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Raserei am Ortseingang Leonberg

(offenes Thema)

Infos zum Autor
Hohnstein
hohnsteinx@aol.com
geschrieben am
07.08.2007 um 15:00 Uhr
Beitrag 1

Hallo liebe Mitbewohner
wir sind zur Zeit 14 Personen die seit 3 Jahren vergeblich versuchen etwas gegen die Raserei am Ortseingang Leonberg- aus Fahrtrichtung Ponholz kommend zu erreichen -
Leider bis dato erfolglos- Meßtafeln welche aufgestellt wurden zeigten dass der Durchschnitt selbst schon 50-100 Meter Innerorts noch über 70 km/h auf dem Tacho hat--der Spitzenreiter hatte 107km/h.
Vielleicht kann uns jemand einen Tip geben was man noch versuchen könnte???
Schon mal vielen Dank
Karl
geschrieben am
11.08.2007 um 15:00 Uhr
Beitrag 2

Leider ist er nun mal so, dass aus Ignoranz, Dummheit und Rücksichtslosigkeit gerast wird. Es muss erst etwas Schlimmes passieren, bis Besserung in Sicht ist.
An die Vernunft er Autofahrer zu appelieren ist sinnlos. Des weiteren ist mir in Leonberg aufgefallen, dass man von den nachfolgenden Autosfahrern bedrängt und für blöd erklärt wird, wenn man sich genau an die 50 km/h hällt.

Karl
klaus
klaus@ostbock.de
geschrieben am
10.10.2007 um 12:16 Uhr
Beitrag 3

hallo,

selbst muss ich täglich mehrfach diese strecke fahren. es stimmt, auch ich bin manchmal dort zu schnell. aber was mich mehr ärgert ist das penetrante nicht anhalten an der strassenenge, wenn ein auto aus richtung ponholz kommt. die stelle ist nunmal eng, und schon in der fahrschule wird gelehrt das bergauf fahrende fahrzeuge vorfahrt haben, nur wissen das die wenigsten oder halten sich dran.
wenn ich von der ortsmitte komme halte ich immer an und schaue ob jemand kommt, und bin dafür bereits mehrfach mit hupkonzerten der hinter mir fahrenden belegt worden.
auch habe ich bereits antrag gestellt, dort in diesem bereich, eine durch schilder geordnete vorfahrt zu erstellen. das wurde bisher immer abgelehnt, mit der begründung das es nicht nötig wäre. soll erst noch schlimmeres passieren als der unfall mit dem bus letztes jahr?

mfg

Moon
mitbuerger@gmx.net
geschrieben am
13.10.2007 um 22:15 Uhr
Beitrag 4

@ Hohnstein:

Du bist aber nicht zufällig einer von den "Helden" die ständig ihre Karre fast mitten auf der Strasse unterhalb der Engstelle parken, oder?

Ich kann gut nachvollziehen dass der eine oder andere an der Stelle zu schnell fährt und dass den Anwohnern dort missfällt....

...aber diese verkehrsbehindernde Parkerei dort ist GEFÄHRLICH!

Gruß
Moon
sepp
.
geschrieben am
18.10.2007 um 16:36 Uhr
Beitrag 5

Ich und meine Familie wohnen in der Nittenauerstrasse wo eine Lärmbelästigung statfindet die nicht mehr normal ist. Eingeschritten ist bis jetzt noch keiner deswegen wollte ich hier meine Beschwerde abgeben und hoffe das es ENDLICH besser wird. Es geht zu wie in München am Stachuss. Geschwindigkeiten werden nicht eingehalten genau wie am Tag mindestens 75 LKWs und mehr vorbeifahren. Es ist unmöglich nur eine Sekunde Ruhe zu finden auch Fernsehn ist mit offenen Fenster eine enorme Lärmbelästigung und unmöglich.
Biene
geschrieben am
03.03.2008 um 14:44 Uhr
Beitrag 6

Ja, sein Auto dort an der Engstelle zu parken ist sicher keine Lösung. Das ist Verkehrsgefährdend, auch wenn man mit den vorgeschriebenen 5o kmh von oben um die Kurve kommt und plötzlich das parkende Auto und der Gegenverkehr da sind...Was die LKW`s betrifft: Schaut man eigentlich nicht vorher, wo man hinzieht?? Das ist nun mal die einzige / schnellste Verbindungsstrasse zur B15 und zugleich Ortsduchfahrt. Das hier nicht nur 3 Autos am Tag durchfahren, müsste ja dem dümmsten klar sein.
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