Das Informationsportal für Maxhütte-Haidhof und Umgebung
[ alle Themen im Überblick ][ auf diesen Beitrag antworten ]
[ neues Thema eröffnen ]

Informationen zum Thread   Anzahl Zugriffe: 5791 | Anzahl Beiträge: 16
natur

(offenes Thema)

Infos zum Autor
otto
geschrieben am
24.07.2008 um 14:11 Uhr
Beitrag 1

bin hundebesitzer und gehe gerne spatzieren.früher konnte man so schön um die austriagrube gehen.vor jahren hat die stadt einen weg gemacht.jetzt ist alles wieder zugewachsen.ist denn das nicht möglich den weg wieder herzustellen.mit wenig aufwand währe doch allen geholfen.währe schön wenn die stadt was machen könnte.
spazierer
geschrieben am
15.09.2008 um 09:04 Uhr
Beitrag 2

Vor längerer Zeit kursierten Gerüchte, dass die damals außer Betrieb genommene Grube eventuell als Entsorgungsdeponie genutzt wurde. Vielleicht ist es deshalb besser, da nicht spazieren zu gehen und auch keine Pilze zu essen, die da wachsen.
Augur
geschrieben am
15.09.2008 um 17:33 Uhr
Beitrag 3

Währet den Anfängen oder was? ;-) Ist eingentlich ein schönes Fleckchen zum Spazieren gehen, allerdings hab ich das mit der "Deponie" auch mal gehört. Schwammerl würd ich dort vielleicht keine essen, aber beim Beine vertreten sollte eigentlich keine Gefahr bestehen, ich glaube, das ging es eher ums Baden im Wasser wegen der Belastung, bei der Luft dort hätt ich wohl keine Bedenken.
Pepe
geschrieben am
15.09.2008 um 18:04 Uhr
Beitrag 4

Ist der See belastet?
Wusste ich gar nicht.
Augur
geschrieben am
16.09.2008 um 09:28 Uhr
Beitrag 5

Soweit ich weiß, weiß das niemand so genau, es besteht allerdings die Möglichkeit, da niemand so genau weiß, was da alles reingekippt wurde.
Pepe
geschrieben am
16.09.2008 um 10:48 Uhr
Beitrag 6

Soweit ich das beurteilen kann, stimmt mit dem Wasser jedenfalls nicht, denn es ist absolut tot. Kein Wasserkäfer noch sonst was, aber dafür absolut klar.
spazierer
geschrieben am
23.09.2008 um 21:28 Uhr
Beitrag 7

Könnte also was dran sein an den Gerüchten. Klares Wasser ohne Leben ist meiner Meinung nach verdächtig. Hunde nehmen über die Pfoten oder - beim Baden - über das Fell und die Haut Giftstoffe auf, wenn vorhanden. Da gibt es unzählige Beispiele bundesweit. Also, wenn ein Tier LEber- und Nierenschäden zeigt, auch mal an diese Möglichkeit denken

Sonst muss ich Euch zustimmen, wäre ein schöner Fleck zum Ausruhen, Entspannen, Plaudern. Vielleicht sollte man das an die Stadt herantragen und dann gespannt sein, welche Reaktion kommt. Falls die Region belastet sein sollte, wird man schon Argumente finden, das nicht als öffentliche Erholungszone herzurichten(Schadenersatzansprüche.....)
Pepe
geschrieben am
24.09.2008 um 00:09 Uhr
Beitrag 8

Sollte es tatsächlich so sein, dass Gefahr für die Gesundheit besteht, dann sollte man den Weg sofort schließen und Schilder aufstellen. Es spielen auch Kinder dort und vor zwei Jahren habe ich eine Familie gesehen, die dort gebadet hat. Hätte man dann nicht wenigstens ein Warnschild: "Baden verboten" anbringen können?
Ich glaub ich spinn... aber die Wahrheit wird man nur erfahren, wenn man eine Wasserprobe entnimmt und an ein unabhängiges Institut zur Analyse schickt. Kennt jemand eine Adresse?
Doch solange nichts bewießen ist, sollte man auch keine falsche Schlüße ziehen, aber trauen kann man heuzutage auch niemanden mehr.
spazierer
geschrieben am
15.10.2008 um 15:48 Uhr
Beitrag 9

Pepe, das ist eine gute Idee: wenn jemand jemanden kennt, der eine objektive Wasser- oder Bodenanalyse machen kann, das wäre was!!

Offizielle Behördenanalysen kennt man ja. Aber ich glaube, so etwas kostet Zeit und ist nicht billig. Und falls etwas Beunruhigendes auftauchen sollte, wer könnte das veröffentlichen? Verständlicherweise hat jede Privatperson Angst vor juristischen Folgen(Schadenersatz,Verleumdung...) - da kann die Analyse noch so gut und sorgfältig gemacht sein und die Ergebnisse noch so stimmen!
Müßte also eine Institution oder Partei oder ähnliches dahinterstehen. Aber auch das ist schwierig, manchmal ist es so, daß gerade diese mitgewirkt haben oder es zumindest geduldet haben daß es soweit kam. Und die werden sich hüten, an der Aufklärung oder sogar an der Haftbarmachung mitzuwirken.

Auch der Satz in einem vorherigen Beitrag stimmt natürlich: solange nur vermutet wird ist nichts bewiesen. Und vielleicht ist ja auch alles in Ordnung und es ist gut, sich da zu erholen?

Meine Gedankenspiele sollen aufzeigen, wie schwer es manchmal sein könnte, ein Grundrecht (das Recht auf Information) heutzutage einzufordern.

Frag mal einen Bankangestellten, was er dir genau verkauft(Geldanlage)...

Frag einen Politiker, was in seinem Parteigrundsatzprogramm steht...

Frag einen Gemüseeinkäufer/verkäufer ob er sagen kann, woher das Gemüse kommt, wie es belastet ist....

Frag eine Lehrkraft, ob sie an das glaubt,was sie den Schülern beibringt(erzählen muß)...

Frag einen (ehrlichen)Bürgermeister/meisterin ob er-sie nochmal für das Amt kandidieren würde....

Viele Leute tun mir leid, jeder muß versuchen, zu überleben-

aber ein Großteil der Welt ist verlogen !!!

Hoffentlich bin ich jetzt nicht vom Thema abgekommen ;-)
Chezar
geschrieben am
21.10.2008 um 11:01 Uhr
Beitrag 10

Ich muss da einem meiner Vorredner Recht geben. Sofern das Wasser und das Gelände nicht belastet ist, wäre es ein sehr schönes Fleckchen zum Erholen. Da könnte die Stadt richtig schön was draus machen. Sollte man mal bei der Stadt ansprechen.
Andreas
geschrieben am
27.02.2009 um 12:35 Uhr
Beitrag 11

Leider hört dieser doch recht wichtige Artikel, im Herbst letzten Jahres auf.

Hat jemand sich schlau gemacht, ob Analysen erstellt wurden?
Zudem wo ist die "austriagrube" kenne ich nicht weil bin nicht von hier! ;-)
Habe auf der Webseite geschaut von Maxhütte, scheint wohl das Landratsamt zuständig zu sein.

Wünsche allen trotzdem ein schönes Wochenende

Gruss Andreas
spazierer
geschrieben am
28.02.2009 um 10:26 Uhr
Beitrag 12

Wenn ich aktiv werden würde, würde ich das nicht in einem öffentlichen Forum breittreten!!!!!! ;-)

Zumindest nicht die Anfangsschritte
Andreas
geschrieben am
02.03.2009 um 11:40 Uhr
Beitrag 13

Servus Spazierer,

oh wie geheimnisvoll, das heißt die Öffentlichkeit soll nicht beunruhigt werden?

Versteh das nicht wirklich. Aber vielleicht kannst mir auf die Sprünge helfen.

Gruss Andreas
spazierer
geschrieben am
02.03.2009 um 19:34 Uhr
Beitrag 14

Ich verweise auf meinen Beitrag vom 15.10. 08 Absatz 2 ;-)
Andreas
geschrieben am
03.03.2009 um 08:17 Uhr
Beitrag 15

Servus Spazierer,

ok das es nicht immer leicht wird ist schon klar. Aber jeder Politiker ist absetzbar. Sollte eigentlich kein Argument sein.

Für mich wär interessant wo man die Analysen einsehen kann, denn erst mal schauen was gelaufen ist. Dann kann man sich weiter Gedanken machen.

Kann mir bitte jemand noch sagen wo dieser See ist mit klaren Wasser und ohne Leben?

Denke es ist die ehemalige Grube Richtung Lengfeld gemeint. (Kurve Richtung Läpple)

Gruss Andreas Rühl
Sonnenschein
geschrieben am
18.03.2009 um 13:58 Uhr
Beitrag 16

Soweit ich weiß wurden damals bevor die Austria zum "Naherholungsgebiet" umgebaut wurde, Wasserproben genommen. Damals konnte man in der Zeitung lesen, dass das Wasser sehr, sehr sauer ist. Kommt von der Braunkohle, die da ja immer noch liegt und eben das Wasser sauer macht. Darum auch keine Tiere und so....
Informationen zum Thread   Anzahl Zugriffe: 5791 | Anzahl Beiträge: 16
[ alle Themen im Überblick ] [ auf diesen Beitrag antworten ] [ neues Thema eröffnen ]


 
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die im Forum gemachten Aussagen, Informationen, Meinungen, Empfehlungen, Photos, Graphiken, etc. nicht von maxhuette-info.de stammen und auch nicht in unserem Namen erfolgen. Vielmehr handelt es sich ausschließlich um subjektive Aussagen von Usern des Forums, die die entsprechenden Aussagen in das Forum eingestellt haben. Die wiedergegebenen Aussagen sind von uns inhaltlich nicht geprüft worden, so daß wir uns von diesen ausdrücklich distanzieren.
Darüber hinaus wird darauf hingewiesen, daß maxhuette-info.de nicht dafür verantwortlich ist, daß die von einzelnen Usern getätigten Aussagen inhaltlich richtig und rechtlich nicht zu beanstanden sind. Somit hat jeder Autor selbst die alleinigen Konsequenzen für seine Beiträge zu tragen.