 Uhr
Beitrag 76

Alle Bauplätze könnten wir nicht käuflich erwerben. Dies hat mehrere Gründe:
1, Herr Amann möchte sicher einen davon für sich und das sicher nicht zum brach liegen.
2, Keiner hier hat so viel Geld.

Über die Verwendung des Begriffs "elitäre Lage" muss ich schon sehr schmunzeln, besonders in Anbetracht der Tatsache, das die Bewohner dieser zu frühereh Zeiten als auch jetzt als ein paar "Hansln" betitelt werden, oder sagen wirs auf gut bayrisch: Hugelaffn.

Ich frage mich schön langsam ob hier jeder absichtlich seine grauen Zellen verleugnet. Denn der Grund unseres Aufbegeherens wurde schon mehrfach genannt und ich erspare mir die erneute Erklärung, besonders deshalb weil auch bereits ein Artikel in der MZ erschien zu diesem Thema.

Als lächerlich und niveaulos empfinde ich ihren Vorschlag, die Baugebiete selbst zu kaufen, soviel dazu.

Und noch etwas: Die allgemeine Mentalität "so ist das halt", hat in der Geschichte schon zu fielen Fehltritten geführt, wobei mir klar ist das in der ultrakonservativen Oberpfalz ein Gespräch darüber als verpöhnt erscheint.
Ch. Bach
geschrieben am
09.07.2011 um 18:41 Uhr
Beitrag 77

@eschenberg
"elitär" ist gut!seit wann bin ich das? bis vor ein paar jahren waren wir doch der Arsch der Welt, oder...wie sich ein städtischer beamter mal ausdrückte...man hätte nach der Autobahnbrücke zumauern und uns im dreck ersaufen lassen sollen !wir WAREN das EXIL!
..und doch geht es doch darum gar nicht...

@alle
es geht a: um unerträgliche mauschelei! mit einem federstrich werden alle gesetzesvorgaben und regelungen umgangen- die bei den einwohnern bisher zu absurdesten massnahmen führten- weil EINER mit geld und beziehung das so will!
...
und selbst dies tritt aber zurück hinter
b: dem grössten dilemma: unangemessenem , wahnwitzigem und völlig unnötigem landverbrauch, den man sich einfach nicht mehr leisten kann! jedes baugebiet heute erfordert die selbe grösse nochmal an ausgleichsfläche, fruchtbares land , das für landwirtschaft und damit ernährung verloren ist. erst diese woche forderte der Bauernverband einen stopp des flächenverbrauchs! ackerland wird knapp! nur ein paar hektar? hier ein paar und dort ein paar ergibt ein ganzes land, das sich schlicht nicht mehr selbst ernähren kann.umso weniger, da wegen der besseren rentabilität bald jeder meter acker mit sogenannter biomasse besetzt ist, was zu dem wahnsinn führt, dass wir getreide aus ländern einführen, deren bevölkerung hungert, um ihnen dann per hilfsgüter milchpulver zu schicken und sie in noch grössere abhängigkeit treiben um wieder billig sojabohnen für unsere überproduzierenden kühe zu erwerben! wohin das führt? bei uns zu soviel geld um ackerland in bauland umzuwandeln, damit.....

Ich spinne? hat man mir auch gesagt als ich gegen eine WAA demonstrierte und als ich in den 80ern solarmodule(die damals auch unvereinbar mit dem landschaftsbild waren!) aufs dach wollte!

maxhütte als ehemalige industriestadt hat wenig wirkliche natürliche grünflächen, so wenig, dass man einen grüngürtel planen muss! warum zerstören was noch da ist?

...weil es jemandem hier gefällt, weil es, jawohl, hier noch schön ist! warum ist es hier schön? weil niemand mehr hier bauen durfte!
..und so sollte es bleiben...nicht nur für uns neukappler, sondern für alle, die hier reichlich vorbeiwandern, biken, joggen, walken, langlaufen...
... und für lurche, deren weg hier durchs feld zu den laichgewässern führt, für den Falken, der hier mäuse jagt und für insekten , deren raupen am feldrain ( was bei diesem feld eine gesamtlänge von über einem halben kilometer ausmacht) eine letzte nahrungsquelle finden, und, und....

...und lächelt ruhig über soviel empathie oder meinetwegen pathos...macht mir nichts aus, aber vielleicht denkt doch mal einer etwas nach und rettet ein wenig was für die zukunft...





Ch. Bach
geschrieben am
09.07.2011 um 18:59 Uhr
Beitrag 78

...eine hoffnung die sich kaum erfüllen wird, denn stärker als vernunft ist ein gefühl: der neid! die neukappler haben was was ich nicht habe....eine schöne aussicht!
Moon
geschrieben am
10.07.2011 um 16:04 Uhr
Beitrag 79

Zitat Ch.Bach : "...stärker als vernunft ist ein gefühl: der neid!"

Gut gesprochen!! Das ist der größte Unterschied zwischen den "Großkopferten" und dem "gemeinen Volk"....nämlich dass "die da oben" zusammenhalten während sich "die da unten" ständig gegenseitig zerfleischen.....


Gruaß
Moon
Rodinger
geschrieben am
10.07.2011 um 17:34 Uhr
Beitrag 80

Grundsätzlich gebe ich euch recht, was den Neid betrifft. Aber wenn ihr Neukappler doch so neidfrei seid, dann gönnt doch denen die hinziehen wollen, ihre Freude. Dann werden halt die Karten neu gemischt und andere Leute haben die gute Aussicht. So what...

Versteht mich nicht falsch, das Natur-Argument und der Hinweis auf Filz und Vetternwirtschaft sprechen ganz klar für euch. Aber euer Gerede von wegen "Es geht uns nicht um die Aussicht oder darum, dass wir unter uns bleiben wollen, sondern es geht ums große Ganze" kauft euch doch kein Mensch ab!

Bevor ihr jetzt auf mich einprügelt: Spart euch eure Energie, in der Sache bin ich vollkommen auf eurer Seite; aber eure Argumentation ist teilweise ganz schön daneben! Kein Wunder, dass sich hier teilweise Widerspruch regt.
Ureinwohner
geschrieben am
10.07.2011 um 21:17 Uhr
Beitrag 81

Ich stimme Ch. Bachs Argumenten uneingeschränkt zu! Es geht bei der Verhinderung des Baugebietes in Neukappl darum, die naturnahe Wohnsituation zu schützen und damit die Qualitäten des ländlichen Raumes zu bewahren. Daher ist der Einwand, den Betroffenen ginge es lediglich um die schöne Aussicht, völlig blödsinnig. Es ist doch nur gut, wenn jemand eine schöne Aussicht hat und die Natur genießen kann. Entscheidend ist vielmehr, dass man die Bürgermeisterin, die Stadträte und auch die Bauverwaltung davon überzeugt, den bestehenden Flächennutzungsplan zu respektieren. Demzufolge liegt das zur Diskussion stehende Gelände im Außenbereich und ist definitiv nicht „mit einer geordneten städtebaulichen Entwicklung vereinbar“ (BayBaurecht)!
Das - so meine ich - ist der springende Punkt.
....................
geschrieben am
10.07.2011 um 21:21 Uhr
Beitrag 82

Um das Thema Neid abzuschließen, frage ich mich schon auf was wir neidisch sein sollen? So viel wie die Grundstückseigentümer verdienen, wird sowieso der Straßenausbau, Planung, Wendehammer, Erschließung, etc. verschlingen...

Auf was sollen wir dann neidisch sein?

Um was es den meisten Neukapplern in der Sache geht, ist meiner Meinung nach, dass fast alle bauliche Probleme hatten, dass aufgrund des Straßenausbaus Kosten auf sie zukommen - von denen keiner etwas hat -, dass handfeste Argumente gegen die Bebauung spricht und eine Dorfgemeinschaft gegen das Projekt ist - und das alles gar nichts zählt. Von den Verflechtungen - auf die ich nicht mehr darauf eingehen möchte - gar nícht zu reden... Es wurde auch von Seiten der Stadt im Vorfeld nicht mit den Bürgern gesprochen - nach dem Motto "Was er nicht weiß, macht ihn nicht heiß" ?!?

Ich rate nur jedem, der ein Feld hat, dass irgendwie an eine Ortschaft grenzt -versucht doch auch eine Ortsabrundung - und es wird sich zeigen ob ihr auch gleichberechtigt werdet, wie hier in diesem Fall.
neukappler
balibeach1@freenet.de
geschrieben am
11.07.2011 um 10:19 Uhr
Beitrag 83

Dem Beitrag vom 09.07.2011 von Frau Bach ist das beste was ich jeh gelesen habe und ist einfach top! Sachlich und auf den Punkt.

Ohne Abschweifung, Gelappe und rumeiern von wegen "Aussicht" oder "andere Bauprojekte von Anwohnern"oder "wahrscheinlich wollen wir nur alles selbst" oder die Unfähigkeit der Neukappler eine Straße zu messen bzw. die dazugehörigen Probleme...

Ja, Eintrag Eschenberg, eingeborener und sonstiger wichtiger Personen sind dermaßen lächerlich und bringen nur eins zu Tage wie es Frau Bach auch schon geschrieben hat: "Neid!" und ich ergänze fast schon "Haß" ... und das hat mit dem ganzen nichts zu tun und geht an der Sache total vorbei.

Aber das ist leider die Menschheit... und die von Frau Plank angesprochene sog. "Hetzjagd" geht eindeutig gegen die Neukappler - gegen nichts und niemanden sonst.

Spiegelt den Charakter von Maxhütte-Haidhof und Umgebung, wie es ist und immer war...

Kurze Anmerkung am Rand zur Anmerkung "manche sind eben doch gleicher als gleich" z.B. Industriegebiet Maxhütte-Haidhof: Einige Firmen haben zur Ansiedlung dort angefragt (wäre ja toll für Maxhütte!), doch die Auflagen waren entweder verherrend oder man hat überhaupt keine Auskunft mehr erhalten. Andere Firmen hingegen sind bereits ansässig und haben das bekommen, was anderen verweigert wurde oder ähnliche Sparte aber anscheinend andere behördliche Auflagen. Hallo an den der auch Flächen hier erworben hat, fragt mal den, wie er heute darüber denkt und vor allem über die Stadt!

Solange es keinen selbst betrifft, große Klappe schwingen, die wirklichen Belange total aus den Augen verlieren... und die Neukappler einfach mal wegen der schönen Aussicht angreifen, um die es ja geht oder weil wir vielleicht nicht im Besitz von Wald und Wiesen und Acker sind... einfach nur lachhaft!

Richtig Frau Bach - jeder hat das Maul aufgerissen seinerzeit mit der WAA - doch wer ist schon tatsächlich zum demonstrieren gegangen? Wer hat sich eingesetzt? Andere Sache, aber selbe Thema - für wichtiges grundsätzliches einstehen, zusammenhalten und dagegen sein....

Diejenigen die sich hier dermaßen beweisen möchten, sind wohl auch die diejenigen, die den Wald sehr gerne zur Erholung oder zum spazieren gehen nutzen... jaja....
neukappler
Balibeach1@freenet.de
geschrieben am
11.07.2011 um 13:28 Uhr
Beitrag 84

Über den wahnwitzigen Eintrag " wenn eines der Kinder der Anwohner in Neukappl selbst bauen wollte und würde, wäre das was anderes..." Total am Thema vorbei - Aufwachen Leute!
Die Kinder der Anwohner von NeuKappl wollen genauso wenig auf diesen neu ausgewiesenen Flächen bauen; und um es vorweg zu nehmen, weil die Buhrufe deutlich zu hören sind: ein Anbau an bestehende Gebäude in bestehende Gärten ist etwas ganz anderes und hat mit diesem jetzigen Sachstand wenig zu tun und widerspricht nicht der bisherigen Stellung bzw. Aussage des Landratsamtes.

Und Zusätzliche Voraussetzungen wie "Vitamin B" und viel Geld sind nicht jedem gegeben.. UND DARAUF VERZICHTE ICH GUT UND GERNE!
neukappler
balibeach1@freenet.de
geschrieben am
11.07.2011 um 13:36 Uhr
Beitrag 85

Der Begriff bzw. die Aussage "elitäre Lage" einfach nur dumm und vor allem am Thema vorbei. Wie Frau Bach es bereits geschrieben hat, vor wenigen Jahren hätte man den Zustand der "elitären" Lage wohl ganz anders beschrieben, wennn einer dieser tollen Personen mit Ihren tollen Meinungen, wüssten was es heißt - wie Frau Bach es schreibt- "Exil" zu sein und keine Vorreiterstellung hat wie jetzt heutzutage manche Leute -

wie gesagt, es ist es aber nicht wert, auf jede derart kindische, unwissende Aussagen mancher Teilnehmer einzugehen.
demokrat
geschrieben am
11.07.2011 um 14:35 Uhr
Beitrag 86

die einen sind dafür, die anderen dagegen...
JEDE Seite glaub ich hat ihre Argumente....und die gewählten Volksvertreter
müssen so stimmen wie sie`s für richtig halten...sie vertreten halt auch,
aber nicht nur die Neukappler...hätt ich mir nicht letztes Jahr was in Ost-III gekauft, hätte mich ein Bauplatz "da oben" eventuell auch interessiert...
Wieso dürft Ihr da leben, aber ich nicht? Egal...gibt`s eigentlich schon
Preise? Was kostet der m²???
Ch. Bach
geschrieben am
11.07.2011 um 15:26 Uhr
Beitrag 87

@demokrat und alle andern die es nicht kapieren:
dejure.org/gesetze/BauGB/35.html
hieran mussten und haben wir uns gehalten! was für uns gegolten hat, sollte für jeden gelten. ODER? versteh ich demokratie falsch?
meine gewählten vertreter sollten sich am geltendem recht orientieren...private interessenvertreter wären lobbyisten!

war ich diesmal sachlich und deutlich genug?^^
demokrat
geschrieben am
11.07.2011 um 16:09 Uhr
Beitrag 88

zitat
"(2) Sonstige Vorhaben können im Einzelfall zugelassen werden, wenn ihre Ausführung oder Benutzung öffentliche Belange nicht beeinträchtigt und die Erschließung gesichert ist."

Okay...also die Erschließung wäre gesichert, da liegt Kanal, etc. alles hinten....das mit den öffentlichen Belangen ist nicht so eindeutig, das ist Auslegungssache...Belange der Anwohner...werden beeinträchtigt,...Belange der Stadt....nicht, die zieht sogar einen nutzen daraus (Erschließung und Beiträge ohne eine Cent in die Hand nehmen zu müssen)...
Ch. Bach
geschrieben am
11.07.2011 um 17:30 Uhr
Beitrag 89

zitat: eine beeinträchtigung liegt insbesondere vor wenn das vorhaben
1.dem flächennutzungsplan widerspricht
...
...
4. unwirtschaftliche aufwendungen erfordert für strassen.....
5. belange des naturschutzes und der lanschaftspflege...beeinträchtigt
...
7.die entstehung, befestigung oder erweiterung einer splittersiedlung befürchten lässt

weiterlesen! und nachdenken! es IST ein feld, wie alles andere aussenrum auch, also überwiegend landwirtschaftlich geprägt. es lässt sich also auch nicht mit geordneter städtebaulicher entwicklung argumentieren...

aber ich fang nicht noch mal von vorne an ....es ist inzwischen zu albern.

S.Bach
geschrieben am
11.07.2011 um 18:24 Uhr
Beitrag 90

"(2) Sonstige Vorhaben können im Einzelfall zugelassen werden, wenn ihre Ausführung oder Benutzung öffentliche Belange nicht beeinträchtigt und die Erschließung gesichert ist."

Und sind wir/bin ich nicht auch Teil der Öffentlichkeit? Oder die Wanderer, Jogger, Biker, die 15 jährigen die sich am Weiher besaufen etc. etc.?

"müssen so stimmen wie sie`s für richtig halten...sie vertreten halt auch, "

Und hier liegt der springende Punkt: Sie vertreten einen Teil...einen winzigen, eine Familie sozusagen. Bei der Nickwahl sollte ihnen einleuchten was ich mit dieser Aussage beabsichtige.
NoName
geschrieben am
11.07.2011 um 18:31 Uhr
Beitrag 91

Guten Abend, sehr geehrte Frau Plank,

Wir bedauern sehr, da Sie gar keine Interesse zu dem Fall
Neukappl haben oder sich gar nicht wirklich kümmern oder....einfach ignorieren.
Ist viel Geld also wichtiger als die Mitsprachenrechte von Bügern, und auch als den Naturschutz, Landschaften ?!

Wir wollen keine Zerstörung durch Erweiterung von Neubauten
für die Landschaften und Naturschutzgebieten.

Ich weise Sie hin, daß der Flächenverbrauch hier in Bayer zu stark
zugenommen wurde!
(z.B: Neuer Supermarkt wurde nach schon 20 Jahren auf dem Feld gleich gebaut.
Ehemaliger Supermarkt wurde dann aber zeitsweise unbenutzt oder verkauft, aber wurde er niemals saniert. Also ich kann nix verstehen.
Beispielhafter Fall wie in Regenstauf im neuer LIDL-Supermarkt wurde neben gleich gebaut. Ehemaliger Supermarkt LIDL ist dort sodamit unbenutzt!)

Wir fassen es nicht, trotz Widerspruch der Anwohner gegen Einbeziehungssatzung wurde mit Stimmen 24 zu 2 von der Stadt das Vorhaben durchgesetzt!

Dafür müssen Sie wohl mit einem möglichen Stimmenverlust bei Ihrer evtl.
Wiederwahl zur Bürgermeisterin rechnen. sobald wir die Stimmzettel
in nächster Wahl erhalten, werden wir diesmal das "Kreuzchen" woanders setzen!

mfg MS
Markus S.
msummer1972@googlemail.com
geschrieben am
20.07.2011 um 16:52 Uhr
Beitrag 92

Hallo, zusammen,

Sehr interessante Linkadresse, die sehr gut ist:
www.bauernverband.de/flaechenuhr/index.htm

Die Bauernverband übt scharfe Kritik an die Politik, denn der Flächenverbrauch in Bayern durch Verkehr und Bauen von Häusern stark zugenommen ist.

mfg markus S.
Ch. Bach
geschrieben am
21.07.2011 um 16:13 Uhr
Beitrag 93

@markus s.
ein guter link, danke
erschreckend zuzuschauen, wie unwiederbringlich quadratmeter um quadratmeter verschwindet....so als hätten wir irgendwo einen ersatzplaneten.........
Moon
geschrieben am
21.07.2011 um 17:29 Uhr
Beitrag 94

...was mich bei der Kritik am Flächenverbrauch ein wenig irritiert,

ich hab noch keinen Bauern erlebt, der sich dagegen gesträubt hätte, wenn aus seinen Feldern /Wiesen

- Baugrund
-Gewebegrund
-Solarparks
etc...

geworden ist....

oder lieg ich da falsch?
Ch. Bach
geschrieben am
21.07.2011 um 20:08 Uhr
Beitrag 95

ich kenn mindestens einen! was in unserer gegend schon allerhand ist...dazu kommt...sehr viel ackerland hier ist nicht im besitz des bestellenden bauern sondern gepachtet
Moon
geschrieben am
21.07.2011 um 22:48 Uhr
Beitrag 96

..das gehört aber dann meistens auch einem Landwirt, der halt seinen Hof nicht mehr bewirtschaftet und der (meistens) bestimmt nicht böse ist, wenn aus der billigen Wiese plötzlich der zigfache Quadratmeterpreis rausspringt...

Was ich damit sagen wollte: Der Bauernverband warnt vor übermäßigem Landverbrauch und gleichzeitig sind dessen Mitglieder diejenigen die genau dieses Land zum Bebauen verkaufen!

Ich denke, dass aufgrund der demographischen Entwicklung der die Anzahl der Neubauten sowieso rückläufig sein wird!

Aber solang sich eine Familie in der Stadt oder im näheren Umfeld keine Eigentumswohnung oder Häuschen leisten kann, werden weiterhin auf dem Land Häuser gebaut werden! (Man vergleiche nur mal die Quadratmeterpreise zwischen Regenstauf und Maxhütte!)


Ch. Bach
geschrieben am
22.07.2011 um 09:13 Uhr
Beitrag 97

wenn sich aber eine familie wie hier angeblich sämtliche kosten der erschliessung leisten kann, dann kann sie sich doch auch ein bereits erschlossenes grundstück leisten- maxhütte hat grade mehr als genug davon- und muss nicht hier drauf dringen...in einem der letzten gebiete das die flurbereinigung ziemlich unbeschadet überstanden hat und deshalb durch die kleinräumigkeit immens vielfältig ist...und deshalb besonders wertvoll!
ProUmwelt
geschrieben am
22.07.2011 um 09:46 Uhr
Beitrag 98

Der Stadtrat sollte eine Verordnung oder so erlassen, dass die bestehenden Gebäude nur noch "abgewohnt" aber nicht mehr renoviert werden dürfen....Damit diese bestehende außerörtliche Bebbauung in einigen Jahrzenten auch verschwunden ist...nicht nur zukünftige Fehler vermeiden, sondern vergangene korrigieren.
Ch. Bach
geschrieben am
22.07.2011 um 10:05 Uhr
Beitrag 99

@proumwelt
bei manchen aussagen hier greift man sich bloß noch ans hirn!
es wäre hier wohl müssig aufzurechnen neuschaffung von wohnraum/neuen flächenverbrauch oder erhalt von bestand ohne weiteren flächenverbrauch, ganz zu schweigen von emissionen die ein neubau allemal mit sich bringt, ob öko oder nicht....
...
also ist diese aussage entweder von dummheit oder doch wieder nur vom neidfaktor geprägt?
Da Wulli
geschrieben am
22.07.2011 um 11:16 Uhr
Beitrag 100

Wir brauchen nicht noch mehr Bauland!!!
Die Bevölkerung schrumpft kontinuierlich und dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren noch verstärken. Dann habe wir hier Geisterstädte wie im Osten.
Wer jetzt noch zu halbwegs vernünftigen Preisen seinen Grund oder Immobilie verkaufen kann, soll sich freuen. Bald wird man für ein paar Pfenning die ganze Wohnviertel erwerben können. Nur wofür, wenn keiner hier wohnen will.
Da Wulli
Ch. Bach
geschrieben am
22.07.2011 um 14:13 Uhr
Beitrag 101

@da wulli
richtig!
proumwelt
geschrieben am
22.07.2011 um 15:30 Uhr
Beitrag 102

Weder noch...nur der satirisch weitergedacht Weg....umd die Argumentation: wenn es schon da ist, ist es okay, wenn es dazukommt ist es schlecht mal etwas zu karikieren.....es ist genau die selbe Problematk nur mit negativer Zeit....
Ch. Bach
geschrieben am
22.07.2011 um 16:09 Uhr
Beitrag 103

...leider sind zeitreisen und damit korrekturen -noch- nicht möglich, enterprise bleibt wohl utopie. ach ja....paar ruinen haben wir schon: brunnheim! und -ich muß es zugeben- sie sind sehr bereichernd für die fauna! käuzchen und schleiereule, siebenschläfer und fledermäuse haben sich eingerichtet...naja...wenn die entwicklung anhält wie "da wulli" es vorhersagt...meinetwegen, wird mein haus mal eulenheim^^...falls diese siedlung nicht doch vergrössert wird....reizvoll zum beobachten, wie sich die natur das häuschen zurück erobert wärs allemal...
S.Bach
geschrieben am
23.07.2011 um 16:58 Uhr
Beitrag 104

@ProUmwelt: Ohja, wie in Brunnheim, lassen wir die Gebäude verroten, die Leonberger Jugend speilt dann drin, wie in dem Haus in Brunnheim und irgendwann stürzt es ein :D Klasse Idee

Man kanns auch übertreiben...und vergangene Fehler korrigieren: Rotten wir gleich noch n paar Deutsche (so 6 millionen) aus, damit das dann auch wieder korrekt ist?

Oh und ja nicht aufregen, ist ja nur Satire....und die Herzchen, vergiss gottverdammtnochmal die Herzchen nicht.
WTF!?
geschrieben am
24.07.2011 um 03:19 Uhr
Beitrag 105

Sie schießen eindeutig über das Ziel hinaus! Diese Hysterie ist ja kaum noch zu ertragen!
Ch. Bach
geschrieben am
24.07.2011 um 11:53 Uhr
Beitrag 106

@wtf
so sehr s.bach auch vermeintlich über das ziel hinaus geschossen ist, so sehr erkenne ich, dass er im gegensatz zu den meisten hier die zusammenhänge begriffen hat. seine übertreibung entspringt wohl weniger der verzweiflung, dass hier etwas wunderschönes zerstört werden soll, sondern der erkenntnis, dass alle gesetze und einsichten , wie es besser zu machen wäre, nichts gelten, wenn jemand mit genügend geld und deshalb vitamin b sich darüber hinwegsetzen will. das fängt bei einem kleinen, unbedeutenden feld in neukappl an und hört bei der rodung von urwäldern, der vernichtung von unser aller lebensgrundlage, auf. und nicht nur, dass diese einsicht hinweggewischt wird, sie wird auch noch, siehe proumwelt, ins lächerliche gezogen!...
und sie wird mit unflätigkeiten beantwortet...denn ich denke ich deute ihren nick richtig........
und den grössten respekt verdient hiermit auch die tatsache, dass S. sich seine meinung mit namen auszusprechen traut und dazu steht!wozu sich hier sonst kaum einer durchringt!
hier ein paar quadratmeter...dort ein bißchen urwald....hier ein paar mäuse...dort ein paar menschliche einwohner....es bleibt sich immer gleich...profit vor leben!..und die mehrheit bekommt aus feigheit das maul nicht auf!
da kann man schon mal-wie sie es nennen- hysterisch werden!
Ch. Bach
geschrieben am
24.07.2011 um 11:59 Uhr
Beitrag 107

es heisst immer so schön: ...mal über den eigenen tellerand hinaus sehen!...ich denke inzwischen, es wär schon fein, wenn alle erkennen würden, dass der teller überhaupt einen rand HAT!!!
Arno
geschrieben am
24.07.2011 um 13:01 Uhr
Beitrag 108

Die Zusammenhänge hat hier jeder sicherlich erkannt.
Neid und Missgunst!
Ch. Bach
geschrieben am
24.07.2011 um 13:12 Uhr
Beitrag 109

.....also nicht........
Moon
geschrieben am
24.07.2011 um 14:40 Uhr
Beitrag 110

...also ehrlich.."Neid und Mißgunst", "Hysterie" etc....

Also ein paar Schreiber hier ...ohne Worte!

Ch.Bach hat doch Recht: Solang es um Einzelne ging, war Bauverbot wg. Umweltschutz!
Jetzt gehts plötzlich um Geld (auch wenns für MH "nur" die kostenlose Erschließung ist) und um Beziehungen, und ZACK ...soll aus Naturschutzgebiet Bauland werden!

Und das ist ja kein Einzelfall: Wer mal im Stadtgebiet die Augen aufhält, wird sehen, dass von Manchen sukzessive aus Feldern, die ausserhalb der geschlossenen Bebauung liegen, plötzlich Bauplätze gemacht werden....und Beziehungen zur Verwaltung sind da durchaus hilfreich....

...also nennt es Neid, Umweltschutz, Gerechtigkeit oder wie auch immer...aber wir sind schon wieder so weit, dass es Gleiche und Gleichere gibt....

Moon
Leonberger
geschrieben am
24.07.2011 um 16:40 Uhr
Beitrag 111

Respekt Moon,
du hast es auf den Punkt gebracht!!!
Das Gedächtnis
geschrieben am
24.07.2011 um 17:50 Uhr
Beitrag 112

@ Moon. Geht es dir um die Umwelt oder um den Filz? Ersteres kann es ja wohl nicht sein. Einer deiner Hauptkritikpunkte an D. Richter war schließlich folgendes:
"-mehrere Baugebiete die (natürlich) alle in der Nähe der Kernstadt sind....
..dafür darf bzw. durfte anderswo in der Gegend überhaupt nicht gebaut werden..z.B. Almenhöhe"
Moon
geschrieben am
24.07.2011 um 18:25 Uhr
Beitrag 113

..es geht um beides!!

Wenn vorher an bestimmten Orten keiner bauen durfte, weil es
-nicht umweltverträglich
-zersiedelnd...
-teuer zu erschließen

..war, warum dann plötzlich jetzt ??

Und wenn bisher Keiner in Neukappl bauen durfte (aus o.g. Gründen), warum dann jetzt? Es gibt doch echt genug Baugrund in MH und Umgebung !!!

Ch. Bach
geschrieben am
24.07.2011 um 18:40 Uhr
Beitrag 114

...das macht das ganze so schwer...

sagt einer hüh, schreit der nächste hot!...und zwar nicht, weil er gegen die sache an sich wäre, sondern weil er IN DETAILS der sache anderer meinung ist, vor allem wenn sie von dem einen oder auch diesem anderen geäussert wird. und so lange dem so ist, wird es filz geben, werden "die da oben" machen können was sie wollen...wir sind ja mit internen streitereien voll ausgelastet!

das ist so frustrierend
leser
geschrieben am
25.07.2011 um 07:19 Uhr
Beitrag 115

Unabhängig von einem bestimmten Vorgang möchte ich hier ein paar grundsätzliche Gedanken zu Entscheidungsvorgängen schreiben:

Da, wo Menschen entscheiden, wird es immer „menscheln“(verschiedene persönliche Interessen/Vorteile, Vorlieben, Abhängigkeiten… ). Hat man das akzeptiert, geht es meiner Meinung nach in einem Gremium, das übergreifend das Firmen- oder Gemeinwohl als oberste Aufgabe hat, darum, einem dieser Aufgabe möglichst entsprechenden Kompromiss bei allen Entscheidungen zu finden. Voraussetzung dafür ist, alle von Anfang an in den Entscheidungsprozess einzubinden, alle umfassend und objektiv zu informieren.

Es gibt genügend Beispiele, bei denen diese Grundsätze verletzt wurden – das ging selten gut.

Eine verantwortungsbewusste Führung, sei es in der Wirtschaft, Politik oder in einer Verwaltung sollte sich dessen bewusst sein und täte gut daran, nach diesem Grundsatz zu handeln.
NeuKappler
balibeach1@freenet.de
geschrieben am
31.08.2011 um 13:47 Uhr
Beitrag 116

Hallo, Hallo Christl,
gibt es in der Sache irgendetwas neues?
Finde es ziemlich - oder fast schon "unheimlich" - ruhig.
Liebe Grüsse
fischer_m
ml_fischer@gmx.de
geschrieben am
01.09.2011 um 14:57 Uhr
Beitrag 117

Hallo zusammen,

weiß jemand was die Grundstücke kosten, bzw. ab wann diese verkauft werden? Habe irgendetwas von Anfang 2012 gehört?
Neu-Kappler
balibeach1@freenet.de
geschrieben am
02.09.2011 um 08:43 Uhr
Beitrag 118

Beitrag Fischer:
Entweder sind Sie hier im falschen Forum oder die geführte Diskussion ist komplett an Ihnen vorbeigezogen was die Einbeziehungssatzung Neu-Kappl hier angeht oder aber Sie, die Stadt oder andere Leute wissen wieder bereits mehr....
wie es seit Anbeginn war... Lange bevor es überhaupt in der Stadt zur Sprache kam, wurden von bestimmten Leute, schon die Aussagen getroffen, Sie würden in Neu-Kappl bauen - tausendprozent ist ja alles schon in trockenen Tüchern.

Werde dieser, Ihrer Aussage - bezüglich Bauplatz Verkauf - nachgehen und mich kundig machen....
Ch. Bach
geschrieben am
02.09.2011 um 10:53 Uhr
Beitrag 119

nicht verrückt machen lassen....da provoziert nur einer!
NeuKappler
balibeach1@freenet.de
geschrieben am
02.09.2011 um 11:14 Uhr
Beitrag 120

Da hast Du auch wieder recht...
Liebe Grüße!
gierhals
geschrieben am
02.09.2011 um 18:54 Uhr
Beitrag 121

hallo Neukappler warum lasst ihr euch das bieten?
Ch. Bach
geschrieben am
02.09.2011 um 19:59 Uhr
Beitrag 122

wer will hier wen provozieren? das ist hier die frage!und wozu? derartige "scherze" schaden beiden seiten und säen böses blut...völlig unsinniger weise....und absolut geschmacklos
Ch. Bach
geschrieben am
02.09.2011 um 20:01 Uhr
Beitrag 123

...und ganz offensichtlich war das verkaufsgebot ein übler scherz....oder warum sonst ist es so schnell verschwunden?
Facepalm
geschrieben am
03.09.2011 um 00:59 Uhr
Beitrag 124

Ach Leute, springt doch nicht über jedes Stöckchen, das man euch hinhält!

Ich bin zwar nicht der Witzbold, der diese Provokation gepostet hat und ich kenne ihn auch nicht, aber man hätte allein schon an der Telefonnummer erkennen können, was der Schreiberling damit bezwecken will. Und so lange sich immer wieder jemand locken lässt, wird es auch derartige Beiträge hier geben. Wann kapiert Ihr das endlich?
nichtwissender
geschrieben am
04.09.2011 um 19:09 Uhr
Beitrag 125

Was stand denn da? wie kann man Einträ#ge löschen??
Admin
geschrieben am
04.09.2011 um 20:45 Uhr
Beitrag 126

Haftung für Einträge in Internet - Foren, Weblogs, Blogs oder Gästebüchern - Überblick zur Rechtsprechung Februar 2008

Immer mehr Internetauftritte privater wie kommerzieller Natur bieten heutzutage Diskussionsforen, Gästebücher, Blogs oder Chat - Rooms an. In diesen virtuellen Räumen - zu denen mitunter mehrere tausend Teilnehmer angemeldet sind - werden alle erdenkliche Themen oder Fragen unter den Nutzern diskutiert. Die Foren dienen dazu, eine schnelle und für jedermann einsehbare Diskussion zu verschiedenen Fragen, Erfahrungen, Ideen oder Produkten zu ermöglichen. Regelmäßig bleiben die Nutzer des Forums anonym und treten nur unter einem frei gewählten Mitgliedsnamen auf. Oftmals veröffentlichen Teilnehmer jedoch unter dem Schutz der Anonymität in den Foren strafbare oder rechtswidrige Inhalte. Dabei werden nicht selten auch Grenzen überschritten, auf deren Einhaltung ein Nutzer sonst aus verschiedenen Gründen genau achten würde. In diesem Zusammenhang stellt sich dann die Frage nach der Haftung für solche im Forum befindlichen Beiträge.

Klar ist, dass der jeweilige Autor eines Beitrages für dessen Inhalt zivil- und strafrechtlich haftet. Ebenfalls relativ einfach zu bejahen ist die Haftungsfrage für den Forumbetreiber, wenn er zustimmende oder billigende Zusätze zu solchen Forumbeiträgen macht. In diesem Fall haftet er genauso wie der Autor des rechtswidrigen Beitrages. Schließlich haftet auch derjenige Betreiber eines Forums für den Inhalt der Beiträge, wenn er einen maßgeblichen Einfluss auf die in seinem Forum verbreiteten Inhalte hat, indem er z.B. eine Vorauswahl der veröffentlichen Beiträge vornimmt.

Quelle: www.rechtsanwalt-trost-luedenscheid.de/pages/haftung_internet_forum.htm
nichtswissender
geschrieben am
05.09.2011 um 14:14 Uhr
Beitrag 127

Mhmm..war jetzt nicht ganz die Antwort auf meine Frage...also es stand etwas drinnen und das wurde entfernt...vielleicht bitte irgendwie markieren oder so, weil man als "Leser-im-Nachhinein" total den Zusammenhang verliert...DANKE!
MarkusS
msummer1972@googlemail.com
geschrieben am
27.09.2011 um 16:25 Uhr
Beitrag 128

Sehr gute Linkadresse:
www.bayerischerbauernverband.de/sro.php?redid=435031

Bauernverband ruft die Unterschriftenaktion gegen zugenommenen Flächenfraß auf.

Die Landwirte fordern endlich ein Schutzprogramm für Äcker, Wiesen und Wälder.

Hintergund: Seit 1970 wurden rund 500.000 Hektar Fläche durch Siedlungbau und Verkehrsmaßnahmen entzogen.

mfg markusS


Moon
geschrieben am
27.09.2011 um 18:20 Uhr
Beitrag 129

...tja, und jetzt fragen wir uns, wer diese ganzen Flächen an die Siedlungs- und Strassenbauer verkauft hat!!

Da sind aus 3 Euro/qm schnell 100 oder mehr geworden.....

Meiner Meinung nach jammern hier die falschen Leute!
NeuKappler
balibaeach1@freenet.de
geschrieben am
28.09.2011 um 09:19 Uhr
Beitrag 130

Den letzten Eintrag würde ich doch mal genauer wissen von Moon:
1. Wer jammert? 2. Wer oder welche falschen Leute?
Ch. Bach
geschrieben am
28.09.2011 um 11:05 Uhr
Beitrag 131

@moon
wer verkauft hat? nicht nur bauern, sondern oft z.b.eigentümer, die nicht mehr selber bewirtschaften sondern nur verpachten...und viele landwirte haben einen großteil ihrer fläche nur gepachtet.siehe neukappl...

...was sehr nachdenklich stimmen sollte: dass das land, das unser aller ernährung dient soviel weniger wert ist als bauland.....
NeuKappler
balibeach1@freenet.de
geschrieben am
28.09.2011 um 11:20 Uhr
Beitrag 132

Genau - besonders wo es doch genug für die Wohnbebauung ausgewiesene, bereits erschlossene Gebiete bzw. Flächen in Maxhütte-Haidhof gibt...
Moon
geschrieben am
28.09.2011 um 13:28 Uhr
Beitrag 133

@ Ch.Bach: Was sind das denn für "Eigentümer" die "nicht mehr bewirtschaften" ?

Das sind (waren) doch auch Bauern, oder? Und diese haben halt das "Familiensilber" verkauft! Ich werfe das ja auch Niemandem vor, aber der Bauernverband sollte ein paar seiner (ehemaligen?) Mitglieder selber bei der Nase fassen!
Von uns "Normalsterblichen" hat niemand was zu verkaufen oder verpachten!
Ich finde es auch gut, dass einige Bauern hier Ackerland zupachten..die würden es vielleicht auch gerne kaufen, aber die Land-Eigentümer behalten es meist lieber und warten darauf, dass es irgendwann mal Bauland wird...(eigene Erfahrung!)

Deshalb find ich es halt leicht lächerlich, wenn gerade jetzt der Bauernverband jammert dass zu viel Fläche überbaut wird!



Ch. Bach
geschrieben am
28.09.2011 um 17:59 Uhr
Beitrag 134

@moon

ja...und nein.....

ja da, wo von landwirten einfach zwecks profit verkauft wurde hast du recht. lächerlich , jetzt zu jammern

nein...wo es schon fast geschichtlich wird. ein hof wurde ja doch meist an den ältesten sohn übergeben...andere kinder ausbezahlt, oft genug durch ein stück land. zu klein, um es zu bewirtschaften........ein uraltes erbproblem, diese besitzzerstückelungen....ist hier aber nicht thema.

und ich versteh ja, wenn man das zu geld machen will....oder drauf bauen....

aber verstehen heißt nicht gut heissen und nichts dagegen zu tun.....

Robert
geschrieben am
04.10.2011 um 09:44 Uhr
Beitrag 135

Also Leute..bitte bleibt sachlich...natürlich verpachtet der Landwirt
lieber und erhält sich so die Möglichkeit sie eventuell später als Bauland teurer zu veräußern...

Aber man muss auch bedenken, dass sich nicht automatisch jeder Acker als zukünftiges Bauland eignet....da muss jeder selbst "pokern" und in seinem wirtschaftlichen Interesse handeln...Auch Landwirte haben eine Familie zu ernähren..und das Recht wie jeder andere Selbständige nach maximalen Erfolg zu streben..

Zur Erbthematik: wenn heute ein Landwirt seine Kinder mit Land ausbezahlt, damit der Erstegborene den Hof übernehmen kann, ist dies natürlich suboptimal, da ein Hof, der bis dato zu klein/ falsch geführt ist und nicht mal den Pflichtanteil erwirtschten konnte noch zusätzlich verkleinert wird..aber dieses Problem haben ALLE kleinen und mittelständischen Unternehmen....Handwerksbetriebe, Baufirmen, Gaststätten,...
Abc
geschrieben am
05.02.2012 um 14:17 Uhr
Beitrag 136

Ist das Thema noch aktuell?
dfg
geschrieben am
06.02.2012 um 18:17 Uhr
Beitrag 137


ja
hij
geschrieben am
06.02.2012 um 23:46 Uhr
Beitrag 138

nein
klm
geschrieben am
07.02.2012 um 21:16 Uhr
Beitrag 139

warum nein, der Stadtrat hats genehmigt.
Ch. Bach
geschrieben am
08.02.2012 um 06:58 Uhr
Beitrag 140

ja und nein
hij
geschrieben am
08.02.2012 um 08:52 Uhr
Beitrag 141

@klm: Ja aber das was irgendwann letztes Jahr und seitdem hat sich nichts mehr getan...okay...dann iseees vielleicht noch aktuell, aber es gibt halt auich nix Neues...
NeuKappler
balibeach1@freenet.de
geschrieben am
08.02.2012 um 09:39 Uhr
Beitrag 142

Hallo Christl,
es gibt nichts neues zu berichten?
Mir kommt es alles verdächtig ruhig vor....
lg
Sandra
geschrieben am
09.02.2012 um 00:21 Uhr
Beitrag 143

Steckt eure Nasen nicht immer in fremde Sachen rein.
Echt furchtbar hier. Der eine gönnt dem Hartz 4 Empfänger nichts, der andere regt sich über die neue Trasse auf, wieder andere neiden den Neukapplern die Bauplätze. Hei was ist los mit euch. Noch nie was von Leben und leben lassen gehört. Kehrt in Zukunft vor eurer eigenen Haustür und spielt euch hier nicht wie ein Moralapostel auf.
Sandra
geschrieben am
09.02.2012 um 00:21 Uhr
Beitrag 144

Steckt eure Nasen nicht immer in fremde Sachen rein.
Echt furchtbar hier. Der eine gönnt dem Hartz 4 Empfänger nichts, der andere regt sich über die neue Trasse auf, wieder andere neiden den Neukapplern die Bauplätze. Hei was ist los mit euch. Noch nie was von Leben und leben lassen gehört. Kehrt in Zukunft vor eurer eigenen Haustür und spielt euch hier nicht wie ein Moralapostel auf.
Ardnas
geschrieben am
09.02.2012 um 02:04 Uhr
Beitrag 145

Na und? Dafür ist dieses Forum hier doch schließlich da! Gerade in Sachen Neukappl oder Umgehung sind doch einige Leute in ihrem Alltag persönlich betroffen. Ich finde es gut, wenn man sich an geeigneter Stelle dazu äußert! Nimm doch zB die Umgehung: Manche sind dafür, andere dagegen; aber eines haben beide Gruppen gemeinsam: Sie machen sich beide Gedanken um die Zukunft von MH bzw. des Städtedreiecks. Besser als die weit verbreitete "Mir wurscht"-Mentalität ist das allemal! Besser vorher die Köpfe einschlagen und nach einer gemeinsamen Lösung suchen (und die muss es doch irgendwie geben) als alles geschehen lassen und danach anfangen zu meckern!
Hans Reger
info@weber-pelchenhofen.de
http://www.weber-pelchenhofen.de/home.htm
geschrieben am
17.02.2012 um 10:23 Uhr
Beitrag 146

Hallo, zusammen
ich verfolge diese "Unterhaltung" schon seit geraumer Zeit. Ich bin zwar kein direkter Anwohner der Neukappler Siedlung, aber in irgendeiner Weise doch Betroffener, da ich in der Erbengemeinschaft "Brunnheim" sprich "Holzwiese" beteiligt bin.
Ich bin in Brunnheim geboren und habe dort meine Kindheit verbracht, als es dort in unmittelbarer Nähe noch eine Ruine zu bestaunen gab, über die sich kein Mensch beklagt hatte bzw. auf das Stückchen Land ein Auge hatte.
Vor ein paar Tagen war ich wieder in der Gegend und war erstaunt, wieviele Häuser und Anwesen in der Zwischenzeit leer und verlassen im Ort stehen.
In Sachen "Brunnheim" sprich dem Erbenstreit tut sich auch einiges; da ist plötzlich das alte Anwesen eine Gefahr für die Allgemeinheit geworden. Fast Jährlich kommen jetzt Briefe von der Behörde an die Erben mit Androhungen etc.

Plötzlich, so scheint es, wird dieser Flecken am Ende der Welt, wo es ausser viel Trinkwasserquellen und Ruinen nichts gibt, interessant.

Als unmittelbar Beteiligter frage ich mich da, wer oder was steckt hinter diesem plötzlichen Behördeninteresse? Wer schürt hier das Feuerchen und reibt sich einstweilen die Hände warm?
Neu-Kappler
balibeach1@freenet.de
geschrieben am
20.02.2012 um 12:39 Uhr
Beitrag 147

Da muss ich Ihnen nur beipflichten...
und ja richtig, niemanden hat das geschert!!!!! Ich kann mich gut erinnern, dass man vor vielen vielen Jahren sogar noch die Ruinen des "Lang" Hauses betreten konnte.. und jetzt hat sich die Natur wunderschön über die Reste ausgebreitet!
Hätte man mal vor Jahren angefragt, dieses Haus aufzubauen ... Meine Güte! Mit wehenden Fahnen wäre man aus dem Rathaus gejagt worden!

Wenn wir es wüssten, was oder wer dahintersteckt, würden ich Ihnen diese Frage gerne beantworten.
Ch. Bach
geschrieben am
09.03.2012 um 18:29 Uhr
Beitrag 148

donnerwetter, man lässt nicht locker........

heute vormittag wurde die strasse einvermessen für ein planfeststellungsverfahren.
man will also genau wissen was machbar ist.........

mal sehen.........
Spaziergänger
geschrieben am
09.03.2012 um 19:10 Uhr
Beitrag 149

Hi,
das wir sicherlich mit den bevorstehenden straßenausbau in neukappl zusammenhängen?

Ist aber auch logisch, Neukappl hat jetzt dann mehr Häuser als kappl und binkenhof zusammen und die straße ist glub ich doppelt so breit.
Ch. Bach
geschrieben am
09.03.2012 um 19:18 Uhr
Beitrag 150

schön wenn sie mehr wissen als alle anderen....

oder doch nicht?

spaziergänger
geschrieben am
09.03.2012 um 19:40 Uhr
Beitrag 151

so ein schmarn,
ich weiss auch nicht mehr als alle anderen, da müssen sie schon im rathaus nachfragen.
Aber bekanntlich ist an jedem gerücht ein bißchen wahrheit und das hab ich jetzt schon des öfteren gehört das erste eine breitere straße und dann das baugebiet kommen soll.
Nur interessant wer die kosten trägt?
Ch. Bach
geschrieben am
09.03.2012 um 20:19 Uhr
Beitrag 152

gut, mag was dran sein an den gerüchten....

aber besser ist wohl cool bleiben und sich nicht ins bockshorn jagen lassen....schon gar nicht von scherzkeksen....was ich auch schon mit meiner vorangegangenen antwort ausdrücken wollte.....

bissl anheizen---zurücknehmen---bißchen weiter schüren......wenn's spass macht,nur zu....

danke für ihre anteilnahme.............

lieber wären mir/uns ernst zu nehmende forumsbeiträge
Ch. Bach
geschrieben am
30.03.2012 um 13:43 Uhr
Beitrag 153

vom 10.4. bis 14.5. liegen die pläne der einbeziehungssatzung für neukappl zur einsichtnahme im rathaus aus. in dieser zeit sind einwendungen schriftlich nieder zulegen!

jetzt los, Neukappler...und stichhaltig sachlich formulieren!Bei einer eventuellen späteren klage werden nur die jetzt niedergelegten bedenken und einwände berücksichtigt!
Pro Einbeziehungssatzung
geschrieben am
30.03.2012 um 18:29 Uhr
Beitrag 154

Warum sollte ich als Neukappler dagegen sein?
Ich persönlich habe nichts dagegen!!!!
Ch. Bach
geschrieben am
30.03.2012 um 18:50 Uhr
Beitrag 155

...wetten dass....
...dass sie kein neukappler sind...........vielleicht nicht mal wissen wo wir wohnen!?....oder einfach wieder einer jener "freunde" sind...

...und keine ahnung haben...

fakes sind echt scheisse....
xyz
geschrieben am
30.03.2012 um 19:04 Uhr
Beitrag 156

Wetten dass...
ich in Neukappl wohne....
Ch. Bach
geschrieben am
30.03.2012 um 19:05 Uhr
Beitrag 157

..und wetten dass sie sich nicht trauen morgen bei mir ihre gründe pro einbeziehung persönlich zu erläutern!kaffee gäbs gratis!und ich bin bekannt für objektive beurteilung...sogar öffentlich.

einladung steht...morgen 16 uhr!



xyz
geschrieben am
30.03.2012 um 19:15 Uhr
Beitrag 158

Und warum sollte ich meine Gründe erörtern?
Wie man aus Ihren bisherigen Beiträgen ersehen kann, gibt es keine andere Meinung als die Ihre, oder?
Alles andere wird als lächerlich herabgetan, oder als Fake deklariert,
Ch. Bach
geschrieben am
30.03.2012 um 19:16 Uhr
Beitrag 159

ok...auch noch apfelkuchen?....
Ch. Bach
geschrieben am
30.03.2012 um 19:23 Uhr
Beitrag 160

warum nicht?...weil es verwundert, wenn doch erst mal alle gegen eine einbeziehung unterschrieben haben? weil ich rein berufsmässig zur objektivität verpflichtet bin? was man aus meinen bisherigen beiträgen sieht ist ein eintreten für die anliegen der einwohner...und für ein stück natur an der peripherie der stadt...aber bestimmt kein dogma meinerseits...und wie gesagt, ich bin offen für alle argumente....

darf ich sie zum kultivierten meinungsaustausch erwarten?
Ch. Bach
geschrieben am
30.03.2012 um 19:42 Uhr
Beitrag 161

@xyz...
?nun?
morgen 16 Uhr?
leonberger
geschrieben am
30.03.2012 um 20:19 Uhr
Beitrag 162

es wird sich hald um den Besitzer der Fläche handeln??
proumwelt
geschrieben am
31.03.2012 um 12:26 Uhr
Beitrag 163

ich darf nochmals an mein bereits gebrachtes Argument erinnern.
Entweder es IST in Ordnung, wenn in Neukappl gewohnt wird, dann muss ich dieses Recht allerdings auch allen zugestehen. Oder es IST NICHT in Ordnung, dann trifft das auch die bereits erstellten Häuser. Und dann mache ich ein Renovierungs- und Ausbauverbot und reiße die Hütten in 30 Jahren ganz weg. vorbei der Spuk.

Ich empfand eines der älteren Argumente nämlich ganz gut. Was unterscheidet der Acker in Neukappl, von dem Acker der für Ost-4 "geopfert" wird? Natur ist sicherlich beides, oder? Außerdem redet keiner davon in Neukappl hunderte Bauplätze zu errichten, sondern lediglich im Rahmen der sowieso erschlossenen Bereiche die Bebauung zu vervollständigen. Eine Erschließung die für 2 Straßenseiten ausreicht nur für eine zu nutzen ist nämlich auch nicht gerade sinnvoll und umweltfreundlich, oder? Ich würde mir wünschen, dass die jungen Familien, die mal nach Neukappl bauen, weil sie eben auch die Naturnähe schätzen und auch gerne da wohnen würden, auch herzlich mit Apfelkuchen empfangen würden und nicht wie Invasoren behandelt werden.
Ch. Bach
geschrieben am
31.03.2012 um 14:05 Uhr
Beitrag 164

ich denke, sie verkennen einfach die situation. und verschlimmbesserungen sind auch keine lösung.
in einem punkt gebe ich ihnen recht...es gibt keinen unterschied zwischen den äckern hier oder maxhütte ost. ich verfolge die zubetonierung der landschaft mit entsetzen. nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus ökonomischen gründen. grenzenloses wachstum ohne wirkliche zukunftsvisionen führt doch bereits in eine sackgasse. verkauf von bauland als allheilmittel für klamme gemeindekassen verschiebt und vergrössert nur die probleme. und mag es noch gerechtfertigt sein, sich um einen stadtkern herum etwas auszuweiten--- mit unserem heutigen wissen über klima-, energie- und ernährungsprobleme rechtfertigt nichts mehr eine neubebauung ohne not auf "der grünen Wiese".

ps: sollte die einbeziehung durchgehen...junge familien die ohne direkten einfluss auf zwangsbenachbarschaftung hier bauen sollten werde ich nie als invasoren betrachten...beim verursacher werde ich mir--zugegeben---vermutlich erstmal schwer tun.
S.Bach
geschrieben am
31.03.2012 um 17:58 Uhr
Beitrag 165

"Eine Erschließung die für 2 Straßenseiten ausreicht nur für eine zu nutzen ist nämlich auch nicht gerade sinnvoll und umweltfreundlich, oder? "

Huch, ich wusste gar net das unsere Straße dafür ausreicht (deswegen ja auch Vermessungsamt). Das is des erste.
Wirtschaftlich betrachtet ist es auch vollkommener Bockmist, eine 4 Jahre alte Straße wieder aufzureissen für Kanal etc. und dann zu verbreitern.

"Ich würde mir wünschen, dass die jungen Familien, die mal nach Neukappl bauen, weil sie eben auch die Naturnähe schätzen und auch gerne da wohnen würden, auch herzlich mit Apfelkuchen empfangen würden und nicht wie Invasoren behandelt werden."

Wenn meine Mutter bereits Gegenargumentatoren einlädt (und sie das gelesen hätten), hätten sie sich diesen Kommentar sparen können.
unbekannt
geschrieben am
01.04.2012 um 11:20 Uhr
Beitrag 166

"Huch, ich wusste gar net das unsere Straße dafür ausreicht (deswegen ja auch Vermessungsamt). Das is des erste.
Wirtschaftlich betrachtet ist es auch vollkommener Bockmist, eine 4 Jahre alte Straße wieder aufzureissen für Kanal etc. und dann zu verbreitern."

Wo bitte steht in der Bekanntmachung der Stadt, das die Straße verbreitert werden soll??
Hier werden lediglich 3 Ausweichbuchten erwähnt!
Ch. Bach
geschrieben am
01.04.2012 um 14:24 Uhr
Beitrag 167

wie lange wird es wohl dauern um zu erkennen, dass für eine verdoppelte einwohnerzahl mit verdoppeltem verkehrsaufkommen eine reine erschliessungsstrasse von 3m breite zu schmal ist? und wer wird dann die kosten tragen? auch der zukünftige bauherr? oder wohl doch eher wir alle?
Matthias
geschrieben am
01.04.2012 um 18:51 Uhr
Beitrag 168

Sehr geehrte Frau Bach, ich empfinde Sie mittlerweile als NUR NOCH LÄCHERLICH!!!!! Ich sagen Ihnen jetzt mal etwas: mein Traum wäre es auch allein auf einem 5000m² großen Anwesen mitten in der Natur zu wohnen, geht aber nicht, weil mein Sparschwein gerade mal für 500m² gereicht hat. Wenn Sie und die anderen Neukappler nicht möchten, das andere Menschen das gleiche Privileg wie Ihnen zukommt, dann legen Sie bitte zusammen und kaufen Sie den betroffenen Grund. Ich könnte mir denken, der Grundstückseigentümer hat nichts dagegen. und dann können Sie ja abwarten, bis der erste der "Alt-Kappler" ins Grübeln kommt, ob nicht sein Sohn, seine Tochter,...auf den Bauplatz gegenüber bauen könnte,....
Ch. Bach
geschrieben am
01.04.2012 um 19:09 Uhr
Beitrag 169

@matthias
auch nicht lächerlicher als ihr traum, oder? sie vergessen eines: die zusicherung und gesetzeslage der behörden die wir hatten, dass hier wirklich nicht weiter gebaut werden darf...ansonsten hätte sich der ein- oder andere wohl überlegt, hier geld zu investieren. überlegen sie mal, wie es ihnen ginge, wenn ihr traum erst unter aufbietung äusserster finnzieller mittel wahr geworden wäre...und dann, entgegen aller versprechen, zerstört. blieben sie wirklich ruhig? und offen für ihre nachbarn?
S.Bach
geschrieben am
01.04.2012 um 19:31 Uhr
Beitrag 170

"Wo bitte steht in der Bekanntmachung der Stadt, das die Straße verbreitert werden soll??
Hier werden lediglich 3 Ausweichbuchten erwähnt!"

contra principia negantem non est disputandum.

"Sehr geehrte Frau Bach, ich empfinde Sie mittlerweile als NUR NOCH LÄCHERLICH!!!!! Ich sagen Ihnen jetzt mal etwas: mein Traum wäre es auch allein auf einem 5000m² großen Anwesen mitten in der Natur zu wohnen, geht aber nicht, weil mein Sparschwein gerade mal für 500m² gereicht hat. Wenn Sie und die anderen Neukappler nicht möchten, das andere Menschen das gleiche Privileg wie Ihnen zukommt, dann legen Sie bitte zusammen und kaufen Sie den betroffenen Grund. Ich könnte mir denken, der Grundstückseigentümer hat nichts dagegen. und dann können Sie ja abwarten, bis der erste der "Alt-Kappler" ins Grübeln kommt, ob nicht sein Sohn, seine Tochter,...auf den Bauplatz gegenüber bauen könnte,...."

Auch auf einem 5000m² Anwesen? Ich glaube meine Familie hält hier das kleinste Gründstück inne und das sind nicht annähernd 5000m² - ich bitte doch um Objektivität.
Und seit wann wird das Ganze hier eigtl als Privileg wahrgenommen, soweit ich weiß geht der Trend wieder Richtung "auf in die Stadt" - was meines Erachtens völlig verständlich ist. Allerdings hat man uns hier auch schon vor 20 Jahren als Hinterwäldler behandelt und jetzt da wir diese selbsterfüllende Prophezeihung ein wenig erfüllen passt es wieder nicht in Ihren Kragen? ;)

unbekannt
geschrieben am
01.04.2012 um 19:31 Uhr
Beitrag 171

Liebe Fr. Bach,
Zeiten ändern sich, für den einen zum Vorteil, und für den anderen zum Nachteil!
Das war so, ist so und wird immer so bleiben.
S.Bach
geschrieben am
01.04.2012 um 19:34 Uhr
Beitrag 172

"Zeiten ändern sich, für den einen zum Vorteil, und für den anderen zum Nachteil!
Das war so, ist so und wird immer so bleiben."

Gut das wir nicht alle diese schwarz-weiß Sichtweise teilen.

unbekannt
geschrieben am
01.04.2012 um 19:37 Uhr
Beitrag 173

und wieviel sind nicht alle?
2 aus Neukappl, oder?
Ch. Bach
geschrieben am
01.04.2012 um 19:38 Uhr
Beitrag 174

lieber unbekannter
bis jetzt hat sich das bundesbaugesetz nicht geändert...und schon gar nicht der grundsatz auf "treu und glauben"....
unbekannt
geschrieben am
01.04.2012 um 19:40 Uhr
Beitrag 175

ich denke jede weitere Diskussion ist hier kontraproduktiv.
S.Bach
geschrieben am
01.04.2012 um 19:42 Uhr
Beitrag 176

"und wieviel sind nicht alle?
2 aus Neukappl, oder?"

Es war auch nur ein Mensch der behauptete die Erde sei rund, hätten sie ihn auch gelyncht?
Matthias
geschrieben am
02.04.2012 um 09:03 Uhr
Beitrag 177

Liebe(r)? S.Bach:

Genau was Sie anderen vorwerfen betreiben Sie mal wieder selbst: ich habe nicht behauptet, dass Sie oder sonstwer in Neukappl ein Grundstück von 5.000m² habe. Das wollte ich damit nicht sagen. Was ich sagen wollte war:
Wenn ich nicht möchte, dass mir in der Früh mein Nachbar nicht in die Kaffeetasse spuckt, reichen keine 400m², da brauch ich halt 1000m² Grund. Möchte ich zudem, quasi "allein" in der Natur leben, so dass mein Nachbar mich nicht mal mehr sieht, wenn ich auf der Terrasse sitze, brauche ich 5.000m².....dementsprechend viel Geld muss ich einfach investieren, oder? Ist mir meine Aussicht und Abgeschiedenheit in Neukappl soviel wert, muss ich mir einfach dann den Bauplatz (die Bauplätze) gegenüber kaufen und brach liegen lassen- ein Bauzwang dürfte ja dort nicht bestehen. Ansonsten bin ich dem gleichen Problem ausgesetzt wie jeder andere, dass der Nachbar auf seinen Grund baut, wenn er darf. Nochmal kurz gefasst. Will ich einen bebauungsfreien Radius um mein Haus von 200m haben, muss ich mir diesen kaufen, tue ich das nicht, kann es mir immer wieder passieren. Genausogut könnte man ja auf der gegenüberliegenden Seite eine landwirtschaftliche Einrichtung (Scheune,...) errichten. Was wäre dann? Dürfte man das auch nicht mehr?

Übrigens: auch ich verstehe Latein, und darf Ihnen mitteilen, dass von meiner Seite keine Argumentationsgrundlagen geleugnet werden. Stand ist aber sicherlich dieser: Bebaut werden darf nur, wenn die Erschließung gesichert ist (Fakt 1). Diese Erschließung ist vorab (Fakt 2) durch den Erschließungsträger (Fakt 3) zu sichern. Heißt: Ich weiß nicht, ob die jetzige Straße ausreicht oder nicht, auf jeden Fall wird dies geprüft und ggf. auf Kosten des Antragstellers im Vorfeld gewährleistet. Wenn hier der Eindruck erweckt werden soll, erst werde hingebaut und später festgestellt, die Straße sei zu schmal und die Stadt/Steuerzahler müssten dies dann beheben, dann wird hier mit falschen Karten gespielt....Meine Schwester wohnt in Burglengenfeld und hat eine ähnliche Sitaution erlebt....darum weiß ich, dass einem da nichts "geschenkt" wird....
naturfreund
geschrieben am
02.04.2012 um 15:58 Uhr
Beitrag 178

an die Flora und Fauna wurde dabei noch nicht gedacht.
wie zum Beispiel an den seltenen Ameisenbläuling (wiesenknopf)deren Lebensraum
vernichtet wird. nur weiter so.
Ch. Bach
geschrieben am
03.04.2012 um 11:35 Uhr
Beitrag 179

@naturfreund
doch, ich denk immerzu dran...siehe weiter oben. auch an den seltenen aber hier fliegenden weißen waldportier, an den ameisenlöwen, an die knoblauchkröte, an die inzwischen seltene feldlerche, an bussard, falke und neuntöter....und noch viele andere.....
...und muß mir dafür dauerhaft spinnerei vorwerfen lassen......
Ch. Bach
geschrieben am
03.04.2012 um 11:46 Uhr
Beitrag 180

@matthias
das feld war leider nicht zu kaufen....
ansonsten habe ich alles so gemacht wie sie sagen...ich habe sehr wohl überlegt wo ich baue bzw. renoviere und damit investiere...und mich dabei sowohl an das bestehende gesetz gehalten und auch darauf verlassen.
wenn ich mich also nicht mehr auf unsere gesetzgebung und deren auslegung durch geschulte und hoffentlich neutrale beamte verlassen kann, leb ich dann noch in einem rechtsstaat? oder doch in einer bananenrepublik?
Neu-Kappler
balibeach1@freenet.de
geschrieben am
03.04.2012 um 16:07 Uhr
Beitrag 181

Hallo Christl,
dann müssen wir uns unbedingt mal treffen und wir werden sicherlich unsere Einwendungen schriftlich niederlegen.

Ich finde Deine Beiträge klasse und es ist mir fast zuwider auf manche Beiträge zu antworten oder auch etwas zu entgegnen, weil es teilweise oder fast ganz am Thema vorbei ist und total unsachlich.

Weiß nicht, was alles damit zu tun haben soll bzw. sollte, dass man sozusagen die Vorzüge einer gewissen Abgeschiedenheit nutzen sollte bzw. besser, dass man keine Nachbarn hat oder haben will, die einen auf die Terasse gucken.... Vollkommen am Thema dabei. Hört sich ja nach einer verdammt eliteren Lage an, die man um keinen Preis teilen will. Wie schwach! Vor allem wenn bereits ausgewiesene Bauflächen an entsprechender Stelle in der Stadt Maxhütte ausgewiesen sind - oder sind diese vielleicht nicht zu eliter für manche?! Wer hier wohl angeblich gute Lage bevorzugt - ungeachtet der wichtigen Punkte die dagegen sprechen - ist hier wohl unübersichtlich... oder doch nicht?

Ich hoffe, dass nicht nur NeuKappler entsprechende Einwände erheben!

Und zur Info: In Katzheim wurde auch vermessen; neue breitere Straße? Autobahnzubringer? Oder wahrscheinlich einfach ein Einkaufszentrum mit 1000 Parkplätzen.

Um nicht zu vergessen bzw. zu erwähnen, dass angesiedelte Firmen in Maxhütte auch manch brache Fläche von der Stadt Maxhütte erwerben wollten und dann?... auf einmal kauft doch alles die Stadt Maxhütte selbst um einen MEGA HIGH TECH Bahnhof inkl. MEGA Parkplätzen; mit Parkhaus? Ist doch einfach MEGA!
Wenn ich einer dieser Firmen wäre, würde ich mir überlegen wo ich künftig meine Gewerbesteuer zahle bzw. Arbeitsplätze schaffe!

Oder einfach nur alles Spekulation wie manches in diesem Forum?
Oder hat jemand einfach nur mehr Geld und Beziehungen als der andere?
Oder, oder....

Matthias
geschrieben am
03.04.2012 um 18:15 Uhr
Beitrag 182

Das Feld ist bestimmt zu verkaufen. Halt nicht für 3,5€ pro m², aber bestimmt geht der Besitzer auf einen Deal für z.B. 50-60€ ein, wo er dann nicht das R'isiko der Vorfinanzierung und Erschließung, Verkauf,..hat...
Ch. Bach
geschrieben am
03.04.2012 um 18:37 Uhr
Beitrag 183

...und auch nicht das risiko, die einbeziehung nicht genehmigt zu bekommen
Hansi
geschrieben am
03.04.2012 um 19:34 Uhr
Beitrag 184

...und warum sollte die nicht genehmigt werden?

Bis jetzt gab es noch keine guten Gründe dagegen.
Leonberger
geschrieben am
03.04.2012 um 20:07 Uhr
Beitrag 185

Hallo hansi,
naja was sind denn gute Gründe?
Ich sehe nach der "Kalkofenentscheidung" nicht mehr viel Chancen für das Projekt in Neukappl zudem jetzt auch Maxhütte Ost4,Haidhof Mitte,Ponholz,Pirkensee und Birkenhöhe ein Überangebot an Bauland besteht und die Stadt darauf bedacht sein wird die eigenen Bauplätze zuveräußern.
Mike
geschrieben am
03.04.2012 um 21:39 Uhr
Beitrag 186

Ein Unglaubliches Überangebot! Soviel das schon wieder ein viertel verkauft ist obwohl noch kaum mit dem Bauen begonnen wurde....
Ch. Bach
geschrieben am
04.04.2012 um 07:35 Uhr
Beitrag 187

es sind also erst 25% verkauft?
Leonberger
geschrieben am
04.04.2012 um 13:52 Uhr
Beitrag 188

Hallo Mike,
es stimmt sogar das in Maxhütte Ost 4 schon einige Bauplätze verkauft sind, nur was ist mit denn restlichen Baugebieten die in denn letzten Jahren erschlossen wurden, ich seh z.B. keine grossen Veränderungen im Baugebiet Birkenhöhe.

Dann stellt sich mir noch eine weitere Frage: Ich war auch überrascht auf denn großen Erfolg in Maxhütte Ost 3 nur wenn ich die Einwohnerzahlen der letzten Jahre so ansehe wurden es trotz des Bauboom´s nicht mehr, oder?

So was sagt uns das Mike?

Mit freundlichen Grüssen aus Leonberg
Mike
geschrieben am
04.04.2012 um 14:09 Uhr
Beitrag 189

Das liegt sicherlich größtenteils daran, dass sich der "Auslastungsgrad" in den Bestandshäusern verringert. Kinder ziehen aus und ältere Menschen verlieren ihren Lebenspartner und bleiben allein im alten Haus wohnen...und solange werden diese Geböude auch nicht "frei" und stehen dem Markt zur Verfügung. Gerade im Kern gibt es viele Häuser die oft von alleinstehenden Witwen bewohnt sind...Diese werden dann sicherlich nach und nach verkauft, renoviert oder abgersissen..
naturfreund
geschrieben am
04.04.2012 um 16:59 Uhr
Beitrag 190

wendet Euch doch an den "Bund Naturschutz". es geht doch um "Artenschutz"
verschiedener Pflanzen und Tiere. da ist schon so manches zubetonieren
verhindert worden. Wehrt Euch.
Ch. Bach
geschrieben am
04.04.2012 um 17:06 Uhr
Beitrag 191

hallo naturfreund
du kannst versichert sein, dass wir uns wehren!
leser
geschrieben am
04.04.2012 um 19:17 Uhr
Beitrag 192

Interessant ist in dieem Zusammenhang die Aktion des Bauernverbandes. Unabhängig von eventuellen "Eigeninteressen" von Verbandsmitgliedern oder Funktionären begrüße ich diese Initiative, da meiner Meinung nach in der Sache längst überfällig.

Man kann nur hoffen, dass bei baurechtlichen Entscheidungen Kommunalbeschäfigte und Politiker bzw. Stadtratsgremien alle Aspekte berücksichtigen und vorausschauend handeln!!!!!
-falls ich diesen Link schon einmal eingestellt haben sollte, dann bitte diesen als Erinnerung betrachten ;-)

www.bayerischerbauernverband.de/flaechenschutz
Ch. Bach
geschrieben am
05.04.2012 um 18:31 Uhr
Beitrag 193

auch gegen die geplante bebauung am kalkofen haben -so weit ich informiert bin- bauernverband und naturschutzverbände einspruch erhoben. in diese phase steht ab veröffentlichung am 10.4. jedem die möglichkeit offen, schriftlich widerspruch einzulegen...auch nichtanwohnern!
Moon
geschrieben am
05.04.2012 um 18:40 Uhr
Beitrag 194

..ist das der gleiche Bauernverband, dessen Mitglieder in unserer Gegend einen Riesen-Stall nach dem anderen aus dem Boden stampfen?
Und bei Leerstand (wg. Hof-Aufgabe) diese Riesenställe dann als Unterstellplatz für Wohnwägen etc. vermieten?

Lächerlich!
Ch. Bach
geschrieben am
05.04.2012 um 19:10 Uhr
Beitrag 195

weil einzelne mitglieder unfug machen kann ich doch nicht den ganzen verband verurteilen....dann wären ja sämtliche vereine, gremien(auch stadtrats-)und parteien lächerlich
S. Bach
geschrieben am
06.04.2012 um 22:59 Uhr
Beitrag 196

@Matthias
"Was ich sagen wollte war:
Wenn ich nicht möchte, dass mir in der Früh mein Nachbar nicht in die Kaffeetasse spuckt, reichen keine 400m², da brauch ich halt 1000m²" (Die doppelte Verneinung war sehr amüsant^^)

Also ich hab...grob geschätzt 350m² und mir spuckt keiner in die Kaffeetasse...nur so am Rande.
------------------------
Jedenfalls bin ichs leid mir irgendwelche Moralaposteln anzuhören, die schreien jeder hätte das Recht hier draussen zu wohnen. Zu blind sind um Gründe zu sehen warum man diesen Fleck Natur hier nicht weiter zerstören sollte. Da spendet man doch dann einfach 5 Euro an den WWF oder kauft sich für die Feierabendhalbe n Kasten Krombacher und rettet damit den Regenwald, hauptsach bled machts und man schlaft guad oder! ;)

Wenn diese Personen die Welt im Beton ersticken sehen wollen, meinetwegen, ich lach mir dann einfach eins ins Fäustchen wenns soweit ist und huste noch ein letztes "ich habs euch ja gesagt".

Und ja, ich weiß dieser Beitrag ist bisher weder sachlich, noch bringt er Fakten oder sonstiges - meiner Ansicht nach ist das einfach mein gesunder Menschenverstand.

Damit das Ganze hier nicht so arg sinnfrei erscheint, noch ein paar Fakten:
- Das hier ist eine Splittersiedlung
- Es gibt hier einige Tierchen (Hinweis auf Natur- und Vogelschutzgesetz bezüglich Baugesetzbuch $36 Abs 6) die das Vorhaben zum Scheitern bringen können
; der Wendehammer der entstehen soll grenzt z.B. an jenes Naturschutzgebiet
- Wie Vorredner schon sagten: Es gibt genügend anderen legitimierten Baugrund in der Umgebung ( Die grüne baumfällende Stadt Maxhütte sorgt dafür)

Und wenn gleiches Recht für Alle gilt, will ich Kredite zu Zinsen wie unser ehem. Bundespräsident, einen Ghostwriter für meine Doktorarbeit wir Herr von und zu Guttenberg und das meine Meinung genauso gewichtig erscheint wie die einer Frau Klarsfeld.
S. Bach
geschrieben am
06.04.2012 um 23:04 Uhr
Beitrag 197

Schleicht sich glatt der Fehlerteufel ein! Nicht §36 sondern §35^^
Bürger aus Maxhütte
geschrieben am
17.04.2012 um 11:58 Uhr
Beitrag 198

Hallo!

Ganz schön langer Thread hier mittlerweile. Bisher habe ich nur mitgelesen und mich köstlich über die Disputanten hier amüsiert. Ich kann beide Seiten verstehen und möchte nicht derjenige sein, welcher schlussendlich zu entscheiden hat. Hier ist schon ein kleiner Salomon nötig.

Ich persönlich fände es schade wenn in dem schönen Örtchen weiter gebaut würde. Da schöne Naturbild würde sicherlich darunter leiden.

Man kann anbringen, dass den Anwohnern vor Jahrzehnten eine vernünftige Bebauung verwehrt wurde und es ist verständlich wenn deswegen Unmut aufkommt, wenn Anderen dieses Möglichkeit nun gegeben werden würde.

Gleiches Recht für alle? Ja. Warum sollen nicht auch andere den schönen Ausblick genießen können. Wie schön wäre wohl Kallmünz noch wenn man alle umliegenden Wiesen bebauen würde. Schließlich möchte jeder einen tollen Burgblick haben.

Dass begründetes Interesse besteht auch die andere Straßenseite zu bebauen ist nachvollziehbar. Kanalanschluss und Breitbandinternet für 10 Häuser wäre sonst ja auch vollkommener Quark. Schon da dürften die Absichten klar gewesen sein.

Das Feld bebauen weil es den armen Bauern so schlecht geht und sie so schwer arbeiten müssen? Das ist kein Schuh, den man sich anziehen muss um deren Situation zu verstehen. Das ist Mist, andere Leute arbeiten auch schwer, nicht nur Bauern. Wem dieses Leben nicht gefällt, der soll BWL studieren und einen Stuhl warmhalten.

Das es jedoch unrentabel ist das Feld zu bewirtschaften mag schon möglich sein.

Mir ist es auch gleich, wenn dadurch eine Gelbbauchameise ihren Lebensraum verliert. Die kann auch 100Meter weiter ziehen. Wenn nicht - das nennt man dann Evolution.

Wenn ich dürfte, würde ich auch hinbauen. Und mich lebenslang von allen Alteingesessenen hassen lassen. Wer braucht schon gute Nachbarschaft.

Naja, bin gespannt wie es weiter geht. Mit mir zu diskutieren und zu versuchen mit mir zu streiten ist übrigens zwecklos, denn:

Ich begehe nie den Fehler, mich mit Menschen zu streiten, deren Ansichten ich nicht achte. Edward Gibbon.
Ch. Bach
geschrieben am
17.04.2012 um 17:35 Uhr
Beitrag 199

ich brauch nicht streiten, ich stimme in nahezu allen punkten zu ;-)bis auf das breitbandinternet....
kupferkabel nennt sich das hier und hängt mast für mast fünf meter über dem boden!
Andi B.
geschrieben am
17.04.2012 um 17:47 Uhr
Beitrag 200

@Bürger aus Maxhütte:
100% d'accord
bürger
geschrieben am
19.04.2012 um 17:35 Uhr
Beitrag 201

schlimm genug,dass landwitschaftliche nutzflächen aus profit vernichtet werden
noch schlimmer ist die AMIGOmentalität die in unserer stadt herrscht.der
schwiegersohn des stadtbaumeisters,ein stadtrat als Bruder und die anderen winken durch.
selber denken
geschrieben am
22.04.2012 um 14:35 Uhr
Beitrag 202

Hallo Bürger,

dieser Beitrag ist eine Punktladung!
Weber-Pelchenhofen
info@weber-pelchenhofen.de
http://www.weber-pelchenhofen.de
geschrieben am
20.08.2012 um 23:13 Uhr
Beitrag 203

Hallo,
als "Aussenseiter" - Erbengemeinschaft Brunnheim - erfährt man(n) doch so manches im Hintergrund, und ist dann doch wieder erstaunt darüber. Mich ärgert nur, dass ausgerechnet diejenigen, die sich sich hier so abrupt gegen die Bebaung publik tun, szs. als "Antis" hervortun,. sich dann ausgerechnet in den Behördenblättern als diejenigen erweisen, die im Hintergrunde das "Ganze" noch vorantreiben und auch ihren Profit angeln. (Baugrund)
Schade eigentlich, Schade, Frau Bach.

Ihr werdet bestimmt eure Gründe dafür haben, denke ich! Wenn ich wieder in meine Geburtsstätte komme, werde ich Sie (Euch) besuchen müssen...

Hans Reger
Fa. Weber-Pelchenhofen
Ch. Bach
geschrieben am
21.08.2012 um 10:22 Uhr
Beitrag 204

???
Ch. Bach
geschrieben am
13.09.2012 um 14:45 Uhr
Beitrag 205

Flächennutzungsplanänderung für neukappl?
...es soll also unbedingt gebaut werden?....

Stadtratsitzung am 27. 9.

bin leider(oder gott sei dank) nicht da, um mir das selbst anzutun....
Tomtom77
geschrieben am
14.09.2012 um 11:21 Uhr
Beitrag 206

es wurde doch schon gebaut,...oder?
Ch.Bach
geschrieben am
14.09.2012 um 11:32 Uhr
Beitrag 207

Wo? sind sie sicher dass sie sich in der richtigen ortschaft befinden?
Tomtom77
geschrieben am
14.09.2012 um 11:48 Uhr
Beitrag 208

Ganz sicher,...
Neukappl,....zähle gut 6-7 Häuser,...
Tomtom77
geschrieben am
14.09.2012 um 11:50 Uhr
Beitrag 209

de.wikipedia.org/wiki/Neu-Kappl

Verbessere mich,...wer macht eigentlich solche wikipedia einträge??
Ch. Bach
geschrieben am
14.09.2012 um 12:54 Uhr
Beitrag 210

keine ahnung...wir sind 10 freistehende häuser plus einem neuen anbau...der rest garagen(jawohl, wie kennen sowas ;-) ), gewächshäuser, schuppen....
Tomtom77
geschrieben am
28.09.2012 um 09:02 Uhr
Beitrag 211

Wie isses denn gestern ausgegangen?
xXx
geschrieben am
29.09.2012 um 10:00 Uhr
Beitrag 212

...steht heute in der Zeitung.
xXx
geschrieben am
29.09.2012 um 12:04 Uhr
Beitrag 213

...steht heute in der Zeitung.
Ch. Bach
geschrieben am
30.09.2012 um 13:28 Uhr
Beitrag 214

steht in der zeitung mit absolut irreführender überschrift, denn: bislang ist eine bebauung abgelehnt. nun versucht man den weg über eine änderung des flächennutzungsplans....
altleonberger
geschrieben am
30.09.2012 um 18:01 Uhr
Beitrag 215

allso doch amigos,sie koennen es nicht lassen.
aber die nächsten wahlen kommen bestimmt,somit auch die Qittung.
neubürger
geschrieben am
30.09.2012 um 18:10 Uhr
Beitrag 216

ich habe mir die zeit genommen um dieses "Neubaugebiet" zu erkunden,
weil ich einen Bauplatz suche. mir ist es zu weit abgelegen, die
autobahn ist mir zu laut. meiner fam., den kindern und großeltern
entspricht es keinenfalls.
Außenseiter
geschrieben am
30.09.2012 um 18:18 Uhr
Beitrag 217

Für die Neukappler schauts doch nicht schlecht aus, wenn das was in der Zeitung steht stimmt:Voraussetzung für die Aufstellung von einer Satzung ist, dass es mit einer geordneten städtebaulichen Entwicklung vereinbar ist und laut Landratsamt ist das nicht der Fall, auch wenn es die Bauverwaltung (Leitung) für nicht relevant betrachtet.
NeuKappler
balibeach1@freenet.de
geschrieben am
01.10.2012 um 14:44 Uhr
Beitrag 218

Wieder ein Glanzleistung - und nicht anders zu erwarten....
Stimme "Altleonberger" und "Außenseiter" vollkommen zu!!!! Da sieht man wieder, was alles geht...
Es ist wirklich erstaunlich zu beobachten, wie vehement sich hier dahintergeklemmt wird und mit Nachhaltigkeit.. sogar die Entscheidung des Landratsamtes wird als nicht entscheidend angesehen! Hier wird auf ein paar Parzellen gepocht, weil es im Umfeld von Maxhütte wohl nicht ausreichend oder bestimmten Personen zur Nase passende Bauflächen gibt..ganz zu schweigen vom extremen Leerstand bestehender Häuser in der Umgebung!
Ich hoffe und wünsche - bei welchen Fachstellen auch immer - dass die bereits getroffene Entscheidung des Landratsamtes ebenso ausfällt: ein klares NEIN für die Neuausweisung von Bauflächen bzw. Neubauung in Neu-Kappl!

Christl, liebe Grüße - ich war auch verhindert um zur Stadtratsitzung zu gehen!
Doch wenn ich jetzt das Ergebnis lese... Zum Glück! "Vorbeugen ist besser als auf die Schuhe kotzen..."
Ch. Bach
geschrieben am
21.10.2012 um 13:23 Uhr
Beitrag 219

nur kurz

interessant beitrag 11 von dr. susanne plank: zu entscheiden haben die fachstellen. tja, die haben entschieden,gegen die stadt, einbeziehung abgelehnt.

und nun?

hat der stadtrat den entscheid nicht angenommen und anders entschieden, die fachstellen müssen wieder neu entscheiden...und diesmal wird man darauf hören....

....ganz bestimmt....oder?


ein schelm, der böses dabei denkt

neubürger
geschrieben am
22.10.2012 um 14:19 Uhr
Beitrag 220

und ob der stadtrat darauf hören wird. ebenso die bürgermeisterin
wird sich doch nicht gegen das landratsamt entscheiden.
bauland ist doch genug vorhanden,wiso noch zusätzliche Bauflächen
schaffen. Da kein eigenbedarf des herrn amann besteht, geht es doch nur
um den verkauf der fläche. (Gesundsanierung).
wenn herr Amann bauen will, so gebt ihm doch die genehmigung für
einen bauplatz, doch nicht für ein, von niemanden gewolltes neues
baugebiet.
lasst doch die bewohner von neukappl entscheiden.
Krücke
geschrieben am
26.11.2012 um 09:27 Uhr
Beitrag 221

Ich verstehe die ganze Aufregung nicht,....anscheinend ist in Neukappl schon mal gebaut worden, oder sind die jetzigen Häuser dem Boden entwachsen? Wann genau, war der Zeitpunkt, an dem zuviel Häuser dort standen? Beim ersten? Beim vierten? Oder jetzt dann beim 15.? Würde mich echt interessieren, ab wie vielen Gebäuden die Natur zerstört wird?
groß,....
Ch.Bach
geschrieben am
26.11.2012 um 09:56 Uhr
Beitrag 222

auch diese frage wurde schon beantwortet
neubürger
geschrieben am
27.11.2012 um 10:38 Uhr
Beitrag 223

hallo krücke, du kennst wohl die zusammenhänge nicht?
übrigens; bei jedem haus wird ein stück natur zerstört
Krücke
geschrieben am
27.11.2012 um 11:26 Uhr
Beitrag 224

Sicherlich wird bei jedem Haus ein Stück Natur zerstört,...aber das passiert wie gesagt bei JEDEM Haus, also ist das kein Argument für oder gegen einen bestimmten Standort. Ich verstehe einfach nicht, warum das erste, das zweite, das dritte,....Haus in Neukappl richtig gewesen sein soll, dass neunte, zehnte oder elfte jetzt aber eine bösartige Zerstörung der Umwelt darstellt.

Möchte einfach wissen, wie viele Häuser umweltverträglich gebaut werden dürfen und ab wann das ganze dann umschwingt.
Oder kommt es darauf an, dass alle neuen Häuser zeitgleich und von einer Person erschlossen werden? Wäre es etwas anders, wenn je ein Kind der bestehenden Anwesen nach und nach ein eigenes Haus in "Elternnähe" gebaut hätte? Dann hätte sich die Häuserzahl auch verdoppelt....
Kerstin
geschrieben am
27.11.2012 um 13:14 Uhr
Beitrag 225

Ist doch ganz einfach,....wenn`s nicht die eigenen Kinder/Interessen sind, dann ist es schlecht, wenn man`s selbst ist dann ist es nachvollziehbar und vertretbar,....weiß garnicht warum man sich noch immer auf "Diskussionen" einlässt,....wenn MIR ein Grundstück da gehören würde, würde ich`s auch so machen,....ich kann mir auch nicht vorstellen, dass der Eigentümer etwas dagegen hätte, wenn er alle Grundstücke an die Einwohner verkauft....die können diese dann brach liegen lassen wenn sie möchten,...
Ch. Bach
geschrieben am
27.11.2012 um 13:34 Uhr
Beitrag 226

hätten leute wie ICH nur ihre eigenen interessen im auge sässen SIE heute neben einer wiederaufbereitungsanlage für atomare brennstäbe....

leute mit IHRER mentalität lassen im großen klimagipfel scheitern, ressourcen verschwenden und verursachen weltwirtschaftskrisen

im kleinen zerstören sie ihre nächste umgebung...ob aus egoismus oder aus purer ignoranz sei dahin gestellt

recht haben sie nur in einem punkt....jede weitere diskussion ist reine zeitverschwendung
Kerstin
geschrieben am
27.11.2012 um 14:36 Uhr
Beitrag 227

Entschuldigung, dann waren das SIE ALLEIN, die die WAA verhindert hatte,....mein Mann und ich, sowie tausende andere Festivalbesucher und Demonstranten hatten quasi nur Statistenstatus,....habe ich mir schon lange gedacht....
Ch. Bach
geschrieben am
27.11.2012 um 21:09 Uhr
Beitrag 228

ich erkenne...sie wollen mich und andere neukappler diskreditieren....

...persönliches interesse, hmmm?

denn im normalfall sind und waren waa-gegner ökologen....denen man auch nicht die folgen von ausufernder bebauung an naturschutzzonen erklären musste............

...und die tatsächlich mit namen! zu ihrer überzeugung standen



Jochen
geschrieben am
28.11.2012 um 00:35 Uhr
Beitrag 229

Am ökologisch sinnvollsten wäre es, neue Häuser hinzubauen und dafür die alten wegzureissen. Die sind in der Regel eh schlecht gedämmt und fügen der Umwelt idR deutlich mehr Schaden zu... ;-)

Da hier aber seitens einiger Neukappler mit zweierlei Maßstäben gemessen wird, stimme ich in dieses Lied mit ein: Die alten Häuser sind sehr gut für die Natur, die neuen werden das Ende der Natur bedeuten! Deshalb dürfen die da nicht hin! Die Umgehungsstrasse durch die Eselweiher kann man aber ruhig bauen, da liest man nämlich keine nennenswerten Proteste der Neukappler...

Nur vorsichtshalber: Ich habe kein Interesse an Neukappler Baugrund und will auch niemanden diskreditieren. Was mich aber nervt, ist diese Doppelmoral, die hier von einigen an den Tag gelegt wird! Und damit meine ich sicherlich nicht Kerstin!

leser
geschrieben am
28.11.2012 um 09:50 Uhr
Beitrag 230

Jochen,

natürlich ist es sinnvoller, alle nür möglichen "brachliegenden Flächen" zum Baugebiet erschließen zu lassen, nachträglich zum Beispiel durch computergestützte 3 D-animierte Baulückenbörsen Bauherren dafür zu finden(die Investitionen müssen sich schließlich lohnen) ;-)))

ältere bestehende Lücken in bewohnten Gebieten sind sicher nicht so lukrativ für Spekulanten und andere Finanzanleger kann ich mir vorstellen ???

Ich stelle es jedem Leser frei, meine Bemerkungen als Satire zu sehen!
Jochen
geschrieben am
28.11.2012 um 16:29 Uhr
Beitrag 231

Du hast natürlich recht, dass zunächst Baulücken geschlossen werden sollten. Am besten fangen mit der großen zwischen Neukappl und Leonberg an...

Okay, jetzt mal ernsthaft und ganz ohne Polemik: Ich finde das auch ein Unding, dass hier immer mehr Boden versiegelt wird, obwohl sich die Einwohnerzahl in den letzten 10 Jahren kaum verändert hat. Mitten im Ortskern wird Landwirtschaft betrieben, während die Ränder immer mehr zugepflastert werden. Das ist selbstverständlich ein Unding und Fehlplanung sondersgleichen!

In der Sache bin ich durchaus auf der Seite der Neukappler. Was mir aber gar nicht gefällt, sind die Argumentationsstrategien, die hier an den Tag gelegt werden und die Aggression die Leuten entgegenschlägt, deren Meinung auch nur einen Milimeter von der eigenen abweicht (->Kerstin).

Wie wahrscheinlich auch schon klar wurde, bin ich entschiedener Gegner einer Umgehungstrasse durch die Eselweiher. Damit würde eine verheerende Schneise in ein bisher mehr oder minder unberührtes Stück Natur geschnitten; der ökologische Schaden wäre zweifellos ungleich höher als der in Neukappl. Aber da hört man so rein gar nichts von den Neukappler "Umweltschützern". Zugegeben lag daher eine gehörige Portion Enttäuschung in meinem letzten Posting. Aber wer so austeilt wie Frau Bach, muss eben auch mal mit einer polemisch überspitzten Antwort klarkommen... ;-)
leser
geschrieben am
28.11.2012 um 17:36 Uhr
Beitrag 232

o K Jochen, wir haben also doch in einigen Punkten die gleiche Meinung.

Falls aber ein Beitrag in einem Forum polemisch überspitzt gemeint sein soll, dann müsste das meiner Meinung nach deutlich kenntlich gemacht sein. Andernfalls führt das viel zu leicht zu bedauerlichen Mißverständnissen und ist auch unfair gegenüber den anderen Usern!

Und das Thema "Floriansprinzip"(wichtig bin ich, was anderen passiert ist mir wurscht) wurde in diesem Forum schon mehrmals diskutiert. Ich wiederhole meine Meinung:es ist menschlich, dass mich das zuerst einmal emotional mehr anspricht, was direkt vor meiner Haustüre geschieht. Bei vielen Menschen ist das der Anfang, sich schlau zu machen auch über andere Probleme und Entwicklungen und sich da und dort zu engagieren. Einige Schreiber hier haben sich mit ihrem Klarnamen angemeldet und durch ihre Beiträge kann man versuchen, sich ein Bild von ihnen und ihrem Verstädnis für Verantwortung auch anderen gegenüber machen denke ich....

Auch über Toleranz anderen und deren Meinung gegenüber gilt ähnliches - ich mag die ewigen Wiederholungen nicht
CH. Bach
geschrieben am
29.11.2012 um 15:23 Uhr
Beitrag 233

@jochen
...mein einsatz gegen die umgehung "eselweiher" ist so massiv, dass ich darüber sogar etliche male in meiner eigenschaft als lokalreporter über die aktivitäten der BI in der mz berichtet habe( eigentlich waren fast alle reportagen zum thema von mir)

...ebenso wie über die zugrunderichtung des naturschutzgebietes "leonberger hänge"

...oder über das vorkommen seltener falter im bereich leonberg

allerdings werde ich in zukunft nicht mehr über die BI "alex sagt nein" berichten können, da ich vorhabe, auf der morgigen versammlung der BI die gründung eines ortsverbandes der "grünen" bekannt zu geben....um wenigstens ein wenig den ökologischen gedanken nach maxhütte zu tragen!

darf ich sie---und andere "grüne maxhütter"-- dabei begrüssen?

Ch. Bach
geschrieben am
29.11.2012 um 18:48 Uhr
Beitrag 234

ps: da ich selber gern mal übers ziel hinaus schiesse kann ich polemik und auch persönliche angriffe gut ab und bin auch selten nachtragend.

ich würde mich freuen, nicht nur in punkto gegen die zerstörung der "eselweiher"- sondern ganz allgemein mitstreiter zu finden, für ein ökologisch vertretbares wachstum mit weitestmöglichen erhalt gewachsener strukturen, verbunden mit rücksicht auf öko-nischen, erhaltenswerter baukultur und zukunftsorientierter(stichwort demografie) entwicklung der region

Jochen
geschrieben am
30.11.2012 um 00:45 Uhr
Beitrag 235

Frau Bach, ich wusste nicht um Ihr Engagement für Naturschutz-Themen, die über Neukappl hinausgehen und hatte Sie lediglich auf Grund Ihrer Beiträge hier im Forum -offensichtlich- falsch eingeschätzt. Dadurch relativiert sich natürlich vieles und ich möchte meine Vorwürfe in großen Teilen zurücknehmen! Zumindest was die Doppelmoral beim Naturschutz betrifft. Der Ton hier drin gefällt mir nach wie vor nicht, aber andererseits habe ich auch selber kaum zu einer Besserung beigetragen...

Für Ihren Grünen-Ortsverband wünsche ich Ihnen alles Gute, auch wenn ich selbst nicht uneingeschränkt begeistert von dieser Partei bin... Aber wenn Sie und Ihre Mitstreiter bei uns im "Kleinen" positives bewirken, lass ich mich vielleicht ja doch noch bekehren ;-)
Ch. Bach
geschrieben am
30.11.2012 um 11:42 Uhr
Beitrag 236

danke :-)

nur hoffentlich finde ich genug mitstreiter....

..es geht ja wirklich hier nicht um große bundespolitik. ich will nur einfach auf kommunaler ebene versuchen, in entscheidungen endlich auch ökologische gesichtspunkte einzubeziehen...für ein lebenswertes umfeld.
klaus
klaus@co-co.de
http://www.piraten-schwandorf.de
geschrieben am
01.12.2012 um 20:35 Uhr
Beitrag 237

ahoi,

jetzt kenn ich endlich das gesicht zu ch. bach ist. sei gegrüsst von den
mitstreitern der piraten. war ein netter abend gestern, können wir gerne mal
wiederholen.

mfg

klaus
Ch.Bach
geschrieben am
03.12.2012 um 10:29 Uhr
Beitrag 238

hallo klaus
wir werden uns bestimmt noch öfter sehen und zusammen diskutieren, nachdem wir ja jetzt alle streiter für ein besseres städtedreieck sind ;-)mit "grünen" grüssen

christa
Günther Zait
geschrieben am
03.12.2012 um 10:50 Uhr
Beitrag 239

das "besser" mag dahingestellt sein,.......
Beobachter
geschrieben am
03.12.2012 um 12:19 Uhr
Beitrag 240

Naja,aber schlechter geht schon fast nicht mehr!
Ch.Bach
geschrieben am
03.12.2012 um 12:31 Uhr
Beitrag 241

nicht nur meckern! bringt doch eure vorstellungen mit ein!
ToniB
geschrieben am
03.12.2012 um 13:01 Uhr
Beitrag 242

In diesem Topic? Dann schimpfen Sie wieder, dass das hier nicht reingehört (Spaß)
:-)
MarkusS
geschrieben am
30.12.2012 um 23:21 Uhr
Beitrag 243

Wälder, Naturschutzgebiet, Landschaften und die Felder sind sehr viel wichtiger und sehr wertvoller als Baugebiet.
Der Flächenverbrauch ist in Bayern durch Verkehr und Bauen von Häusern
leider stark immer zugenommen worden. Es ist erschreckend.

www.bauernverband.de/flaechenuhr/index.htm
Moon
geschrieben am
31.12.2012 um 15:15 Uhr
Beitrag 244

@ MarkusS: Ich verweise in diesem Zusammenhang auf meinen Beitrag Nr. 94....

durch dauerndes Wiederholen wird es nicht besser!!
Würden die Landwirte nix mehr verkaufen, gäbs keinen Landfraß!

Erstaunlicherweise gibts im Stadtgebiet MH diverse grüne Lücken in der Bebauung die durchaus erstmal geschlossen werden könnten...leider verkaufen die Landwirte(?) diese nicht, weil der Quadratmeter-Preis könnte ja noch steigen..
Ch. Bach
geschrieben am
31.12.2012 um 15:25 Uhr
Beitrag 245

leider gehört der acker ja nicht immer den landwirten. wie eben hier in neukappl. und leider gibt es immer noch sogenannte "übergeordnete interessen", die auch mal zwingen zum verkauf, was durchaus bei einer neuen umgehung passieren kann....
Moon
geschrieben am
31.12.2012 um 17:34 Uhr
Beitrag 246

..keine Regel ohne Ausnahme....schon klar...

Aber wenn ich mich so umsehe, dann finde ich vieeele Baulücken die definitiv Landwirten gehören...
..und wenns nicht gerade um eine Autobahn geht, wird so schnell auch keiner gezwungen zu verkaufen!
M.Eschenberg
geschrieben am
01.01.2013 um 14:20 Uhr
Beitrag 247

Interessant wäre, wie sich dieser Flächenverbrauch errechnet? Wird zum Beispiel eine Solar-Frei-Anlage auf 10 ha verbaut, so ist dieses land nicht "verloren" sondern hat vielmehr 20-30 Jahre Zeit sich von der "Ausbeutung durch Ackerland und Viehzucht" zu erholen,......
leser
geschrieben am
02.01.2013 um 15:07 Uhr
Beitrag 248

Auszug aus dem unten genannten Link(Solaranlagen portal):

Photovoltaik Großanlagen auf einer Freifläche müssen auf der Grundlage einer örtlichen Baugenehmigung gebaut werden. Hierfür ist ein Bebauungsplan erforderlich. Auf diesen beruft sich auch das Erneuerbare Energien Gesetz. Ohne Bebauungsplan ist ein Netzbetreiber nicht verpflichtet, die Einspeisevergütung für den Solarstrom zu zahlen.

Auch der Umweltschutz muss mit einer Umweltprüfung berücksichtigt werden. Das Verfahren ist für Deutschland im Baugesetzbuch geregelt und durchläuft mehrere Phasen, bevor der Bebauungsplan für eine Photovoltaik Großanlage auf einer Freifläche als "beschlossen" gilt.
-Ende des Auszuges-

Meine Meinung: bei einem „Solarfeld“ wird zwar die vorherige Naturfläche nicht mit Beton versiegelt, aber durch die Abdeckung und Leitungsversorgung würde ich kaum mehr von einer sich „erholenden Erde“ sprechen. Es gibt hier bereits neuere Techniken wie die „3-D-Installation“ bei der nicht nur die Fläche, sondern auch die Höhe genutzt wird. Dasselbe gilt allerdings auch für Windräder. Hier gibt es verhältnismäßig großflächige Versiegelungen durch Fundamente, Zufahrten und Leitungen.

Ein vernünftiges Maß zu finden ohne die alleinige Gier nach Fördergeld,Rendite, Einspeisevergütung,Grundstücksspekulation... wäre für mich das sinnvollste!!!!

www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik-grossanlage/freiflaeche/bebauungsplan
M.Eschenberg
geschrieben am
03.01.2013 um 12:05 Uhr
Beitrag 249

@Leser.

Ich weiß zwar leider nicht, was die Tatsache dass ein Bebauungsplan aufgestellt werden muss, mit dieser Thematik zu tun hat, aber das wusste ich bereits. Ich glaube trotzdem, dass ein Feld auf dem 30 Jahre lang nur Gras wächst und Schafe weiden, KEINERLEI Düngemittel und nährstoffauszehrenden Bepflanzungen (Getreide) und regelmäßigen Befahrungen und Umpflügungen ausgesetzt ist und zusätzlich gut belüftet und trotzdem reichlich mit sonne (Abstand zwischen Modulen) ausgesetzt ist, sich BESSER regenerieren kann, als eines dass ununterbrochen als Ackerland verwandt wird.
Über die sog. 3-D Installationen muss man erstmal nicht streiten, sicherlich ein guter Weg um gleiche Peak-Zahl auf weniger Hektar unterzubringen,....jedoch auch landschaftlich und städtebaulich fraglich bis zu welcher Höhe wieder geduldet.....Es findet sich bestimmt wieder jemand der dann schreit: JETZT SIND DIE ANLAGEN ZU HOCH!!!!!
Wenn mann dagegen sein will, schafft man es meistens auch immer etwas Negatives zu finden. Ich bin kein blinder Durchnicker, aber finde JEDE Solaranlage besser, wie ein Kohle- oder gar Atomkraftwerk vor der Haustüre,...
leser
geschrieben am
05.01.2013 um 13:23 Uhr
Beitrag 250

M. Eschenberg,

mein Hinweis war eine Antwort auf deinen Beitrag Nr. 247. Stimmt, eigentlich gehört das nicht in diesen Thread . Vielleicht sollte man einen neuen dazu aufmachen oder diese Beiträge in Gesellschaft, Bildung… bringen?

Trotzdem noch eine letzte Bemerkung hier : Soweit ich einige Solarfelder gesehen habe, gab es da drunter keinerlei Pflanzenwuchs(Pestizideinsatz?), Schafe können(und dürfen?) da mit Sicherheit auch nicht darunter weiden…. Ich gebe zu, kein Fachmann zu sein und vielleicht ist auch mein Beitrag missverstanden worden. Langzeitstudien zur Wiederverwendung der Erde unter Modulen liegen höchstwahrscheinlich aufgrund der verhältnismäßig neuen Technik noch nicht vor(werden hoffentlich dann „unbearbeitet“l veröffentlicht).

Auch ich finde Solarmodule auf Hausdächern weitaus besser als Atom- oder Kohlekraftwerke. Eine Riesenpholtaikanlage in der afrikanischen Wüste(Desertec)zur europäischen Energieversorgung, die zum Beispiel für die Reinigung der Moduloberflächen enorm viel Wasser benötigt, währenddessen Großteile der Bevölkerung in umliegenden Gebieten verdursten, kann ich keinesfalls befürworten.
Das hat nichts mit Fortschrittsblockade zu tun!

Obwohl es bei jedem Negativen bei genauem Hinsehen auch sicherlich etwas Positives geben könnte ;-)

JEDE Solaranlage oder JEDES Wasserkraftwerk oder JEDES Windrad - vor der eignen Haustür oder nicht - besser zu finden als andere Energieerzeugsformen halte ich als Pauschalaussage für ein bisschen zu ungenau.

Siehe Beispiel oben – Module auf Dächern oder andere Kleinhauskraftwerke, also dezentral statt Megaprojekte, das wäre in meinen Augen ein machbarer Ansatz!!!

Ich verspreche Besserung und hier nur noch themenbezogene Beiträge zu bringen.
Die Angelegenheit Bauausweitung Neukappl ist viel zu wichtig…
M.Eschenberg
geschrieben am
07.01.2013 um 08:36 Uhr
Beitrag 251

www.martin-bucher.de/mb/files/projektbeschreibung_solarpark_pocking.pdf
Moni
geschrieben am
08.01.2013 um 08:04 Uhr
Beitrag 252

Interessanter Link, Danke....
leser
geschrieben am
08.01.2013 um 20:17 Uhr
Beitrag 253

ich hoffe dass das Gebiet Neukappl von großflächigen Solarfeldern(Freiflächennutzung) verschont bleibt!

zur info:
www.sfv.de/artikel/freiflaechen-solarstromanlagen_auf_konversionsflaechen.htm
Beobachter
geschrieben am
09.01.2013 um 00:19 Uhr
Beitrag 254

An Schreiber Leser:
Sie sind mir vielleicht ein Schlingel!!!!

Rund um die Uhr schreiben Sie in diesem Forum. Immer schön brav Strom verbrauchen, ABER gegen jede Art der Stromerzeugung Einwände bringen.

Eine ganz soziale Ader für die armen Arbeiter an den Tag legen, aber gleichzeitig über die Telekom schimpfen, wenn nicht schnell genug die Internetleitungen gelegt werden.

Sie sind wirklich die größte Lachnummern!!!

Versierte Mitleser haben ihre Masche längst durchblickt.
Haidhofer
geschrieben am
09.01.2013 um 03:34 Uhr
Beitrag 255

...einem wirklich versierten Mitleser wäre aber nicht entgangen, dass der Leser durchaus auch konstruktive Ansätze zum Thema Stromversorgung gebracht hat ;-)

Und was die Telekom angeht: Wenn diese Firma nicht gefühlte 95% ihrer Mitarbeiter im Verkauf oder Markting einsetzen würde oder mal ein bisschen mehr Geld für externe Baufirmen in die Hand nehmen würde, hätte sie auch die vertraglich zugesicherten Leitungen schneller fertig bekommen ;-)
Bei den Tarifen für Endkunden und Mitbewerber (für die letzte Meile etc.) langen sie ja auch kräftig hin.
leser
geschrieben am
09.01.2013 um 12:06 Uhr
Beitrag 256

Beobachter - Beitrag 254:

bitte meine Beiträge richtig(vielleicht langsamer?) lesen ;-))
ggg
geschrieben am
21.01.2013 um 18:49 Uhr
Beitrag 257

Interessant wäre hierzu zu wissen, ob Deutschland Strom und Nahrungsmittel exportiert bzw. importiert,...finde da nix hat wer verlässliche Zahlen?
Ch. Bach
geschrieben am
22.01.2013 um 10:45 Uhr
Beitrag 258

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutschland-schafft-stromexport-rekord-trotz-atomausstieg-a-866226.html
www.derwesten.de/wirtschaft/deutschland-muss-erstmals-wieder-getreide-importieren-id6227933.html
leser
geschrieben am
22.02.2013 um 13:22 Uhr
Beitrag 259

Heißt das, es kann uneingeschränkt gebaut werden?


www.maxhuette-haidhof.de/PDF/Bekanntmachung_13_%C3%84nderung_des_Fl%C3%A4chennutzungsplanes_Neukappl_fr%C3%BChzeitige_%C3%96ffentlichkeitsbeteiligung.PDF?ObjSvrID=1768&ObjID=1419&ObjLa=1&Ext=PDF&WTR=1&_ts=1360754628





selber denken
geschrieben am
24.02.2013 um 14:30 Uhr
Beitrag 260

Danke Leser für den Hinweis!
In der Bekanntmachung zur Änderung des Flächennutzungsplans Neukappl steht, dass die aktuellen Unterlagen bis 22.03.2013 im Rathaus zur öffentlichen Einsichtnahme ausliegen. Da auch Gelegenheit zur Äußerung besteht, ist es eine Gelegenheit für den interessierten Bürger seine Meinung (gegen) diese Änderung schriftlich im Rathaus abzugeben!
Max
geschrieben am
25.03.2013 um 11:25 Uhr
Beitrag 261

Könnte mir bitte jemand KONKRET auf diese Frage antworten.

Warum ist es in Ordnung, dass bis jetzt in Neukappl gebaut worden ist und warum ist es falsch wenn jetzt wieder gebaut werden soll?
leser
geschrieben am
25.03.2013 um 12:56 Uhr
Beitrag 262

Max,

(Ironie an )

warum baue ich nicht eine zweite Autobahn neben die bestehende ???
warum soll ich nicht dieselben Fehler machen wie viele vor mir ???

(Ironie aus)


So einfach ist das nicht!!!!!!!!
Moritz
geschrieben am
25.03.2013 um 13:19 Uhr
Beitrag 263

Stimmt. Aber wirkt halt etwas unglücklich, wenn die Erbauer der ersten Autobahn am lautesten über die zweite schreien.
Ch. Bach
geschrieben am
25.03.2013 um 17:08 Uhr
Beitrag 264

die erbauer der- um beim beispiel zu bleiben- ersten autobahn sind größtenteils schon verstorben....
Moritz
geschrieben am
25.03.2013 um 17:15 Uhr
Beitrag 265

Dann ersetze ich Erbauer durch Besitzer.
Max
geschrieben am
26.03.2013 um 08:46 Uhr
Beitrag 266

@Moritz: heißen Sie wirklich so oder wollten Sie lediglich die inhaltliche Verbundenheit ausdrücken, dass sie uns zum wilhelmbuschen Figuren paaren?

:-)

Ich sehe dass so...irgendwann wurde mal ein Haus (das Erste!) gebaut...das war gut so...dann kam noch eins....das war ebenso gut....dann kam das 10...das war auch noch gut....Dann hat eine dort wohnende Stadträtin ein Saunahaus gebaut...ebenfalls gut....jetzt soll weiter gebaut werden.....an einer bereits bestehenden Straße, mit bestehendem Kanal und bestehender Wasserleitung.....das ist aber nicht mehr gut....

ICH BIN WEDER BETROFFEN, noch sonst irgendwie an der Thematik beteiligt, verfolge diese aber. Und muss mich doch wundern was die letzen Jahre in Neukappl passiert sein muss, dass das bauen dort nicht mehr möglich sein sollte?

Ch. Bach
geschrieben am
26.03.2013 um 10:22 Uhr
Beitrag 267

max hat kein interesse? woher weiss er dann das mit der sauna?( die übrigens ein altes, bestehendes wirtschaftsgebäude ersetzt)....also keinerlei neues terrain zerstört.

aber es ist wohl momentan überflüssig wie ein kropf den wert von natur und agrarflächen erklären zu wollen. die quittung allerdings werden max und moritz -wie schon bei busch- wieder einmal drastisch präsentiert bekommen.leider nicht nur sie......
Max
geschrieben am
26.03.2013 um 12:36 Uhr
Beitrag 268

Meines Wissens ist das mit der Sauna nichts Geheimes, oder?
Und das ehemalige Wirtschaftsgebäude ist gewachsen? Oder aus dem Himmel gefallen? Ich sehe schon, kein Mensch kann mir erklären ab wann Bebauungen schlecht sind.....liegt es an der Straßenseite? Ist der Boden im Norden der Straße weniger schützenswert? Dann sagen Sie`s ich will`s auch kapieren!
Moritz
geschrieben am
26.03.2013 um 13:32 Uhr
Beitrag 269

Frau Bach, Sie werden die Leute nicht gerade überzeugen, wenn Sie statt sachlicher Argumente kryptische Drohungen zum Besten geben. Wie soll man das mit der drastischen Quittung auffassen? Es wurde bereits weiter oben im Thread gefragt, wieso die alten Häuser gut, die neuen aber schlecht seien. Eine Antwort bleiben Sie bis heute schuldig. Abgesehen vom Naturschutz-Argument, kommen von Ihrer Seite nur Drohungen und Unterstellungen (bzgl. Neid oder persönlicher Interessen).

@Max Mag sein, dass wir nicht komplett identischer Meinung sind, aber viele Schnittpunkte sehe ich allemal. Daher die Namenswahl :-)
Wilhelm Busch
geschrieben am
26.03.2013 um 16:03 Uhr
Beitrag 270

"aber es ist wohl momentan überflüssig wie ein kropf den wert von natur und agrarflächen erklären zu wollen."

Die zunehmende Bodenversiegelung ist ein Unding! Dennoch stellt sich mir folgende Frage: Was werden die Interessenten wohlt tun, wenn sie in Neukappl nicht bauen dürfen? Sämtliche Neubaupläne ad acta legen? Wohl kaum. Dann wird halt wo anders gebaut. Wer sich also wirklich um die Umwelt sorgt, gewinnt rein gar nichts, wenn diese Neubauten wo anders entstehen. Wenn man hingegen nur seine Nachbarschaft frei von neuen Häusern halten will, macht ein Engagement durchaus Sinn...
S.Bach
geschrieben am
26.03.2013 um 19:56 Uhr
Beitrag 271

Warum hier keiner bauen sollte wurde hier schon mehrmals aufgeführt. Wer zu faul ist sich das durch zu lesen, sollte seine Meinung getrost für sich behalten. Keiner von uns hier trachtet nach einem Papageiendasein.

Wer mir mit Gleichheitsprinzip kommen mag, kann sich erkundigen welche Auflagen und finanziellen Schäden uns zuteil wurden - welche dem eventuellen neuen Bauherren erspart bleiben.

Einhergehend mit jahrelanger Denunziation alá "de Deppen da om", oder das Untersagen von Solarkollektoren in der Vergangenheit, wo es dann hieß "de grünen Deppen da om" und "Landschaftsverunstaltung" - hege ich natürlich einen persönlichen Groll, was mein gutes Recht ist.

Für mich ist eine Neubebauung hier auch Landschaftsverunstaltung - an einem Ort wo man nicht bauen muss. In einer Gemeinde wo zu viel Baugrund ausgewiesen wird.

Und das Argument mit Splittersiedlung erwähn ich nur am Rande, weil es oft genug gesagt wurde.
leser
geschrieben am
27.03.2013 um 11:02 Uhr
Beitrag 272

Zu Beitrag Wilhelm Busch Nr. 270:

Es ist menschlich und nachvollziehbar und logisch, dass jemandem ein Kernkraftwerk oder eine Toxine freisetzende Fabrik „lieber“ ist je weiter weg sie sich von seinem Umfeld befindet. Um hier in einer Gesellschaft einen gangbaren Weg zu ermöglichen, gibt es Gesetze und Vorschriften und Verträglichkeitsprüfungen sowie Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung, die von staatlichen unabhängigen Stellen vollzogen und deren Durchführung objektiv und neutral stattfinden muss. Und hier sehe ich ein Problem: ist diese Objektivität und Neutralität auch nur bei einer der beteiligten staatlichen/kommunalen Stelle in Frage gestellt, funktioniert das Ganze nicht mehr. Weder zum Wohle der Gemeinschaft noch für den Einzelnen oder Gruppen aus der Gesellschaft oder im Interesse des Erhalts unserer Erde.

Der Bürger, der diese Instanzen finanziert, sollte sich auf diese bezüglich der Informations- und grundlegender Gleichbehandlung verlassen können. Gegebene Zusagen müssen eingehalten werden, Informationen jedem umfassend und wahrheitsgetreu gegeben werden. Egal, welcher „Chef oder Chefin“ gerade das Sagen hat. Daran krankt unsere Demokratie, das Vertrauen in den „Staat und seine Organe(von den Politikern und Justiz möchte ich gar nicht schreiben)“ schwindet. In diesem Fall kann ich nicht dem Zitat vom(richtigen ;-)) Wilhelm Busch folgen: “Was man ernst meint sagt man am besten im Spaß“. Da bleibt mir der Spaß im Hals stecken.

Um Berührungspunkte zum Thema Neukappl zu bringen: ich weiß nicht, was alles genau in den letzten Jahren abgelaufen ist, hege aber den Verdacht, dass eventuell die oben beschriebenen Gleichbehandlungsgrundsätze in der ein oder anderen Weise tangiert wurden. Wenn dem so wäre, würde ich das gar nicht in Ordnung finden. Deutschland befindet sich meiner Meinung nach auf dem besten Weg zu einer Bananenrepublik.

Und Argumente, wenn da mal was gebaut wurde, dann darf weiter gebaut werden, sind nicht hilfreich. Ich kenne Fälle, da hat eine Stadtverwaltung einen Neubau genehmigt, mit dem einem schon seit langer Zeit stehendem Haus das komplette Sonnenlicht versperrt wurde(sehr nahe Bebauung, mehrfache Höhe des Neubaus…).Das nur als Beispiel und zur Erläuterung zu oben angeführten grundsätzlichen Überlegungen. Und, Wilhelm Busch, was wäre so schlecht daran, wenn sich interessierte Häuslebauer um eine Parzelle auf den vielen neu geschaffenen Baugebieten in MH bemühen würden? Soweit ich informiert bin, sind da noch jede Menge zu haben ;-)


Moon
geschrieben am
29.03.2013 um 10:10 Uhr
Beitrag 273

@ Leser: Du hast es auf den Punkt gebracht!

Problem ist eben (wie schon weit vorher erwähnt) dass es "Gleiche und Gleichere" gibt...

Das gabs in MH schon immer (wahrscheinlich überall auf der Welt, in allen sozialen Schichten)...

Aber Vertrauen kann man eben nur einmal verspielen......
MarkusS
geschrieben am
23.10.2013 um 16:43 Uhr
Beitrag 274

Nun berichtet die mittelbayerische Zeitung über angeblichen
Bebauungsplan für Neukappl! Diesen Aufstellungsbeschluss hat der Stadtrat.
für den Bebauungsplan "Neukappl" gefasst. Es ist sehr überraschend!

Ich bin sehr empört über angeblichen Bebauungsplan für Neukappl!
Wir als Neu Kappler werden uns gegen Bebauungsplan wehren!
leonberger
geschrieben am
23.10.2013 um 19:05 Uhr
Beitrag 275

hallo Neukappler-wenn ihr dass nicht wollt, dann geht doch endlich auf die
Barrikaten. lasst euch nicht alles gefallen. ohne rücksicht wird ein feld
zum baugebiet umfunktioniert ohne dass es gewollt wird. die frau bürgermeisterin will sich ein denkmal setzen und der stadtrat nickt und winkt,nickt und winkt durch.

angeblich hat die stadt teile eines feldes von h. huber (Kappl)erworben, um eine
breitere zufahrt nach neukappl zwecks "baugebiet" (vor ca. 6 monaten)gekauft.
wer weis mehr darüber?
Neubürger
geschrieben am
27.10.2013 um 11:25 Uhr
Beitrag 276

Ich bin vor ein paar Jahren aus der Stadt nach Maxhütte gezogen. Ich bin erschrocken und entsetzt wenn man so mitkriegt welche Vetternwirtschaft in so einer kleinen Stadt herrscht. Da scheinen sich Seilschaften über Parteigrenzen hinweg gebildet zu haben deren einziger Sinn die persönliche Bereicherung ist.
Ich kann nur inständig hoffen das Maxhütte ein unrühmlicher Einzelfall ist.
Moon
geschrieben am
27.10.2013 um 11:43 Uhr
Beitrag 277

...das ist natürlich nur in MH so....

Mir ist anderweitig noch kein Fall von Vetternwirtschaft, Netzwerkbildung oder Vitamnin-B- Geschäften bekannt geworden....

Ch.Bach
geschrieben am
28.10.2013 um 20:14 Uhr
Beitrag 278

@leonberger und alle interessierten

nur wir kappler können alleine nicht alles ausrichten. anstatt uns zu empfehlen, auf die barrikaden zu gehen---
---warum gehen nicht mehr die gegen das vorhaben sind aufs rathaus, lassen sich die pläne zeigen und erheben schriftlichen einspruch?
dies steht nämlich jedem maxhütter bürger frei, einspruch gegen ein vorhaben zu erheben , auch wenn seine strasse nicht betroffen ist....
TL
tl.gebrauchtwagenzentrum@gmail.com
geschrieben am
04.02.2014 um 17:54 Uhr
Beitrag 279

Ein Theater hätte die letzten Stadtratsitzung nicht besser wiedergeben bzw. aufführen können. Thema der Aufführung: NEUBEBAUUNG NEU-KAPPL!

Erstauntes Raunem im Raum bereits am Anfang der Themeneröffnung. Beim Zählen der betreffende Häuser in Neu Kappl schlich sich wohl schon der erste Fehler ein... Was wurde denn genau gezählt? Achja habe vergessen dass ja Wohneinheiten gezählt wurden und nicht Häuser (mit "lediglich" Anbauten - dies entspricht keinem freistehem Haus) wie in der Tagespresse des 03.02.2014 zu lesen und vernehmen war. Was ist mit geplante Anbauten welche im Vorfeld abgeschmettert wurden, weil Sie nicht ins Bild passen - man weiß es nicht so genau... Doch um das gewünschte Ziel zu erreichen, scheinen wohl alle Mittel recht.

Das Maxhütte-Haidhof so "arm" an Baugrund ist und auf die Baugrundflächen in Neu-Kappl angewiesen ist, stürzt einen doch in tiefe Betroffenheit.

Weiterhin wurde erwähnt,dass sehr viele "Regensburger" UNBEDINGT nach Neu-Kappl ziehen möchten! Besser hätte man es nicht darbieten und ausdrücken können! GRANDIOS!

Weitere Aussage: In Maxhütte gibt es keinen Leerstand; keinerlei Baulücken zu füllen und auch diverse Neubaugebiete wie "Maxhütte-Ost" sind restlos ausverkauft! RESPEKT!!!!!!!
Dann sind wohl viele blind, taub oder nehmen es mit der Wahrheit nicht so genau.

Es soll auch keine geschütze Tierarten geben in Neu-Kappl, dies konnte bisher jedoch in keiner Weise belegt werden!!!!! Wie schwer diese biher nicht nachgewiese Behauptung wiegen könnte, erfuhr man im Vorfeld von Frau Bürgermeister: "Sie sei die letzte" , die geschützte Tierarten nicht auch weiterhin schützen würde", getroffene Aussage im Hinblick auf das neu geplante Industriegebiet Katzheim-Teublitz. Es ist eben wie im richtigen Leben - manche Tierarten und Menschen sind eben doch gleicher als gleich oder anders gesprochen: Schützenswert und weniger schützenswert.

Desweiteren muss man sich die Frage stellen, wie wesentlich mit der Erschließung des geplanten Baugebietes in die Natur und Landschaft eingegriffen wird. Fakt ist, das ausgewiesene Naturschutzgebiet in Neu-Kappl beginnt wenige Meter weiter... Feld oder bebauter Grund - papalapap - was macht das für einen Unterschied im einem Naturschutzgebiet! Wie zu hören war, befindet sich die Firma NETTO ja schließlich auch im einem Wasserschutzgebiet...Naturschutz, Wasserschutz..tralalla... wird doch alles überbewertet.

Die "paar Hansl`n" in Neu-Kappl werden nun Zeuge, dass Neu-Kappl anscheinend der neue Dreh- und Angelpunkt für den Wachstum, Bauboom und Zuwanderungsstrom im gesamten nordbayrischen Raum ist - ihr "Spinner" am Starnberger See habt die beste Zeit hinter Euch - in Neukappl steppt der Bär!


In diesem Sinne "LOS WOCHOS AMIGOS"

Ich hoffe inständig darauf, dass sich in dieser Angelegenheit nun Leute stark machen werden, denen RECHT,Gleichheit, Schutz und Wahrheit noch am Herzen liegen!

P.S.
Liebe Christa, Danke für Deinen Einsatz!
Ch.Bach
geschrieben am
04.02.2014 um 18:18 Uhr
Beitrag 280

...und ich geb nicht auf!....

ignoriert mich die untere---geh ich eben jetzt zur oberen naturschutzbehörde......
Arno
geschrieben am
04.02.2014 um 20:03 Uhr
Beitrag 281

Na dann, frohes schaffen.
Ich
geschrieben am
15.02.2014 um 16:23 Uhr
Beitrag 282

Lieber TL

Es wurde nicht erwähnt das Regensburger nach Neukappl wollen!
Es wurde auch nicht erwähnt das maxhuette Ost restlos ausverkauft sei!
leser
geschrieben am
15.02.2014 um 17:55 Uhr
Beitrag 283

??????

altes Baugebiet Maxhütte-Ost ist ausverkauft, das ist laut MH-Homepage so.

aber:


Baufreigabe:
Maxhütte-Ost IV: 01.03.2013 lt. Homepage MH

bitte korrekt informieren ;-))


Ch.Bach
geschrieben am
16.02.2014 um 10:19 Uhr
Beitrag 284

was mich immer wieder verblüfft ist der satz: "bauplätze in unberührter natur..."...in maxhütte-ost?

vermutlich reden vertreter der behörden und ich deswegen aneinander vorbei-------

wir verstehen "unberührte natur" einfach different---ich zumindest vermag ein voll erschlossenes land , eingequetscht zwischen bahngleisen, umgehungsstrasse und staatsstrasse nicht als unberührt zu empfinden, allenfalls als bisher unbebaut.......

und sind deshalb auch über den schutz von natur nicht einer meinung

ganz davon abgesehen: sie werden in der BRD kaum einen quadratmeter unberührter natur finden! sondern allenfalls sich angepasste, regenerierte habitate. und davon herzhaft wenig. umsomehr gilt es, diese reste zu bewahren. insbesonders, wenn, wie hier in neukappl sich einige arten erhalten haben, die es in der oberpfalz eigentlich nicht(mehr) gibt.
leser
geschrieben am
16.02.2014 um 19:27 Uhr
Beitrag 285

Das kann ich nachvollziehen: das Behördendeutsch sowie das Juristendeutsch ist extra so gemacht, dass der Bürger das nicht verstehen kann und soll. Das Problem mit der Zuwanderung aus Städten aufs Land, das offenbar auch MH erreicht hat, erfordert meiner Meinung nach ein einfühlsames „Management“. Flächen, die noch ein wenig an Natur erinnern wie von Frau Bach beschrieben, sollten meiner Meinung nach geschützt werden und nicht vordergründigen Interessen(Beschäftigung,Land-und Immobilienspekulation, Steuereinnahmen durch unbedingte Erhöhung der Einwohnerzahl…..)geopfert werden. Denkt man so eine Entwicklung zu Ende, dann werden auch die „Stadtflüchter“ spätestens dann wieder zu „Landflüchtern“ , wenn die ländliche Idylle dem Kommerz geopfert wurde. MH hat meiner Meinung nach in der Vergangenheit vermutlich mit vielen Angeboten/Zugeständnissen Häuslebauer angelockt(dabei auch von der vom Bund und Land geförderten Immigrantenpolitik profitiert könnte ich mir vorstellen?).

Aber ist eine unbegrenzte Ausweisung von Baugebieten vernünftig?


inkognito
geschrieben am
16.02.2014 um 20:27 Uhr
Beitrag 286

Hallo,
aber warm flüchten denn immer mehr Menschen von den Städten aufs Land! Die meisten doch nicht weil ihnen das Landleben so gut gefällt oder weil es so toll ist jeden Tag 50 km und mehr zu pendeln! Aber wenn ein Eigenheim auf dem Land billiger ist als eine Mietwohnung in der Stadt dann sollte das schon nachdenklich stimmen.
inkognito
geschrieben am
16.02.2014 um 20:37 Uhr
Beitrag 287

Und es glaubt doch nicht wirklich jemand das Politiker irgend eine Entscheidung zum wohle der Bürger treffen. Es geht doch bei allem nur um persönliche Bereicherung. Sei es in Geld oder anderen Vorteilen. So läuft das nun mal. Nicht nur hier sondern überall. Geld regiert die Welt. So wird das auch immer bleiben!
Ch.Bach
geschrieben am
17.02.2014 um 11:50 Uhr
Beitrag 288

stimmt, bei geld bleibt jede vernunft auf der strecke

vernünftig wäre gewesen, in den städten den sozialen wohnungsbau mit tragbaren mieten zu fördern. stattdessen werden bisherige sozialbauten veräussert und in kaum mehr bezahlbares wohnungseigentum umgewandelt. ob münchen oder regensburg, sie mutieren zu zweitwohnungs-schicki-micki-städten---der normalverdiener muss, ob er will oder nicht, an die peripherie. und was tun die ländlichen gegenden?
anstatt vernünftig zu planen, vielleicht sogar selber als bauherr mit vermietbaren objekten aufzutreten verscherbeln sie alles greifbare land, wundern sich dann über steigende verkehrsbelastungen, gestiegene kosten für infrastruktur, dank schlafsiedlungen über mangelndes soziales leben und widerstand gegen gewerbebetriebe sowohl in grade neu entstandenen siedlung alsauch bei den alteingesessenen, die nicht auch noch die letzte wiese, das letzte feld zugebaut sehen wollen.
der erlös aus landverkauf wird zur festen einnahmen-größe, ohnen den schuldenberge immer weiter wachsen. dabei wird übersehen, dass land nicht nachwächst---burglengenfeld wird das wohl bald schmerzlich zu spüren bekommen------

jeder weiss das inzwischen, jeder muss dem recht geben
aber wehe, einer ruft halt!
er wird zum spinner des ortes, insbesondere wenn man doch grade noch dieses eine kleine stückchen bebauen wollte, oder dieses dort, oder jenes.....

die nächsten horrenden preissteigerungen werden nicht beim öl, beim strom stattfinden....
sondern bei getreide, wasser......
TL
tl.gebrauchtwagenzentrum@gmail.com
geschrieben am
17.02.2014 um 16:19 Uhr
Beitrag 289

an "ich":
Dann waren Sie wohl nicht auf der Stadtratsitzung...

leser
geschrieben am
17.02.2014 um 21:14 Uhr
Beitrag 290

Fr Bach, Beitrag 288:

da stimme ich voll zu.

Kleines Beispiel aus MH: mir wurde von einigen Mietern, die in einigen ehemaligen Stadtwohnungen in Haidhof wohnen(von der Stadt nach Sanierung an einen Investor verkauft)gesagt, dass sich die Mieten innerhalb von knapp zwei Jahren drastisch erhöht haben.

Soweit ich informiert bin wohnen noch einige Langzeitarbeitslose dort und erstaunlicherweise werden die erhöhten Mieten vom Job-Center übernommen soweit ich weiß. Bei anderen Kunden dieser Einrichtung gibt es, soweit ich informiert bin, erheblichen Druck bei der Übernahme der Wohnungskosten.

Sollte das so stimmen fände ich dies merkwürdig....
dape´67
geschrieben am
18.02.2014 um 10:01 Uhr
Beitrag 291

@ Ch.Bach: Stimme Ihnen voll und ganz zu!

@ leser: Sie sind in Bezug auf Ihren Beitrag 290 meiner Kenntnis nach in jeder Hinsicht richtig informiert. Aber ist es nicht so, dass sich bei den besagten Wohnungen auch die Nebenkosten - sprich KdU (Kosten der Unterkunft, nach SGB II) ebenfalls in seltsame Höhen geschraubt haben? Werden diese mutmaßlich überhöhten Kosten ohne Überprüfung seitens des zuständigen Jobcenters übernommen? Und wenn ja, warum? Hieße so etwas nicht Sozialbetrug? Kann es diesen überhaupt seitens eines rechtschaffenden Unternehmers geben?

Sind Sie auch darüber informiert, wer dieser Investor ist, der diese Stadtwohnungen gekauft hat?

Da fällt mir noch ein Spruch von früher ein: "Nur wer ordentlich den Staat bescheißt, kriegt auch ein Verdienstkreuz nachgeschmeißt"...oder auch zwei.
leser
geschrieben am
18.02.2014 um 14:44 Uhr
Beitrag 292

deshalb würde ich auch das Verdienstkreuzes ablehnen - da würde ich mich in überwiegend schlechte Gesellschaft begeben ....

da obige Fragen nicht in dieses wichtige Thema Neukappl gehören habe ich im Thema Neue Mieten-Verkauf Stadthäuser geantwortet.

Neukappl: warum füllt man nicht die stillgelegte Tongrube mit ungiftigem Material auf und verkauft dann nicht das Gelände als Hausgrundstücke? Bevor man eine der letzten halbwegs intakten Naturflächen unwiderruflich vernichtet? Muß man alles nachmachen, was Burglengenfeld vormacht, wie von Frau Bach richtig bemerkt?
derEine
geschrieben am
01.04.2014 um 17:02 Uhr
Beitrag 293

Ist jetzt schon Baubeginn?
Ch.Bach
geschrieben am
02.04.2014 um 10:12 Uhr
Beitrag 294

nein
derEine
geschrieben am
02.04.2014 um 12:34 Uhr
Beitrag 295

Ist jetzt schon Baubeginn?
Ch.Bach
geschrieben am
02.04.2014 um 13:52 Uhr
Beitrag 296

nochmals: nein
wird ein kabel verlegt nach brunnheim

.....bevor nicht alle genehmigungen unter dach und fach sind kann selbst eine stadt maxhütte keine baugenehmigungen erteilen ;-)
leser
geschrieben am
05.04.2014 um 08:09 Uhr
Beitrag 297

ich hoffe das. Wenn ich sehe was die Große Koalition in Berlin alles kann......
Erdberwegler
geschrieben am
07.04.2014 um 13:31 Uhr
Beitrag 298

Achtung. Dies ist KEINE Provokation, sondern eine ernstgemeinte, auf tatsächlichem Interesse fussende Anfrage:

Was kostet der m² in neukappl?
Ch.Bach
geschrieben am
08.04.2014 um 08:09 Uhr
Beitrag 299

da es sich noch immer um ein feld handelt dürfte der momentane preis bei 15 Euro liegen. ;-)

und doch, ich finde es sehr provokant, hier und jetzt nach dem preis zu fragen.
trollig eben
Erdberwegler
geschrieben am
08.04.2014 um 08:51 Uhr
Beitrag 300

Leibe Frau Bach,

vermutlich meinten Sie drollig, oder? :-)

Wenn es hier so provokant ist, so geben Sie mir doch bitte die Telefonnummer des Veräußerers....oder ich frage gleich bei der Stadt nach. Ist das nur ein Forum für Selbsthilfegruppen oder auch eines, wo man sich informieren kann? Das -info im Titel ließ letzteres vermuten.

Und extra ein neues Topic :"Was kostet Baugbeiet Neukappl?" aufzumachen, wäre ja auch etwas affig, nur weil sie es unter "Einbeziehungssatzung Neukappl" als provokant empfinden. Hätte ich provozieren wollen, hätte ich dies subtiler gemacht, ich habe explizit darauf hingewiesen, dass ernsthaftes Interesse besteht und immerhin haben sich ja hier auch mittelbar oder unmittelbar auch die Verkäufer in einem oder anderen Post verewigt....

Das ich "jetzt" frage, liegt daran, dass ich (und vor Allem meine Bank) schon gesteigertes Interesse haben, wo welcher Bauplatz, wieviel kostet.

Die Entscheidung ist weder für oder gegen Neukappl gefallen, aber eben für diesen Entscheidungsprozess braucht man Fakten. Zahle ich in Neukappl bspw. 125€ dann spricht nichts gegen Haidhof-Mitte, bekomme ich aber Neukappl für 95€ dann sieht die Sache sehr wohl anders aus....

Mir geht es nicht darum mein "Geld zu parken" sondern mir ein kleines Eigenheim für meine junge Familie mit 2 Kindern und 1 Katze zu schaffen, das ich mit meinem Gehalt noch bezahlen kann.

Also wenn Sie mir da weiterhelfen möchten, freue ich mich, ich finde es auch so raus, aber wenn man schon so ein Forum und so ein Topic hat,...naja......
Ch.Bach
geschrieben am
08.04.2014 um 09:09 Uhr
Beitrag 301

nun, am besten wäre es, sich an den besitzer zu wenden, da es sich hier um kein städtisches baugebiet handelt

da die stadt derzeit noch bauplätze zu verkaufen hat, dieses feld hier aber noch nicht zur bebauung freigegeben wurde und sie es offensichtlich eilig haben, würde ich mich an die stadt maxhütte wenden.

ganz davon abgesehen kann ich mir nicht vorstellen, dass herr X nur 95/m2 euro veranschlagen wird, denn dann dürfte er bei der zugesagten übernahme sämtlicher erschliessungskosten -einschliesslich derer für strassenerweiterung und sonstiges- pleite sein anstatt gewinn zu erwirtschaften.
Erdberwegler
geschrieben am
10.04.2014 um 08:05 Uhr
Beitrag 302

naja...recht viel Bauplätze hat dieStadt ja nun leider nicht mehr....keine in OST-IV und ein paar in Mitte.....
Ch.Bach
geschrieben am
10.04.2014 um 10:30 Uhr
Beitrag 303

lass es einfach bleiben
Master
geschrieben am
10.04.2014 um 11:13 Uhr
Beitrag 304

www.ehrenreich-massivhaus.de/etw_kaufobjekte.php?sub=etw_kaufobjekte&sel=2

schau doch mal da
leser
geschrieben am
10.04.2014 um 11:21 Uhr
Beitrag 305

so ganz eindeutig scheint mir der Hintergrund der Fragen von Erdberwegler nicht zu sein.

Sollte es sich um die Möglichkeit einer zusätzlichen Geldanlage handeln, käme vielleicht Burglengenfeld in Frage - da wird ausgewiesen, so wie ich hörte, allerdings zu marktüblichen Preisen, dafür aber mit angeblich wenig Risiko. In MH habe ich da so meine Zweifel.... den ganzen Vorgängen fehlt es meiner Meinung nach an Transparenz(der Bürger wird im Unklaren gelassen...?)

persönliche Meinung: für risikofreudige finanzstarke Spekulanten mag ein Schnäppchenangebot in MH erstrebenswert sein, für eine planbare Zukunft als Eigenheimbauer mit erarbeitetem erspartem Eigenkapital würde ich mich lieber auf sichere, auf verläßlichen Aussagen vertrauende, marktgerecht preislich angebotene Objekte konzentrieren!
Ch.Bach
geschrieben am
10.04.2014 um 12:00 Uhr
Beitrag 306

trotz erdberweglers dementi tendiere ich dazu, diese posts als provokation zu betrachten. stimmungsmache pro bebauung neukappl, etwas die bewohner nerven........

wenn ich einen bauplatz suche wen frage ich da? ausgerechnet die gegner?
oder nicht doch lieber meine bank, einen makler, oder am allerbesten die gemeinde in der ich wohnen will?

er hätte auch unter dem thread baugebiet maxhütte ost 5 posten/fragen können

aber ausgerechnet in einem forum, in dem heiß gegen eine bebauung argumentiert wird wohl eher weniger.

als ernsthafter interessent nehm ich auch nicht wirklich so einen albernen nick, ich wünsche ja schliesslich infos, oder?

ich bleib dabei: troll

Erdberwegler
geschrieben am
10.04.2014 um 15:04 Uhr
Beitrag 307

Hab jetzt auch bei der Stadt angerufen, die konnten mir auch nicht helfen und haben mich an den Veräußerer verwiesen....

Ich wusste auch nicht, dass sie diesen Thread ausschließlich für Gegner des Baugebietes aufgemacht haben....dann hätte man es aber auch anders nennen können.

@Master: Finde keine Maxhütter Grundstücke, hab ich was übersehen?

@Leser: Was wollten Sie mir damit sagen?

leser
geschrieben am
10.04.2014 um 16:24 Uhr
Beitrag 308

Erdberwegler,

in meinem Beitrag 305 wies ich auf allgemein gültige Alternativen beim Hausbau und meine persönliche Meinung zur Situation dazu im Städtedreieck hin.

Zu welcher Kategorie Sie sich zählen weiß ich nicht.

Allgemein kann ich aber sagen: Trolle verstehen absichtlich oft etwas nicht, das ist bekannt!!! ; - )
inkognito
geschrieben am
10.04.2014 um 17:34 Uhr
Beitrag 309

Maxhütte Ost 5 soll ja auch bald kommen. Was kostet da übrigens der qm???
Ich für meinen Teil würde Maxhütte eher meiden und mich wo anders umsehen!

xXx
geschrieben am
10.04.2014 um 19:17 Uhr
Beitrag 310

Maxhütte Ost 5 laut Schautafel 135 - 147€ / m²

@all in diesem Thread gehts um "Einbeziehungssatzung Neukappl", da ist die Frage nach einem erwartenden Preis, falls durchgehend nichts verwerfliches!
Ch. Bach
geschrieben am
10.04.2014 um 19:40 Uhr
Beitrag 311

eben, falls durchgehend!

dann! ist die frage nach dem preis legitim! und sinnvoll.

aber zum jetzigen zeitpunkt immer noch so, als würde jemand ungelegte eier kaufen wollen.
erdberwegler
geschrieben am
10.04.2014 um 20:19 Uhr
Beitrag 312

ich gehe doch davon aus, dass sich zumindest der grundstücksveräußerer schon ausführlich gedanken über den zukünftigen verkaufspreis gemacht hat, ansonsten würde er ja sicherlich nicht die bisherigen und kommenden kosten auf sich nehmen, wenn er nicht der meinung wäre, so und soviel euro zu erzielen....oder?

Ost-5 gibt es meines Wissens noch garnicht, das Schild zeigt Ost 4 und da sind alle plätze weg...
inkognito
geschrieben am
12.04.2014 um 10:01 Uhr
Beitrag 313

Ost 5 soll aber noch dieses Jahr kommen. Aber wann der Verkauf beginnt?
MarkusS.
geschrieben am
28.07.2014 um 16:52 Uhr
Beitrag 314

Ich bin entsetzt über Thema Bebauung für Neukappl. es ist schon wieder.
Schon wieder nimmt der Flächenverbrauch der Stadt Maxhütte-Haidhof erheblich enorm zu, ohne Rücksicht auf das Naturerholungsgebiet!
Immer mehr Gewerbegebiete und Häuser ! Dadurch mehr Lärm, u.a.
Sind Landwirtschaften, Felder und Wälder nicht mehr wert ??!
Es darf nicht zerstört werden!

www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/schwandorf/artikel/planung-fuer-neubau-der-tankstelle/1098764/planung-fuer-neubau-der-tankstelle.html#1098764

Stefanie
geschrieben am
28.07.2014 um 22:56 Uhr
Beitrag 315

Ich gebe Markus recht.
Besonders Felder und Anbaugebiete müssen sein.
Wir wollen doch alle unser Brot essen, oder die Herren ihr Bier trinken usw. Irgendwo muß ja noch angebaut werden können. Wir können doch nicht alles zubetonieren!!!!
An die Umwelt und Tierwelt denkt auch keiner.
Honig wollen auch fast alle, aber den Bienen hat man auch schon den Lebensraum genommen.

Zum Schluß bleibt mal für die Nachwelt garnichts, außer Betonwüsten.
Mex
geschrieben am
29.07.2014 um 08:44 Uhr
Beitrag 316

Mein Gott hört doch bitte hier mit diesen Weltuntergangsgesängen auf. Was geschieht denn wirklich? Es gibt eine Straße, an der bis jetzt linkerhand Leute gebaut haben. Diese Straße, der Kanal und die Wasserleitung haben Ressourcen gekostet. Nun wird die rechte Straße bebaut, die vorhandene Infrastruktur wird besser ausgelastet. Außerdem muss ich mich fragen. Wenn den bisherigen Anwohnern ihre Aussicht so wichtig ist, wieso kaufen die dann jeweils nicht die Bauplätze gegenüber???
Ch. Bach
geschrieben am
29.07.2014 um 11:31 Uhr
Beitrag 317

Markus, lass es bleiben, erklären zu wollen
aber ich denke, die hier so auf uns rumhacken sind die ersten die sich wehren würden, wenn man die ihnen gegebenen zusagen brechen würde, die schadensersatz für ihre zusatzkosten verlangen würden, die auf die selben auflagen für neuansiedler bestünden, die sie selber erfüllen mussten, die 3 meter teerweg niemals als strasse gelten lassen würden.....usw.

und untergangsszenarien muss ich nicht mehr beschreiben---die haben wir inzwischen sowieso (china bestäubt seine obstbäume inzwischen per hand)

schaun wir mal, wer als erster schreit, wenn sich der preis für nahrungsmittel weiter verteuert, weil in den usa sich die dürren ausbreiten und die ukraine dank bürgerkrieg auch nicht mehr liefert

ansonsten---ich lass mich von leuten wie mex nicht runtermachen---ignoranten zu ignorieren ist der bessere weg....
leser
geschrieben am
29.07.2014 um 11:43 Uhr
Beitrag 318

ignoranten(und Trolle) zu ignorieren ist der bessere weg..


das ist allgemeingültig und findet meine volle Zustimmung!!!!

Mex
geschrieben am
29.07.2014 um 12:45 Uhr
Beitrag 319

Ich finde, dass meine Argumente sehr nachvollziehbar und überhaupt nicht abwegig sind. Ich behaupte auch nicht, dass es mir selbst nicht stinken würden, wenn ich betroffen wäre, aber eben als objektiver kann ich sagen: so schlimm ist es auch nicht.

Was 20 Meter Acker in Neukappl mit der Welternährung zu tun hat, kann man jetzt nicht unbedingt nachvollziehen, oder?

Wenn Deutschland etwas am Hunger in der 3. Welt liegen würde, dann würde es in Sachen Genmanipulation nicht immer das alte Pfaffengeschwätz wiederkauen sondern hier die Forschung vorantreiben. Und ich wiederhole meine Frage an Sie Frau Bach:
Was hält sie davon ab, den Bauplatz ggü zu kaufen und freizulassen? Mhmmm??

Wir Ost-2-ler hätten auch lieber 2000² Bauplätze aber wir müssten uns halt dann auch 2 Bauplätze zusammen kaufen...
inkognito
geschrieben am
29.07.2014 um 13:07 Uhr
Beitrag 320

Hallo,
hier wird immer angeregt gleich mehrere Bauplätze zu kaufen wenn einem die angebotenen zu klein sind. Dazu folgendes: Erstens gibt es Bebauungspläne, das heißt man kann sein Haus nicht irgendwie auf zwei Bauplätze verteilen, zweiten soll es auch Leute geben die nicht mal so eben einen zweiten Bauplatz finanzieren können. Sonst würden es viele wahrscheinlich machen bei den Handtücher die heutzutage verkauft werden.
Zweitens entbehrt die Logik, wenn schon eine Straße da ist kann man auch die andere Seite bebauen einer gewissen Grundlage. Genauso gut kann man dann weiter Argumentieren: Wenn schon die zweite Straßenseite bebaut ist könnte man ja wieder eine Straße bauen. Usw....usw....usw....
Mex
geschrieben am
29.07.2014 um 16:26 Uhr
Beitrag 321

@inkognito...zieht nicht ganz, die Argumentation.

Eine Straße ist dann "maximal ausgelastet" also beste Relation
(angeschlossene-Häuser)/(versiegelte Straßenfläche) webb diese beidseitig bebaut ist. Vom Neubau einer Straße spricht hier keiner, es geht um die Ausnutzung der alten.

Was ich mit der Anregung zum Bauplatzkauf meinte: ich würde auch gerne auf 2.000m² residieren und 20 Meter zwischen Haus und Grundstückgrenze haben. Aber leider ist dies nicht bezahlbar und ich trinke daher in 10 Meter Luftlinie zu meinen Nachbarn meinen Kaffee. Ich kann aus meiner Sicht nur auf Platz, Aussicht, Natur etc. Anspruch haben, die mir auch gehört. Der Acker gehört aber erwiesener weise jemanden anderen und der hat auch ein Anrecht auf die Nutzung seiner Fläche.

Und nun ein wirklich simples Denkmodell. Wie sind alle bisherigen Häuser in Neukappl entstanden? Da wurde sicherlich nach und nach um bestehende Bauernhöfe gebaut und jetzt gibt es einfach schon ein paar.
Und anstatt nun nach und nach immer wieder eins zu erlauben sagt das Landratsamt: NEIN, keine wildwachsende Bebauung mehr, sondern EIN Gesamtkonzept, das funktioniert und den Ort "abrundet" welche Legitimation hat der letzte der in Neukappl ein ganzes Haus neu gebaut hat und wieso hat derjenige, der jetzt als erstes auf den neuen Bauplätzen bauen möchte diese nicht. Ich verstehe es nicht und kann es nicht verstehen!

Außer jemand sagt, dass man hier überhaupt nicht bauen sollte, dann frage ich mich jedoch, wie es sein kann, dass hier erstens Häuser stehen und warum diese auch bewohnt bleiben dürfen?

Ich schreibe hier schon, wie wenn mir der Acker selbst gehören würde, aber mich regen diese grünen Gutmenschen, denen es hier offensichtlich mehr um ihre private Aussicht, denn um ein höheres ideal geht entschieden auf.


Wo wart ihr denn die ganzen Jahre, als woanders Ackerland umgewidmet wurde um dort Ost-II, Ost-II und Ost-IV, Haidhof-Mitte zu bauen?

Achja, Ackerland ist ja in Neukappl schützenswerter als in Haidhof....ich vergaß..

habe fertig


inkognito
geschrieben am
29.07.2014 um 23:33 Uhr
Beitrag 322

Mit Gesamtkonzepten ist das so eine Sache in Maxhütte. Oder sieht jemand bei Ost 3 und Ost 4 ein "Gesamtkonzept???? Ist wohl eher so das jemand Geld braucht und die richtigen Leute kennt. Dann wird eben Bauland ausgewiesen und schon ist ein wertloser Acker ein "Vermögen" Wert! Aber wer würde das nicht machen. Der Witz an der Sache ist ja der, das in Maxhütte noch genügend Flächen zur Verfügung stünden, aber wenn sich die Eigentümer davon nicht trennen muss man eben immer weiter in die Fläche.
Ich für meinen Teil würde nie einen Bauplatz in einer Randlage kaufen. Man weiß ja nie was dann noch gebaut wird. Straßen Windkraftwerke Überlandleitungen Fracking usw... Bei einer Baulücke in einem Bestand kann einem das nicht so leicht passieren!
Ch.Bach
geschrieben am
30.07.2014 um 10:44 Uhr
Beitrag 323

-mex schreibt ganz offensichtlich von etwas, dass er noch nie gesehen hat---neukappl.
- er kennt auch mich offensichtlich nicht, sonst wüsste er, dass ich schon immer gegen naturzerstörung eingetreten bin, nicht nur, wenn sie vor meiner nase passiert.
und die kunst des addierens ist ihm auch fremd---hier ein hektar, da ein hektar...macht täglich bayernweit etwa 17 hektar, und das täglich! in deutschland insgesamt 74 hektar pro tag....
kann jeder selber nachrechnen, wann kein ackerland mehr zur verfügung steht...
Mex
geschrieben am
30.07.2014 um 11:46 Uhr
Beitrag 324

Vorausgesetzt Ihre Zahlen stimmen (ich habe ähnliche recherchiert), dann dauert es 627 Jahre....
Aber ich konnte auch lesen, dass sich diese Versiegelung immer mehr verlangsamt und nicht - entgegen der landläufigen Meinung- beschleunigt.

Wir nehmen das vermutlich nur anders wahr, da wir in einen besonders entwicklungsstarken Gebiet sind, woanders in Bayern/Deutschland dürfte es anders oder sogar rückläufig sein.

Wobei ich Sie jetzt frage:
Wo sollen unser jungen Familien denn wohnen, wenn nach Ihrer Meinung nirgendwo gebaut werden darf? Bestandsimmobilien sind:
- zu teuer, da die Grundstücke oft sehr groß und die Einschätzung der Veräußerer meist nicht dem Bauzustand enstprechend
- zu alt und energetisch schlecht (Heizkosten!)
- oft nur mit enormen Eingriffen auf individuelle Wünsche umbaubar, falls überhaupt möglich
- Abriss auch unwirtschaftlich da Gebäude dann doch nicht so schlecht.

Ein Einfamilienhaus mit Bauplatz hingegen bekommt man niegelnagelneu bereits für 250.000€ dafür bekommt man kaum eine vernünftige Bestandsimmobilie und wenn dann ist sie 20 Jahre oder älter und nicht "nach eigenem Entwurf"

Oder sollen wir unsere jungen in den Osten schicken, weil "da ja noch Häuser" leerstehen..

Mein Beitrag war NICHT zynisch gemeint, ich erwarte eine ernsthafte Antwort.
inkognito
geschrieben am
30.07.2014 um 22:44 Uhr
Beitrag 325

Bitte sofort mitteilen wo man ein Haus mit Grundstück für 2500000€ bekommt. Wäre sehr interessiert!!!
inkognito
geschrieben am
30.07.2014 um 22:45 Uhr
Beitrag 326

Fehler zu spät bemerkt. Bitte eine Null abziehen!
Mex
geschrieben am
30.07.2014 um 22:50 Uhr
Beitrag 327

ich hab jetzt mal 185000 € für den Neubau und den Rest fürs Grundstück gerechnet....
inkognito
geschrieben am
30.07.2014 um 23:24 Uhr
Beitrag 328

185000€ für Haus? Hundehütte oder was?
M.Eschenberg
geschrieben am
31.07.2014 um 08:23 Uhr
Beitrag 329

Also für 185.000€ bekommt man bereits was vernünftiges....
Moon
geschrieben am
31.07.2014 um 11:42 Uhr
Beitrag 330

..also Leute..für 185 Mille "was vernünftiges" ?

Unsere allseits bekannte Familie K. verkauft 123 qm Wohnfläche für 250 Mille...
inkl. Handtuchgrundstück.. 535qm (in Ponholz!)
Allerdings in der "Selbstausbau" Variante ...also zusätzlich Böden, Fliesen und Sanitär...wenn man also nicht ganz blauäugig ist, werdens wohl rund 300.000 werden..
Das Ganze für eine junge Familie die sich wohl Nachwuchs wünscht und der Papa dann ein paar Jahre der einzige Vollverdiener ist...der Kredit also auf 40 Jahre gestreckt wird...(das sind keine Hirngespinste sondern REALITÄT)

Wenn also Alles gut geht, zahlt der Nachwuchs den Kredit fertig während das Haus bereits renovierungsbedüfrftig ist!

Ich bin ernsthaft gespannt, wieviele der Häuser in den Baugebieten 3-5 in der nächsten Dekade wohl zwangsversteigert werden....
Mex
geschrieben am
31.07.2014 um 16:19 Uhr
Beitrag 331

@Moon:

Ich teile Ihre Meinung, wobei mir die Familie K. nicht bekannt ist und ich diesen Preis für sehr teuer halte. Ein größeres Grundstück als 535m² werden Sie jedoch heutzutage sowieso kaum noch finden, das ist mittlerweile normal.
Sicherlich kommen noch einige Kosten, auch Gartengestaltung etc.. dazu.

Aber ich habe ja nur argumentiert, dass es immer noch günstiger ist zu bauen als zu kaufen. Da werden für 15 Jahre alte Burgen oft 250.000€ verlangt, mit vielleicht größeren Gärten, aber eben 15 Jahre alt (Fenster, Heizung, Dach,...)

Und die ganz alten (Maxhütter-) Häuser lassen sich oft kaum noch sinnvoll renovieren (Feilböden, Grundrissschnitt,....) so dass neubauen für viele doch attraktiver ist.
Stefanie
geschrieben am
01.08.2014 um 10:33 Uhr
Beitrag 332

Kosten für Gartengestaltung? Bei 500m² ? Für was, 5 Blumen?
Das mit der Hundehütte war gut!
Für 200000 gibt es garnichts vernünftiges.
Ca. 350000 muss man schon investieren.
M.Eschenberg
geschrieben am
01.08.2014 um 10:54 Uhr
Beitrag 333

@Stefanie:

1. ist das Wort "investieren" wohl falsch, besser wäre "konsumieren" :-)

2. für 350.000€ bekommen sie schon sehr viel, außer sie brauchen einen Palast, dann sieht es knapp aus. Aber die meisten Leute bauen sowieso viel zu groß und binden dadurch über all die Jahre viel zu viel Kapital. Moon hat insofern REcht...kommt die nächste Hochzinsphase und die Zinsbindungen laufen aus, oder es gibt Scheidungen, dann gibt es ganz viele Notverkäufe.

@Inkognito: ich finde Ihren Hundehütten-Kommentar dennoch unangebracht. Ich kenne einige Leute, die ein Haus für ca. 185.00€ gebaut haben und da wohnt jetzt keiner in einer Hundehütte.

Außerdem sind wir vom Thema abgekommen, es ging ja eher darum, warum junge Leute lieber selber bauen als Altbestand zu renovieren, oder irre ich mich da jetzt?
Ch. Bach
geschrieben am
01.08.2014 um 11:39 Uhr
Beitrag 334

das thema lautet eigentlich neubauten in neukappl

und wir haben immer noch nicht aufgegeben.

die stadt hat keinen mangel an bauplätzen
weitere verbauung im aussenbereich ist einfach kontraproduktiv

und diese mentalität---anstatt etwas zu reparieren lieber gleich alles neu auf der grünen wiese hinstellen ist einer der gründe für unser umweltdilemma

man kann sehr wohl renovieren und restaurieren---ohne mehr geld zu investieren als in einen neubau
allerdings muss man dafür sich selbst einbringen, ideen haben und seine hände gebrauchen können
und eins ist sicher---die meisten alten häuser haben wesentlich mehr charakter als sämtliche neo-toskana-villen miteinander

leser
geschrieben am
02.08.2014 um 12:00 Uhr
Beitrag 335

Volle Zustimmung Fr. Bach!

Auch ich sehe gravierende Unterschiede zwischen einem gewachsenem (historischen)
Ortskern oder Gebäude und manch modern geplanter „Architektur“ mit Häusern, die dem gerade vorgegebenem (Einheits)Ideal entsprechen. Mit maßvoller Veränderung(Trockenbauweise…) und dem Einsatz geeigneter Materialien(siehe zum Beispiel auch unten Thema Dämmen) lassen sich meiner Meinung nach finanzierbare „moderne Schmuckstücke“ schaffen! Ein 50-100-150-jähriges Haus z. B. ist nicht automatisch abbruchreif!!

(Ich bin ein Gegner der von der Industrie losgetretenen hysterischen „Energetikwelle“, die großteils überflüssig, oft eher schädlich ist und manchmal nach einigen Jahren tatsächlich einen Abriss erforderlich macht)



Zum Thema Dämmen -
Zitat aus Spiegel-artikel(Link unten):

Die Branche könnte schnell in Verruf geraten: Durch starke Dämmung wird bei älteren Häusern oft die Luftzirkulation abgewürgt, Schimmelpilze wachsen, Holzbalken faulen. "Jede Dämmung von über 6 bis 8 Zentimeter", sagt auch der Hannoveraner Architekt Jens Fehrenberg, "ist energetisch kompletter Unsinn." Ebenfalls führt die Dämmung von südwärts gelegenen Fassaden zu dem gegenteiligen Effekt - das natürliche Sonnenlicht und seine Wärme werden fern gehalten. Gegenüber skandinavischen Dämmmethoden, so urteilt der Berliner Architekt und Altbau-Experte Rudolf Höges, "hinken wir hinterher." Tatsächlich fördert beispielsweise in Schweden der Gesetzgeber moderne Lüftungssystem und Energiesparmaßnahmen, die über das massenhafte Verpappen von Dämmmatten hinausgehen.

Zurück zum Thema: warum erst alles im Randbereich zubauen und dann erst viele vorhandene Baulücken in bestehenden Wohngebieten schließen????


www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/waermedaemmung-windige-geschaefte-mit-dem-klimaschutz-a-445103-2.html

auch interessant als Zusatzinfo:

derstandard.at/2642610


NeuLeonberger
geschrieben am
02.08.2014 um 13:36 Uhr
Beitrag 336

Hallo
Vielleicht ist nicht jeder Baulueckenbesitzer bereit seinen Grund den Bauwilligen zu überlassen??
Deswegen suchen Bauwillige ja auch in entlegenen Lagen ihre Zukunft.
Wie stand es diese Woche im Wochenblatt? "Bauland in der Oberpfalz muss man schon mit der Lupe suchen......."
leser
geschrieben am
02.08.2014 um 15:11 Uhr
Beitrag 337

Das ist tatsächlich so ein Thema: es gibt Leute, die kaufen Baugrundstücke, haben nicht vor, in absehbarer Zeit diese zu bebauen und sehen das als Anlage, die vielleicht nach einiger Zeit mit Gewinn wieder verkauft werden kann. Was legal und nachvollziehbar ist. Die Stadt oder Gemeinde hat jedoch die Möglichkeit, diese jahre/jahrzehntelangen Brachflächen in Wohngebieten dadurch zu verhindern, dass Auflagen gemacht werden, zum Beispiel die, dass nach 2 oder 5 Jahren eine Bebauung erfolgen muss ansonsten ein Rückkauf erfolgt. So etwas ist auch schon geschehen soweit ich informiert bin. Andererseits kenne ich zumindest einen Fall, bei dem das nicht so streng gehandhabt wurde. Welche Kriterien bei solchen Entscheidungen zugrunde gelegt werden, weiß ich nicht , nach Gesetz wird ja jeder Bürger gleich behandelt ; - )


Eine andere Möglichkeit ist die, ein Nachbargrundstück zu erwerben(nötigenfalls durch einen Strohmann oder Strohfrau), ein Kleinstwochenendhaus darauf zu stellen und zu wissen, ich habe meine Ruhe und werde nicht von „lärmenden Nachbarn“ belästigt …….vorausgesetzt, es gibt für dieses Grundstück keine Befristung zum Bauzwang für ein größeres Wohnhaus ;-)

ich drücke den Keukapplern die Daumen dass möglichst viel Natur erhalten bleibt!
leser
geschrieben am
02.08.2014 um 15:17 Uhr
Beitrag 338

es muss natürlich "Neukapplern" heißen.

Würde mich schon interessieren wo das Wochenblatt seine Informationen hernimmt? Von Banken, die großteils das Vertrauen der Bevölkerung verloren haben?

Und viele Vermögende und Bauwillige sind auch Schnäppchenjäger denke ich und investieren in beworbene günstige gesponserte "Randlagen" oder Neubaugebiete
M.Eschenberg
geschrieben am
05.08.2014 um 08:24 Uhr
Beitrag 339

@Leser:

Immer wieder lassen Sie erkennen, wie Sie denken. Mit Verboten und Auflagen zu arbeiten, ist keine Art und Weise Wohlstand und Zufriedenheit zu schaffen. Zu Ihrem Beispiel man solle doch einen Bauzwang einführen um Spekulation zu verhindern - was übrigens angesicht der Tatsache das in Ost-III fast alle und in Ost-IV bald die meistens Bauplätze auch tatsächlich bebaut wereden schon eine komische Forderung ist.....

Nun aber weiter in meinen Ausführungen. Es gibt nämlich tatsächlich Menschen, die es sich nicht leisten können, sofort Grundstück und Haus auf einen Schlag zu finanzieren. So bei Bekannten von mir geschehen, die haben sich jetzt erst mal eine (sehr) kleine Eigentumswohnung und einen Bauplatz gekauft. Zahlen die Wohnung und den Bauplatz ab und wenn sie beides fertig haben, dann können sie mit den bauen beginnen. Eine absolut sinnvolle Herangehensweise, die durch Auferlegung eines Bauzwanges nicht möglich wäre.

Nun zur Mär, dass ja so viele Leute Grundstücke als "Spekulation" kaufen würden.

Kaufpreis Ost-III im Jahre 2004 = 107 €/m²
Kaufpreis Ost-IV im Jahre 2014 = 145 €/m²

Das entspricht einer Nettorendite von ziemlich 3,1%....Da ist aber noch keine Notargebühr, Grunderwerbssteuer oder jährliche Grundsteuer abgezogen, vom 2-jährlichem Rasenmähen und sonstigen Bewirtschaftungskosten mal abgesehen.....

Das heißt die Rendite dürfte irgendwo im Bereich unter 3% liegen. Dazu kommt, dass ich ein extrem undiversifiziertes Invest habe, alles Geld quasi "in einer Anlage" steckt, ich faktische eine Mindesthaltefrist von 10 Jahren habe( wegen Spekulationssteuer) und ich in der ganzen Zeit KEINEN Cash-Flow generieren kann, der einen Finanzierungskredit bedienen könnte.

Und das alles trotz eines Preisanstieges von 107€ auf 145€, der sicherlich auch nicht überall und jederzeit so stattfindet.

Kurz gesagt: ein reines Investment auf Boden können sich Kirchen (über Jahrhunderte) und Landwirte (über Generationen) hin erlauben.

Für den Otto-normal-Verbraucher ist dies jedoch KEINE Anlageform.

Da scheint das Herangehen eines anderen Bekannten schon nachvollziehbarer. Der kauft den Bauplatz zwar nicht für sich, sondern seinen Sohn. Nicht weil er dadurch unbedingt finanziell besser fährt, eine alternative Anlage an der Börse wäre lukrativer, sondern weil er seinen Sohn mal ein Grundstück in seiner Nachbarschaft sichern möchte. Und wer nicht weiß, ob in 10 Jahren wenn sein Bub baut, noch ein schöner Bauplatz in der Nähe frei ist.

inkognito
geschrieben am
05.08.2014 um 16:26 Uhr
Beitrag 340

Hallo Herr Eschenberg,
das stimmt so nicht was sie da schreiben.
2010 hat der qm in Ost 3 107 Euros gekostet. 2013 in Ost 4 147 Euros!
Ist doch keine schlecht Steigerung? Da sieht die Rechnung schon ein bisschen anders aus.
Und auch ein Bauzwang ist nicht unbedingt die Ausnahme. In Regenstauf z.b. ist man verpflichtet innerhalb von 5 Jahren zu bauen. Andere Gemeinden haben ähnliche Vorschriften. Das trifft natürlich nicht auf privat verkaufte Grundstücke zu.
Moon
geschrieben am
05.08.2014 um 19:57 Uhr
Beitrag 341

Sorry, Hr.Eschenberg...ich habs mal nachgerechnet, und es stimmt : 3% Zinsen pro Jahr...

..aber haben Sie in den letzten 10 Jahren pro Jahr 3% mehr verdient (NETTO ?)
Was hätten Sie auf der Bank gekriegt ? In SICHEREN Anlagen ?

Ich kanns drehen wie ich will, der Bauplatz ist halt jetzt um rund 40 Prozent teurer als vor 10 Jahren..und genau da liegt unser Dilemma:
Sie haben in schönen Worten (undiversivizierter Invest, cashflow etc.) zum Ausdruck gebracht woran es in unserer Gesellschaft krankt..nämlich die Meinung, dass mein Vermögen automatisch ohne eigene Leistung wertvoller wird...warum eigentlich ?
Diesen "Mehrwert" muss ja irgendwer erwirtschaften..man sieht ja wie`s geht (Mindestlohn, Zeitverträge, Aufstocker, Nullrunden etc.)

Die wenigsten Deutschen haben genug Kohle, um sich über Streuung ihrer Investments und derartige Dinge Gedanken machen zu müssen.
Also nochmal: Der Bauplatz ist teuer,und zwar im Verhältnis teuerer als vor 10 Jahren!
Von 2004 bis 2008 sind die Reallöhne nämlich sogar gesunken!


inkognito
geschrieben am
05.08.2014 um 22:16 Uhr
Beitrag 342

Die Rechnung stimmt aber trotzdem nicht. Ich weiß das 2011 der qm in Ost III 107 € gekostet hat. 2013 in Ost IIII 145 €. Macht in 2 Jahren 35% Steigerung. Und nicht in 10 Jahren.
neuleonberger
geschrieben am
06.08.2014 um 07:31 Uhr
Beitrag 343

107 würde ich jetzt anzweifeln
das War der preis von 2008
M.Eschenberg
geschrieben am
06.08.2014 um 08:11 Uhr
Beitrag 344

Meine Recherche bei Bekannten hat auch 107€ in 2008 ergeben.

Ich kann auch nen Fehler zugeben. Also dann haben wir 6 Jahre für die Steigerung von 107€ auf 145€. Und soviel ich weiß hat da weniger der Anstieg der allgemeinen Grundstückspreise als vielmehr der teure Einkauf durch SPD hier einen Großteil beigetragen....

Aber nun gut, dann sind es 38,00€ auf 6 Jahre....

Dann kommen wir übrigens exakt bei 4,5% Rendite raus, und das VOR Abzug Grunderwerb, Notar, Grundsteuer...

Also selbst bei diesen zahlen - Kein gutes INVEST!!
Moon
geschrieben am
06.08.2014 um 09:00 Uhr
Beitrag 345

..kein gutes Invest ??

Gehts noch?

Was erwarten Sie denn ?
M.Eschenberg
geschrieben am
06.08.2014 um 09:56 Uhr
Beitrag 346

Kein gutes Invest, nein.

Ich erwarte UND bekomme auch immer 8-12%

Alles andere ist nicht rentabel. 4,5% Rendite heißt, dass Sie das Grundstücke erst nach 25 Jahren, ohne Finanzierungskosten abbezahlt hat!

Da bin ich dann 70 Jahre.....
M.Eschenberg
geschrieben am
06.08.2014 um 11:31 Uhr
Beitrag 347

@Moon:

Sorry, ich habe vorhin direkt geantwortet ohne auf Ihren Beitrag 341 eingegangen zu sein, den ich erst jetzt gelesen habe.

Also. Da ich selbständig bin, ist die Frage ob ich mehr verdient habe schlecht zu beantworten, da ich ja auch direkt an den operativen Ergebnissen meiner Unternehmungen beteiligt bin. Wenn Sie auf die Inflation anspielen, nein die lag die letzten Jahre nur bei etwa 1,5% pro Jahr......

Zur Ihrer Ansicht, dass es eine Erwartungshaltung ist Geld für nichts zu bekommen, zeige ich anhand des Beispiels das es eben nicht "für nichts" ist:

1. Binden sie mit dem Kauf eine Grundstücks ihr Geld auf längere Zeit, wenn sie keine Spekulationssteuer zahlen wollen, also mindestens 10 Jahre, in denen sie keinen Zugriff auf ihr Geld haben.

2. Zahlen sie ja auch die bereits genannten und nicht unerheblichen einmaligen Notar- und Grunderwerbskosten, sowie jedes Jahr eine Grundsteuer, Mähen,....

3. Haben Sie definitiv keinen Cash-Flow, der den Kauf finanzieren könnte (im Gegensatz zu einer Wohnung bspw.)

4. Können Sie nicht damit rechnen, dass sie jedes Jahr so einen Wertzuwachs haben (da sind externe Faktoren, vor Ort, z.B. Verkaufspreis der jeweiligen Landwirte, viel entscheidender als allgemeine Entwicklungen)

5. Ist auch diese Anlage nur "bedingt sicher" - die Baupreise können fallen, es kann sein, dass sie zum Zeitpunkt wo sie verkaufen wollen keinen Verkäufer finden, der bereit ist gerade dieses Grundstück in dieser Lage, dieser Größe für diesen Betrag zu kaufen.....Baulücken verkaufen sich übrigens nachweislich immer schlechter als Parzellen in Neubaugebieten, da hier die Schnittmenge Interessent/Angebot viel kleiner ist

6. Dieser Mehrwert kann auch durch Wirtschaftswachstum erfolgen, ohne dass es auf "den Rücken" aller ausgetragen werden muss. Wenn jeder 5% effektiver (nicht zwingend länger) arbeitet, erhöht das auch die Wirtschaftsleitung und es gibt mehr Wohlstand.

7. Andersrum: Weil sich die wenigsten Deutschen Gedanken um Investments machen, haben sie zu wenig Kohle. Wenn jeder der sich einen neuen 5-BMW leistet (also bar bezahlen kann oder immer genug Geld für die Raten hat) sich einen Golf kauft und den Rest in Aktien oder kleine Wohnungen stecken würde, dann hätten viele Leute bereits nach 20 JAhren ihre "finanzielle Unabhängigkeit" erreicht.

Übrigens ist gerade der Bau-Boom ein Zeichen dafür, dass lieber Geld verkonsumiert wird (also Eigenheim gebaut wird) als investiert wird (also eine Wohnung gekauft und vermietet wird) Wer mir hier ich glaubt, den bitte ich sich einfach mal die Marktlage anzusehen, mit seinem Banker zu sprechen und sich 2 Stunden an sein Excel zu setzen und einfach mal nachzurechnen....) Gerne gehe ich hierzu noch näher ein......

8. "Von 2004 bis 2008 sind die Reallöhne nämlich sogar gesunken!"

Dahaben Sie Recht und das klage ich auch an. Unsere Politiker schaffen es trotz sprudelnder Steuern nicht die kalte Progression abzuschaffen, was eine absolute Katastrophe für den Wohlstand unseres Mittelstandes ist.

Aber dass die Reallöhne gesunken sind, darf man aber doch nicht zum Anlass nehmen und nicht mehr versuchen sinnvoll zu investieren, oder?

9. Bei Wohnungen fahren Sie übrigens mit vergleichbaren Invests mindestens 6-8% Rendite und haben monatlich auch einen Cash-Flow, was gerade denen hilft die Vermögen aufbauen und nicht nur verwalten/anlegen wollen.

10. Zur Versöhnung: Es ging nicht darum zu werten ob 4% eine gute oder schlechte Rendite sind. Ich habe nur gesagt, dass derjenige der es auf die Rendite allein absieht bei anderen Anlageformen besser hat und deswegen der klassische Grundstückskäufer eben kein Spekulant ist, sondern wirklich Bauabsichten in der Zukunft hat oder Angst hat, dass sein Geld an Wert verliert...

11. Epilog: Solange es noch Menschen gibt, die einen Fernseher für 50€ im Monat zu finanzieren, anstatt in sich erst zu ersparen, solange wird es Menschen geben, die für dieses Geld Zinsen sehen wollen. Konsumschulden sind auf der anderen Seite auch immer Rendite für andere...Und lohnen sich im Gegensatz zu Investitionsschulden nur immer für den Gläubiger.....
inkognito
geschrieben am
07.08.2014 um 15:05 Uhr
Beitrag 348

Hallo,
Herr Eschenberg ich weiß ja nicht woher sie diese Preise haben.
Ich habe da ganz andere Informationen die ich auch beweisen kann.
2008 - Maxhütte Ost 3 87€
2011 - Maxhütte Ost 3 107 €
2013 - Maxhütte Ost 4 145 €
Und das soll sich nicht rentieren? Wenn ich Ende 2011 für 107€ kaufe und Anfang 2013 für 145€ verkaufe ist das doch kein schlechtes Geschäft oder wie sehen sie das? Also auch durchaus für Spekulanten interessant.
M.Eschenberg
geschrieben am
07.08.2014 um 16:30 Uhr
Beitrag 349

@inkognito:

Ich hab nochmals nachrecherchiert.

Also folgende Preise stimmen wol

2011 - Ost II - 107€
2013-Ost IV - 145 €

Jedoch habe ich für Ost-II in 2008 einen Wert von 102€, die 87€ hab ich noch nie gehört und glaube auch dass mein Wert stimmt.....

dann ergäbe sich folgende Tabelle

2008 -102€
2009 -105€
2011 -107€

(für Ost-III)

und
2013 -145€ für Ost-IV

MAcht in Ost-III schlappe 2,5%.

Wenn man nun Ost-III und Ost-IV miteinander vergleicht, was ja in diesem Fall legitim wäre, da es ja wirklich 2 vergleichbare BAugebiete sind, dann hätten wir von 2008 auf 2013 immerhin 7% Rendite, was zugegebenermaßen schon mehr ist.

Ich halte diesen Sprung zwischen Ost-III und Ost-IV aber auch teilweise in dem hohen Kaufpreis des Ackerlandes begründet und glaube nicht, dass Bauland stets um 7% jährlich steigen wird....

Meine anderen Argumente, v.A. in Hinblick auf völlig fehlenden Cash-Flow bitte ich auch zur Kenntnis zu nehmen.

Außerdem spiele ich jetzt diese Renditerechnugn nochmals mit den Nebenkosten durch, da es mich selbst interessiert:

angenommene Grundstücksgröße

550m²

Kaufpreis 550x 102 = 56.100 €
Grunderwerbssteuer Bayern 3,5% = 1.965 €
5 Jahre Pflege und Grundsteuer = 5 x 150 € = 750,00 €

Gesamtkosten = 58.815,00 (Grunderwerb ist NICHT Steuerlich ABSCHREIBBAR!!!!!!!)

Nun Verkauf in 2013 (Die Grunderwerbssteuer wird hier nochmals für den Käufer fällig, diese setzt ich aber nicht an, da diese der Käufer zu tragen hat)

Verkauf: 550 x 145 = 72.500 €

Reinerlös vor Steuern: = 13.685 €

Steuerliche Abschreibungen bei Grundstücksgeschäften: 0€

Zu versteuernder Erlös = 13685,00€

Annahme Steuerabzug 35% = 8.895,25 € Erlös nach Steuern

eingesetztes Kapital = 58.815,00 €

Eigenkapitalrendite = [( ( 8.895,2 / 58815 )*100+1) ^(1/5)]-1 = 2,9% Rendite

Und jetzt sagen Sie mir mal, wo das bitte gut ist? Ohne Abschreibungsmöglichkeiten? Ohne Cashflow?
inkognito
geschrieben am
07.08.2014 um 21:42 Uhr
Beitrag 350

Hallo noch mal,
ja aber sie rechnen immer mit fünf Jahren und mehr. Aber wie sie ja selbst zugeben hat der m² 2011 107€ gekostet und ab Mitte 2012 dann 145€ das sind im höchsten Fall 2 1/2 Jahre und nicht fünf. Und 2008 hat der m² tatsächlich nur 87€ gekostet. Ich habe einen Bekannten der um diesen Preis gekauft hat. Habe mir extra den Kaufvertrag zeigen lassen!!!
Mo
geschrieben am
07.08.2014 um 22:57 Uhr
Beitrag 351

Ach inkognito, wenn es wirklich so wäre, dass man mit Baugrundstücken soooo einfach zu Geld kommt, dann kauf doch selber Baugründe. Danach wartest ein paar Jahre und dann kassierst ab. Die Bank wird dir sicher Kredit gewähren, wenn die Anlage so sicher ist.

Übrigens, ich kann dir auf der Stelle zig Aktien nennen, die sich in den letzten Jahren verzehnfacht haben.
Kauf doch solche Aktien und kauf dir Baugründe. Ist doch ganz einfach.
Mo
geschrieben am
07.08.2014 um 23:10 Uhr
Beitrag 352

@M.Eschenberg

Ich kann Ihnen nur teilweise zustimmen.

Sie gehen von einem Steuersatz von 35% aus. Diesen Satz bezahlt man schon bei einem zu versteuerndem Einkommen von unter 60.000 Euro. Das sind keine Leute, die Bauplätze als Spekulationsobjekt kaufen. Das sind Leute die hart arbeiten und jeden Pfenning umdrehen müssen.

Zu Punkt 7:
"Andersrum: Weil sich die wenigsten Deutschen Gedanken um Investments machen, haben sie zu wenig Kohle. Wenn jeder der sich einen neuen 5-BMW leistet (also bar bezahlen kann oder immer genug Geld für die Raten hat) sich einen Golf kauft und den Rest in Aktien oder kleine Wohnungen stecken würde, dann hätten viele Leute bereits nach 20 JAhren ihre "finanzielle Unabhängigkeit" erreicht."

Wenn man nicht wirklich sehr hohe Vermögenswerte schafft, dann ist es in der Tat besser, man verpulvert sein Geld oder schenkt es den Kindern.
Jeder muss damit rechnen, im Alter ins Pflegeheim zu kommen, dann sind die paar 10.000 Euros schneller weg als man schauen kann. Wofür hat man dann gespart? Jemand der nichts gespart hat, bekommt die gleichen Leistungen im Pflegeheim.
M.Eschenberg
geschrieben am
08.08.2014 um 08:48 Uhr
Beitrag 353

@Mo: In Bezug auf Ihre Befürchtungen zum Thema Pflegeheim, kann ich ihnen sogar mehr als Recht geben. Auch ich musste diese Erfahrung in der Familie machen. Da gehen erst Haus und Hof drauf und der -jetzt kommt Originalton meines Großvaters:

"Der....von gegenüber hod`s ganze Leben nur g`weibert und gsoffen und jetzt zahlt er`m da VDK und der Staat des Heim..."

Das ist eine große- auch in der Bevölkerung gefühlte- Ungerechtigkeit, die man aber seitens des Gesetzgebers nicht gerechter machen möchte...Leider!

Nur liegt es aber auch nicht in meiner Art zu sagen: Dann mach ich halt auch nichts, das wäre in etwa so, wie wenn ich nichts arbeiten würde, da ein Hartz-$ler seine Bezüge ja ohnehin bekommt. Es ist dann doch noch so, dass jemand der sein ganzes Berufsleben aktiv vorsorgt, dann auch einiges im Alter hat.

Vielleicht nur kurz ein paar Antworten:

@Inkognito: Ich habe hier schriftlich vorliegen, dass im August 2008 der Kaufpreis bei 102€ lag. Bei 87€ lag er meines Wissens nie. Sie achten schon darauf, dass in Verträgen der Grundwert (da käme 87€ hin) und der Erschließungswert separat ausgewiesen sein können? Wenn Sie mir nicht glauben, rufen sie bitte in der Stadt an und fragen nach.

Außerdem habe ich glaube ich schon ein paar Mal anklingen lassen, dass es nicht gerade normal ist, dass Baupreise so explodieren. Wir haben zur Zeit eine Billigzinsphase in der die Bau- und Immobilienpreise entsprechend mitanziehen. Außerdem hatte ja der allseits bekannte "Deal" zwischen SPD und Landwirt, bei dem überhöhte Preise gezahlt worden sind auch einen Einfluss auf den enormen Preisanstieg....Aber lassen wir dieses Thema.

Und selbst wenn - ich wiederhole mich- habe sie KEINEN CASHFLOW!!!!
Das heißt sie müssten für diese Investitionsart erst mal das Geld BAR angespart haben, oder sie bedienen 3,45 Jahre lang monatlich einen Kredit aus Ihrem Privatvergnügen, dessen Zinsen sie ja wegen des Grundstücksgeschäftes nicht mal absetzen können! Und jemand der soviel Geld hat, investiert auch sicherlich nicht, da seine Eigenkapitalquote derart in den Keller geht.

@Mo:

"Sie gehen von einem Steuersatz von 35% aus. Diesen Satz bezahlt man schon bei einem zu versteuerndem Einkommen von unter 60.000 Euro. Das sind keine Leute, die Bauplätze als Spekulationsobjekt kaufen. Das sind Leute die hart arbeiten und jeden Pfenning umdrehen müssen."

Genau darum habe ich diesen Steuersatz genommen, hätte ich 49% Abzüge genommen, wie bei Besserverdienern, wäre sicherlich der Einwand gekommen ich würde dei Rendite schlecht rechnen. Wenn Sie mir jetzt aber im gleichen Atemzug erzählen wollen, dass ein Haushalt der knapp 60.000€ JAhresbrutto hat besonderes Mitleid verlangt, oder dass dieser Haushalt nicht in der Lage ist in kleinen Schritten vorzusorgen, dann brauchen wir diese Diskussion an dieser
Stelle nicht weiterzuführen. Da sind wir nämlich bei 5000€ brutto angelangt und das ist ein Gehalt, das meine Familie gerne all die Jahre bis und auch die ersten 10 Jahre der Selbständigkeit gerne zur Verfügung gehabt hätte.

Wenn sie es da nicht schaffen, zumindest 500€ im Monat für Ihre Altersvorsorge abzuzwacken, dann kann ICH Ihnen nicht helfen, das sind dann schon Luxusprobleme. Und Hohn ggü Menschen deren Familien von 1500€ im Monat netto leben müssen..

Bei den Aktien haben Sie Recht. Wenn man sich einliest und auch weder feige noch gierig sondern besonnen agiert, kann man jedes Jahr 8-12% Rendite machen....

Ich selbst bin kein Volkswirt, Analyst oder Broker und habe auch nicht eine derartige Ausbildung "genossen", aber ich lese sehr viel zu diesen Themen, sehe mir sehr viele Videos zu Strategien und rede viel mit Bekannten darüber...

Und das ist auch aus meiner Sicht ein RIESENPROBLEM:
Man redet in Deutschland nicht über Geld, über`s Investieren, über`s Finanzieren.

Geld ist etwas unanständiges wie Sex und das bleibt in den eigenen vier Wänden.

Ich bin der festen Überzeugung, dass viele Leute in puncto privater Vorsorge und Investitionen provitieren würden, wenn sie sich einfach untereinander austauschen würden.....


Wie sehr wir jetzt aber vom Thread Neukappl abgekommen sind, ist schon unglaublich. Ich warte auf Antworten zu diesen Inahlten dann mal im Gesellschafts-Topic, einverstanden?


Armin S.
geschrieben am
09.08.2014 um 22:06 Uhr
Beitrag 354

da ein Hartz-$ler seine Bezüge ja ohnehin bekommt
Wie soll Mann/Frau das verstehen?
Sie hätten ja auch gleich Hartz-KZ-ler schreiben können, so elend klingt das.
Täuscht mich das, oder lese ich in Ihren Zeilen(auch in anderen Forum Beiträgen) eine Meinung zu anderen Menschengruppen heraus, die z.b. auch die Bild Zeitung vertritt und stark schräg lastig ist, teils auch arrogant und mit einer Prise Menschenverachtung?



Mo: arbeiten Sie mal in einem Pflegeheim, da werden Sie sehr schnell die Unterschiede sehen.
Ich arbeite in diesem Bereich und kann Ihnen sagen, da liegen Welten dazwischen.
inkognito
geschrieben am
09.08.2014 um 22:34 Uhr
Beitrag 355

Hallo,
Herr Eschenberg, der offizielle Kaufpreis lag 2008 tatsächlich bei 102 €. Ich muss ihnen da recht geben.
inkognito
geschrieben am
09.08.2014 um 22:46 Uhr
Beitrag 356

Hallo MO....
dann sind sie ja sicher schon mehrfacher Millionär, denn sie haben ja sicher alle Aktien gekauft die sich in den letzten Jahren verzehnfacht haben. Könnten sie mir bitte mitteilen welche sich in den nächsten Jahren verzehnfachen werden. Wäre ihnen zu tiefem Dank verpflichtet!
Übrigens: Das ein Hartz 4 Bezieher im Pflegefall genau so behandelt und gepflegt wird wie jemand der sich ein Luxus-Pflegeheim leisten kann glauben sie wohl selber nicht.
Da gibt es "man glaubt es kaum" doch ein paar Unterschiede!
Und das Argument: Man braucht ja nicht vorsorgen weil später ja eh alle gleich behandelt werden ist eh einfach nur dumm! Woher weiß ich denn ob ich ein Pflegefall werde. Es soll ja Menschen geben die bis ins hohe Alter sich guter Gesundheit erfreuen.
Armin S.
geschrieben am
09.08.2014 um 23:04 Uhr
Beitrag 357

Entschuldigung, sollte nicht KZ-ler sondern KS-ler bedeuten.
So nannte neulich ein sogenannter Politiker die ALG II Empfänger- Konsumschmarotzer.

Es wird immer wieder mal nicht unterschieden(wie es früher war)-ALG II ist Arbeitslosenhilfe!(früher war es ja gegliedert in Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe-jetzt sitzen alle im selben Boot-mir unverständlich).

Ja, da scheinen sich ja wirklich einige Millionäre zu tummeln. Ich wäre auch gerne nach 20 Jahren sorgenfrei und unabhängig. Klingt ja fast wie der Amerikanische Traum(an den glaubt auch keiner mehr).

Ich glaube einige sind im falschen Forumsbeitrag(ich ebenso), das gehört weniger zur Einbeziehungssatzung Neukappl.

inkognito
geschrieben am
09.08.2014 um 23:05 Uhr
Beitrag 358

Übrigens:
Herr Eschenberg sie zahlen zu viele Steuern: Sie schreiben in Beitrag 353 "Genau darum habe ich diesen Steuersatz genommen, hätte ich 49% Abzüge genommen, wie bei Besserverdienern". Tatsächlich beträgt der Spitzensteuersatz "nur" 45% zuzüglich Solidaritätszuschlag höchstens 47,48%.
M.Eschenberg
geschrieben am
09.08.2014 um 23:29 Uhr
Beitrag 359

Es ist wie immer wunderbar, wie Leute nur danach gieren, dass sie einen falsch verstehen können und dann auf dieser einen Äußerung rumhacken, zur eigentlichen Diskussion aber selbst keinen Beitrag leisten...

- Hartz-4ler sollte es heißen, dass statt einer 4 ein $-Zeichen erschienen ist, hat keine Hintergründe, sondern ist dem Fehlbedienen der Umschalt-Taste geschuldet, die liegen auf der gleichen Taste.

- ich habe überhaupt nicht auf die Leistungsempfänger geschimpft, sondern nur geäußert, nicht fürs Alter vorzusorgen, da andere ja alles vom Staat gezahlt bekommen, wäre so als wenn man seinen Job hinwerfen würde, nur um Hartz-4 zu erhalten. Gerade daraus sollte eigentlich klar sein, dass ich den Bezug von Hartz4 nicht als glücklich machend ansehe und keinen neide, der durch Gesundheit, Familie oder Arbeitsmarkt dazu gezwungen wird....

- @inkognito: kein Problem, ich musste auch erst mal wieder nachfragen :-)

- Armin: Schön, dass auch Ihnen in diesem Wörtchen Tipfehler passieren können ;-)

- @ Inkognito: dieses Mal haben sie fast recht :-) Aber zu den 47,48% kommen ja noch Kirchensteuer hinzu, oder?




inkognito
geschrieben am
10.08.2014 um 10:49 Uhr
Beitrag 360

Na ja wenn sie Kirchensteuer bezahlen sind sie selber schuld.
M.Eschenberg
geschrieben am
10.08.2014 um 11:27 Uhr
Beitrag 361

Vermutlich ja..... :-)
Mex
geschrieben am
11.08.2014 um 16:15 Uhr
Beitrag 362

Diese ganze Disukssion hat mich an diesen Spruch mit der Hummel erinnert:
„Die Hummel ist zu schwer für die Fläche ihrer Flügel. Nach den Gesetzen der Aerodynamik dürfte sie nicht fliegen. Die Hummel weiß das aber nicht und fliegt einfach trotzdem.“

So kommt mir hier das auch langsam vor. Die einen sagen dass es nicht normal und richtig ist 10% Rendite zu kassieren und die anderen tun`s einfach und werden wohlhabend...tja...flieg dann mal schnell weg...Ciao!
Krempl
geschrieben am
26.09.2014 um 13:53 Uhr
Beitrag 363

Hat die Vermarktung jetzt schon begonnen Wie teuer ist der m²????
inkognito
geschrieben am
27.09.2014 um 11:25 Uhr
Beitrag 364

Wer will schon neben der Autobahn wohnen? Und dafür auch noch ne menge Kohle zahlen?
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