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Frau Dr. Plank

(offenes Thema)

Infos zum Autor
besorgter
geschrieben am
12.12.2009 um 09:56 Uhr
Beitrag 1

Mit Entsetzen musste ich feststellen, dass sich in der heutigen Ausgabe
der MZ (Lokalteil) kein Pressefoto befand, auf dem die 1. Bürgermeisterin
der Stadt Maxhütte-Haidhof abgelichtet ist. Kann mir jemand diesen Fauxpas
erklären, nachdem das Konterfei von Frau Dr. Plank dort täglich zu finden
ist? Es wird ihr doch nichts passiert sein!
Moon
geschrieben am
14.12.2009 um 19:10 Uhr
Beitrag 2

Heut war se wieder drin....Entwarnung!!

Und sie gefällt mir nach wie vor um Längen besser als ihr Vorgänger....


Gruaß
Moon
Schnösel
geschrieben am
15.12.2009 um 12:09 Uhr
Beitrag 3

Moon,es geht doch nicht allein um's aussehen.
Ihr Vorgänger war nicht schlecht,er hat einiges bewegt in MH.
Auch wenn sei Konterfei nicht täglich abgelichtet war.
Immer vor der Kammera zu stehen kostet auch Zeit.

Gruß Schnösel

Moon
geschrieben am
15.12.2009 um 12:56 Uhr
Beitrag 4

Servus Schnösel!

Ich weis nicht was ihr Vorgänger in der Zeit gemacht hat, wenn Fr.Plank vor der Linse steht, aber sicher nix Produktives...

Für mich war D. die größte Niete die wir je als BGM hatten...daran hat sich seit Plank dran ist, nix geändert, eher schon im Gegenteil!

Aber das ist meine bescheidene Meinung!

Gruß
Moon
besorgter
geschrieben am
16.12.2009 um 16:02 Uhr
Beitrag 5

An Moon:
Ob Frau Dr. Plank für die Stadt Maxhütte-Haidhof mehr tut als ihr
Vorgänger vermag ich nicht zu beurteilen. Ich finde diese Presse-
geilheit, die wahrscheinlich ihrer persönlichen Eitelkeit geschuldet
ist, nur peinlich.
VG von hier
Moon
geschrieben am
16.12.2009 um 17:01 Uhr
Beitrag 6

Servus Besorgter!
Also man kann über Fr. Plank denken wia man mag, aber eitel ist sie sicher nicht!
Ich kenn sie persönlich auch schon länger ...

Offensichtlich wird das von Politikern erwartet...schau doch mal wie oft der Karg oder der Liedtke in der Zeitung sind...

Gruaß
Moon
Chezar
geschrieben am
18.12.2009 um 11:40 Uhr
Beitrag 7

Eine der Aufgaben eines Bürgermeisters, vor allem, wenn er volksnah sein will und den Kontakt zu den Bürgern seiner Stadt sucht, besteht nun mal auch darin, am öffentlichen Leben, sprich Festivitäten, Jubiläen und dergleichen, teilzunehmen. Ein Bürgermeister, der nun darauf viel Wert legt, wird also dadurch zwangsläufig häufiger in der Zeitung anzutreffen sein, als einer, der der Geselligkeit keinen so großen Stellenwert beimisst. Man mag es Eitelkeit nennen, allerdings ist es auch die Krux eines öffentlichen Amtes, sich öffentlich präsentieren zu müssen. Das Rechte Maß dabei zu finden, ist dabei sicher nicht einfach.

Und ich würde nicht über die Schuhgröße anderer urteilen wollen, ohne selbst einmal in diesen Schuhen gesteckt zu haben. ;-)
blitzblank
geschrieben am
10.07.2011 um 21:35 Uhr
Beitrag 8

Weilt denn Dr. Plank zurzeit im Urlaub, weil sie seit Tagen nicht mehr in der MZ zu finden ist? Ich vermisse sie.
Was die Persönlichkeit der Bürgermeisterin betrifft, sollte man sich allerdings nicht von Äußerlichkeiten „blenden“ lassen. Vielmehr Gewicht haben doch innere Werte. Diese bringt sie zuweilen in Diskussionen zum Ausdruck. Vor allem dann, wenn ihr (was sehr schnell geschieht) die Argumente ausgehen. Dann nämlich reagiert sie giftig, geradezu hysterisch und kratzig.
Was das über eine Person aussagt, weiß jeder Hobbypsychologe!
eingeborener
geschrieben am
10.07.2011 um 21:41 Uhr
Beitrag 9

Richtig blitzblank!!!!!!! Solang sie in der MZ hübsch lächeln kann ist sie nett*g* aber diejenigen die mit ihr schon zu tun hatten........da war D. schon um einiges "bürgerfreundlicher*g*
Und glaubt es mir, ich kann das beurteilen,hab da schon Erfahrung wenn man mit Kritik kommt...
isnichwahr
geschrieben am
10.07.2011 um 21:45 Uhr
Beitrag 10

..sagt mal, was soll das denn ?

Wenn irgendwem von Frau Plank UNrecht getan wurde (oder er/sie es zumindest so empfindet) dann muss er/sie hier das Arschloch machen und über irgendwelche "Zickigkeiten" labern!!

Sorry, aber Ihr seid feige Arschlöcher!!!
eingeborener
geschrieben am
10.07.2011 um 21:49 Uhr
Beitrag 11

Zur Richtigstellung: Hier sagte keiner etwas von Ungerechtigkeit!!!! Es geht hier um die Form eines Gespräches bzw die Reaktionen im Verlauf desselben. Und das darf doch diskutiert werden. Und wenn ich dein "A....." lese, bist du auch ned viel besser
MeimVodaSeiBou
geschrieben am
11.07.2011 um 02:25 Uhr
Beitrag 12

Blitzblank und eingeborener haben doch vollkommen recht! Die beiden haben scheinbar ähnliche Dinge wie ich erlebt und haben das hier halt hingeschrieben. Wo kommen wir denn da hin, wenn jeder, der hier seine Meinung vertritt als "feiges A..." bezeichnet wird? Wenn jeder so dünnhäutig reagieren würde wie Frau P. oder isnichwahr, dann gute Nacht...
tandler
geschrieben am
11.07.2011 um 09:03 Uhr
Beitrag 13

Ich empfinde einen derartigen Angriff auf Frau Dr. Plank auch nicht fair....Teilt bitte mit, welche Probleme ihr hattet....aber es ist nun auch mal Aufgabe eines Bürgermeisters den Bürgern NICHT immer nach dem Mund zu reden, bzw. für Sachen einzutreten die er/sie für richtig hält....Ich kenne Frau Dr. Plank sehr lange und kann nur sagen, dass sie ein Mensch ist, mit dem man definitiv gut reden kann...vielleicht sind ihr ja nicht die Argumente ausgegangen, sondern die vorliegenden wurden einfach nicht anerkannt? Wenn ich eine Entscheidung nicht will, dann kann sie mir auch nicht einmal ein Bürgermeister rechtfertigen, oder?....
tandler
geschrieben am
11.07.2011 um 09:06 Uhr
Beitrag 14

Außerdem: Ist mir nur gerade aufgefallen, muss aber nix heißen....
wenn in einem Forum, wo sonst of halbe Tage zwischen Beiträgen vergehen auf einmal innerhalb von Minuten spätabends ein reger Schlagabtausch stattfindet, heißt das entweder es sitzen sehr viele Leute wartend im Forum und haben nix anderes zu tun, oder aber Einzelpersonen versuchen eine "Meinung der Breiten Masse" zu suggerieren, indem sie sich als lauter verscheieden Einzelpersonen ausgeben...wie gesagt...kein Vorwurf..nur eine Überlegung!
neukappler
Balibeach1@freenet.de
geschrieben am
11.07.2011 um 13:15 Uhr
Beitrag 15

Würde sagen, manche Leute müssen tagsüber hart arbeiten und haben vielleicht nur abends Zeit oder zu anderen Zeiten in der Freizeit auf Beiträge zu antworten. Das frage ich mich, wer wohl hier auf der Lauer liegt und nur darauf wartet loszulegen....
tandler
geschrieben am
11.07.2011 um 14:25 Uhr
Beitrag 16

Also, ich habe nichts gegen spätes Posten...die Uhrzeit ist da wirklich völlig egal...meiner meinung nach, ist es nur Zufall wenn um

21:35 Uhr
21:41 Uhr
21:45 Uhr und
21:49 Uhr also innerhalb von 14 Minuten 3 Leute
einstimmig ihre Meinung zu einem thema posten :-)

die Gedanken sind frei...

Übrigens gehöre ich AUCH der
hart arbeitenden Bevölkerung an....
MeimVodaSeiBou
geschrieben am
11.07.2011 um 16:01 Uhr
Beitrag 17

@ tandler:
Zwischen 21:35 und 21:49 sollen angeblich 3 Leute die gleiche Meinung vertreten haben? Schluss mit dieser Legendenbildung! Zwei haben sich beschwert und einer hat Frau P. verteidigt. Für mich sieht das nicht so aus, als ob das 3 mal dieselbe Person gewesen wäre!

Ich für meinen Teil kam gestern erst mitten in der Nacht von der Spätschicht heim und habe heute frei; daher die "schräge" Uhrzeit. Ich kann dir versichern, ich habe nichts mit den beiden anderen "Kritikern" zu tun; ich kenne die beiden noch nicht mal! Und dennoch bin ich einer ähnlichen Meinung wie die beiden!

Abgesehen davon hat in diesem Forum hier auch schon Herr Richter ordentlich Kritik abbekommen (wenn auch von anderen Personen). So ist das eben nun mal.
Moon
Mitbuerger@gmx.net
geschrieben am
11.07.2011 um 18:46 Uhr
Beitrag 18

..also langsam erinnert mich das Ganze hier an einen Kindergarten!

"Frau Dr. Plank hat meine Kritik nicht erhört...die ist doof...die ist nicht mehr meine Freundin...Onkel Detlev war viel besser"

Wenn die Besorgten, Eingeborenen und Blitzeblanken schon was auszusetzen haben, dann lasst halt Fakten rüberkommen...aber in der bisherigen Form war das ja nur peinlich....

eingeborener
geschrieben am
11.07.2011 um 21:26 Uhr
Beitrag 19

Super Moon, du bist der Schlauste von allen!!!!Hier geht es um die Gesprächsführung und nicht ob mir Recht oder Unrecht getan wurde!!!! Kein Mensch hatt deine Freundin angegriffen oder beleidigt, also ned weinen....
Moon
geschrieben am
11.07.2011 um 22:49 Uhr
Beitrag 20

..@ Eingeborener: Du weisst ja, wie man in den Wald hineinruft....
MeimVodaSeiBou
geschrieben am
12.07.2011 um 00:49 Uhr
Beitrag 21

@Moon:Du hast hier im Forum in einem anderen Thread, in dem es ebenfalls um Frau Plank ging, folgendes als Antwort auf einen anderen User geschrieben:

"Sorry, aber das war jetzt absolut hirnlose Polemik!
Wenn Du nicht konstruktiv sein kannst, dann lass es ganz....."

Vielleicht solltest du dir mal dein eigenes Zitat zu Herzen nehmen!

Hier haben sich ein paar Leute über die Kommunikation mit Frau P. beschwert; in meinen Augen ist es nur legitim, auch derartige Kriterien anzuführen! Gerade bei Politikern und ganz besonders bei Lokalpolitikern geht es eben nicht nur ausschließlich um die "hardfact" sondern eben auch um die sog. "softskills". Die lümmeln nicht umsonst auf allen möglichen Vereinstreffen usw. rum! Die Vorteile, die sie daraus ziehen (gesteigerte Wahrnehmung - auch in der Presse und das "sich blicken lassen" bei den Vereinen) nehmen sie schließlich auch liebend gerne mit. Von daher scheint es mir nur logisch, dass sie eben auch mit den Nachteilen einer mangelhaften Kommunikation leben müssen!
Moon
geschrieben am
12.07.2011 um 08:02 Uhr
Beitrag 22

@ anVodaseinBuam:

Zunächst mal hab ich kein Problem mit geäußerter Kritik, allerdings ist Kritik a la " die ist aber zickig und unfreundlich" ziemlich subjektiv und absolut unproduktiv! Wie bereits erwähnt: Es kommt halt auch aus dem Wald was zurück...genau wie sich manche Menschen ständig drüber aufregen dass Polizisten, Verkäuferinnen etc. unfreundlich wären...selber aber nicht den Hauch von Umgangsformen besitzen!

Was die Politiker bei den "Festln" etc. betrifft: Ich weis, dass viele Politiker gerne mal zuhause bleiben würden, aber jeder Pamperlverein ist beleidigt wenn der Bürgermeister, Landrat etc. nicht kommt....da heissts dann gleich: Dem sind wir nicht mehr gut genug!
Was also soll der / die Politiker machen ???


Moon
Bucher
geschrieben am
12.07.2011 um 08:23 Uhr
Beitrag 23

Was schon..weitermachen....sich die Wochenenden auf sämtlichen Hauptversammlungen rumschlagen, Watsch`n kassieren und wenn man noch Energie übrig hat, seine Meinung zu vertreten und dafür einzustehen und sich dann den Vorwurf anhören müssen, man besäße keine Softskills....
@Moon: Übrigens Danke immer für Deine Stimme der Vernunft und Objektivität...bei vielen Themen...
MeimVodaSeiBou
geschrieben am
12.07.2011 um 13:59 Uhr
Beitrag 24

@Moon: Da hast du recht, so wie man in den Wald ruft... Du hast hier im Forum z.B. geschrieben "unser Detlev sieht aus wie Yoda aus Star Wars", so gesehen solltest du dich wirklich als letzter über mangelndes Niveau bei der Kritik beschweren...! ;-)

Aber seien wir doch mal ehrlich: Es ist kein Geheimnis, dass Frau Plank in den südlichen Ortsteilen einen recht hohen Anteil an Anhängern hat, während die Richter-Wähler eben eher im Ortskern usw. wohnen dürften. Dass es hunderte von Ausnahmen gibt, versteht sich von selbst.

Wie auch immer: Versuchen wir doch mal das große Ganze zu sehen (also das gesamte Stadtgebiet und nicht nur einzelne Ortsteile). Was genau hat sich denn unter Frau Plank verändert/verbessert, was es unter Herrn Richter nicht gab bzw. gegeben hätte?

PS: Mir geht es hier sicher nicht um ein Wiederaufleben der Richter-Ära, aber er war lange Zeit dran und nach den ersten ppar jahren unter Frau Plank bietet es sich durchaus an, mal einen Vergleich zu ziehen. Sozusagen als Zwischenfazit. Ich für meinen Teil kann jedenfalls keine große Verbesserung erkennen! Eher im Gegenteil.
Bucher
geschrieben am
12.07.2011 um 14:38 Uhr
Beitrag 25

Dann schau Dir allein schon den (menschlichen) Umgang miteinander im Rathaus und im Stadtrat an....
Moon
geschrieben am
12.07.2011 um 14:43 Uhr
Beitrag 26

@ meinvodaseinbuam:

Ich gelobe Besserung und werde nie wieder unseren geliebten Ex-Bürgermeister mit verdienten, in Würde ergrauten Jedi-Rittern vergleichen!!

Was den Rest Deines Beitrags betrifft...wozu diskutieren, Du würdest mir eh niemals Recht geben!!

Ich jedenfalls bin froh, dass es ist, wie es ist!
tandler
geschrieben am
14.07.2011 um 00:03 Uhr
Beitrag 27

@Moon: den Unwillen der Gegner Du auf Dich gezogen hast.....stark ist die d**** Seite.....tolerieren Du musst und mit solchen Meinungen leben,....
leser
geschrieben am
14.07.2011 um 12:38 Uhr
Beitrag 28

meine Meinung:

es ist mir egal wie jemand aussieht . Wichtig sind die Leistungen, die dieser jemand vollbringt. Es gibt Leute(heute leider immer mehr), die wenig Substanz durch umso mehr Öffentlichkeitspräsenz überdecken. Wenn jemand Substanz und ehtische Verantwortung besitzt und außerdem ein Show-Profi ist, umso besser. Diese Leute sind jedoch eher selten. Oft verändert auch Macht die Persönlichkeit - habe ich im Berufsleben mehrmals erfahren.

Das war das Grundsätzliche. Ansonsten denke ich, dass Maxhütte schon schlechtere Bürgermeister als den Vorgänger von Frau Dr. Plank hatte. Er wirkte mehr im Hintergrund. Frau Dr. Plank wird man beobachten und dann einordnen denke ich. Der Stadtrat hat eine Kontrollfunktion und ich denke, er wird nötigenfalls korrigierend eingreifen.




Ch. Bach
geschrieben am
14.07.2011 um 12:53 Uhr
Beitrag 29

@leser
meinen Respekt.Ich habe hier noch selten so eine sachliche, objektive und präzise Aussage gelesen!
mfG
leser
geschrieben am
15.07.2011 um 08:44 Uhr
Beitrag 30

Ch.Bach,

Danke. Ich wollte die Diskussion versachlichen und hoffe mit meiner Meinung dazu beizutragen, Schläge "unter die Gürtellinie" zu vermeiden.

Das mag ich überhaupt nicht - große Teile der Medien führen das in abstoßender Weise täglich vor.
leser
geschrieben am
05.08.2011 um 07:15 Uhr
Beitrag 31

Zitat:

besorgter
geschrieben am
12.12.2009 um 09:56 Uhr
Beitrag 1

Mit Entsetzen musste ich feststellen, dass sich in der heutigen Ausgabe
der MZ (Lokalteil) kein Pressefoto befand, auf dem die 1. Bürgermeisterin
der Stadt Maxhütte-Haidhof abgelichtet ist. Kann mir jemand diesen Fauxpas
erklären, nachdem das Konterfei von Frau Dr. Plank dort täglich zu finden
ist? Es wird ihr doch nichts passiert sein!

-Zitatende-

Es hat etwas gedauert, aber auf Seite 3 des neuen Mitteilungsblattes versucht Frau Dr. Plank ihre massive Präsenz in den Printmedien zu erklären.. Ich weis nicht, ob der Erkenntnis, die in diesem Beitrag sichtbar wird, tiefe Einsicht zugrunde liegt oder es nur logisch kalkulierte PR-Methode ist(erst massiv in den Medien auftauchen bis der Bekanntheitsgrad erreicht ist, dann leiser treten?). Ich würde in diesem Fall Parallelen zu den Anfangsjahren des amtierenden Burglengenfelder Bürgermeisters sehen. Meiner Meinung nach muss ein/e Bürgermeister/in nicht unbedingt jedes Fest oder Einweihung besuchen – für den seiner Aufgabe nachkommenden Amtsträger kann das sogar zu einer stressigen Angelegenheit werden könnte ich mir vorstellen(Zeitaufwand, der anderswo fehlt, Wochenendeinsatz, eingeschränktes Privatleben…). Es gibt andere Beispiele wo die Sacharbeit durch fehlende Medienpräsenz nicht gelitten hat – im Gegenteil.

Dem vorletzten Absatz von Frau Dr. Planks Beitrag im Mitteilungsblatt zolle ich meinen Respekt. Ohne die vielen Menschen, die in einer Stadt/Stadtgebiet „im Stillen“ mitwirken, würde letztendlich den gewählten Vertretern die Grundlage ihrer Arbeit entzogen – oder zumindest immens erschwert werden.

Vielleicht ist auch dieses Forum nicht ganz unschuldig und regt durch die verschiedenen Beiträge zum Nachdenken an. Beobachten wir das weiter und schauen wir, wie ernst der oben genannte Beitrag im Mitteilungsblatt gemeint ist. .
Moon
geschrieben am
05.08.2011 um 09:06 Uhr
Beitrag 32

..dafür ist in letzter Zeit ja der Brunner öfter zu sehen....
..vom Stadlbauer mal ganz zu schweigen....

In BUL ist der Karg für meinen Geschmack eigentlich immer noch ziemlich oft zu sehen..wohl auch mangels geeignetem Nachfolger ..;-)
leser
geschrieben am
05.08.2011 um 10:25 Uhr
Beitrag 33

deuten sich da personelle Veränderungen in Maxhütte an?

Soweit ich weis kann/darf ein Bürgermeister nicht zurücktreten(außer natürlich aus gesundheitlichen Gründen). Soweit ich informiert bin hatte Frau Dr. Plank als Anwältin gute bis sehr gute Erfolge zu verzeichnen!
FB
geschrieben am
05.08.2011 um 13:18 Uhr
Beitrag 34

richtig witzig finde ich, dass Frau Dr. Plank auf dem Foto zur Vorstellung der Wanderkarte Städtedreieeck rausretuschiert ist....bei der BULer Homepage ist sie noch drauf :-)
Da Wulli
geschrieben am
05.08.2011 um 17:44 Uhr
Beitrag 35

Auf Seite 3 Absatz 3 des Mitteilungsblattes steht:

Zitat:

"... Als zweite wichtige Aufgabe obliegt dem Bürgermeister die Vertretung der Gemeinde nach außen. Dazu gehört die Vertretung im rechtlichen Sinne, aber natürlich auch die Teilnahme an Vereinsjubiläen und Festlichkeiten, die Gratulation von Jubilaren und die allgemeine Öffentlichkeitsarbeit.
Immer dann, wenn ich also in meiner Funktion als Bürgermeisterin in Erscheinung trete, soll damit zum Ausdruck gebracht werden, dass man den Bürgern und Akteuren Respekt zollt - im Namen der gesamten Stadt Maxhütte-Haidhof. Es geht also nicht darum, dass ich selbst oft genug auf den Bildern erscheine, sondern es geht darum, den Menschen in unserer Stadt Wertschätzung und Anerkennung entgegenzubringen...."
Zitat Ende

Und das finde ich persönlich in Ordnung.
Da Wulli
Ch. Bach
geschrieben am
05.08.2011 um 17:48 Uhr
Beitrag 36

ein bürgermeister kann es offenbar nur falsch machen....nimmt er all die einladungen an und scheut sich dann auch nicht, mit aufs pressefoto zu gehen, heißt es der ist mediengeil. tut er das nicht, werden ihm dünkel unterstellt....ich freu mich, dass alle drei bgm des städtedreiecks immer noch die nähe der bürger suchen...und immer wieder erstaunlich gut über die bewohner ihrer stadt informiert sind.....man kann oft anderer meinung sein als unsere stadtoberen...aber- wie hat mir hier in diesem forum schon so mancher geantwortet?--ZITAT:urteile nicht, bevor du nicht in den schuhen des anderen gelaufen bist
Ch. Bach
geschrieben am
05.08.2011 um 17:49 Uhr
Beitrag 37

@da wulli: richtig!
leser
geschrieben am
10.08.2011 um 07:09 Uhr
Beitrag 38

da stimme ich schon teilweise zu. Grundsätzlich denke ich: es gibt verschiedene Persönlichkeiten mit verschiedenen Veranlagungen. Der oder die eine ist medial veranlagt, blüht in Menschenmengen regelrecht auf, andere sind eher gehemmt, je mehr sie im öffentlichen Mittelpunkt stehen. Für einen Promi, der von Öffentlichkeit lebt, wäre der zweite Typ eher fatal. Bei gewählten Bürgervertretern kommt es meiner Meinung nach auf die geleistete Sacharbeit im Sinne des Gemeinwohls an. Ist das in Ordnung und findet der BürgervertreterIn neben dieser Arbeit Zeit, ist häufige öffentliche Präsenzin Ordnung. Meiner Meinung nach spielt diese aber eher eine untergeordnete Rolle(amtliche politische Einladungen/Empfänge ... sind da nicht gemeint).

Es ist vermutlich nicht einfach, zu entscheiden, zu welchem Ortsverein ich am Wochenende gehe, welche Gruppe ich besuche.... ohne einen anderen Verein oder engagierten Mitbürger zu verletzen. Irgendwo und fast zu jeder Zeit gibt es immer einen Anlaß zu dem man als Vertreter der Stadt gehen könnte. Bürgernähe zeichnet sich nicht automatisch dadurch aus, dass man überall und auf jedem Fest oder Festl oder Geburtstag oder Jubiläum vertreten ist! Obwohl es natürlich da Gelegenheit gibt, mit dem "normalen Bürger" ins Gespräch zu kommen(falls die Funktionäre der Einladenden dies zulassen).

Eine direkte Verbindung aus der Anwesenheit eines Würdenträgers zu der Wertschätzung dieses gegenüber dem Volk/dem Bürger allgemein herzuleiten würde ich eher differenziert sehen.
eingeborener
geschrieben am
24.08.2011 um 20:42 Uhr
Beitrag 39

hahaha....Ich schreib jetzt auch alle meine Wünsche hier ins Forum, wird ja anscheinend von der Rathausführung alles gelesen und sehr, sehr ernst genommen. "Mitteillungsblatt ohne Bürgermeisterin", ich lach mich kaputt!!!!Scheint die Beiträge hier hatt Fr Plank etwas zu ernst genommen
Schweinehirt
geschrieben am
25.12.2011 um 14:14 Uhr
Beitrag 40

Hab ich mich da verlesen oder stand tatsächlich die Tage in der MZ, dass Frau Dr. Plank die Tatsache, dass von den Bürgern oft Kritik geübt werde, als eine der weniger schöne Seiten des Amtes eines Stadtrates bezeichne. Das heißt also – man möchte es ja kaum für möglich halten – der kritische Bürger ist in Maxhütte-Haidhof (von Herrn Stadelbauer und) von der Bürgermeisterin unerwünscht. Was haben die Dame und der Herr denn für ein Demokratieverständnis? Die Kommunalpolitiker sollen doch froh sein, wenn sich jemand mit ihren Vorstellungen beschäftigt und dazu Stellung nimmt.
Des Weiteren wird von Plank berichtet, dass sie davon ausgehe, die überwiegende Mehrheit der Maxhütter Bürger äußere sich nicht zur Arbeit der Stadt und sei demnach damit zufrieden. Nun das ist wohl eine grobe Fehleinschätzung: Es ist in vielerlei großangelegten Untersuchungen zur „schweigenden Mehrheit“ belegt worden, dass diese schlichtweg uninteressiert sei. Wenn nun darauf die Bürgermeisterin ihre Bestätigung baut, kann sie einem leid tun. Ihr wäre besser geraten, sich mit „kritischen“ Bürgen ehrlich und konstruktiv zu beschäftigen sowei deren Anliegen ernst zu nehmen.
Moon
geschrieben am
25.12.2011 um 17:43 Uhr
Beitrag 41

..was solln das fürn Artikel gewesen sein ?
Schweinehirt
geschrieben am
26.12.2011 um 10:11 Uhr
Beitrag 42

Der Artikel erschien in der MZ vom 23.12.2011 unter dem Titel: Bei jedem Projekt "gibt es sofort Protest". Viel Spaß bei der Lektüre!
HUB
geschrieben am
26.12.2011 um 10:31 Uhr
Beitrag 43

Empfinde so ein them über Weihnachten als äueßerst unangbracht....
Schweinehirt
geschrieben am
26.12.2011 um 12:04 Uhr
Beitrag 44

Das stimmt, aber die Sache (Bürgerverdrossenheit der "Politiker" statt Politikverdrossenheit der Bürger) wurde sogar bei der Weihnachtsfeier des CSU-Ortsverbandes kolportiert. Frohe Weihnachten!
Moon
geschrieben am
29.12.2011 um 18:13 Uhr
Beitrag 45

@ Schweinehirt:

Ich hab mir den besagten Artikel jetzt mal zu Gemüte geführt und ich kann Deine Aufregung nicht ganz nachvollziehen:
Dass NIEMAND begeistert ist, wenn Kritik an ihm oder seiner Arbeit geübt wird, ist doch das Natürlichste der Welt!

Ich denke auch nicht dass das mit mangelndem Verständnis für die Mechanismen der Demokratie zu tun hat: Speziell andere Stadtratsmitglieder scheinen da eher Defizite zu haben...und nicht zu vergessen manche Bürger, deren Begeisterung für Demokratie spätestens dort Zuende ist, wo für sie keine Extrawürste gebraten werden!

Gruß
Moon
HUB
geschrieben am
29.12.2011 um 21:38 Uhr
Beitrag 46

@Moon: Mal wieder danke für den guten Beitrag! Sehe ich genauso...Dadurch dass sich viele richtigen Entscheidungen bei der nächsten Wahl "rächen" würden, werden oft nicht die notwendigen, sondern die vom Volk bevorzugten Maßnahmen ergriffen. Eine Demokratie ist immer nur so gut,wie die Bürger, die sie tragen.
Gähn
geschrieben am
29.12.2011 um 23:40 Uhr
Beitrag 47

Langweilig! Immer das Gleiche hier! Jede Kritik hier wird seit Jahren grundsätzlich von Moon sinngemäß mit den Worten "Der politische Gegner ist in diesem Punkt noch viel schlimmer" gekontert. Wie soll auf diesem Niveau jemals eine vernünftige Diskussion zustande kommen? Das ist doch wie im Sandkasten! Bei allem Respekt, Moon, aber dieses Verhalten ist doch albern!
Ch. Bach
geschrieben am
30.12.2011 um 10:49 Uhr
Beitrag 48

@HUB:eben...allerdings liest sich dein Beitrag gerade wie: Demokratie ist wenn die Regierung entscheidet was notwendig ist und der Bürger brav abnickt! hätten die Maxhütter immer abgenickt, hätten wir heute eine unnütze Kartbahn. Und hätte man öfter auf die Bürger gehört bräuchte man heute kein ISEK
HUB
geschrieben am
30.12.2011 um 11:57 Uhr
Beitrag 49

So soll sich mein Beitrag sicherlich nicht lesen. Jedoch muss man immer auch sehen, warum ein bürgermeister solche Äußerungen loslässt.
Wenn man nur an den Fall Straßenbeleuchtung Birkenzell denkt. Da muss sich die jetztige amtierende Bürgemeisterin von den Anwohnern beschimpfen lassen, weil sie rechtswidrige Entscheidungen des Vorgänger (Richter) nicht umsetzt und die Anwohner (wie übrigens jeden anderen Anwohner im stadtgebiet auch) rechtsmäßig zahlen lässt. Den Aufruhr bei den ürgern verstehe ich, warum richtet sich dieser jedoch nicht gegen die, die das Blaue vom Himmel versprochen haben, sondern gegen die die jetzt sagen: Sorry, da wurdet ihr belogen, das geht nicht....ich glaube da würde auch jeder private Kopfschüttteln.....Zweites Beispiel: eine Straße muss erstmailig ausgebaut werden, weil der Unterhalt der Stadt (Winterdienst!) jedes Jahr viel Zeit und Geld kostet (nur geschottert)...Auch die Anwohner schreien danach. Als es jedoch ums Mitzahlen geht, wird die Straße auf einmal nicht mehr benötigt, bzw. ja nicht so breit, so lang, undundund.....Es gehört zum Gemeinschaftsprinzip, dass ALLE Ihren beitrag zur Infrastruktur leisten. Es kann nicht sein, dass jeder überall apshaltierte, geräumte Straßen fordert, aber sich dann von der eigenen Haustüre mit einer Schotterstraße zufriedengibt, um ja nicht zahlen zu müssen.

Im Übrigen haben 99,9% der Maxhütter Bürger einen derartigen 'Beitrag bereits eintrichtet. Entweder, weil Sie diesen in gleicher Weise bereits direkt im Zuge der Ersterschließung gezahlt haben, oder indirekt, indem sie einen Bauplatz in einem Baugebiet (Ost-2, Ost-3, Strieglhof, Ost-4, Haidhof-Mitte,...) gekauft haben und von den bsp. 51.000€ für 500m² 20.000 €uro für ersterschleißung (Wasser, Kanal, Straße,..) eingerechnet waren.

Wie gesagt, Keiner zahlt gerne, aber auch hier sollte man das akzeptieren, es geht um keine unfaire Ausbeutung der Bürger, sondern um ganz normale Beiträge, wie ich sie im Laufe meines Lebens für verschiedene Grundstücke schon öfter (auch zähneknirschend) gezahlt habe und erwarte, dass dies alle tun....

Das ISEK empfinde ich übrigens als sehr gut, jedoch und hier darf man gerne etwas Kritik anmelden, hapert es noch an der Umsetzung...wenn aber einer Bürgermeisterin durch Stimmenmehrheit von SPD und Unabhängiger Wähler ein Baugebietsstandort aufgedrängt und ein anderer -ISEK-konformer- verhindert wird, fällt dies jedoch trotzdem immer auf den Bürgermeister zurück...ja auch so ist Demokratie...und es liegt daher auch am Bürger zwischen den Zeilen zu lesen.....

Soviel zu meiner Stellungnahme hierzu....Zur letzten Äußerung von Frau Bach.

demokratie heißt sicherlich nicht, das blinde folgen aller Entscheidungen von oben. Kernpunkt unserer Demokratie (als nicht Direktdemokratie)ist jedoch auch, dass das Volk die Macht für einen bestimmten Zeitraum in die Hände weniger legt um ein halbwegs effektives Arbeiten zu ermöglichen.

Auch gerade in der großen Politik scheitern viele mutige Reformen daran, dass alle politiker nur von Wahl zu Wahl denken und keiner mehr manns (oder fraus) genug ist unbequeme Entscheidungen zu treffen.

Um dies auf die Maxhütter-Ebene zu brechen heißt das: Ein bürgermeister, der (fast)kein Geld mehr in Straßen, Kanal und Wasserleitung steckt spart neben einer beachtlichen Menge Geld auch noch reichlich Konfliktpottential mit Bürgern (die mitzahlen müssen oder ein Jahr eine baustelle vor der Haustür haben).

Verantwortungsvoll ist das jedoch nicht. In 20 Jahren muss ich dann meinen Kindern erklären, warum in Maxhütte die komplette Infrastruktur verbraucht und unbrauchbar ist und sie schlagartig zweistellige Millionensummen stemmen müssen (mit Inflation evtl. sogar mehr) während wir die ganzen Jahre nichts gemacht haben.

Das ist keine Politik der Gemeinschaft und keine die auf unsere Zukunft gerichtet ist...Soviel dazu, freue mich auf eine ernsthafte fachliche Diskussion
Ch. Bach
geschrieben am
30.12.2011 um 12:38 Uhr
Beitrag 50

ich hätte dazu sagen müssen, dass sich meine vorherige äusserung nicht auf Dr. Susanne Plank beziehen...in maxhütte ist jahrzehnte lang viel verschlafen worden und bestimmt nicht nur wegen roter stadträte, mit fallen auf anhieb auch schwarze vorgestrige ein......
natürlich ist ISEK nun angebracht...nur, hätte es diese investition gebraucht, wenn man von anfang an das gesamte im blick gehabt hätte?
und wie wird es weitergehen? manchmal habe ich den eindruck als wäre jegliche demokratie und gesunder menschenverstand vom tisch sowie sich irgendwo und irgendwie ein paar euro verdienen lassen...mit der folge des völligen ausverkaufs von natur(Neukappl, Kalkofen)und damit natürlicher Naherholung(muss denn alles künstlich nach ISEK angelegt werden?)oder dem wegfall wohnortnaher infrastruktur-haidhof verfügt über keine einzige nahversorgung mehr!der einzelhandel ist in gesamt- maxhütte fast erloschen, dafür können wir unser geld in gleich zwei Spielhallen tragen. die hauptstrasse präsentiert sich als lebloser schlauch, und wehe ein baum lässt mal einen ast fallen...natürlich ist dies nicht über nacht passiert, nicht nur der Stadt anzulasten...sondern einer allgemeinen mentalität die nicht über den tellerrand schaut. es entsetzt, dass fortschritt immer noch permanent mit wachstum gleichgesetzt wird! wir jammern über abgeholzten urwald in brasilien und verhökern gleichzeitig unsere ressourcen.schaffe,schaffe, häusle baue--nur, wohin denn?... weitblick und neue ideen wären gefragt...und hier muss ich HUB rechtgeben...undurchführbar sobald auch nur einer einen euro ausgeben muss...schade!
Moon
geschrieben am
30.12.2011 um 13:45 Uhr
Beitrag 51

@ Gähn: Wenn Du das so verstehst dann hast Du`s nicht verstanden!
Meine Nachschreiber haben es besser und deutlicher als ich ausgeführt (DANKE!)...und wenn man es genau liest wird man feststellen dass der Hinweis auf "verschlafene" Investitionen und Weichenstellungen ebenso wie auf verwaltungsrechtlich falsche Maßnahmen (Strassenbeleuchtung) erfolgt...und da muss halt auch mal erlaubt sein zu sagen: Stop, das ist nicht meine Schuld , das ist ungerechtfertigte Kritik!

Was die Spielhallen angeht...das Zeug ist offenbar baurechtlich schwer zu verbieten...und solange Bedarf (sprich: Leute die dort Geld reintragen) besteht, werden wir die Dinger wohl auch nicht los!

Was die Nahversorgung angeht: Es ist (glaube ich) egal, wo man im Stadtgebiet (ausser Kernstadt) wohnt: Man braucht immer ein Auto um Einkäufe zu erledigen!

Und wenn es nach manchen "weitsichtigen" Stadträten ginge, dann würde das MGH keinen Aufzug benötigen und Kindergärten gäbe es nur in der Kernstadt...

Soviel Rentner- und Familienfreundlichkeit muss schon sein...
leser
geschrieben am
03.01.2012 um 14:23 Uhr
Beitrag 52

Ein bisschen was fällt mir zum Thema Stadtplanung, Infrastruktur und Informationstechnik schon ein. Manchmal habe ich den Eindruck, dass es auf kommunaler Ebene vorrangig um das Ziel geht, im Wettbewerb mit anderen an möglichst viele Fördertöpfe zu gelangen. Vielleicht geht dabei manchmal die Notwendigkeit(Sinn) bei solchen Dafürentscheidungen verloren. Zahlen muss es letztendlich immer der Steuerzahler. Natürlich mache ich mir als Bürger Gedanken, wenn in schöner Regelmäßigkeit eine Teerstraße aufgerissen wird und mir gesagt wird, da muss jetzt diese Leitung oder jenes Kabel verlegt werden. Nach einiger Zeit hat vielleicht die Straße durch die Flickerei so einen Schaden, dass tatsächlich generalsaniert werden muss. Wenn die Anlieger dann nicht unerheblich (zum 2. oder 3. Mal?)zur Kasse gebeten werden kann ich deren Unmut schon nachvollziehen! In so einem angenommenen fiktiven Fall kann ich nicht argumentieren, dass der böse Bürger zahlungsunwillig ist und keinen Sinn für das Allgemeinwohl hat. Das Totschlagargument vieler Städte – man habe keinen Einfluss zum Beispiel auf die E.ON oder Telekom oder Gasprom…., wann diese die Verlegearbeiten machen, finde ich seltsam. Wenn ein Unternehmen mit Gewinnabsicht einen Zustand negativ verändert, müsste es doch auch dafür verantwortlich sein, den dauerhaften Zustand so wie vorher wieder herzustellen.

Das nur als Beispiel. Zu ISEK habe ich mir nochmals das Mitteilungsblatt vom Febr 2011 angesehen. Das scheint mir auch ein wenig in diese nicht ganz kostenfreie Förder- und Arbeitsbeschaffungsmethodik zu gehen. Mit Sicherheit brauche ich keinen Erarbeitungsprozess und Fachberater um festzustellen, dass die Stadt Maxhütte keinen Ortskern besitzt(noch nie besessen hat und für mich unsinnig ist einen solchen mit Gewalt herzustellen) und es räumliche Problemgebiete gibt. Die gibt es vermutlich fast in jeder Gemeinde oder Stadt. Vielleicht hat man die sogar in der Vergangenheit selbst mit verursacht durch Baugenehmigungen in „gefährdeten Gebieten“(Stollen im Untergrund, Hoch- oder Grundwassergefährdung, ehemalige Industrienutzung mit möglichen Altlasten…). Das ist allgemeingültig gemeint . Ein im Mitteilungsblatt „Masterplan zur Stadtentwicklung“ als ISEK Bestandteil genannte Vorgabe sollte eine Selbstverständlichkeit eines jeden verantwortungsvoll handelnden Stadtparlamentes sein.

Die Ansiedlung von Betrieben, auch Kleinbetrieben und Existenzgründern ist auch normale Aufgabe einer Stadtverwaltung. Wenn bei der Durchführung persönliche Interessen von Mitbewerbern(z. B. bei Auftragsvergabe nach Ausschreibung) bestimmend werden, ist das in meinen Augen eher destruktiv. Auch das ist natürlich allgemein gemeint !

Also, HUB, gesunder Menschenverstand bei Entscheidungen wäre hilfreich und würde eine Verteidigung so mancher städtischer Entscheidungen überflüssig machen. Natürlich kann man es nicht jedem gerecht machen, der eine ist Geringverdiener, der andere will Edelläden zum Shoppen,ein anderer hat Grund-, Immobilien- oder anderen Besitz, der eine möchte eine ruhige begrünte Umgebung, der andere braucht Action und ihm kann es nicht laut genug sein …da habe ich schon Verständnis.
Wir sind uns ja einig, du hast geschrieben, Demokratie heißt nicht, allen Entscheidungen von oben blind folgen. Aber bedenke, die Mehrheit der Bürger hat einen enormen realen Kaufkraftverlust zu bewältigen und da muss schon erlaubt sein, über Gebührenerhöhungen und andere anteilige Zahlungen nachzudenken. Auch ein Vermieter oder ein Kleinunternehmen kann nicht unbegrenzt die Kosten an Mieter oder Kunden weitergeben.

Moon, bitte verzeihen, aber ein wenig musste ich schon über die Beurteilung von Gähn zu deinen Beiträgen schmunzeln. Und Schweinehirt gebe ich schon Recht - ein gewählter Volksvertreter muss Kritik vertragen(Herr Stadelbauer kann so etwas nach meiner persönlichen Einschätzung schlecht wegstecken).

Dabei belasse ich es fast(Nachsatz!) erstmal, ich kann ja nicht mein ganzes Pulver im ersten Beitrag dieses Jahres verschießen ;-)

(da wäre das Dauerthema Versorgung mit standardinternetspeedzugang :-)

echt?
geschrieben am
04.01.2012 um 12:56 Uhr
Beitrag 53

@Leser: Wo soll dieser reale Kaufkraftverlust sein, wo kommt er her? Also an der Inflationsrate unter 3% kanns ja nicht liegen....vor Allem kenne ich kaum jemanden der diesbezüglich schon einmal gejammert hätte. Die deutsche Wirtschaft brummt momentan und insgesamt steigen auch die Gehälter, weil Fachkräfte fehlen...
Moon
geschrieben am
04.01.2012 um 13:23 Uhr
Beitrag 54

@ Leser: Ich geb Dir (bzw. Gähn) insofern Recht, dass es natürlich den Eindruck erweckt, ich würde prinzipiell unsere Bürgermeisterin verteidigen!

Aber mal ernsthaft: Auch das muss in einer Demokratie erlaubt sein! Und Kritik an unserer Stadtrats"arbeit" übe ich ja schon länger...da war die Plank noch nicht BGMin, oder ?
Und wenn ich dann in der MZ lese,
dass Stadträtin Roswitha Kiener-Gietl deren "Dominanz als nicht akzeptabel" beurteilt ... (bei Kindern würde man von zickigem Verhalten reden)

oder
dass Stadtrat Jäckl die Rechtsaufsicht des Landratsamtes aus (in meiner Sicht) populistischen Gründen bemüht, und dann mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist...

Dann muss ich mich schon fragen warum man diese Leute hier im Forum nicht kritisiert....und vor allem wie es um deren Demokratieverständnis bestellt ist!

Gruß
Moon

HUB
geschrieben am
04.01.2012 um 14:31 Uhr
Beitrag 55

Allgemein zum Thema kritikfähigkeit:

Ich glaube man sollte schon entscheiden, ob jemand sachliche und richige Kritik äußert oder ob er stattdessen immer wieder zu Unrecht auf einer Sache herumreitet. Im ersteren darf man vom gewählten Volksvertreter durchaus erwarten, dass er sich konstruktiv mit dieser Kritik auseinandersetzt, im letzteren Fall würde ich sagen, dass man sich auch wehren darf und nur noch mit einem Kopfschütteln antwortet und den Angreifer einfach nicht mehr ernst nimmt. Hat nichts mit Arroganz zu tun, aber tut mir Leid, es gibt Menschen, die sich in Diskussionen trotz eindeutiger Faktenlage nicht überzeigen lassen....da sollte man seine Kraft und Zeit besser einsetzen.

@moon: dass ein Herr J. überall, kaum Erwähnung findet, liegt wohl daran, dass die beiden großen Parteien zumindest zum Großteil außer einem Müden Lächeln nichts für seine Hasstiraden übrig haben...und auch nicht darauf eingehen.

verfolge ich die MZ oder lasse mich von meinem Stadtrat aus dem Dorf aufklären, hört man immer wieder, wie kontraproduktiv und aggressiv sich dieser Herr im Stadtrat benimmt. Zum x-ten Mal in folge den Hausrat abzulehnen, aber KEINEN EINZIGEN VORSCHLAG für einsparungen zu bringen und dann zu äußern: Vorschlaäge müssen von der Bürgermeisterin kommen, zeigt klar welchen Geistes Kind dieser Herr ist.

An einer gemeinsamen Zusammenarbeit wie es SPD und CSU mal mehr mal weniger holprig die letzten drei Jahre vormachen, besteht kein Interesse.
Leiber wird populistisch aus der Deckung geschossen...

Entschuldigung für diesen etwas heute eher einseitigen Post, aber manchmal kommt es auch den bravem Bürger hoch...
leser
geschrieben am
04.01.2012 um 20:23 Uhr
Beitrag 56

für echt? zum Thema Kaufkraftverlust bzw Realeinkommen eine Studie vom DIW-Institut(es gibt andere Untersuchungen, die eine höhere Verlustrate zeigen, aber ich wollte nicht Extrembeispiele heraussuchen ;-) )

Noch einfacher wäre es, einmal Bekannte oder Nachbarn zu fragen, ob sie zum Beispiel denken, dass sie jetzt für dasselbe Geld genauso viel im Einkaufswagen haben wie noch vor einiger Zeit und ob ihr (Netto)Einkommen in diesem Vergleichszeitraum vergleichbar gestiegen ist!!

Zeitungsbericht:
www.focus.de/finanzen/news/einkommen-studie-lohnplus-gleicht-inflation-oft-nicht-aus_aid_682686.html

Oder sollte das eine satirische/provokante Frage von dir gewesen sein ????
M.Eschenberg
geschrieben am
05.01.2012 um 10:40 Uhr
Beitrag 57

Danke für den Link, mein Meinung dazu ist folgende:
Es gibt sicherlich Rückgänge in der Kaufkraft, wenn auch lediglich keine. Jedoch hat dies auch einen Grund. In einer globalisierten Welt und einem freien Europa, hat auch ein Pole, ein Tscheche,...ein Anrecht auf Wohlstand--und das find ich gut so. als Exportweltmeister konkurrieren wir mehr denn je mit anderen Ländern. gerade wenn sie in der Eurozone sind. Blickt man auf unsere nächsten Nachbarn im ehemaligen Ostblock, so findet man dort viel Industrie und Gewerbe und Leute die auch endlich mal "am Wohlstand teilhaben" wollen. Und das ist gut so! In Deutschland hat es seit den 70er Jahren in Sachen Lohn-Entwicklung nur einen Weg gegeben-nach oben. Fragt man eine Gewerkschaftler, dann weiß der garnicht, dass es den umgekherten Weg auch gibt (Achtung: hier gerade Ironie).
Solange sich dieses hohe Preisniveau auch durch höchste Qualität und Zuverlässigkeit als Alleinstellungsmerkmal gerechtfertigt hat, war das auch okay. Nur mittlerweile können auch andere Länder gute Qualität produzieren und konkurrieren mit uns. Freie Märkte gehen nämlich immer in beide Richtungen.

Außerdem muss ich bei uns im Unternehmen immer wieder folgendes feststellen:
Verlierer sind die jungen Leute. Als ich vor 25 Jahren nach dem Studium zum arbeiten anfing, hatte ich nicht mehr als ein FH-Diplom in der Tasche..und habe doch gleich von anfang ziemlich gut verdient. Heute kommen teilweise bestens-ausgebildete Absolventen zu uns, als Maschinenbauingenieur beziehe ich mich mal auf diesen Teilbereich.
Beste Noten, Bachelor- und Masterabschluss, oft noch ein betriebswirtschaftliches Aufbaustudium, perfekter Umgang mit der EDV, oft sogar noch ein Jahr im Ausland,..usw...
Diese jungen Leute, die in ihrem Lebenslauf quasi alles richtig gemacht haben, fangen dann zu einem Butterbrot zu arbeiten an und müssen sich von Leuten rumkommandieren lassen, die es im Zuge des Fachkräftemangels der letzten Jahrzehnte irgendwie auf einen Abteilungsleiterposten oder dergleichen geschafft haben und seitdem dahinbrödeln....Selbst ein 40-jähriger Fleißbandarbeiter bekommt oft viel mehr als ein junger Ingenieur mit Masterstudium.
Um auf das eigentliche Thema zurückzukommen: Das Besitzwahrungsdenken in unserem Lande ist dermaßen hoch. Man bekommt manche Leute einfach nicht mehr los und muss ihnen aus Tarifgründen mittlerweile überhöhte Gehälter bezahlen, während man die jungen ausbeutet.

Für viele wahrscheinlich eine provokante Ansicht, aber in meiner Position sehe ich dies tagtäglich. Und wenn große Konzerne, Krisen und dergleichen nutzen um schlagartig 2000-3000 Leute auszustellen, nur um die gleiche Anzahl ein halbes jahr später wieder einzustellen hängt dies sicherlich mit geringeren Löhnen zusammen. Aber halt auch, damit, dass man manche Leute einfach nicht mehr haben möchte, wo es doch besser ausgebildete da draußen für weniger Geld gibt....
leser
geschrieben am
07.01.2012 um 14:07 Uhr
Beitrag 58

M.Eschenberg,

Zustimmung, dass junge Leute die Verlierer sind. Aber ich würde das nicht nur auf Akademiker beziehen! Provokant könnte ich natürlich jetzt zurückfragen: warum zahlen denn die Unternehmen den Leuten trotz Ausbildung nur ein „Butterbrot“? Oder, schlimmer noch, warum muss ein junger Mensch, der ein Handwerk lernen möchte, mindestens die mittlere Reife haben, um überhaupt eine Lehrstelle zu bekommen? Es gibt Betriebe, die sich von dieser Hysterie nicht beeinflussen ließen und gute Erfahrungen sogar mit Leuten machten, die gar keinen Schulabschluss hatten. Wenn auch vermutlich nicht der Normfall – aber offenbar gibt es schon einen „Ermessensspielraum von Personalentscheidern“ in Unternehmen. Da ist Fingerspitzengefühl in Verbindung mit Menschenkenntnis und einer Portion Risikobereitschaft gefragt! Es gibt ja auch Probezeiten – und das Argument, dass man Ältere oder langjährige Betriebsangehörige, die ihre geforderte Leistung nicht bringen, mit ihrem guten Lohn weiterbeschäftigen muss und damit jungen Leuten den Zugang zum Arbeitsmarkt blockiert sollte man schon differenzierter sehen denke ich. Aus meiner Berufserfahrung stimme ich schon zu, dass es Fälle gibt, in denen es schwer ist, arbeitsunwillige Leute „loszuwerden“. Auch auf die Gefahr hin, jetzt geprügelt zu werden stelle ich aber trotzdem folgende Behauptung auf: das sind überwiegend Fälle, bei denen der Betrieb, das Unternehmen, gewerkschaftlich organisiert ist und es sich um Betriebs/Personalratsmitglieder oder Personen handelt, die weitläufig zu diesem Kreis gehören. Ansonsten ist es sicher nicht schwer, Beschäftigte freizusetzen. Auch wenn sich die juristische Theorie nicht so liest, die Praxis zeigt, dass der (auch noch leistungsfähige, aber vielleicht unbequeme, weil Missstände ansprechender) Beschäftigte meistens der Verlierer ist, sein Abgang eventuell durch ein paar Euro Abfindung „versüßt“ wird.

Dass Großunternehmen unsozial handeln, da stimme ich auch zu. Wenn Siemens Leute in Tochtergesellschaften überführt, die dann dort als Leiharbeiter dieselbe Arbeit zu teilweise erschreckend niedrigen Löhnen verrichten müssen, dann ist das in meinen Augen moderner Sklavenhandel. Aktuelles Beispiel ist die Lufthansa. Unter der Überschrift „Lufthansa setzt auf Leiharbeiter“ schreibt die FR am 4.1.2012 dass die Lufthansa Flugbegleiter über ihre Leiharbeitstochterfirma Aviation Power beschäftigen möchte und dieses „Geschäftsfeld „ ausbauen möchte(Verleihen an andere Fluggesellschaften…). In meinen Augen sind Großunternehmen wie Siemens, Bahn, Telekom, Lufthansa… nur getarnte Privatunternehmen und tatsächlich Unternehmen, die staatlich sind und folglich auch entsprechend mit Steuermitteln gesponsert werden und ihr Unternehmerrisiko auf die Allgemeinheit abwälzen. Leider spielen die Gewerkschaften und die Politik dieses unrühmliche Spiel mit und erschweren Klein- und Mittelbetrieben absichtlich und gezielt ihre Existenz. Wenn ich deinen Beitrag richtig verstanden habe, sind wir uns über die Folgen dieser Wirtschaftspolitik überwiegend einig.

Zum angesprochenen Besitzwahrungsdenken: da stimme ich schon zu, allerdings würde ich differenzieren. Wenn eine Familie unter Entbehrungen zum Beispiel ein eigenes Heim errichtet hat, dann verliert ein Familienmitglied die Arbeit oder wird in eine Leiharbeitsfirma umgesetzt, gleichzeitig steigen die Lebenshaltungskosten dann verstehe ich schon, dass diese Leute Existenzangst bekommen und wenn gleichzeitig Spekulateure furchtbar jammern, weil sie statt 150% nur einen Gewinnzuwachs von 30% in einem Jahr haben? Es stimmt einfach nicht mehr viel in unserem Sozialstaat…

Wenn uns Politiker und Unternehmensführer tagtäglich vorleben, dass der ehemals gültige Satz:
Leistung muss sich lohnen und entsprechend gewürdigt werden

nur noch für die „Dummen“ gilt – sehe ich schwarz

Übrigens: ich würde es begrüßen, wenn sich viele an dem Thema beteiligen würden


Hans
geschrieben am
08.01.2012 um 20:23 Uhr
Beitrag 59

@Leser: Warum ein junger Mensch, der ein Handwerk erlernen möchte, mindestens mittlere Reife haben sollte, kann ich Ihnen gerne aus erster Hand sagen. Holen Sie sich mal HEUTE (!!) eine Hauptschüler und lassen sie ihm im Bewerbungsgespräch (Zimmererhandwerk) eine Kubatur anhand der anzahl der Hölzer mit Länge/Breite/Höhe ausrechnen...sie bekommen jede Antwort außer der richtigen und meistens nichteinmal die richtige Einheit (m³)...

Das soll aber nicht heißen das die Jugend oder die Hauptschüler immer dümmer werden, im Gegenteil..vielmehr schaut heute jedes Elternteil, das sein Kind nicht vorm existenziellen Aus sehen will, dass es mindestens die Realschule und notfalls den M-Zug an der HS besucht...Kein wunder wenn man mittlerweile für Lehrberufe wie Hebamme oder Krankenschwester schon Fachabtiur benötigt. Zurück bleibt leider nur ein kleiner Teil der seine theoretischen Defizite durch praktische Begabung wettmachen kann...

In der Regel und da bin ich hart, aber ich spreche wirklich aus Erfahrung, kann man jedoch den Großteil der Hauptschüler vergessen. Zu den fachlichen mathematischen Defiziten kommt nämlich oft auch ein quasi Nichtbeherrschen der deutschen Rechtschreibung (okay, da habe ich auch ab und an Probleme) und oft eine schlechte Erziehung, im sinne der Umgangsformen.

Der eine gibt bei der Begrüßung keine Hand, der andere grüßt garnicht oder starrt nur auf den Boden wenn er mit jemanden spricht...naja...schade..ich habe selber nur Hauptschule und dann meinen Meister und Techniker gemacht..aber das waren halt vor 30 Jahren noch andere Zeiten...
Jürgen
geschrieben am
09.01.2012 um 12:21 Uhr
Beitrag 60

Wahnsinn für welche Diskussionen das Topic "Dr. Plank" herhalten muss :-)
leser
geschrieben am
10.01.2012 um 13:38 Uhr
Beitrag 61

Jürgen

stimmt! Und leider bin ich da nicht ganz unschuldig glaube ich.

Ich versuche eventuell ein neues Thema aufzumachen (da werde ich auch Hans antworten).

Und dann ist dieser thread wieder frei für Frau Dr. Plank ;-))
Seismograph
geschrieben am
30.09.2012 um 20:31 Uhr
Beitrag 62

Na, was ich so hōre, ist Dr.P. recht unbeliebt. Viele sagen, sie wird nicht wieder gewāhlt, weil sie's nicht versteht, mit den Būrgern angemessen umzugehen. Viele sind enttāuscht, da sie die Maxhūtter Interessen nicht ausreichend vertritt und sich satt dessen an Karg anbiedert. Zudem herrscht im Stadtrat schlechte Stimmung, weil - seit Dr.P. dran ist - alles noch weniger transparent ablãuft als vorher.
Beobachter
geschrieben am
30.09.2012 um 21:11 Uhr
Beitrag 63

Hab die Būrgermeisterin bei verschiedenen öffentlichen Veranstaltungen erlebt und war total enttäuscht: Bei der "Zwangarbeiter-Ausstellung" war ihr Auftritt absolut PEINLICH. Auch so ist sie argumentativ nicht überzeugend, lässt andere Meinungen nicht gelten und reagiert zickig bis bösartig. Ein Verhalten, das zu jemandem, der ein Bürgermeisteramt bekleidet, überhaupt nicht passt!
klaus
klaus@co-co.de
http://www.piraten-schwandorf.de
geschrieben am
01.10.2012 um 00:03 Uhr
Beitrag 64

so wie einschlägige stimmen verlautbaren, zieht es sie eh richtung münchen.
also würde ich mir bezüglich wiederwahl noch keine gedanken machen.

und was transparenz angeht: was war den vorher transparent? ich seh nur
das bei auschreibungen immer noch die gleichen architekten, planungsbüros und
ausführende firmen wie früher die aufträge erhalten. hat sich also nicht viel
geändert.

mit mitternächtlichen grüssen

klaus



Markus
geschrieben am
01.10.2012 um 08:20 Uhr
Beitrag 65

Ist ja interessant, wie sich hier die geballte Kritik an unserer Bürmermeisterin zeigt. Ich kenne Frau Plank als sehr symphatischen und kiritikfähigen Menschen,....also weder zickig oder gar bösartig.

Das es einen klein(st)en Kreis gibt, der sich von Bürgermeisterin und Stadtrat gewünscht hätte, nicht nur die Zwangsarbeiteraustellung zu besuchen, sondern im namen der Stadt für teuer Geld zu erwerben ist bekannt, ebenso die Reaktion der Aktivisten darauf, dass dies nicht geschehen ist....aber das ist sicherlich nicht der Grund für ihre objekteive Offerte, stimmt`s? Im Übrigen hat der ganze Stadtrat diese Entscheidung getroffen und Frau Plank nur dessen Meinung (mit)-vertreten.

Gabi
geschrieben am
01.10.2012 um 11:50 Uhr
Beitrag 66

@Seismograph:
Ich weiß nicht wo Sie verkehren, dass Ihnen eine so große Abneigung gegen die Bürgermeisterin entgegenschlägt. In unserem Bekannten- und Nachbarkreis zumindest nehmen wir Sie als überaus positiv wahr, Den Ausverkauf nach Burglengenfeld konnten wir übrigens noch nicht feststellen, jedoch ist jede noch so kleine gemeinsame Unternehmung mit den Nachbarstädten weit mehr als ein Detlev Richter in all den Jahren als Bürgmeierster für die Zusammenarbeit im Städtedreieck zusammengebracht hat. Übrigens: meine 2 Kinder gehen in Burglengefeld ins Gymnasium und ab und zu ins Bulmare, am Wochenede gehe ich in die Höllohe und mein Schwager aus Burglengenfeld geht mit uns regelmäßig ins Nobless zum essen,....wie man im Jahre 2012 noch so denken mag ist mir ehrlich gesagt ein rätsel,.....

Übrigens noch eine kleine kritische Anmerkung:
Wenn man es "nicht versteht" Bürgern Honig ums Maul zu schmieren und dann trotzdem anders zu handeln, ist das noch lange keine schlechte Eigenschaft eines Bürgermeisters. Ein guter Bürgermeister spricht auch Mal unangenehme Wahrheiten aus oder stehe zu seinen Standpunkten, ohne sich wie das berühmte Fähnchen im Winde zu drehen,....wenn das Festhalten an einem Standpunkt als sturr interpretiert wird, ist das wohl so,...Wankelmut kann man Frau Dr. Plank sicherlich nicht vorwerfen
M.Eschenberg
geschrieben am
01.10.2012 um 14:27 Uhr
Beitrag 67

Lasst Euch doch nicht alle so provozieren,...da gibt es ein, zwei Leute die unsere Bürgermeisterin schlecht reden wollen und diese Seite als Forum dafürt benutzen! Kann mir persönlich gut denken aus welcher Ecke(n) das ganze kommt. @Klaus: wenn du auf Baurarbeiten einer ansässigen Firma anspielst,..meines Wissen gab`s da eine Ausschreibung und der günstigste wird genommen, oder irre ich mich?
klaus
klaus@co-co.de
http://www.piraten-schwandorf.de
geschrieben am
01.10.2012 um 15:06 Uhr
Beitrag 68

@eschenberg

nein ich meine keine bestimmte firma, aber es ist doch verwunderlich das immer
die gleichen firmen/gutachter/architekten... "trotz ausschreibung" den zuschlag
erhalten.



Politikbegeisterter
geschrieben am
01.10.2012 um 20:07 Uhr
Beitrag 69

Habt Ihr den Artikel über die Stadtratsitzung in der MZ gelesen, bei der es um Neukappl ging? Da hat wohl einer die Frechheit besessen darauf hinzuweisen, dass es Interessensverknüpfungen zwischen dem Stadtbaumeister und der Kommunalpolitik gäbe. Dr. Plank reagierte - so die MZ - äußerst "scharf" auf diese Aussage.
Ich kann mir das sehr lebhaft vorstellen, wie diese "Schärfe" ausgesehen haben mag. Denn immer, wenn bei Dr. Plank kritische kommunalpolitische Punkte angesprochen werden oder wenn bei ihr Wissens- oder Bildungslücken zutage treten, reagiert sie "scharf" und versucht ihr Gegenüber einzuschüchtern. Und das ist für ne Bürgermeisterin ganz einfach nur "schwach"!
mike67
geschrieben am
03.10.2012 um 11:51 Uhr
Beitrag 70

Abgesehen davon, dass dieses Thema ins Topic Neukappl gehört,....der "jemand" der da Verbindungen zum Stadtbaumeister hergestellt hat, war niemand anders als Frau Stadträtin Salbeck, eine ansonsten unscheinbare und mit der Fraktion stimmende Person, die sich übrigens auch nur aus EIGNER BETROFFENHEIT mal eines politischen Themas angenommen und dazu Stellung genommen hat. Das Frau Dr. plank in dieser Sitzung wohl etwas gereizt reagierte, als der Bezug zum Stadtbaumeister dargestellt wurde, liegt vermutlich daran, dass dies schon lange bekannt ist und sie bereits mehrmals dazu- auch in vorangegangenen Sitzungen- Stellung genommen habe und IMMER DARAUF HINWIES, dass ALLEIN DER STADTRAT darüber abzustimmen habe,....diesem Gremium gehören übrigens- neben der nicht im Wortlaut des Gesetzes, jedoch indirekt betroffenen Stadträtin Salbeck auch der SPD-Stadtrat Amann an, der jedoch als Betroffener nicht mitstimmen wird....

Ich persönlich bewundere manchmal 'Frau Dr. Plank, dass Sie bei so viel Hass und Aggression, die sie von einigen sogenannten StadtratsKOLLEGEN widerfährt, immer noch so ruhig und besonnen bleibt.
Warner
geschrieben am
03.10.2012 um 19:43 Uhr
Beitrag 71

@mike67
ist halt eine starke Frau ;-)
unbeteiligter
geschrieben am
04.10.2012 um 18:24 Uhr
Beitrag 72

Der war gut,Warner!
Plank-Fan
geschrieben am
19.05.2013 um 19:33 Uhr
Beitrag 73

Dr. Plank scheint sehr beliebt zu sein! Beim letzten Bürgerversammlung waren gleich eine handvoll Fans anwesend. Ein riesen Erfolg!
Jochen
geschrieben am
20.05.2013 um 03:28 Uhr
Beitrag 74

lol
Falls jemand den Bericht der Bürgerversammlung nachlesen will:
www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/artikel/finanzen-werden-sich-erholen/916073/finanzen-werden-sich-erholen.html#916073
leser
geschrieben am
20.05.2013 um 11:42 Uhr
Beitrag 75

im Link von Jochen - MZ vom 16.5.2013 - wird eine Aussage von Fr. Dr. Plank zitiert, wonach die prekäre finanzielle Situation der Stadt auch durch einen nicht planbaren Einbruch und hohe Rückzahlungen unter anderem an die E.ON im Gewerbesteuerbereich zu tun hat. Es entstand dadurch eine "Sondersituation".

Über diese Gewerbesteuersituation gab es bereits einige Beiträge im Forum. Mich würde jetzt interessieren was genau der Zusammenhang und die Hintergründe der Rückzahlungen von Gewerbesteuer an die E.ON sind. Kann mir da jemand helfen? Hat zum Beispiel Burglengenfeld nichts zurückzahlen müssen?

Die Frage von Engelbert Hofmann in der Bürgerversammlung wegen der freiwilligen Beteiligung der Stadt in Höhe von 400.000,- Euro zur Breitbandversorgung fand ich auch interessant! Vor allem, da ich der Meinung bin, diese Planung zieht sich bereits jahrelang hin und Maxhütte würde ich auch aktuell nicht als Vorzeigestadt bezüglich einer schnellen Datenanbindung sehen, wie sie in vielen anderen Orten bereits seit längerem Standard ist.
Ch.Bach
geschrieben am
20.05.2013 um 12:24 Uhr
Beitrag 76

bezüglich gewerbesteuerrückzahlung an EON: könnte es vielleicht so gelaufen sein?
www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/quer/130425-quer-eon-102.html
leser
geschrieben am
20.05.2013 um 14:42 Uhr
Beitrag 77

Danke für den Link!

Den im Beitrag genannten Bürgermeister traf die Situation allerdings keineswegs unerwartet wie es lt. Aussage der Bürgermeisterin bei der Stadt Maxhütte geschah(MZ-Artikel)!

Verwirrend dazu ist ein anderer Artikel:hier wird das Gegenteil behauptet. Trotz Milliardengewinne zahlt E.ON keine Gewerbesteuer

www.mittelbayerische.de/nachrichten/wirtschaft/artikel/keine-gewerbesteuer-trotz-milliardengewinn/822718/keine-gewerbesteuer-trotz-milliardengewinn.html
inkognito
geschrieben am
18.06.2013 um 19:52 Uhr
Beitrag 78

Wohne jetzt seit fast 2 Jahren in Maxhütte. Muß sagen: Es war ein großer Fehler hier her zu ziehen. Von seiten von Frau Dr. Planck wurden Aussagen gemacht die sich im nachhinein als nicht Wahrheitsgemäß herausstellten.
Auch ist selbst mir aufgefallen und auch einigen anderen Neuzuzügen das bei Ausschreibungen immer die gleichen Firmen, Gutachter und Planungsbüros den Zuschlag erhalten. Wer mag da böses dabei denken?
klaus
klaus.moeller@piratenpartei-schwandorf.de
http://www.piratenpartei-schwandorf.de
geschrieben am
18.06.2013 um 20:19 Uhr
Beitrag 79

lest doch mal meine sicht der dinge:

http://www.facebook.com/pages/Piratenpartei-St%C3%A4dtedreieck/424515440950136?ref=hl

mfg
klaus
klaus.moeller@piratenpartei-schwandorf.de
http://www.piratenpartei-schwandorf.de
geschrieben am
18.06.2013 um 20:30 Uhr
Beitrag 80

hoffe der link geht:

http://www.facebook.com/pages/Piratenpartei-St%C3%A4dtedreieck/424515440950136?fref=ts
klaus
klaus.moeller@piratenpartei-schwandorf.de
http://www.piratenpartei-schwandorf.de
geschrieben am
18.06.2013 um 20:32 Uhr
Beitrag 81

hallo,

sorry, irgendwas stimmt nicht mal schaun:


www.facebook.com/pages/Piratenpartei-St%C3%A4dtedreieck/424515440950136?fref=ts
inkognito
geschrieben am
18.06.2013 um 22:11 Uhr
Beitrag 82

Da liest man nun die Stadt sei pleite, oder so gut wie. Warum gibt man dann für die Verlängerung der Bahnhofstraße 2,1 Millionen Euro aus. Als ich mich hier niederlies sagte Frau Dr. Plank wörtlich zu mir: \"Die Verlängerung der Bahnhofstr. wird mit größter Wahrscheinlichkeit nicht kommen, die Straße braucht eh keiner\". 9 Monate später wurde mit dem Bau begonnen. Und das ziemlich luxuriös. Zwei Radwege die an der SAD8 in einen einmünden! Hauptsache man hat 400 Meter zwei davon. Man hat ja auch angeblich 8000000 Euro Zuschuss vom Staat bekommen, die müssen dann auch wieder raus. Oder sollen damit nur hier ansässige Firmen gesponsert werden? Hätte man mit dem Geld nicht was sinnvolleres machen können. In den meisten Teilen von Maxhütte gibt es noch immer kein schnelles Internet! Aber eine Straße die niemand braucht ist da wohl
wichtiger!
Haidhofer
geschrieben am
18.06.2013 um 22:25 Uhr
Beitrag 83

inkognito, was die Auftragsvergabe betrifft, haben Sie leider vollkommen recht. In einigen Bereichen tendiert bei der Auftragsvergabe die Konkurrenz gegen Null. Ein Schelm, wer böses dabei denkt und einen Zusammenhang zu den leeren Kassen herstellt...
inkonito
geschrieben am
18.06.2013 um 22:52 Uhr
Beitrag 84

Es ist eben merkwürdig und man macht sich seine Gedanken warum solche Projekte in Zeiten knapper Kasse vorangetrieben werden. Noch dazu wo sie doch keiner wirklich braucht. Und warum gibt es eigentlich keine Konkurrenz ? Hat sich da vielleicht ein Kartell gebildet?
klaus
klaus.moeller@piratenpartei-schwandorf.de
http://www.piratenpartei-schwandorf.de
geschrieben am
19.06.2013 um 00:00 Uhr
Beitrag 85

@inkoknito: das mit der bahnhofsstrasse hat wohl auch andere gründe, möchte ich hier aber nicht so weitergeben wie es mir zugetragen wurde. sonst krieg ich wieder nee unterlassungsanzeige ins haus.
das mit der auftragvergabe ist leider eine alte plage, schon als die spd noch das sagen hatte in maxhütte (bzw.der alte geschäftsführer der stadt) , haben (fast) immer die gleichen die aufträge bekommen. habe ich leider am eigenem leib (geschäft) erfahren , das da nicht immer alles mit rechten dingen zugeht. wenn das schon hier in kleinem geht, frage ich mich wie es um deutschland steht. kein wunder wenn milliarden im sumpf verschwinden und man jetzt z.b. nicht weiss wie man den flutopfer helfen soll.

mfg

klaus


Haidhofer
geschrieben am
19.06.2013 um 00:07 Uhr
Beitrag 86

@inkognito
Kartell würde ja bedeuten, dass MEHRERE Firmen einer Branche die Aufträge unter sich aufteilen...
inkognito
geschrieben am
19.06.2013 um 10:55 Uhr
Beitrag 87

Hallo Klaus. Hast schon recht. Möchte nicht wissen wie viele Milliarden Steuergelder da verschwendet werden. Während bei den Sozialleistungen immer mehr gespart wird. Wir Deutschen zeigen ja gerne mit dem Finger auf andere Länder wo Korruption und Willkür herrschen. Dabei sieht es bei uns nicht viel besser aus. Zu Kartell möchte ich noch sagen: Ist es wirklich so abwegig. Kann es nicht sein das sich da ein paar Firmen unser Bayern schön aufgeteilt haben. Ganz nach dem Motto ich lass dein Gebiet in ruhe und du meins. Und die Preise bleiben auch noch oben, sozusagen als kleiner Nebeneffekt!
Max
geschrieben am
19.06.2013 um 11:18 Uhr
Beitrag 88

Wenn es hier Leute gibt, die die Diskussionen im Stadtrat über längere Zeit beobachten, so dürften Sie wissen, dass die Bahnhofstraße explizit NICHT Wunsch der Bürgermeisterin oder der CSU gewesen ist. Vielmehr wollte Frau Dr. plank diese verhindern, wurde aber von einer Mehrheit aus SPD, UWM und FW überstimmt (jaja....die halten bei solchen Abstimmungen zusammen)

Also bitte nicht jemanden etwas vorwerfen, dass derjenige garnicht wollte.

Zum Thema Auftragsvergabe. Ich glaube es wurde in diversen Topics schon genug darüber geschrieben, wie eine öffentliche Ausschreibugn funktioniert und wie wenig Einflussnahme auf das Ergebnis hier Stadt und Verwaltung haben....
inkognito
geschrieben am
19.06.2013 um 11:30 Uhr
Beitrag 89

Gibt es hier in Maxhütte eigentlich einen Unterschied zwischen SPD und CSU. So eine Eintracht zwischen den Parteien wie hier hab ich sonst noch nirgends erlebt. Man rauft sich eben zusammen und profitiert davon!
Jochen
geschrieben am
19.06.2013 um 15:38 Uhr
Beitrag 90

@ Max
Das betrifft doch nur größere Projekte. Sie wollen uns doch nicht erzählen, dass hier jedes Schlagloch, jeder Rohrbruch usw. ausgeschrieben werden muss?
leser
geschrieben am
19.06.2013 um 20:30 Uhr
Beitrag 91

.... und bei größeren Projekten ist es beileibe keine Seltenheit, dass Projekte in Einzelteile zerlegt werden, die dann eben für sich gesehen nicht mehr in die Ausschreibungspflicht fallen.

Das ist leider gängige Praxis, wurde von Aufsichtsbehörden zum Beispiel im öffentlichen Bereich mehrmals gerügt und die EU versucht durch neue Regelungen hier vorzubeugen....

Max, die Leute hier im Form sind nicht so dumm wie mancher sie gern hätte ; - )
inkognito
geschrieben am
22.06.2013 um 21:43 Uhr
Beitrag 92

Da muss ich zum Abschluss noch folgendes anmerken machen: Natürlich gibt es in Deutschland keine Korruption :-), aber persönliche Vorteilsnahme Vetternwirtschaft und Kungelei sind uns ja vom Bayerischen Landtag hinlänglich bekannt. Und bescheißen kann man bei einer öffentlichen Ausschreibung auch nicht, die sind so sicher wie die Vergabe von Spenderorganen in der Transplantationsmedizin!
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